Beiträge von Avalanche

    Hallo,


    für die nächsten paar Monate überlege ich mir evtl. mir einen neuen Rechner zusammenzuschrauben. Da ich sowas immer weit vorher überlege, hole ich mir jetzt schon Tipps bei euch ein ;)


    Habe seit ca. 4-5 Jahren ein Dual-Pentium III System mit je 933 MHz und 640 MB RAM. Habe es auf etwa 1 GHz jeweils übertaktet (etwa 142 MHz FSB). Daher wäre übertaktungsfreundlichkeit beim zukünftigen CPU & Mainboard schonmal ein Kriterium für mich. Habe bis jetzt alle meine Rechner übertaktet und die liefen jahrelang problemlos.


    Möchte jetzt keine obligatorischen Angaben in Hinsicht "wird meist nur für Office benutzt" oder ähnliches, da ich meinen PC sehr vielfältig einsetze, und immer mal wieder sehr verschiedene Einsatzgebiete zum tragen kommen (von Office, über Video-Encoding bis zu Gaming (wenn auch weniger)).


    Das Gerenne um den allerneuesten Prozessor möchte ich aber keinesfalls mitmachen. Das habe ich schon immer so gehandhabt und war sehr froh darüber, es so praktiziert zu haben. Denn wenn man das neueste und teuerste kauft, dann beißt man sich meiste bereits nach wenigen Wochen so richtig heftig in den Allerwertesten. Jedenfalls mehr als bei den günstigeren Varianten.


    Und da ich mich auf dem Gebiet schon lange nicht mehr informiert/belesen habe, stelle ich meine Frage hier bei euch rein. Ich möchte also einen leistungsstarken und relativ aktuellen Prozessor. Er soll vorallem relativ günstig sein, also nicht gerade den aktuellsten. Sollte man inzwischen schon auf Multi-Core setzen? AMD oder Intel? Ich bin seit über 10 Jahren Intel-Anhänger, habe aber seit einiger Zeit darüber nachgedacht und festgestellt, dass es wohl schon seit geraumer Zeit keinen Grund mehr dazu gibt, unbedingt bei Intel bleiben zu müssen. Zumal AMD CPUs günstiger sind.


    Also worauf kann man heutzutage für ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis setzen? Sollte man inzwischen nicht sogar nach Mobile-CPUs ausschau halten, da es ja auch für diese schon Desktop-Mainboards gibt?

    Hehe, der Thread passt wirklich gut, da ich den genannten Film auch gesehen habe und mir die gleichen Gedanken durch den Kopf gingen. Vorallem die übermäßige und sehr übertriebene Verwendung von grafischen Oberflächen als auch die Tatsache wie einfach die Passwörter doch immer geknackt werden können fand ich sehr realitätsfremd. Besonders auch die tollen Animationen auf den Rechnern die z.B. Programmierarbeit darstellen sollen. Ganz ohne Programmcode ;)


    Die Idee an sich hört sich sehr gut an. Aber etwas mehr als 30 Minuten kann man schon ruhig machen. Aber ansonsten :top:


    Edit: Bei Conrad gibts den "Akku-Jogger", der macht im Prinzip etwas ähnliches: Immer laden, und dann wieder entladen, und wieder von vorne.

    Die abgegebenen Tipps waren soweit ganz okay. Da ich das aber seit Jahren schon praktiziere muss ich noch etwas ergänzen/berichtigen:


    Tank vollmachen ist NICHT notwendig, solange man keinen Oldtimer fährt. Heutige Tanks sind aus Kunststoff, da rostet nix.


    Auch würde ich die Batterie auf alle Fälle abklemmen, am besten irgendwohin, wo es nicht so kalt ist. Aber bitte nicht in die Wohnung o.ä. da Gase aus den Bleiakkus austreten. Ideal wäre, die Batterie in einen anderen Wagen zu verbauen, in dem sie in der Zeit genutzt wird und sich nicht nur entlädt.