Beiträge von JMEhlers

    Moin moin,


    ich hab folgendes anzubieten:


    Maxdata Artist Desktop:
    Intel PIII 700
    Asus Mainboard
    192 MB Ram
    CD-Rom
    20GB Festplatte
    Ethernet
    Glasfaser Netzwerkkarte
    Pinnacle PCTV Karte (dafür kann ich die Treiber momentan nicht finden)
    Inkl. Windows 2000 CPU Lizenz und Recovery CD


    Dazu, falls gewünscht ein SAMSUNG Syncmaster 755 DFX 17" Monitor mit Dynaflat Röhre.
    Der Monitor ist sowhl optisch als auch technisch in einem sehr guten Zustand, nicht vergilbt oder so. Dasselbe gilt für den Desktop. Treiber vom Desktop sind soweit alle dabei, ebenso die Original-Rechnung (knapp 2900 DM)


    Genauere Daten zum Monitor kann ich gerne per Mail schicken.


    Preisvorstellung:


    Desktop = 49 Euro (die Windows 2000 Lizenz alleine sollte mehr als 20 Euro wert sein)


    Monitor = 20 Euro


    Beides zusammen für 65 Euro. Alle Preise zzgl. Versand.


    Die Teile können gerne in Hamburg abgeholt werden, aber ein Versand ist auch kein Problem.


    Ich hab auch noch eine USB 2.0 DVB-T Box da, siehe mein anderer Thread im Biete-Forum.


    Gruß aus Hamburg

    cellphones


    Mein Fehler, die ATI x1600 kann tatsächlich zusätzlich noch Arbeitsspeicher verwenden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, das der Rest nicht stimmt.
    Nicht jeder will spielen. Alle anderen Annahmen sind quatsch. Sicherlich gibt es Leute, deren Einsatzzweck eines Notebooks unter anderem darin liegt, darin zu spielen. Aber zu unterstellen, das prinzipiell jeder früher oder später spielen will, ist quatsch. Es gibt tatsächlich noch Leute, die ihre notebooks zum produktiven Arbeiten benutzen.


    Das man mit Notebooks nicht spielen kann, habe ich nie behauptet. Ich habe lediglich gesagt, das sich in diesem Fall meist ein Desktop eher anbietet, da man ihn in der Zukunft leichter aufrüsten kann, um weiterhin aktuelle Spiele zu spielen. Ansonsten gibt es mittlerweile hervorragende Gamer-Laptops, die allerdings meist nicht nur ihren Preis haben, sondern auch nicht mehr unbedingt als mobil angesehen werden können. Tragbar sind sie, aber wirklich mobil nicht, aufgrund der Größe und des Gewichts.


    Shared Lösungen reichen für alles, aber top aktuelle Spiele und gegebenenfalls 3D/CAD Anwendungen. Daher verfügen Workstations, z.B. das T43p von IBM immer über spezielle Grafikkarten.


    Zu den Spielen, die zum Beispiel mit dem Intel 915GM Chipsatz laufen, empfehle ich dir folgenden Link klick . Und wenn du in diversen Notebook-Foren sucht, wirst du feststellen, das dies durchaus stimmt.


    Das dein Bekannter den Kauf eines Benq´s bereut zeigt eigentlich nur, das er sich scheinbar vorher keine Gedanken dazu gemacht hat. Wenn man vorher weiß, das man spielen will, dann sollte man auch ein entsprechendes Notebook kaufen. Wenn man dies ausschließen kann, bzw. wenn man sich mit einem älteren Spiel hin und wieder begnügt, dann reicht auch die Shared Lösung.
    Zumal da noch ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, denn es gibt durchaus Menschen, die mobil mit ihren Notebook arbeiten, und denen daher die Akkulaufzeit extrem wichtig ist. Und da Modelle mit eigenen Grafikchips nunmal mehr Strom verbrauchen, fallen sie eben raus.


    Ein Notebookkauf gestaltet sich für jeden Anwender anders. Daher ist es sehr wichtig, sich vorher Gedanken zum Einsatzzweck und den Bedürfnissen zu machen. Denn was nützt daws beste Notebook, wenn es das komplette Gegenteil zu dem ist, was man eigentlich braucht.




    P.S: Die ATI Shared Lösungen sind tatsächlich stärker als die Intel Lösungen, es soll bei ATI Chipsätzen aber hin und wieder andere leichte Nachteile beim Datendurchsatz geben. Allerdings ist das zu vernachlässigen.

    Bei Saturn wirst du die Macbooks frühestens in knapp zwei Wochen finden, wenn nicht sogar erst später.


    Bei Gravis in Hamburg sagte man mir gestern, das die Auslieferung an die Händler in den nächsten 2-3 Tagen losgeht, und die Macbooks dann in ca. anderthalb Wochen in den Shops sind.


    Ich bin mal auf die neue Tastatur gespannt, hoffentlich gibt es da kein böses Erwachen.

    Zitat

    Original geschrieben von cellphones
    also


    egal, wie billig oder teuer so ein notebook ist, kauft neimals angebote mit folgenden angaben shared memory ist reiner bullshit! das eignet sich nur für office und vllt standart web-sites. bei jedem spiel werdet ihr probleme haben. shared memory lohnt sich nur, wenn die graphikkarte ihren eigenen speicher hat, aber falls notwendig, auch den arbeitsspeicher nutzt. lohnt sich aber erst ab 256 mb graphikkartenspeicher und erst dann sollte auf shared memory ausgewichen werden.


    Um mal diese Gerüchte und Halbwahrheiten auszuräumen: Shared Memory ist schon lange nicht mehr so schlecht wie ihr Ruf, zumindest die aktuell verbauten Versionen von Intel und ATI. Und es kommt immer ganz auf den Einsatzzweck an. Natürlich sind diese Lösungen für Hardcore-Gamer uninteressant, allerdings sollten sich diese Leute meist sowieso eher einen Desktop oder eine Konsole zulegen, da man zumindest den Desktop später aufrüsten kann.


    Shared-Memory können aber sehr wohl auch für Spiele genutzt werden, vielleicht nicht die allerneuesten, aber man kann durchaus zwischendurch das eine oder andere Spiel spielen. Auf der Intel Seite gibt es dazu einen Compatibility Chart.


    Zumindest die oben zitierten Äußerungen sind größtenteils Quatsch. Shared Lösungen sind im Normalbetrieb vollkommen ausreichend. Sowohl im Office-Bereich, für die Wiedergabe von Filmen, selbst beim Arbeiten mit Photoshop und ziemlich größen Dateien läuft der Intel Chipsatz bei mir ohne Probleme. Die meisten Sachen sind eher abhängig vom Arbeitsspeicher, davon sollte ausreichend vorhanden sein. Generell ist es also nur für Leute wichtig, die viel spielen oder auf komplexe 3D Berechnungen angewiesen sind, auf eine eigene Grafiklösung zu achten. Für den Otto-Normal-User (und das ist nur mal die Mehrheit, auch wenn es keiner zugibt), reicht eine Shared Lösung von Intel oder ATI vollkommen aus.


    Und die Angaben von Cellphones zu den Grafikkarten mit zusätzlicher Nutzung des Arbeitsspeichers zeigen, das da wenig Fachwissen dahinter steckt (Grafikkarte mit 256MB eigenem Ram und zusätzlicher Nutzung des Arbeitsspeichers??? Wohl eher 32 bis 64MB Ram plus Nutzung des Arbeitsspeichers). Diese Lösungen sind zwar besser als normale Shared Lösungen, aber letztenendes immernoch deutlich schwächer als vollwertige Grafikeinheiten.


    Letztlich kommt es ganz auf den Einsatzzweck an, sowohl was die Grafik als auch was den Rest des Notebooks (CPU etc.) angeht. Was bringt die beste Grafiklösung, wenn der Rest des Notebooks bzw. dessen qualität nicht stimmt.


    P.S: Das neue Macbook (mein persönlicher Favourit im Moment, ist bereits bestellt) hat auch nur eine Shared Memory Lösung von Intel. Wenn man also vehement gegen Shared Memory ist, kann man normalerweise nur schwerlich vom Macbook überzeugt sein.

    Zitat

    Ihr duerft das Billing nicht scharf schalten!


    Wie ist das genau gemeint. Gib doch mal ein paar grundsätzliche Infos, worum es hier genau geht. Ansonsten bringt der ganze Beitrag nicht wirklich viel.


    Auch versteh ich nicht ganz, was das nun mit einer Sicherheitslücke zutun hat.
    Ansonsten kann der Beitrag genauso gut geschlossen werden.

    Ist leider nur der Intel-Onboard Chipsatz. Darin liegt dann auch die Haupt-Abgrenzung zum Macbook Pro.


    Aber sonst ein hervorragendes Gerät, und auch der Preis geht in Ordnung.
    Schade nur, das die schwarze Version teurer ist.


    Aber sonst kann man gerade was den Prozessor angeht nicht meckern, da ja immer die Rede davon war, dass das Macbook nur einen Core Solo bekommen soll.


    So eins kommt mir auf jeden Fall ins Haus. Und in Zeiten von Bootcamp gibt es ja fast gar keinen Grund mehr, überhaupt noch einen Windows-Rechner zu kaufen.