Beiträge von Mozart40

    ... Hier kann man ja selbst ggf. Sperrungen melden. ...

    Ich hatte eine Vollsperrung wg. einer Baustelle (2 Wochen wg. Erneuerung der Fahrbahn) gemeldet, das hat 2~3 Tage gedauert bis es drin war. Vermutlich reicht eine Meldung nicht aus und es muss mehrere Meldungen geben, um irgendwelche Spaßvögel abzuwehren.


    Ich hab TomTom im Auto integriert, welches analog zu Google Maps auch den Verkehrsfluss anzeigt. Das klappt erstaunlich gut, denn selbst Verzögerungen auf Grund von Baustellenampeln auf kleinsten Nebenstraßen wurden mir korrekt in gelb/rot angezeigt. Keine Ahnung wo TomTom die Infos herbekommt, die werden heutzutage eine ungleich kleinere Nutzerbasis haben als noch vor 10 Jahren

    Ich glaube jetzt dreht Musk völlig durch. Er verklagt Firmen, weil sie nicht auf X Werbung schalten. Das würde gehen das U.S.-Kartellrecht verstoßen. Ich dachte, das ist das das "land of the free" und jeder könne machen was er möchte. Es hört scheinbar dort auf, wo Musk kein Geld mehr verdient.

    "Don’t advertise. Go fuck yourself. Is that clear?" Das hat Elon Musk auf offener Bühne Unternehmen geraten, die seine Mikroblogging-Plattform X für eine ungute Umgebung für ihre Marken halten. Er wolle nicht, dass sie auf X Werbung buchten. Das war im November. Jetzt verklagt seine Firma einen Verband und vier Konzerne, darunter Mars, weil sie seinem Rat folgen und keine Werbung auf X buchen.

    Also habt ihr auch Bauchschmerzen mit dem was der ADAC-Mann gesagt hat. Dann geht es nicht nur mir so.

    Die Regelung mit der Ortskundigkeit hatte ich mal in Zusammenhang mit zugeschneiten Verkehrsschildern gehört. Da macht es auch Sinn, da man erkennen kann, dass das Schild noch da ist.

    Ich frage mich gerade, ob ich folgende Rechtslage nachvollziehen kann.


    Auf einer Landstraße fehlt das 50-Schild, weshalb Autofahrer geblitzt werden. Diese beschweren sich über die fehlende Beschilderung und die Polizei stellt fest, dass das Schild tatsächlich fehlt.

    Nun hängt die Verhängung der Strafe wohl an der Ortskundigkeit des Fahrers. Oder sagen wir, es wäre möglich das dieser dennoch bestraft wird.

    Wenn ich da nur einmal längs fahre, dann kann man natürlich nicht davon ausgehen, dass da, obwohl da kein Schild ist, auch 50 ist. Das heißt also, wenn ich dann geblitzt werde, bin ich fein raus. Bin ich aber ortskundig und in diesem Fall wohne ich in Rostock-Hinrichshagen, dann muss ich eigentlich wissen, dass da 50 ist.

    Woher soll ich denn als ortskundiger Fahrer wissen, ob die 50 nicht absichtlich zurück gebaut wurde, das Schild abgefallen ist oder ob einer das Schild geklaut hat? Den ersten Fall würde ich sogar noch als wahrscheinlicher einstufen.

    Was denkt ihr?

    ... Da stellt sich die Frage, was ist sinnvoller ? :/

    Die Frage kann ich dir nicht beantworten, das muss man für sich selbst entscheiden.

    Aber: In Thüngen (und vielleicht auch anderen Bundesländern) gibt es einen Reparaturbonus für haushaltsübliche Elektrogeräte.

    Reparaturen von Gewerbebetrieben, werden 50% der Rechnung übernommen. Kosten für Ersatzteile im Repaircafe werden zu 100% übernommen. Der Betrag ist auf 100€ gedeckelt.

    https://umwelt.thueringen.de/t…reparaturbonus-thueringen

    Bei Leuten die die schon in den 90er Jahren beruflich zur Computer-Nutzung "gezwungen" worden sind, ist die Offenheit viel grösser, ...

    Und das widerspricht meiner praktischen Erfahrung.

    Gerade die, die zu irgendwas "gezwungen" sind, haben da viel weniger Lust drauf, als Leute die ein Eigeninteresse an einer Sache entwickeln.

    Meine Mutter hatte >60 Jahre ihres Lebens nichts mit Computern zu tun. Natürlich muss man es so gestalten das es auch halbwegs handlebar ist. Hätte ich ihr einen PC hingestellt und erstmal erklären müssen was eine Maus ist und wie die funktioniert, dann wäre das tatsächlich eine Lebensaufgabe geworden. Daher gab es "nur" ein Tablet. Aber das reicht für die üblichen Anwendungen völlig aus und die Nutzungshürde ist deutlich niedriger als bei einem vollwertigen Computer.

    Meine Mutter war Baujahr 49. Der Internetbanking beizubringen wäre eine Lebensaufgabe geworden.

    Meine Mutter (BJ47) bekommt das seit 2 Jahren auch hin. Das scheitert nur, wenn derjenige es nicht will. Meine Mutter hat aber erkannt, das es ihr viele sinnlose Gänge in die Filiale erspart.