Weiss das niemand ob es bei einem vorzeitigen Wechsel aus dem max in den S auch anteilig das Guthaben zurück gibt?
Sozusagen eine 3 Tages Flat buchen und sich 25 Tage zurück erstatten lassen, das könnte nett sein. ![]()
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Weiss das niemand ob es bei einem vorzeitigen Wechsel aus dem max in den S auch anteilig das Guthaben zurück gibt?
Sozusagen eine 3 Tages Flat buchen und sich 25 Tage zurück erstatten lassen, das könnte nett sein. ![]()
Ich behaupte so etwas gibts bei sipgate / simquadrat - aber da wird das sowas von Standard sein das ich es in den Erklärungen nirgendwo gefunden habe
Ich hatte das jahrelang für das Festnetz so am Laufen. Weiterleitung bei Nichtmelden auf die Sipgate Festnetznummer und man bekam kurz nach einem Anruf eine Email mit MP3 Anhang. Sollte noch funktionieren, sofern man noch einen kostenlosen Sipgate Account hat bzw. für den Account bezahlen will.
Meist sind die aufgezeichneten Sendungen verschlüsselt und lassen sich nur genau an dem Recorder wieder abspielen, an dem sie auch erstellt wurden. Vermutlich hilft es daher auch nichts, die Dateien auf einen Windows PC zu bringen. Wenn die Platte 11 Jahre alt ist, ist der Receiver auch alt und hat noch einen DVD Brenner integriert? Dann könnte man eine DVD brennen, die ist dann auch auf anderen Geräten abspielbar. Wenn nicht, vermutlich Totalverlust der Sendungen, die sich nicht mehr abspielen lassen und bald der Tod der gesamten Platte. An einem PC sollte die Platte aber immerhin anzeigen können, wieviele defekte Sektoren sie hat. Dann weißt du, dass sie bald hinüber ist.
Kann es sein, dass nur Kündigungen erfolgen, wenn jemand mehr als eine Karte besitzt? Welche entweder aus Zeiten stammen, wo eine Registrierung nicht Pflicht war (deswegen Kündigung per SMS, Adresse hat o2 ja meist keine) oder durch "innovative Beauftragungsmöglichkeiten" wie dem "Briefkasten-Trick" entstanden sind?
o2 Karten sollte man einfach leer machen, von drei oder vierstelligen Guthaben mal abgesehen. (Easy Money etc.) Der Aufwand für die Auszahlung ergibt sonst einen eigenen Stundenlohn von 50 Cent. ![]()
Alles anzeigenIrgendwie lohnt sich das nicht mit dem übertragen oder habe ich einen Denkfehler?
Wenn ich die 8 GB habe ,und nehme die in den nächsten,dann habe ich 16 GB.
Muss dann aber die 8 GB verbrauchen ,und habe dann wieder nur 8 zum Mitnehmen.
Ich kann also dann entweder jeden Monat nur 8 GB verbrauchen (plus die 4 GB extra bei mir)oder einen Monat 16 GB ,dann im nächsten aber wieder nur 8,usw.
Das Gesamtvolumen kann sich doch durch eine Übertragung nicht ändern. Der Vorteil besteht darin, dass man in einem Monat eben bis zu 16 GB verbrauchen kann. Wenn man einen Monat quasi "pausiert" (Extra-Volumen, Treue-Volumen, MagentaEins kann man natürlich verbrauchen) dann schieben sich die 8GB immer wieder durch die Monate, bis man mal 16 GB braucht. Für mich super im Urlaub. Und nach 1 Monat sind die 8GB wieder "aufgeladen".
Wir hier wissen ja das man auch ohne 5 G sehr sehr gut Leben kann, aber Otto - Normal meint das er ohne 5 G wieder im Mittelalter leben muss.
Ich stimme dir zwar grundsätzlich zu, aber wenn hier nicht auf die neuen Preise hingewiesen worden wäre, dann hätte ich auf der Otelo Seite bestimmt nicht weiter gelesen als bis zum hervorgehobenen Text "Jetzt mit LTE". Das wirkt doch stark wie von vorgestern.
Das Problem ist doch nicht die Rechtslage, sondern die Tatsache, dass sich Unternehmen in Deutschland Dinge leisten können, die der Verbraucher einfach hinnehmen muss, weil eine Klage mit Streitwert Restguthaben 5,40.- nicht in Frage kommt. Da hilft nur Presse/Verbraucherschützer.
Die Tan2Go würde ich gerne los werden. Installiert auf einem Smartphone, das keine Sicherheits-Updates mehr bekommt. Natürlich kann man die seit längerer Zeit auch nicht mehr neu installieren und freischalten. Diese dumme alte App blockiert das Gerät, das ich gerne auf Werkseinstellungen setzen würde und als Testgerät verwenden möchte. In der neuen Umgebung ist es mir noch nicht gelungen, Überweisungsvorlagen einzurichten, geht das irgendwie? Nicht das ich noch den Import der alten Vorlagen verlangen würde, das wäre den Deutschen Kredit Bastlern (DKB) eh nie gelungen.
Der Netzausbau in Deutschland ist total verfahren. Bei mir gäbe es "Glasfaser" (Anführungszeichen beabsichtigt!) durch M-Net. Das funktioniert so: Im Keller ist ein Umsetzer von Glasfaser auf G.Fast. G.Fast war mal als Nachfolger von DSL/VDSL gedacht, hat sich aber meiner Meinung nach überlebt. Im Tierpark der Fritz-Boxen gibt es eine einzige (ganz neue und sauteuere evtl. ausgenommen), die das kann, die FRITZ!Box 7583. Der Umsetzer braucht natürlich Strom. Und woher bekommt er den? Durch ein Netzteil, das man sich in der Wohnung in die Steckdose steckt und das dann im Keller den Umsetzer versorgt (!). Das Ganze für 44.90 € ohne Flat ins Mobilnetz! (250 Mbit/s)
Teuerer als die Telekom und mehr Stromkosten. Warum bestelle ich sowas wohl nicht?