So, wie es momentan aussieht, könnte das HTC Hero das Gerät der Wahl werden. Hat alles was ich benötige und dank quelloffenem OS sehr viele kostenfreie Apps für jede Lebenslage.
Beiträge von Avalanche
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Zitat
Wie wärs mit Blackberry?
Schaue ich mir gleich mal an.
Zitatwenig Datenvolumen dank Kompression
Wie denn das? Ist das nicht eher etwas Server- bzw. Anbieterseitiges? Ich muss hierzu noch erwähnen, dass ich tatsächlich auch nur Kaufberatung für ein Gerät selbst suche, da ich mir ein solches dann sicher unabhängig von einem Handytarif kaufen würde.
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Danke für den Hinweis. Habe den Thread schon zum Verschieben gemeldet.
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Ahoi,
da ich diesen Thread nicht in einem Herstellerforum unterbringen konnte, stelle ich meine Frage einfach hier im Geplauder ein. Es geht darum, dass ich inzwischen (langsam aber sicher) mit einem Smartphone liebäugle, aber die gesamte Entwicklung seit dem iPhone an mir einfach nur so vorbeiging, weil es mich nie interessiert hat. Da mein jetziger Vertrag aber in wenigen Monaten ausläuft und mein jetziges Handy langsam betagt ist, fange ich zumindest an, mich für diese Art von Geräten zu interessieren.
Ich hätte aber nicht gedacht, dass es hier schon eine so unüberschaubare Anzahl an Geräten gibt, weshalb ich mich über ein wenig Kaufberatung freuen würde, da ich einfach nicht weiß, wo ich überhaupt anfangen soll. Soll heißen, welcher Hersteller, welches Betriebssystem, welches Gerät...
Für mich wirklich wichtige Funktionen wären:
- GPS und Mapfunktion (Google Maps oder etwas derart)
- Einigermaßen handlich bzw. nicht zu große Abmessungen (also eher Touchscreen Modell statt mit "echter" Tastatur, aber je nach Einzelfall)
- Flugzeugmodus
- Wecker, der auch ausgeschaltet funktioniert (klingt komisch, aber habe gerade einen Kurztest zu einem Samsung Gerät gelesen, welches tatsächlich keinen Wecker haben soll)
- Es sollte eine gute Auswahl an verschiedenen (kostenfreien/offenen) Applikationen geben, also solche Dinge wie Apps für ICQ, Facebook/VZ und was es noch so gibt. Nicht dass ich das alles nutzen möchte, aber ich möchte da gerüstet sein. Zu diesem Punkt habe ich über Android schon gutes gehört. Aber wie sieht es hier bei proprietären oder Symbian OS aus??Das wären für den Moment die Dinge, die mir wichtig erscheinen. Bin natürlich gewillt mich selbst zu informieren und zu belesen, aber jetzt an diesem Punkt fühle ich mich einfach von der Vielfalt erschlagen, so dass ich mich freuen würde, wenn man mich zumindest langsam auf den richtigen Weg bringen könnte

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Wobei man sich in dem Fall ja durchaus nochmal schlau machen sollte. Soll ja auch PKVs geben, die dann auch über 30 noch ganz humane Tarife anbieten - habe ich mir jedenfalls sagen lassen. Kann man eigentlich so einfach die KK wechseln bzw. von gesetzl. zu privat und/oder umgekehrt? Ich habe noch im Hinterkopf, dass das zumindest früher problematisch war.
Jetzt aber nochmal: Gibts denn niemanden der auf selbstständiger Basis mehr als 400 Euro verdient und trotzdem noch studentisch versichert ist? Zugegeben, scheint ne "Marktlücke" zu sein

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Ich komme jetzt gerade erst in die Studentische, soll heißen 25 und 10 Monate (wegen dem Zivi). Nunja, kommt drauf an, welche Semester gemeint sind, ich kann mit allerhand verschiedenen Definitionen dienen
Hochschulsemester, Fachsemester... ersteres 11, zweites 2 
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Das Problem ist, offenbar gibt es bei der Studentischen Versicherung wirklich keine Einkommensgrenzen. Ich habe nämlich eben genau diese Aussage mit diesem "Lebensunterhalt bestreiten" schon in dutzendfacher Ausführung an anderen Stellen im Netz gefunden. Das scheint in der Tat so zu sein. Erfahrungswerte wären aber nett. Immerhin würde es sich ja, wenn man tatsächlich eine 400 Euro Grenze annehmen würde, garnicht lohnen mehr zu verdienen, weil einem ja selbst bei 500 Euro am Ende weniger übrig bleiben würde. Dummes System

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Allerdings, soweit mir bekannt ist, kann man Werbungskosten doch eigentlich nur von Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit abziehen, oder? Schließlich hat die Studiengebühr mit meinem Gewerbe ja nichts zu tun. Das neue Notebook dagegen wieder schon.
Würde mich aber noch freuen wenn hier noch jemand etwas genaueres sagen könnte zur Eingangsfrage.
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In der Familienversicherung kann ich so oder so nicht mehr bleiben, also ist die (rund) 360 Euro Grenze bei mir sowieso nicht wichtig. In die Studentische Versicherung muss ich ohnehin wechseln. Die Frage ist ja eher, wie lange ich HIER dann bleiben kann, ohne aufgrund des Gewerbes in eine deutlich teurere Versicherung wechseln zu müssen.
Aber an Werbungskosten etc. habe ich noch gar nicht gedacht. Allerdings zahlt man ja bis rund 7800 Euro Einkommen jährlich ohnehin noch keine Steuern. Das entspräche etwa 650 Euro monatlich. Aber das ist nun wieder die steuerliche Sicht... ist eben die Frage wie die KK wiederrum damit umgeht.
Edit: Ich glaube das war eben ein Fall von :gpaul: Man kann sein Einkommen ja dennoch drücken durch Werbungskosten etc., auch wenn man noch keine Steuern zahlt

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Hallo,
hatte gerade ein Gespräch mit meiner (gesetzlichen) KK, da ich mich als Student ab demnächst selbst in der Studentischen versichern muss. Aufgrund eines kürzlich angemeldeten Nebengewerbes habe ich mich aber mal schlau gemacht, wie das genau läuft und wie lange ich in der Studentischen Versicherung bleiben kann - um später keine bösen Überraschungen zu erleben.
Nun weiß ich bereits, dass es eine 350 Euro Einkommensgrenze gibt, solange man noch in der Familienversicherung ist. Diese gilt aber nicht mehr, sobald man in die Studentische wechselt. Hier heißt es dann "solange die Arbeitszeit neben dem Studium 20 Stunden pro Woche nicht überschreitet" und zusätzlich - und konkreter konnte es mir die nette Dame am Telefon auch nicht sagen - "solange man seinen Lebensunterhalt nicht zum größten Teil aus der Tätigkeit bestreitet".
Jetzt hoffe ich einfach mal, dass sich hier ein paar zum Thema kompetente TTler finden, denn genau der letzte Satz macht mir Probleme. Man konnte mir definitiv keine konkreten Zahlen nennen bzw. gibt es diese auch scheinbar nicht, wie ich verstanden habe. Nun, ich habe eine kleine Gewerbetätigkeit, die keine 10 Stunden die Woche an Zeit raubt und allerdings wechselndes Einkommen bringt. Wenn ich das Monatsmittel am Ende diesen Jahres jetzt schätzen müsste, würde ich wohl von grob 400 Euro ausgehen. Dass ich damit problemlos in die Studentische Versicherung kann, ist auch aus der Sicht der KK gar keine Frage.
Aber was, wenn das Einkommen steigt, was natürlich bei einem Gewerbe durchaus gewünscht ist
Wie wird das in der Praxis gesehen bei monatlich im Schnitt 500, 600, 700 Euro? Wäre jedenfalls für die Zukunft uU durchaus drin, ohne dass ich an die Stundengrenze geraten würde. Aber wie soll man sich denn verhalten wenn einem keine konkreten Zahlen genannt werden? Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrung mit dem Thema und kann mir sagen ab wieviel Einkommen man als Student "seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann", wie es in etwa hieß.Kleiner Edit: Ich gehe aber schon richtig in der Annahme, dass hier per Definition "Einkommen = Gewinn" gemeint ist? Nur sicherheitshalber
