Beiträge von CLK

    Dani: je nach Wohnsituation kann es auch das DECT-Telefon deines Nachbarn (nebenan, oben oder unten) sein. Je nach Abschirmung der Kabel könnte die Fehlerquelle auch irgendwo im Haus zu finden sein.


    @LordArsch: Bist du sicher, dass dein DVB-T-Receiver auch das korrekte Signal empfängt und decodiert? Meines Wissens nach hat DVB-T ja eine sehr beschränkte Bandbreite, so dass es doch möglich sein kann, dass der entsprechende Ton gar nicht mit ausgestrahlt wird. Klappt das nur bei diesem einen Sender nicht?

    Gehört zwar eher in den Bereich Hardware, aber hier lesen mehr mit ;)


    Ich würde dir eindeutig zum Becker raten. Ich selbst nutze zwar ein Blaupunkt-Navi, aber durch etliche Testberichte und Erfahrungen meine ich, dass das Becker wohl vorteilhafter wäre. Von der Geschwindigkeit der Routen(neu)berechnung geben sich beide wohl nicht viel.


    Aber der entscheidende Vorteil für Becker ist m.E. das umfangreiche Kartenmaterial, welches man bei Blaupunkt teuer nachkaufen muss. Da zahlt sich ganz Europa schon aus, wenn du nur einmal damit in Urlaub fahren willst. Bei Blaupunkt sind dann sofort ~150 Euro fällig :(


    Ich habe nur eine s/w Pfeildarstellung und die reicht schon aus. Von daher finde ich ein Farbdisplay zwar schick, aber ziemlich sinnlos. Würde wohl mehr ablenken als es nützt. Ebenso die Kreuzungsdarstellung. Da finde ich es besser, sich gerade an kreuzungen auf den verkehr konzentrieren zu können anstatt einer sich veränderden Karte zuschauen zu müssen/können.


    Dann noch der Singel-Tuner beim Blaupunkt: Kaum hat man auf der Fahrt mal einen Sender, läuft wieder das ganze Suchprogramm weil kein TMC-Signal anliegt. Kann man zwar abschalten, ist aber nicht im Sinne des Erfinders.


    Meine Empfehlung geht klar Richtung Becker!

    Schau dich doch mal allgemein bei den 2,5"-Festplatten um. da diese eben auf Portabilität ausgelegt sind, sind die i.d.R. schon schön und haben evtl. schon ein paasendes Etui dabei. Das ist dann nur noch von deinem Geschmack abhängig.

    Jetzt bin ich ganz geplättet: Wenn ich Daten von einem externen Laufwerk auf eines der eingebauten (egal ob SCSI oder IDE) kopiere, kann ich nicht mehr über W-Lan trotz Freigabe richtig darauf zugreifen. Ich sehe die Daten, kann sie aber nicht öffnen.


    Dabei ist es egal, ob ich einen Vollzugriff auf die Platte erlaube oder aber nur dem Administrator (gleiches Konto/Passwort auf beiden Rechnern, beide Rechner Win2000).


    Auf dem Rechner kann ich auch keine Daten von externer Quelle abspielen. Vom anderen Rechner kann ich jedoch auf die externen Daten zugreifen. Ich verstehe das nicht...

    Hallo allerseits,


    ich hatte hier einen HTPC mit Windows 2000 als OS. Dieser wird nun durch ein anderes PC-Teil ersetzt und die Festplatte habe ich in einen PC in den Keller eingebaut. Auch auf diesem ist Windows 2000 drauf.


    Die Festplatte wurde erkannt allerdings nur die oberste Ordner-Ebene angezeigt. Nach einem Checkdisc kann ich nun auch in alle Ordner reingehen und sehe auch die einzelnen Dateien. Leider kann ich diese nicht öffnen, entweder kommt gar keine Fehlermeldung oder beim entzippen sagt er, dass die Datei beschädigt wäre.


    Was kann ich jetzt noch machen?


    /Edit: habe die Platte mal in ein USB-Gehäuse gesteckt, da sind wieder alle Daten lesbar. Komische Sache...

    Leider verstehe ich dein Anliegen nicht so ganz: NTFS lässt sich doch in aller Regel auf allen Festplatten nutzen, mit dem Gehäuse hat das imho nichts zu tun?! Welche Schritte hast du denn unternommen?


    Wie ist denn die Platte ins LAN eingebunden, hat die einen eigenen LAN-Anschluss oder per USB o.ä. an einen Router? Um welches externes Gehäuse geht es denn genau?


    Und was soll USB oder Firewire damit zu tun haben? Das sind doch nur verschiedene Anschlussarten, haben aber auf das Dateisystem keine Auswirkung. Ob nun USB, FW, SATA, ATA, LAN der Datenträger wird ja "nur" irgendwie mit dem System verbunden. Was das System damit anstellt steht auf einem anderen Blatt.