Beiträge von Mozart40

    Für Israel wird je immer eine Extrawurst gebraten, .... Aber vielleicht lässt man ja da in Zukunft auch Australien mitmachen :cursing:

    Hä? Wieso Extrawurst? In der EBU sind auch nicht-europäische Länder vertreten. Bspw. Ägypten, USA, Mexiko, Israel und viele andere mehr.

    Sollte das mit Australien ein Witz sein? Die machen bereits, auch beim ESC, mit.

    Was mir beim ESC in den Berichten im Nachgang aufgefallen ist dass enige ach so woke Künstler (u.a. der Sieger) die Israelische Sängerin gemobbt haben.

    Rassismus und Intoleranz ist anscheinend nur doof wenn es einen selber trifft <X

    Woke ist heutzutage auch das Schimpfwort und Label für alles was einem nicht in den Kram passt, oder?

    Schriftliche Aufforderung zur Fehlerbehebung mit Setzung einer Frist. Bei der Dauer denke ich das 1 Woche angemessen wäre.

    Parallel noch eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen. Das würde ich im Anschreiben von oben auch direkt erwähnen.

    Wenn es dann wieder funktioniert ist eine Schadenersatzforderung einzureichen. Ein Musterbrief ist im Artikel verlinkt.

    ... Die Höhe der Entschädigung ist im Telekommunikationsgesetz (TKG) geregelt. So stehen dem Verbraucher am dritten und vierten Tag des Ausfalls je fünf Euro Schadenersatz pro Ausfalltag zu oder zehn Prozent der monatlichen Grundgebühr, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Ab dem fünften Ausfalltag verdoppelt sich der Schadenersatz, dies bedeutet, dass dann zehn Euro pro Ausfalltag oder 20 Prozent der monatlichen Grundgebühr geltend gemacht werden können. So können beispielsweise für eine Woche Internetausfall 30 Euro Schadenersatz geltend gemacht werden, bei 4 Wochen wären es schon 240 Euro Schadenersatz. „Anbieter versuchen bei diesen Störungen oft die Verbraucher:innen mit dem Erlass der Grundgebühr abzuspeisen,“ so Michael Gundall, Telefonexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. ...

    ... letztlich auch weil wir sie mit dem Verbrennerverbot, und dem von der EU verordneten Umstieg auf technisch eher minder komplexe E-Mobilität dazu eingeladen haben. Im Verbrennerbereich hatten die Chinesen nie eine reale Chance auf dem europäischen Markt. ...

    Das glaube ich nicht. Ein nicht unwesentlicher Anteil chinesischer Fahrzeuge sind und waren Hybride/Verbrenner. Ich kann mich gut erinnern, als ich hier Anfang der 2000 das erste Mal einen Brilliance habe herumtuckern sehen. Auch die ersten Koreaner (Kia, Daewoo, SsangYong,...) haben hier Autos nur über den Preis verkauft und nicht weil die Produkte toll und ebenbürtig mit europäischen Fahrzeugen gewesen wären. Billig wird gekauft, sieht man ja auch bei Dacia, Lada, etc.