Beiträge von Mozart40

    Die ntfs.sys deutet aber schon in Richtung Platte oder wenigstens defektes SATA-Kabel. Der Einfachheit würde ich dieses erstmal tausch. Dann mal mit einem "freien" Plattentool (z.B. HDD-Scan, Victoria etc.) nochmals testen. Erfahrungsgemäß sind die Herstellertools sehr "unempfindlich" gegenüber defekten Sektoren etc., nur bei gravierdenen Defekten schlagen diese an. Ansonsten mal wenigstens die S.M.A.R.T.-Werte auslesen/analysieren.


    Kai

    Anhand der Vendor- und Device-ID installiert das Betriebssystem die benötigten Treiber. In der zugehörigen inf-Datei steht auch drin wie das Gerät "heißt" und das wird dann im Gerätemanager angezeigt. Evtl. ist im Treiber nur ein falscher Name eingetragen, das ließe sich mit einem Treiber-Update (mal bei Logitech suchen) beheben. Möglich ist natürlich auch, das das Headset einen Fehler hat und eine falsche ID ausgibt.


    Gruß Kai

    Bei Magnetfestplatten wird es wohl keinen graviderenden Unterschied bei den Transferraten von eSATA und USB-3.0 geben. Da bei eSATA das HotPlugging je nach Chipsatz gern mal hakelt, würde ich eher zu USB-3.0 tendieren.
    Unabhängig von der Entscheidung, müßte man mal recherchieren ob das über den PCI-Bus überhaupt sinnvoll zu betreiben ist. Ich könnte mir vorstellen das die Transferraten viel zu mager sind und so zum Flaschenhals werden.


    Gruß Kai

    Du brauchst einen Router oder AP der WDS (Point-to-Multipoint) unterstützt. In der Konfiguration können die meisten Router/APs nur WEP-Verschlüsselung. Willst du WPA (würde ich empfehlen) benötigst du üblicherweise ein Gerät des gleichen Herstellers, da der Bridging-Modus mit WPA nur proprietär gelöst ist. Inwieweit das mit den T-Com-Routern klappt kann ich nicht sagen, da ich das bisher ausschließlich mit Fritz!Boxen gemacht habe. Ob wohl die w701v ja auch nur eine frisierte Fritz!Box ist.


    Gruß Kai

    Momentan gibt es noch keine Notebook-Chipsätze (IMHO auch bei Dektops) mit integriertem USB-3.0-Controller. Diese werden z.Z. ausschließlich über separate Controller-Chips realisiert. Es wäre daher nicht sinnvoll die vom Chipsatz bereitgestellte USB-2.0-Funktionalität komplett brach liegen zu lassen und mehrere USB-3.0-Controller dazu zu kaufen. Die PCIe-Anbindung wäre dann noch das nächste Problem, das u.U. nicht genügend PCIe-Lanes zur Verfügung stehen und die volle Super-Speed-Geschwindigkeit zu erreichen.
    Bei Intel gehts beispielsweise nicht vor [URL=http://www.pcgameshardware.de/aid,750422/Erst-ab-2012-ist-mit-Intel-Chipsaetzen-mit-USB-30-Support-zu-rechnen/Technologie/News/]2012 los[/URL].


    Gruß Kai