Die letzten 3 Stellen sind andere, aber vermutlich ists dennoch die selbe Geschichte, nehme ich an...
Beiträge von Avalanche
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Zitat
Original geschrieben von fbn1985
Ja, das ist schon klar. Ich meinte nur, dass man zurzeit doch ständig solche Anrufe im FN bekommt und das Spielchen eigentlich schon kennen müsste...Verstehe was du meinst. Allerdings ist das ein wenig an mir vorbeigegangen, zumal ich bei unbekannten Nummern (aufgrund nerviger Erfahrungen) eher ohnehin nicht abhebe. In diesem Fall schien mir aber eben klar, dass es E-Plus sein müsste. Habe nur die Befürchtung, dass beim nächsten Mal gleich wieder aufgelegt wird. Auf Dauer nervts dann doch. Insofern ist die Idee mit der Mail an den Laden doch keine schlechte

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Ok, habe es vermutet, aber nicht sicher gewusst. Die genannten Anrufe gingen alle auf meinem Handy ein - eben der Nummer, welche bereits gekündigt ist.
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Sorry wenn ich nochmal nachfragen muss, aber was meint ihr mit FN Telefon?
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Nun, andere Comments auf der von mir gefundenen Seite sprechen auch davon, dass sofort aufgelegt wurde ("Got a call twice from this number. no one answered. Just hung off."). Das kann doch kein Zufall sein? Zumal diese einige Monate alt sind.
Edit:
ZitatDas sind irgendwelche Wählcomputer und du hast kein Gegenstück. Sollte man doch mittlerweile ausm FN kennen...
Sorry, verstehe nicht ganz was gemeint ist :gpaul:
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Hallo,
habe vor kurzem meinen E-Plus Vertrag gekündigt und bekomme seitdem fast täglich Anrufe einer 0177er Nummer. Habe das anfangs ignoriert, weil mir ja klar war, wenn es E-Plus ist, dann wollen die mich ohnehin nur beschwatzen, zu bleiben.
Als ich dann nach dem x-ten mal doch ranging, wurde in dem Moment aufgelegt. Wenige Tage später das gleiche Spiel. Seitdem ignoriere ich die Anrufe zwar, aber es nervt ja schon. Ich habe die Nummer mal gegoogelt und eine Seite gefunden, auf der jemand kommentierte "das sei die E-Plus Kundenbetreuung...". Deshalb mein Verdacht.
Nur was sollte es denen bringen, gleich wieder aufzulegen? Kennt jemand das "Phänomen"?
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Zitat
Original geschrieben von 6210
Gute Nachrichten für alle Gemüse-Burger-Esser. Laut einem Bericht von [URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,676852,00.html]Spiegel Online[/URL] will McD neue Kunden gewinnen.Na endlich... habe den vor einem Jahr bereits in einem Testrestaurant gegessen und der war wirklich ganz lecker (war so groß wie der Cheeseburger und hat 1 Euro gekostet - sofern es sich hier um den selben handeln sollte). Hatte auch schonmal per Mail bei McD angefragt und wurde nur vertröstet mit Worten wie "... wir testen den Burger gerade in diversen Restaurants ... lassen Sie sich überraschen".
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Wo wir beim Thema sind. Ich habe ein Konto bei der DKB mit dem angehängten VISA Konto. Auf letzterem bekommt man gut 2% Zinsen aufs Guthaben. Ich weiß jetzt garnicht ob die Zinsen monatlich oder quartalsweise gutgeschrieben werden, aber ich habe hier schon mehrfach Zinsgutschriften in den Abrechnungen finden können. Scheint mir jedenfalls so eine Art "Tagesgeldcharakter" zu haben, auch wenn es nicht ausdrücklich so bezeichnet wird.
Jedenfalls, und das wäre jetzt meine Frage: Warum bekomme ich hier 2% Zinsen, während ich, wenn ich mich z.B. für die Produkte "Termingeld" oder "Festzins" der DKB entscheiden würde nur etwa 1,3% bis 1,8% erhalten würde? Erst bei 3 jähriger Laufzeit erreicht man die maue 2,1% Grenze. Stehe ich nun auf dem Schlauch, oder warum sind diese Anlagen so deutlich schlechter verzinst als mein VISA-Sparkonto bei denen, wo ich auch noch ständig Zugriff auf das Geld habe?
Edit: Um das am Rande auch noch zu erfragen: Ich habe in den Abrechnungen auch immer einen kleinen Abzug für Abgeltungssteuer und Solidaritätszuschlag. Ich habe bislang Infos zur Abgeltungssteuer nur überflogen, aber mich interessiert dabei jetzt nur auf die Schnelle eines: Habe ich das richtig verstanden, dass ich dadurch, dass diese Steuer direkt an der Quelle erhoben wird, in künftigen Steuererklärungen keine Zinseinkünfte angeben muss, weil dies eben schon automatisch laufend abgezogen wird? Zwar handelt es sich bei mir auch nur um wenige Euro an Zinsen, aber wenn es um Steuern geht, scheinen die Herren es ja selbst bei so einem Trinkgeld genau zu nehmen.
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Ich danke euch!
Und ich denke, meine Verwirrung ist jetzt auch ein wenig geordnet. Die fiktiven 119 Euro Ausgaben, bleiben also auch in der EÜR für mich 119 Euro Ausgaben und werden weder in 100+19 aufgeteilt, noch als nur 100 Euro Ausgaben ausgewiesen. Die bezahlte USt wird also ein Teil der Ausgabe.
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Achso, ja natürlich. Du hast natürlich recht. Aber wovon ich hier jetzt ausgehen möchte, ist dass bewusst auf die Möglichkeit der Vorsteuer verzichtet wird.