Beiträge von !rgendeine

    Re: T-Com zieht 5stellige FN-Nummer ein beim Anbieterwechsel?


    Zitat

    Original geschrieben von nicola
    ...wurde mir von der Telekom mitgeteilt, dass die Umschreibung auf eine andere Person in einer anderen Wohnung nicht gehen würde, weil die T-Com die 5stellige Telnummer in so einem Fall einbehalten würde ...


    Ja, vollkommen klar, SO geht es nicht.


    Möglichkeiten:
    Eine andere Person übernimmt in DEINER Wohnung den bisherigen Anschluss
    und zieht nach dessen Übernahme mit diesem woandershin um
    oder
    DU ziehst erst mit dieser Rufnummer woandershin um (sofern dorthin Rufnummernmitnahme möglich) und die andere Person übernimmt nach Deinem Umzug die Rufnummer von Dir.

    Hallo und willkommen bei TT.


    Auf den Einzelverbindungsnachweisen sind die angerufenen Rufnummern,
    für welche Kosten ausserhalb der Flatrate anfallen (auch die 0,02 ct),
    einzeln aufgelistet.
    Alle Gespräche, welche mit der Flat pauschal abgegolten sind, sind nicht einzeln augelistet, sondern nur die dafür vertelefonierte Anzahl von Stunden und Minuten.


    Für eine dezidierte Einzelaufstellung bräuchtest Du eine Protokollantin,
    z. B. eine Telefonanlage (falls das deine nächste Frage gewesen wäre ;) ).

    Re: Handy-Empfang im Keller


    Zitat

    Original geschrieben von E90sven
    Eine Antennenleitung kann ich ja von meinem Schreibtisch nach oben legen


    Manche - meist ältere - Mobilfunkgeräte haben noch einen externen Antennenanschluss,
    daran könnte man durchaus eine externe Antenne anschliessen.


    Nun kommt der Haken:
    ein externes Antennenkabel hat eine nicht unerhebliche Dämpfung,
    je länger desto mehr, im allerungünstigsten Fall kommt trotz einer guten Antenne mit Gewinn dennoch unten weniger als vorher an, weil die Kabeldämpfung alles wieder auffrisst.


    Niemand sagt, daß es gar nicht geht, man muss nur viel denken, rechnen, probieren.

    Zitat

    Original geschrieben von octo32
    theoretisch möglich wenn Dein uralt Telefon einen wesentlich höheren Rufstrom braucht als die Faxweiche zur Vefügung stellt. Aber sehr unwahrscheinlich.


    Du hast es richtig erkannt, es ist sogar sehr wahrscheinlich, nämlich genau dann, wenn
    ein moderneres (inwendig halbleiterbestücktes) Telefon geht und
    ein altes Steinzeittelefon (mit einem Anrufkondensator, der einen Feinschluss hat) nicht.


    Anruf kommt, Kondensator lädt sich auf, Spannung "zu hoch", Kondensator "bricht durch", Feinschluss und eine eher schlechte Schleife, es schmurgelt etwas im Kondensator, der Feinschluss bricht zusammen, die Schleife wird aufgehoben, es wird gemessen (da ist Spannung und Strom nicht so hoch), "Ja - was wollt ihr denn - es ist doch alles in Ordnung", beim nächsten Anruf passiert wieder genau dasselbe :D


    Abhilfe:
    entweder das Problem messtechnisch aufrollen, da brauchts aber Gerätschaften, oder auf Verdacht den Anrufkondensator aus- und stattdessen einen 1 Mikrofarad / 250V einlöten.
    Tritt das Problem weiterhin auf, dann ist die Faxweiche ein Sensibelchen, dann würde ich mal 0,5 Mikrofarad / 250V probieren, dann muss man aber evtl. den Wecker neu justieren, sonst bimmelts nimmer ;)

    Zitat

    Original geschrieben von SnoopyDog
    ... , daß sich immer mehr Firmen hinter 01805 verstecken.


    Angeblich soll das für die Firmen den Vorteil haben, daß die Telekom
    umfangreiche (Anruf-)Statistiken liefert und eine schnelle(re) Rufumleitung
    auf ein ach so beliebtes Callcenter möglich sein soll.


    Es kann einfach nicht sein, dass man sich eine
    (z. B. Call&Surf-Telefonie-) Flatrate kauft und dann zusätzlich von solchen Firmen abgezockt wird.


    Was mich betrifft:
    Ich bestelle bei 0180x-Firmen nichts mehr, also nicht bei
    Otto, Neckermann, Bader, Conrad usw.
    Einige haben schon angefragt, warum ich nichts mehr bestelle :cool:


    Neuerdings habe ich mir angewöhnt vorher zu fragen, ob es für Bestellungen und Kundendienst normale Festnetznummern gibt.


    Es müssten nur vielmehr Leute konsequent danach fragen
    und es eben nicht achselzuckend hinnehmen und löhnen.