Beiträge von Gordovan

    Es soll Notare geben, die machen, was der Auftraggeber verlangt...


    Bei diesem Steuersparmodell müssen u.a. folgende Punkte noch berücksichtigt werden:


    1. Steuerersparnis: Sobald die betreffende Person weniger Steuern zahlt (Heirat, Kind, etc.), die Rate aber gleich hoch bleibt, gibt es eine Differenz.


    2. Wer trägt die Erwerbsnebenkosten? Wo sind diese in der Rechnung?


    3. Wer sind die Miteigentümer? Was ist alles Gemeinschaftseigentum?


    4. Was passiert, wenn das Finanzamt die Steuererstattung nicht vornimmt, weil z.B. die Bedingungen nicht erfüllt sind? Wer haftet hier dafür?


    5. Die Kaufabsicht zum Ablauf des Zeitraumes wird durch eine Bank-Bürgschaft abgesichert? Immobilienpreise und -werte können fallen.


    Sag der Freundin doch mal den Punkt 1, will sie wirklich keine Kinder haben? Denn wenn sie ein Kind bekommt, fällt sie aus, kein Einkommen, keine Steuererstattung etc. Und auch Punkt 3 ist evtl. wichtig: Es entscheiden andere über ihre Fassade und Fenster!


    Die Kreditzinsen mit 5% p.a. sind m.E. zu hoch für das derzeitige Niedrigzinsniveau. Die Bau/Renovierungsbeschreibung muss ein Sachverständiger (Architekt, befreundete Bauingenieure, Bauleute was auch immer) prüfen, ob hier alles vollständig ist oder hohe Nachtragskosten drohen.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich mag Staubsauger mit "Anhänger", die stets irgendwo gegen bollern nicht. Persönlich nutzen wir nur Handstaubsauger (mit dem Staubbehälter an der Führungsstange).


    An soetwas habe ich auch schon gedacht. Hauptsächlich haben wir nur harten Boden in der Wohnung und das "größte" Problem sind die Staubfusseln, 2x wöchtenlich saugen muss da sein.


    Gibt es auch taugliche und günstige und handliche Akku-Staubsauger, für "mal eben zwischendurch" ohne lästige Kabel oder Schlauchgewirr zu saugen?

    Hi,
    letztes Jahr im Juli habe ich noch einen der alten 1000Allin abgeschlossen. Kann den wer jetzt schon verlängern?
    Ich bräuchte auch noch einen Zehnsationsvertrag, am Besten ohne monatliche Grundkosten.

    Zitat

    Original geschrieben von checkito
    Das Problem ist nämlich, wenn der Zustand des Hauses schon weit über renovierungsbedürftig hinaus geht, also die Immobilie selbst so gut wie nix mehr Wert ist, und es aber eine DHH ist, dann hat das Grundstück sicherlich nicht so einen hohen Wert, wie wenn es sich um ein entsprechendes EFH handeln würde. Ein EFH abzureißen ist nicht so sonderlich aufwendig im Vergleich zu DHHs.


    Grüße,
    checkito


    Nicht ganz: Wenn die Renovierungskosten zu hoch sind, dann können die Abrisskosten als Minus angesetzt werden, es entfällt dann aber der Abschlag vom Grundstückswert wegen der Bebauung.