Beiträge von Gordovan

    Hi,
    unsere Elektriker meinte, dass er die Telefondosen so klemmen kann, dass sie vom Router gespeist werden. Dazu können man die Kabel (für 3 Dosen) direkt an Router anklemmen.


    Ich habe die Vodafone easybox 802, die 803 habe ich auch.


    Es sind insgesamt 5 Dosen.


    Habt ihr eine Idee, wie ich das lösen kann? Dann könnte ich Telefone an die Dosen anstecken.


    Besten Dank schonmal.

    Ähm, dass sagt die Telekom zu LTE:


    "Erste LTE-Basisstationen werden in Kyritz und in Ziesar in Brandenburg eingerichtet. Die Deutsche Telekom ist zuversichtlich, die Auflagen der Bundesnetzagentur vorfristig zu erfüllen. Danach sollen 90 Prozent der unterversorgten Orte bis 2016 an schnelle Breitband-Infrastruktur angeschlossen werden."


    Also lohnt es für Nicht-Brandenburger eher gar nicht erst, anzufragen?


    Bei vodafone kann man die Verfügbarkeit auf deren Seite prüfen. Bei Telekom sagt man:


    "Es wird daran gearbeitet, schauen Sie bitte Anfang nächster Woche noch mal auf der Homepage nach."

    Zitat

    Original geschrieben von Herr0815
    Um wieviel Asche gehts? Das Gehalt wird sich nach jetzigem Maßstab mindestens verdoppeln.


    Es war nicht gefragt, in welchem Verhältnis das Geld mehr wird, sondern wieviel es ist. Anders kann man nicht helfen.


    Für 40k brutto würde ich es nicht machen, ganz einfach. Für 60k brutto schon, da ja ein Firmenwagen gestellt wird.


    Ich selbst bin früher immer ca. 55km gependelt (einfache Strecke), es dauerte ca. 1 h. Es war weder nervig noch sonstwas, ist halt so. Du kannst dafür auf der Strecke noch den Wocheneinkauf machen. Wann musst Du beginnen, ist die Zeit flexibel? Kommst Du von dem Job wieder weg? Weil Familie: 8 h Arbeitstag + 1h Mittagspause + 2,5 h Fahrtzeit=wenig Zeit um Kinder zu sehen. Ist einfach so, also entweder morgens länger oder abends länger. Ein Freund macht das auch derzeit so, der hat keine Probleme damit. Er wohnt halt sehr schön und ist dafür bereit, einen längeren Arbeitsweg in Kauf zu nehmen.


    Kurzum: Ich würds machen.

    Re: Re: Re: diger


    Zitat

    Original geschrieben von mankmill
    Das hat aber der deutsche Staat noch nicht erkannt. Der buttert immer noch kräftig eine Wohnungsbauprämie den Leuten zu, die weniger als 25.600/51.200 € Brutto haben. Wie sollen denn diese Kleinverdiener jemals das Geld für ein Haus/Wohnung zusammen bekommen und die Immobilie unterhalten. Reinste Verschwendung.


    Das dürften dann ja grob 30T€ netto sein, also damit kann sicher eine Wohnung finanziert werden. 75² dürften ja nicht mehr als 175T€ Kosten (als Neubau), bei 10T€ Rate wäre nach ca. 30 Jahren das Ende erreicht.


    Waggl Daggl


    Ich habe etliche Häuser aus den 60er Jahren besichtigt, da ist ein Abriss teilweise günstiger gewesen als Renovierung/Sanierung. Muss nicht, klar.

    Zitat

    Original geschrieben von IGGY
    Man ist immer unter Druck als Eigentümer den Job nicht zu verlieren, damit man die Raten nicht mehr zahlen kann und sein Häuschen an die Bank geht.


    Das wäre ja noch nicht das Schlimmste, man hat wenigstens bis dahin schön gewohnt. Jedoch ist meist alles andere Geld auch weg....auf Jahre.


    Zitat

    Original geschrieben von IGGY
    Mit dem Bau ist es ja nicht getan, sondern man muss ja dann auch Rücklagen bilden um das Haus später Instandzuhalten, reparieren ect.


    Sehr richtig. Wenn man mal sieht, wieviele gebrauchte Häuser von alten verstorbenen Leuten angeboten werden und den Zustand: Ich bin immer wieder erstaunt, wie man so hausen kann.


    Zitat

    Original geschrieben von Hightower2004
    Das würde ich nicht so unterschreiben. Ich denke, dass viele Leute durch den Erwerb von Eigentum ihre Wohnsituation verbessern wollen. Also aus einer gemieteten 3-Zimmer-Wohnung in ein Einfamilienhaus mit Garten ziehen.


    Das vergessen leider Viele: Sie vergleichen die dann zu zahlenden Raten und Kosten mit ihrer alten unrenovierten kleinen 3-Zimmer-Wohnung.



    So sieht es aus. Wenn die letzte Rate bezahlt ist, kommen die Reparatur- und Modernisierungskosten. Als Wert bleibt jedoch zum Schluss zumindest immer das Grundstück. Man sollte nicht zu lange am Eigentum fest halten, sondern so ab dem Rentenalter überlegen, wo und wie man wohnen möchte.


    Zitat

    Original geschrieben von Coltan
    Als Mieter ruft man den Vermieter an wenn man was zu reparieren hat wie Durchlauferhitzer oder Heizung usw.


    Und wenn es nicht klappt, mindere ich die Miete. Der Mieter hat kein Risiko.


    Und wenn die Nachbarn nerven, kann der Mieter ausziehen, der Eigentümer kann nichts machen (vielleicht vermieten und selbst woanders mieten). Noch schlimmer ist es in Wohnungen.


    Zitat

    Original geschrieben von BernieBrot
    Abgesehen von den sowieso ständigen Mieterhöhungen, die nicht weniger werden, während der Zinssatz bei den Krediten (sofern man sich nicht über den Tisch hat ziehen lassen und sich eine Dynamik hat andrehen lassen) fest ist, je nach Vertrag auch mal 20 Jahre.


    Nur zahlt man bei der Wohnung nach 10 Jahren garantiert um die 1500,- EUR (falls nicht bis dahin die Heizung, etc. fällig war. Dann nämlich noch mehr), während das Haus immer noch die selben Tilgungsraten hat. Ggf. sind die Nebenkosten (Rücklagen, etc.) 100,- EUR teuerer geworden.


    Nicht ganz vollständig: Die Mieterhöhungen wurden so statistisch nicht bestätigt. Außerdem kann ein Mieter jederzeit umziehen und sich im Falle eines Falles eine günstigere Wohnung (schlechtere Lage, Zustand, etc.) nehmen. Der Eigentümer kann es nicht.


    Für mich habe ich entschieden, dennoch Eigentümer zu sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Pankoweit
    Waren deine damaligen Tätigkeiten überhaupt relevant, oder hast du dich mit dem anschließenden Studium völlig neu orientiert? „Erklären“ würde ich das jedenfalls im Anschreiben gar nicht, aber du musst natürlich damit rechnen, dass dieser Punkt bei einer Vorstellung zur Sprache kommt. Im Übrigen kann man sich Arbeitszeugnisse auch noch nach Jahren ausstellen lassen.


    Ja, die sind relevant. Nein, der Arbeitgeber hat sich gemeldet und gemeint, nach so langer Zeit seien keine Unterlagen mehr vorhanden.