Beiträge von Luposen

    Dumm gelaufen...


    ... aber das Teribermodell von Windows2000 sieht vor, auch alte Windows98 Treiber nutzen zu können, Sicher, die Stabilität ist dann sichernicht nicht berauschend, aber versuchen würde ich es einmal. Zudem kannst Du vielleicht über die Treiber-CD herausfinden, welche genaue Bezeichnung der VIA-Chipset hat.


    Nach den Treibern läßt sich im Internet viel genauer suchen, wenn man den genauen Namen hat. Finde mal raus, welcher Chipset das it und poste das mal - irgendeiner hier wird die Treiber unter Garantie finden! Spätestens auf dem FTP von VIA dürfte was liegen.


    Kannst mir auch gerne per PN den Chipset nennen, dann suche ich mal!


    Luposen

    Siemens


    legt doch in aller Regel eine Treiber-CD den Rechnern bei. Frag mal Deinen Kumplet, wo er die hat. Auf der CD findest Du dann passende Chipset-Treiber, die dieses Problem lösen sollten.


    Ansonsten würde ich Siemens/Fujitsu anmailen, wenn die Treiber online wirklich nicht zu finden sind.


    Luposen

    Grummel...


    ...ich bekomm das Teil ebenfalls nicht gesichert. Mist!
    Ich habe mal intern angefragt, ob nicht irgendwer von T-Online den Sream direkt wegziehen kann, sieht aber leider weniger danauch aus...


    @Mods:Vielleicht sollten wir den Thread in die Software-Abteilung stopfen, dann könnten wir drüber diskutieren, wie man das hinbekommt...


    Luposen

    Wie wärs mit


    den guten alten Kiss?


    Schau Dir mal Plattencover an! Alternativ böte sich noch Alice Cooper an.


    Luposen

    Stimmt, Bluetooth ist die Nobellösung,


    aber einen Gefallen tust Du Dir damit nicht ,solltest Du nicht gerade auf das T68i festgelegt sein. Sobald Du das Handy wechselst, nutzt Dir ein Datenkabel überhaupt nichts mehr und der Bluetooth-Chip nur dann, wenn das neue Telefon auch Bluetooth hat - und da sieht es zumidnest zur Zeit gerade bei Siemens noch absolut mau aus.


    Schnapp Dir nen externen IRDA-Adapter, den Du Dir auf den Schreibtisch packen kannst - ist preiswert (naja, relativ), macht keine Probleme und ist sehr variabel.


    Luposen

    Gates im Himmel


    Bill Gates kommt in den Himmel und Petrus führt ihn rum, zeigt ihm eben, wo das ist.
    Die Beiden betreten einen Raum voller Uhren - nur geht jede anders schnell. Gates fragt, was das sein und Petrus antwortet: "Diese Uhren repräsentieren große Firmen wie Sun, MBB, Intel, usw. Wenn eines derer Produkte einen Fehler macht, geht die Uhr weiter." "Okay" sagt Bill "verstehe ich. Aber: Wo ist dann meine Uhr? Microsoft ist ja schließlich eines der größten Unternehmen überhaupt?" Petrus schaut Gates verdutzt an, fängt an zu lachen und sagt: "Die ist doch in der Kantine als Ventilator!"


    Luposen

    Ich möchte hier mal...


    ... die neueste Bekanntgabe von T-Mobile posten:


    "28.06./ T-Mobile MMS ist da: Ab dem 01. Juli können Kunden von T-Mobile Deutschland den Multimedia Messaging Service nutzen. Mit dem neuen Dienst lassen sich fast beliebig lange Texte in Verbindung mit multimedialen Inhalten, zum Beispiel Fotos, Tonsequenzen, persönliche Sprachaufzeichnungen oder animierte Grafiken, zusammenstellen und mobil übertragen. In der Promotion-Phase bis zum 31. Juli 2002 steht MMS bei T-Mobile kostenlos zur Verfügung.


    „Mit MMS ermöglichen wir unseren Kunden die individuelle mobile Multimedia-Kommunikation“, erklärte Martin Knauer, ab 1. Juli Geschäftsführer Marketing bei T-Mobile Deutschland. „Gleich zum Start des neuen Dienstes bieten wir ihnen ein Portfolio attraktiver Anwendungsmöglichkeiten, die widerspiegeln, was mit Mobile Multimedia heute realisierbar ist.“


    Voraussetzung für den Versand multimedialer Nachrichten über das T-Mobile Netz sind Handys, die MMS unterstützen. Zum Start des Dienstes bietet T-Mobile das MMS-fähige Sony Ericsson T68i zum Preis von 299,95 Euro an (inklusive Kartenvertrag). Als Zubehör ist die Communicam MCA-20 erhältlich, eine kleine aufsteckbare Digitalkamera. Mit der Kamera können MMS-Nutzer zum Beispiel aus dem Urlaub ein persönliches Strandfoto nach Hause schicken. Daneben wird in Kürze das Nokia 7650 für 349,95 Euro (inklusive Kartenvertrag) erhältlich sein. Übertragen werden die Daten bei T-Mobile via GPRS (General Packet Radio Service). Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich. Sobald die erste Nachricht verschickt wird, ist der Kunde automatisch für den MMS-Empfang freigeschaltet.


    Nach der kostenlosen Promotion-Phase werden die multimedialen Botschaften nach dem Umfang der übertragenen Daten, gestaffelt nach Volumenklassen abgerechnet. In der Einführungsphase bis zum 31. Oktober 2002 bietet T-Mobile zwei Volumenklassen an. Der Versand einer MMS mit einem Volumen von bis zu 30 Kilobyte kostet dabei 0,39 Euro. Der Versand einer Nachricht von bis zu 100 Kilobyte wird mit 0,99 Euro berechnet.


    Auch Kunden, die noch kein MMS-fähiges Handy besitzen, können an dem neuen multimedialen Vergnügen teilhaben: Wird Kunden ohne MMS-Handy eine Nachricht zugestellt, erhalten sie eine SMS mit einem spezifischen Internet-Link, unter dem sie sich ihre multimediale Nachricht anschauen können. Auch MMS-Botschaften an Nutzer, die Kunden anderer Mobilfunknetzbetreiber sind, erreichen die Adressaten. Wird eine MMS an den Teilnehmer eines anderen nationalen oder internationalen Netzes geschickt, erhält der Empfänger ebenfalls eine SMS mit einem Internet-Link. Und auch im Ausland können T-Mobile Kunden MMS senden und empfangen – und zwar überall dort, wo GPRS-Roaming möglich ist.





    Zusätzlich zu dem MMS Angebot steht eine große Auswahl an Grußkarten für den mobilen Versand zur Verfügung. Diese M-Cards mit animierten oder nicht animierten Bildern und mit einem eigenen Sound ausgestattet, lassen sich als MMS-Nachricht versenden. Aber auch über das WAP-Portal T-Mobile online und per SMS können M-Cards bestellt beziehungsweise versendet werden. Besitzt der Empfänger kein MMS-Handy erhält er eine SMS mit einem Hinweis zu einer T-Mobile Webseite und einem Password und kann die M-Card im Internet abrufen. Während der Pilotphase kostet eine M-Card mit nicht animiertem Motiv und Sound 1,99 Euro, eine M-Card mit animiertem Motiv und Sound wird mit 2,29 Euro berechnet.


    „Wir wollen mit den neuen MMS-Diensten an den Erfolg der bestehenden SMS-Services anknüpfen“, so Knauer. „In Deutschland gibt es einen wachsenden Markt für mobile Datendienste, das hat der große Erfolg unserer Angebote rund um die WM gezeigt.“ Während der WM wurden rund zwei Millionen Fußball-SMS verschickt und die entsprechenden Dienste in der erst im späten Frühjahr eingeführten t-zone „t-sports“ wurden rund eine Million mal besucht. Dies entspricht in Peak-Zeiten einer Steigerung um den Faktor 15 im Vergleich zur normalen Nutzung von „t-sports“, insgesamt wurde die Nutzung von „t-sports“ um rund 300 Prozent gesteigert."


    Quelle: T-Mobile


    Luposen

    "Motorola streicht weitere 7000 Stellen

    Motorola will weltweit weitere 7000 Beschäftigte entlassen und erwartet Sonderbelastungen von 3,5 Milliarden Dollar. Die neuen Massenentlassungen folgen einer ganzen Serie von Stellenstreichungen seit dem Sommer 2000. Zuletzt war im Dezember angekündigt worden, dass 2002 etwa 9400 Stellen gekappt werden sollen.


    Von den jüngsten Entlassungen sind alle Geschäftsbereiche und die Konzernzentrale betroffen. Es sollen die Produktions, Forschungs- und Entwicklungs, Verkaufs- und Verwaltungsausgaben reduziert werden.


    Die Restrukturierung wird Sonderbelastungen von 1,9 Milliarden Dollar bringen. Motorola verspricht sich jährliche Kostenersparnisse von 700 Millionen Dollar. Die Gesellschaft erwartet auch Sonderbelastungen von 1,1 Milliarden Dollar für den Wertverlust von Beteiligungen. Die Gesellschaft will zusätzlich 530 Millionen Dollar Finanzforderungen für einen Kredit an die türkische Mobilfunkfirma Telsim abschreiben. Die Gesamtbelastungen belaufen sich auf 3,5 Milliarden Dollar, wovon im zweiten Quartal 90 Prozent anfallen sollen.


    Motorola geht für das zweite Quartal von einem Umsatz von 6,4 Milliarden Dollar oder etwas mehr aus. Motorola erwartet für das Gesamtjahr 2002 einen Umsatzrückgang von fünf bis zehn Prozent. Motorola hatte 2001 einen Umsatz von rund 30 Milliarden Dollar. Das Unternehmen rechnet damit, dass ein Verlust von vier Cents je Aktie oder ein etwas besseres Resultat unter Ausklammerung von Sonderfaktoren erreicht wird."


    Quelle: Pressebericht


    Luposen

    Kann das


    vielleicht einen AOL-Lock haben? Bin vor Urzeiten, als meine Frau noch leidgeplagte AOL-Benutzerin war, mal über ihr Elsa-Modem gestolpert. Das Teil hatte einen AOL-Lock - Faxen usw ging, aber ein Verbindungsaufbau zu einem anderen Anbieter funktionierte nicht. Naja, da das Elsa, wie Merlin schon sagte, kein Firmwareupdate mitmacht, hab ich das Teil dann entsorgt.


    Luposen