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Für Israel wird je immer eine Extrawurst gebraten, .... Aber vielleicht lässt man ja da in Zukunft auch Australien mitmachen 
Hä? Wieso Extrawurst? In der EBU sind auch nicht-europäische Länder vertreten. Bspw. Ägypten, USA, Mexiko, Israel und viele andere mehr.
Sollte das mit Australien ein Witz sein? Die machen bereits, auch beim ESC, mit.
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Was mir beim ESC in den Berichten im Nachgang aufgefallen ist dass enige ach so woke Künstler (u.a. der Sieger) die Israelische Sängerin gemobbt haben.
Rassismus und Intoleranz ist anscheinend nur doof wenn es einen selber trifft 
Woke ist heutzutage auch das Schimpfwort und Label für alles was einem nicht in den Kram passt, oder?
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So ne minderwertige Fichte beißt der doch gleich beim ersten Mal durch.
Kiefern. Monokulturen at it's best rund um Berlin. Man sollte eigentlich froh sein, denn die Walderneuerung gab es gratis von Elon mit zur Fabrik. 520 Hektar neuer Mischwald vs. 300 Hektar ausgewiesenes Gewerbegelände.
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Schriftliche Aufforderung zur Fehlerbehebung mit Setzung einer Frist. Bei der Dauer denke ich das 1 Woche angemessen wäre.
Parallel noch eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen. Das würde ich im Anschreiben von oben auch direkt erwähnen.
Wenn es dann wieder funktioniert ist eine Schadenersatzforderung einzureichen. Ein Musterbrief ist im Artikel verlinkt.
... Die Höhe der Entschädigung ist im Telekommunikationsgesetz (TKG) geregelt. So stehen dem Verbraucher am dritten und vierten Tag des Ausfalls je fünf Euro Schadenersatz pro Ausfalltag zu oder zehn Prozent der monatlichen Grundgebühr, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Ab dem fünften Ausfalltag verdoppelt sich der Schadenersatz, dies bedeutet, dass dann zehn Euro pro Ausfalltag oder 20 Prozent der monatlichen Grundgebühr geltend gemacht werden können. So können beispielsweise für eine Woche Internetausfall 30 Euro Schadenersatz geltend gemacht werden, bei 4 Wochen wären es schon 240 Euro Schadenersatz. „Anbieter versuchen bei diesen Störungen oft die Verbraucher:innen mit dem Erlass der Grundgebühr abzuspeisen,“ so Michael Gundall, Telefonexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. ...
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... letztlich auch weil wir sie mit dem Verbrennerverbot, und dem von der EU verordneten Umstieg auf technisch eher minder komplexe E-Mobilität dazu eingeladen haben. Im Verbrennerbereich hatten die Chinesen nie eine reale Chance auf dem europäischen Markt. ...
Das glaube ich nicht. Ein nicht unwesentlicher Anteil chinesischer Fahrzeuge sind und waren Hybride/Verbrenner. Ich kann mich gut erinnern, als ich hier Anfang der 2000 das erste Mal einen Brilliance habe herumtuckern sehen. Auch die ersten Koreaner (Kia, Daewoo, SsangYong,...) haben hier Autos nur über den Preis verkauft und nicht weil die Produkte toll und ebenbürtig mit europäischen Fahrzeugen gewesen wären. Billig wird gekauft, sieht man ja auch bei Dacia, Lada, etc.
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Andreas Schmitz hat sich zu Methoden und Ergebnissen ausgelassen
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Das spielt in dem Fall keine Rolle mehr weil ich so ein Outift wie es Nemo getragen hat bei jedem Menschen als No Go sehe.

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Was es nicht alles gibt. Fake-Blut war mir nicht aufgefallen, allerdings könnte es natürlich eine Attrappe gewesen sein. Würde die Heckablagen-Show erklären.
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An meine Dashcam hatte ich gar nicht gedacht. Aber ja, die hat also interessantes Material.
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Der war aus Holz, durch den Stacheldraht aber nicht wirklich mehr als Sportgerät für Baseball/Softball zu gebrauchen.