Das dürfte funktionieren!
MfG Kai
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Das dürfte funktionieren!
MfG Kai
Für Händler, die grosse Stückzahlen von Computer mit vorinstalliertem Vista ausliefern, stellt Microsoft eine vereinfachte Aktivierung bereit, die keine manuelle Eingabe erfordert (auch nicht die des Keys auf dem Aufkleber). Anhand des BIOS erkennt Vista automatisch, ob es sich um ein Hardwaresystem des betreffenden Herstellers handelt. Erst wenn du die Installation auf einen anderen Rechner portierst (mit anderer Hardwareausstattung) merkt die Software das und fragt den Key welcher auf dem Aufkleber steht ab, aber erst dann!
Deshalb hat ja auch der Vista-BIOS-Hack funktioniert, hier wurde das BIOS so manipuliert das das Vista glaubte es laufe auf einem echten OEM-PC/NB.
Du hast Vista mit einer "normalen" Installations-DVD installiert, hierbei mußt du natürlich den echten Key eingeben und aktivieren. Da läßt sich natürlich der richtige Key auslesen!
MfG Kai
Bei OEM-Rechnern (von HP, FSC usw.) gilt noch folgendes Problem zu beachten: Bei Inbetriebnahme wird kein Key vom PC/NB abgefragt, es wird eine Art Universalkey benutzt der bei allen Geräten gleich ist. Wenn man den Key somit ausliest, hat man nicht den Eigenen! Mit dem Universalkey läßt sich zwar Windows installieren, aber nicht aktivieren, nicht mal telefonisch!
MfG Kai
Die aktuellen Aufkleber sind nur aus so komischen Papier und gerade Notebook-Oberschenkel-Nutzer rubbeln sich die unten aufgeklebten Nummern oft und gern ab.
MfG Kai
Nö. Die "letzten" (vor Vista-Release) Rechner hatten oft, wie heute üblich, eine Recoverysoftware mit welcher sich der Anwender selbst CD's/DVD's erstellen konnte. Auf jeden Fall bei HP und Acer, bei FSC bin ich mir nicht ganz sicher.
MfG Kai