Beiträge von CLK

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    Original geschrieben von system02
      CLK: Ich habe nicht gesagt, das ich nicht bezahlen will und das muss ich mir auch nicht unterstellen lassen!


    Warum frägst du dann überhaupt?


    1160: Die Rechnung, die er bekommen hat, war korrekt und hat nichts mit dem Zahlvorgang zu tun. Kaufmännisch gesehen wird mit der Rechnung ein Debitorenkonto ims Soll gestellt und durch den Zahlvorgang ausgeglichen. Und solange das Debitroenkonto noch einen Soll-Saldo aufweist, besteht bei dem Händler eine Forderung.

    Re: Rechtsfrage: Zu geringer Betrag bei EC-Kartenzahlung



    Zahlungsmittel sind Scheine und Münzen, die EC-Zahlung wird zur Verringerung deiner Verbindlichkeit trotzdem akzeptiert. Solange du deine Rechnung nicht komplett gezahlt hast (Fehler bei der Abbuchung, Rücklastschrift mangels Kontodeckung, Widerspruch gegen die Lastschrift,...) stehst du noch in der Kreide.


    Abet BTW: Wie kommst du überhaupt auf die Idee, dass du den Rest nicht zahlen müsstest? Versetz dich doch mal in die Lage des Händlers...

    Die von Brainstorm angesprochen Thematik ist mir auch aufgefallen. Und immer wieder frage ich mich nach dem Sinn. Bei uns sind es sowohl Junge als Alte, Gruppen aber auch Einzelpersonen, die lieber die Straße als den Bürgersteig benutzen. und genau wie Brainstorm es beschreibt: Selbst bei freiem Bürgersteig, frisch asphaltiert, gehen die maximal kurz mal auf den Bürgersteig um "auszuweichen" und danach direkt wieder auf dei Straße. Aber warum?

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    Original geschrieben von Vindur Aus Höflichkeit könnte der Autofahrer ja auch einfach mal kurz vom Gas gehen, dann die Fahrbahn wechseln (1,5m Seitenabstand beim Überholen von Fahrrädern) und dann wieder einscheren. Das kostet den Autofahrer keine meßbare Zeit und fast keinen Kraftaufwand, erleichtert aber dem Radfahrer das Leben ;)


    Sehe ich so ähnlich. Und man glaubt es fast nicht, ich verliere dadurch jeden Tag nur Sekunden... Allerdings muss ich dadurch in Kauf nehmen, dass ich von hinten angehupt werde weil ich nur dort überhole, wo ich genügend Seitenabstand zum Fahrrad habe.


    Letzendlich ist jeder auf der Straße ein Verkehrsteilnehmer und sollte als solcher behandelt werden und sich auch als solcher verhalten. Rollende Straßenbarrikaden sollten daher ebenso vermieden werden wie die Gefährdung der Radler durch PKW-Insassen.


    Aber wie so oft auf deutschen Straßen: Jeder meint, er wäre im Recht und das Miteinander artet in kriegsähnliche Zustände aus.


    Mit entschleunigten Grüßen,
    Christian

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    Original geschrieben von Bigbamboo
    Wenn ein Laptop so bootet, dürfte die GraKa hinüber sein, oder?


    Sieht für mich eher aus nach einem Problem mit der verbindung GraKa zum Bildschirm. Also ein gelöster Steckkontakt, Bruch einer Lötstelle oder eines Kabels oder Problem in der Abschirmung.

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    Original geschrieben von Jochen
    Ja. Aber das war noch bevor es in unserem Land nur so von Gutmenschen und Allesbesserwissern, Anderennichtsgönnern und Menschen, die sonst nichts Besseres zu tun hatten, nur so gewimmelt hat.


    :top:


    Und genau diese Gruppe hätte dann auch wohl direkt einen Thread bei TT eröffnet: Gekaufter Artikel von Kinderflohmarkt defekt, wenn kann ich verklagen?


    Wie schon timba geschrieben hat (und was die meisten schlicht überlesen haben), die Kinder sind nicht geschäftsfähig. D.h., sie können auch die gesetzliche Gewährleistung nicht erfüllen. Außerdem dürfen sie nur geschäfte eingehen im Rahmen des Taschengeldparagrafen (liegt hier nicht vor) sowie solche geschäfte, bei denen sie lediglich einen Vorteil erwerben. Damit könnte man hier auch nciht argumentieren, die kinder sind nämlich nciht in der Lage, Werte und Preise der Artikel richtig einzuschätzen. Und was hätte man gemacht wenn ein paar Halbstarke die Kasse der Kinder haben wollte?


    Von daher hat die Polizei mMn richtig gehandelt. Wenn sie auch Spassbremse gespielt hat, Recht hatte sie allemal und die Kinder im Grunde geschützt.

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    Original geschrieben von goye
    Wo kann ich mich zu dem Thema einlesen, ohne einen Steuerberater konsultieren zu müssen?


    Aus welchem Bundesland kommst du denn? Im Saarland gibt es z.Bsp. die Arbeitskammer, die dir mit diverser Literatur zur Seite stehen könnte.

    Hallo Ingo,


    an die von dir genannten Schlüsse glaube ich nicht. Ob die Diskussion nun unangebracht ist oder nicht, hat die Atomwirtschaft bisher nicht abgehalten trotzdem ihren Standpuntk zu verteidigen. Und die Folgen eines Unfalles außerhalb der größtmöglichen Schutzmaßnahmen, also eines Super-GAU, sind spätestens seit Three Mile Island und Tschernobyl bekannt.

    Irgendwie macht mir die Ruhe der Energieversorger Angst. Es sollen 8 von 18 KKWs abgeschaltet werden, und es regt sich kein Widerstand von Sieten der KKW-Betreiber. Erinnert ihr euch noch, wie groß das getöse war als es um den Austieg vom Atomausstieg gibg? Oder als es um die Brennelementesteuer ging? Bei jedem Haar, das man den KKW-Betreibern krümmen wollte, ging ein riesiger Aufschrei durch die Reihen, der Pressewald raschelte und die Lobbyisten liefen hochtourig. Gesetze wurden an die Erfordernisse der Atomkonzerne angepasst oder sogar von der Atomwirtschaft geschrieben und von der Regierung mehr oder weniger abgenickt.


    Und nun? Kein Mucks...


    Das lässt für mich nur 2 Schlüsse zu:
    1) Entweder die Gefahr wurde immer zu Unrecht kleingeredet und die Abschaltung ist wirklich notwendig.
    2) Oder es gibt einen Deal zwischen Regierung und Atomwirtschaft. Und wie die Folgen aussehen wird sich in 3 Monaten zeigen...