Beiträge von fs73

    Klingt ja alles sehr interessant.....die zweigeteilten Meinungen über die Effektivität der Massnahme lassen mich allerdings wieder zweifeln, ob ich das wirklich wagen sollte. Falls sich noch weitere Mutige finden, die sich getraut haben, den Eingriff durchzuführen, wäre nett, wenn er eure Meinung dazu hier posten würdet.
    Ich denke aber auch, wenn man tatsächlich etwas hinbiegen muss, damit die Sprachqulität ein akzeptables Niveau erreicht, dann spricht das doch ziemlich deutlich für einen Fertigungsfehler. Man müsste es halt irgendwie nachweisen können. Da bei Nokia ja scheinbar weiterhin "...der Fehler ist uns nicht bekannt..." gilt, dürfte das allerdings nicht so einfach sein.

    SirShagalot


    Du bist nicht allein: ich finde ALIAS klasse!


    Allerdings hab ich die erste Staffel und 2/3 der zweiten schon gesehen (aus USA). Das ist wesentlich angenehmer, weil man nicht immer eine Woche warten muss, um zu erfahren, wie es weitergeht. Die Cliffhanger am Ende jeder Folge sind echt übel...


    Aber es lohnt sich wirklich dranzubleiben, es ist echt der Hammer, wie sich die Story weiterentwickelt und immer neue, völlig unerwartete Wendungen nimmt.
    Unglaublich!!! Einfach super!!!

    Re: Ich werde noch verrückt



    Servus,


    das kenn' ich: Telefonat und e-mail mit Nokia(beides mehrfach), immer die gleiche Reaktion: noch niiiiieeee davon gehört. (Wer's glaubt.....) Zitat:"...das Problem ist uns unbekannt. ..." Der einzige Rat: "Lassen Sie ein Software-Update durchführen." und "Wenden Sie sich an Ihren Netzbetreiber."
    Bin zwar kein Experte, aber ein SW-Update ist halt auch kein Allheilmittel. Mittlerweile ärgere ich mich mindestens genauso sehr über den gleichgültigen Umgang Nokia's mit Kunden, wie über die Sprach"qualität".


    An Sammelschreiben o.ä. hatte ich auch schon gedacht...

    Servus,


    das klingt ja alles schon sehr vielversprechend, ich schöpfe langsam wieder Hoffnung...


    Dieti: Der User, mit dem du in Kontakt stehst, meinst du er könnte mal ein Foto machen, von Handgriffen, die da zu tun sind? (ich hoffe, ich bin jetzt nicht zu unverschämt) Ich kann mir anhand seiner Beschreibung noch nicht so richtig vorstellen, wasich genau machen müsste...


    Offensichtlich hast du mich falsch verstanden.
    Ich weiss nicht, was das von dir angeführte Zitat über meine Rechtsauffassung aussagt. In keinem Fall allerdings die von dir unterstellte.


    Tatsächlich hat der Ersteller nach Möglichkeiten gefragt, wie er das Fahrverbot umgehen kann. Falls dies möglich sein sollte, wird in jedem Fall die Geldbusse erhöht, er wird also in jedem Fall bestraft. Da wir in D kein starres Justizsystem haben, ist es auch sein gutes Recht von den Möglichkeiten Gebrauch zu machen. Und ob Vorsatz, Fahrlässigkeit etc... befindet dann ein Richter und zum glück nicht du.


    Ich lese zu solchen Themen (auch hier) immer wieder solche Reaktionen wie deine. Ob das Boshaftigkeit, Profilneurose oder Schadenfreude etc. ist, weiss ich nicht, ist auch egal, ich finde es einfach nur deplaziert.

    Ich muss vielleicht noch ein paar Punkte ergänzen:


    Zunächst würde ich dir empfehlen (falls du in diese Richtung gehen willst) einen Verkehrsanwalt zu beauftragen. Nicht nur, dass diese wesentlich besser mit der Materie vertraut sind, zudem kennen sie (vorausgesetzt sie praktizieren schon entsprechend lange) auch die Richter am zuständeigen Antsgericht, und das ist auf jeden Fall hilfreich.
    Zum Thema "unannehmbare Härte": ich kann zwar nur aus persönlicher Erfahrung berichten, aber in meinem Fall ging es tatsächlich um "Milde", die Argumentation mit der "unanehmbaren Härte" scheint tatsächlich ein wenig wirksames Argument zu sein.
    Erkundige dich bei deiner Rechtsschutzversicherung, ob sie diesen Fall auch abgedeckt, ansonsten kannst du dich nämlich auf ca. 400,- € Anwaltskosten einstellen.
    Und zuguterletzt: es gibt keine Gewissheit, dass du um die Strafe herumkommst, sobald du Einspruch einlegst kommen steigen die Gebühren. Im schlimmsten Fall könnte ein böswilliger Richter das Fahrverbot sogar verlängern.


    @ Stefan


    Schön für dich, dass du dich immer so toll im Griff hast, aber m.E. wollte Fragezeichen auch kein Mitleid sondern hilfreiche (!) Aussagen zu seinem Problem. Ich kann die dummen Sprüche à la " das geschieht dir Recht, etc." in solchen Fragen echt nicht mehr hören. Und zum Thema Vorsatz: "Um mehr als 10-15 km/h überschreite ich niemals eine Geschwindigkeitsbegrenzung."

    Den Shop in Darmstadt am Luisenplatz kannst du dir meiner Meinung nach gleich sparen, die werden dich an ihre andere Filiale (SMS, Adresse weiss ich im Augenblick leider nicht) weiterschicken, dort ist nur montags der Techniker anwesend, usw. Ich muss leider sagen, dass Hilfsbereitschaft und Sachkenntnis in diesem Shop sich eher in Grenzen halten...

    Servus!


    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es funktionieren kann, die ganze Angelegenheit über einen Anwalt laufen zu lassen. Auch ich bin beruflich auf den Führerschein angewiesen.
    Mein Vergehen: 33 km/h zuviel in 30 Zone (ja, ich weiss, das ist nicht ok).


    Bei der Verhandlung kommt es dann darauf an, ehrlich zuzugeben, dass man sich seines Fehlers bewusst ist. Keineswegs sollte man sich in irgendwelche Ausflüchte verrennen. Lieber kleine Brötchen backen...


    Je nach dem, wie
    1. dein Punktekonto aussieht
    2. ob eine Gefährdung Dritter vorlag
    3. du schlüssig darlegen kannst, dass du den Führerschein zu deiner Berufsausübung brauchst
    und natürlich
    4. wie der Richter gelaunt und dein Auftreten im Gerichtsaal ist


    kann es sein, dass vom Fahrverbot abgesehen wird.
    Allerdings wird die Geldbusse drastisch erhöht (in meinem Fall: x 2 ).
    Von Vorteil ist auch eine Rechtsschutzversicherung, denn ansonsten kann das ganze sehr teuer werden.