Beiträge von Avalanche

    Ich an deiner Stelle, würde mir das mit dem Win 2000 nochmal sehr gut überlegen. Für deine Zwecke ist es das absolut falsche Betriebssystem - vorallem in Hinsicht auf den leistungsschwachen Rechner. Solltest mir glauben, und lieber Win 98 oder Win ME nehmen. Office-technisch bieten diese Betriebssysteme keinerlei Nachteile, dafür aber einen großen Geschwindigkeitsvorteil. Bedenke: Das 1400er Presario wurde seinerzeit noch mit 98/ME ausgeliefert, ist Treibertechnisch darauf konzipiert und wird sicherlich nur recht langsam unter 2000/XP laufen. Wie gesagt, meine Meinung, aber ich würde in deinem Fall zu einem noch nicht so aufgeblähten Windows greifen.


    Wegen der Anleitung. Ich hatte die auf jeden Fall mal. Wenn die irgendwo in meinen "Archiven" noch finde, dann lass ich es dich wissen. Kann aber nichts versprechen.

    Oha, da ich weiß, dass man speziell hierzu sehr wenig im Netz findet, da das Gerät relativ selten war und vorallem inzwischen ist, möchte ich dir zumindest ein klein wenig weiterhelfen. Ich hatte das Gerät auch vor ein paar Jahren, allerdings den "großen" Bruder (XL355 oder so ähnlich, jedenfalls mit einem PIII-650).


    Es gab mal bei Compaq eine PDF-Anleitung, in der beschrieben wurde, wie man fast jedes Teil austauschen kann. Ich habe es aber leider nicht mehr auf der Website finden können. Aber davon abgesehen ist es ganz einfach. Sind im Endeffekt nur ein paar Schrauben, und die farbigen Plastikteile müssen abgenommen werden. Ich hatte meines damals bereits einmal fast komplett zerlegt, ist auch ohne Anleitung kein großes Problem. Genau kann ich es leider nicht mehr sagen, aber ich glaube wenn man ein paar Schrauben gelöst hat, lässt sich die Tastatur einfach anheben. Es ist dann kein Problem, eine neue einzusetzen. Hierzu wirst du einfach mal bei eBay schauen müssen. Denn ich glaube kaum, dass man die noch sehr einfach bekommt. Das Gerät gibt es ja immerhin seit ein paar Jahren nicht mehr.


    Achja und komme besser nicht auf die Idee (wenn nicht sogar schon passiert), Windows XP aufzuspielen. Erstens ists bei diesem Gerät einfach zu langsam (auch mit aufgerüstetem RAM, auch hierzu vorsicht: Es gab einen Bug im BIOS, wodurch jeder Speicherriegel über 128 MB dennoch nur als 128 MB erkannt wurde. Auch das damals angebotene BIOS Update funktionierte nicht) und zweitens sind die meisten Treiber und Dienstprogramme wirklich nur unter Win ME (oder vermutlich auch 98) korrekt lauffähig.


    Schade eigentlich dass es diese Geräte nicht mit heute aktueller Hardware gibt. Meiner Meinung ist es eins der schönsten Notebooks, das ich kenne. Leider sind die heutigen Teile einfach immer nur eckige Kisten.


    Und noch ein Tipp: Da kein Mobile-Prozessor eingebaut ist, passen auch allerlei normale Pentium-III-CPUs. Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du sogar mal einen 1 GHz Pentium-III ausprobieren, oder etwas darunter. Kommt ganz darauf an, wie weit das BIOS die CPUs erkennt. Wäre jedenfalls eine sehr günstige Art der Leistungssteigerung, da dein XL250, wenn ich mich nicht täusche, nur einen alten Celeron verbaut haben müsste.

    Ich denke auch, dass es wohl sinnvoller sein könnte, den Erlös für die Geräte einem guten Zweck zur Verfügung zu stellen, und nicht die Geräte selbst. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass die Geräte selbst von sehr großem wohltägigem Nutzen sein können.


    Zum genannten Beispiel "Seniorenheim": Aus Erfahrung würde ich sagen, dass die Bewohner in der Regel kaum in der Lage sind, in einer entsprechenden Situation dann richtig mit dem Handy umzugehen. Das ist aber nicht das einzige, denn sie müssten es natürlich auch immer bei sich haben (Stichwort "vergessen") und was auch nicht zu unterschätzen ist: Der Akku muss ja auch gepflegt, oder besser gesagt, regelmäßig geladen werden. Auch hier scheiterts oft.


    Nunja, wenn man die Geräte selbst spenden sollte, dann wäre es am besten, wenn man die betreffende Einrichtung kennt, oder zumindest durch Bekannte. Denn es wird nicht wenige Fälle geben, in denen die Handys garnicht erst bei den Personen, für die sie bestimmt sind, ankommen werden.


    Auch würde ich, wie erwähnt wurde, nicht blind jedem Handy-Shop Besitzer vertrauen.


    Edit: Aus meiner letzten Zivistelle weiß ich allerdings sehr gut, wie sehr bestimmte Einrichtungen (jetzt nicht speziell im Seniorenbereich, in dem ich auch kurz tätig war. Denn hier hatte zumindest ich oftmals das Gefühl, dass es oft garnicht so sehr um das Wohl der Bewohner geht. Aber nur mein subjektives Empfinden) auf Spenden aller Art angewiesen sind, und sich auch darüber sehr freuen. Man sollte eben nur, wie oben erwähnt, die Einrichtung kennen, das wäre ideal.

    Früher war es jedenfalls so, dass beim Encoden fast ausschließlich die CPU belastet war. Denke kaum, dass dies sich heute so sehr geändert hat. Da ist der Unterschied zwischen 1 und 2 GB RAM nichtmal von der geringsten Bedeutung. Auch die Festplatte sollte hier nicht so wichtig sein, denn man schreibt ja keine zig MB pro Sekunde, und selbst die wären mit Standard-Platten ohne raid locker machbar.


    Spiele brauchen natürlich RAM, ganz klar, aber ich denke kaum, dass es auch hier sonderlich viel bringen sollte. Kann mir nicht vorstellen dass heutige Spiele sooo viel auslagern müssen.


    Klar, wenns fast geschenkt ist, dann würd ichs auch nehmen, einen großen Unterschied wird es aber kaum bringen.


    Ich habe die Auslagerungsdatei übrigens bereits bei meinen 640 MB RAM ausgeschalten.

    Ihr macht mir Mut. Das ist schön. Die Frage ist aber noch: Kann ich mich erst im neuen Studiengang anmelden, wenn ich im alten Exmatrikuliert bin? Sicherlich eine dumme Frage, weil die Antwort eigentlich logisch erscheint, aber ich frage dennoch mal.


    Und wie sieht denn dann meine Vorgehensweise aus? Sagen wir mal ab August.


    Exmatrikulieren -> Dem Bafög Amt bescheid geben -> Immatrikulieren -> Dem neuen Bafög Amt bescheid geben?? Oder wie läuft das?

    Nun ich möchte meinen Thread nocheinmal aufgreifen. Ich bin noch immer immatrikuliert, studiere aber nicht mehr wirklich. Ich war vor kurzem in meiner wohl zukünftigen Hochschule und konnte ein paar Worte mit Damen vom dortigen BAFÖG-Amt wechseln. Ich habe sie gefragt, wie ich da vorgehen soll, und sie meinten, es sei alles garkein Problem, und wenn ich mich z.B. im August exmatrikulieren würde und einen neuen Bafög Antrag bei Ihnen stelle, dass dies vollkommen ausreichen würde. Sie begründeten dies damit, dass ich dann ja noch vor dem dritten Semester wechseln würde, und das dann wohl locker gesehen wird.


    Kann ich dem Glauben schenken? Zumal ich in kürze erstmal einen Ferienjob beginnen werde (hab ja nun Zeit ;) ) und dann wohl auch keine Prüfungen schreiben werde. Oder wird man das ohnehin nicht von mir nachgewiesen bekommen wollen?

    Zitat

    Das ist aber viel zu hoch gegriffen! Die günstigste Kurzzeitkennzeichen-Versicherung gibt es nach meiner Recherche (und ich hab damals vieele Versicherungen abgeklappert) bei der HUK - 50 EUR normal, wenn man Beamter ist sogar nur 30 EUR


    Das mag zwar sein, aber da ich ja nicht explizit nach Versicherungen für das Kurzzeitkennzeichen suche, sondern die nehme, bei der ich es auch später anmelde, bin ich eben von meinem Fall ausgegangen. Und aus der Erfahrung von mehreren Bekannten weiß ich, dass 80-100 Euro wohl eher die Regel zu sein scheint. Naja wie auch immer.

    Wenn er Händler ist, dann besteht zumindest die Chance, dass du rote Nummernschilder haben kannst. Diese müssen aber ja auch wieder zurückgebracht werden! Aber wie bereits erwähnt wurde: Du kannst auch mit dem abgemeldeten Fahrzeug zu deiner Zulassungsstelle fahren. Aber da er Händler ist, ist ebenso unwahrscheinlich dass er die alten Schilder auch hat!


    Bliebe noch das 5 Tageskennzeichen. Kostet etwa 20 Euro (10 fürs Schild, 10 für die Zulassungsstelle, so ungefähr). Braucht dafür aber eine Doppelkarte, jedoch eine, die speziell für Kurzzeitkennzeichen ausgestellt ist. Damit kannst du dann 5 Tage fahren und, wenn du den Wagen anschließend auch gleich (innerhalb eines Monats) anmeldest und bei der selben Versicherung versicherst, von der du die "Kurzzeit-Doppelkarte" bekommen hast, dann kommen auch keine weiteren Kosten auf dich zu. Ansonsten wollen die Versicherungen etwa 80-100 Euro haben (für die 5 Tage!). Ach und übrigens: Es ist egal, wo du das Kurzzeitkennzeichen holst, es muss nicht "deine" Zulassungsstelle sein. Man kann sowas also grundsätzlich auch dort machen, wo man den Wagen kauft.

    Naja bei 150 Euro würde ich ihn eher in Einzelteilen verkaufen, das würde vermutlich mehr einbringen. Zumal die 80 GB Festplatte noch fast neu ist. Hmmm... naja mal sehen, im Endeffekt kommt es natürlich nur drauf an, was jemand dann wirklich bereit sein wird, mir dafür zu geben. Also danke für Eure Antworten!

    Nun die TNT2 hat mich selten gestört, da es kein Spielerechner war. Das damalige Unreal Tournament lief aber dennoch top (für meine Ansprüche), und war auch das letzte Spiel, welches ich gespielt hatte. Hab den PC damals (also vor ein paar Jahren) hauptsächlich fürs Video-Encoden und sowas verwendet. Da war der Dualprozzi ne feine Sache, wenn auch unter heutigen Maßstäben ein alter Hut ;)


    Nun, für Anwendungen ist der Rechner allerdings echt top, vorallem bei Multitasking :top: