Beiträge von Avalanche

    Nun, fürs 2. Semester bin ich bereits rückgemeldet. Außerdem hab ich genau genommen nur eine Prüfung geschrieben. Zudem bin ich mir ja nicht 100%tig sicher, dass ich wirklich danach direkt wieder studieren werde. Daher möchte ich so auch das Bafög bis zum Ende des 2. Semesters sicherstellen ;) Die Prüfungen, die ich jetzt nicht geschrieben habe, kann ich aber ja am Ende des 2. Semesters schreiben, das ist ja kein Problem. Sind ja nur geschoben. Und im Bedarfsfall kann ich die sicher auch schön vergeigen ;)


    Was ich völlig vergessen hatte und mir erst durch deinen Post aufgefallen ist: Ich würde ja den Studienort wechseln, womit wohl ein völlig anderes Bafög Amt für mich Zuständig wäre. Gibts da was zu beachten?

    Hallo,


    studiere im ersten Semester und möchte nach dem zweiten mein Studium abbrechen, um vermutlich einen anderen Studiengang zu beginnen. Ich bekomme BAFÖG, und möchte nicht, dass der Anspruch darauf erlischt. Das zweite Semester möchte ich aber noch machen, um evtl. die eine oder andere Prüfung zu schreiben, die mir später vielleicht anerkannt werden kann.


    Habe ich, wenn ich erst nach dem 2ten Semester abbreche und dann ein neues Studium beginne, Probleme damit, mein BAFÖG weiter zu bekommen? Dass ich es nur für die Regelstudienzeit bekommen kann, ist mir klar. Aber ich sehe einfach keinen Sinn mehr im aktuellen Studiengang. Ist leider doch nix für mich... :flop:

    Ich hatte mal einen sehr sehr ähnlichen Fall mit der Post. Habe mich ein halbes Jahr (!) mit denen herumgestritten, bis ich schlußendlich zum Anwalt ging. Jeder, der schonmal mit denen zu tun hatte wird dir sagen (wie mir damals auch), dass du es ohne Anwalt garnicht erst versuchen brauchst. Das bringt absolut nix.


    Übrigens ist der Kontoauszug mit den 300 Euro Beweis genug (die sagten mir damals auch: Rechnung, Kontoauszug oder sowas).


    Wie gesagt, versuchs erst garnicht ohne Anwalt. Das wird deinem Herz nicht gut tun. Denn wenn ich so an den Schriftverkehr mit denen zurückdenke... man glaubt die können weder denken noch lesen. Alles Masche.

    Zitat

    Original geschrieben von gerdi
    Auf jedem Fall soviel, dass Melitta bei einem durchschnittlichem Kaffeegenuss innerhalb von 3-4 Monaten der Herstellungspreis drinnen haben & dann geht das verdienen los. :D


    Das wage ich jetzt mal zu bezweifeln. Ich weiß zwar, dass das sicher nicht ganz ernst gemeint war, aber der Verdacht liegt schon nahe, dass die vorallem mit den Pads die Kohle scheffeln, was sicher zum Teil stimmt. Habe jetzt aber bei eBay ein Päckchen (12 Pads) gefunden für 2,49 Euro. Bei einer Tasse pro Tag wären das nach 4 Monaten etwa 25 Euro. Nunja... mit normalem Kaffee fährt man sicherlich günstiger, keine Frage.


    Da ich aber eher ein sehr zurückhaltender Kaffeetrinker bin, berührt mich das nicht zu sehr.


    Edit: Auch braucht man ja ab und zu den Entkalker und das Reinigungstab, wenns nach Melitta geht.