Beiträge von witzbold

    Naja, ich könnte Dir in meinem Studiengang (Medizin) sicherlich mehr als eine Handvoll Leute aufzählen die Medizin studieren, weil es als ein sehr prestigeträchtiges Studium gilt.
    Allerdings dürfte sich der Kollege von s45 nach 3 Jahren so langsam für einen Studiengang entschieden haben. Allerdings könnte er ja auch schon fertig sein und sucht den Nächsten? ;)


    Schöne Grüße!
    Georg


    P.S.: Medizin ist in der Tat ein super Studiengang, um seine Interessen zu erforschen. Sonst hätte ich wohl kaum Psychologie und Biochemie für mich entdeckt ;)

    Hi!
    Ich bin auch begeisterter Besitzer eines Moleskine. Meine Nachbarin hat daraus dann noch ein absolutes Unikat gemacht, das wesentlich besser aussieht als ein Paperblank ;)
    Für die Uni ist der Moleskine hervorragend geeignet - das Notebook bleibt allermeistens zu Hause...
    Schöne Grüße!
    Georg

    Zitat

    Original geschrieben von xoduz
    Wie, Du bremst mehr mit vorne als mit hinten? Und das geht gut?


    Natürlich! Mit der Hinterbremse kannst Du nur ca. 30% der Bremsleistung einer Vorderradbremse erzielen, weil sich durch die negative Beschleunigung das Gewicht nach vorn verlagert und so die Reibwerte vermindert sind.


    Mit ein bisschen Übung kann man das Rad nur auf das Vorderrad stellen, ohne sich zu überschlagen und erzielt ganz passable Bremswerte. Die Bremsleistung ist bei meinem Tempo in der Stadt auch dringend erforderlich und hat mir nicht nur einmal das Leben gerettet bzw. mich vor schweren Verletzungen bewahrt.
    Wie gesagt: alles eine Frage der Übung und es wundert mich ehrlich gesagt, dass so etwas kaum vermittelt wird...


    Schöne Grüße!
    Georg

    *hochschubs*


    Hab diesen Thread erst durch zufauls anderen Radthread entdeckt...


    Ich bin auch begeisterter Radfahrer und hab 2 Räder. Fotos gibt mein Handy leider keine brauchbaren her, werden aber vielleicht noch nachgereicht.


    Stadtschlampe: mittlerweile 5 Jahre altes Focus Blue Ridge (28" Fitnessrad), nach nem Diebstahl günstig bei eBay geschossen. Mittlerweile gepimpt mit Rigida ZAC19 vorn und Mavic A319 hinten, Avid SD7-VBrakes und Marathon Racer. Das Ding macht richtig Spaß und ist für vergleichsweise wenig Geld ziemlich schnell.


    Rennrad: Carver Distaco 600, das war ein absolutes Superschnäppchen! Ksyrium Elite, Ultegra 3*10 komplett und der Rahmen ist für meine 60kg mehr als ausreichend. Es ist so ziemlich alles original bis auf Sattel (Selle SLR TT) und Flaschenhalter).


    Dem Stadtrad gilt mein nächstes Projekt, und da es hier scheinbar einige Radfreaks gibt, bekomme ich ja vielleicht einige Antworten. Das Rad hat schon einige Veränderungen durchgemacht und ist immer gehegt und gepflegt worden, und ist prinzipiell ist es noch top in Schuss. Nach 5 Jahren sind aber einige Teile einfach durch und sollen durch neue, bessere ersetzt werden. Das Ziel soll sein, ein möglichst schnelles, aber alltagstaugliches und robustes Rad zu bekommen. Zusätzlich soll das Rad genauso unauffällig bleiben wie es jetzt ist - an den Unis werden gern mal Räder geklaut. Ein dicker XT-Schriftzug z.B. auf der Kurbel ist ein absolutes No-Go, ich möchte mich auf eher unbekannte Marken beschränken. Das Budget ist sehr begrenzt: 300€, allerdings kann ich grundsätzlich alles selbst verbauen und brauche keinen Mechaniker.
    Zu ersetzende Teile:


    Kurbel + Innenlager: Da dachte ich an etwas von Truvativ, Preis um 100-120€ - günstig, stabil und schön. Allerdings kenne ich mich bei Kurbeln kaum aus, vielleicht kann jemand helfen? Das größte Blatt sollte 44 Zähne haben (Schnelltreter ;)).


    Schaltwerk: Wahrscheinlich wird's ein SRAM X.9, die 2006er bekommt man inkl. Trigger für 90€. Leicht, gut, verdammt günstig, unbekannt.


    Kassette: Die Schaltung soll von 8fach (bisher Alivio) auf 9fach umgebaut werden, die Kassettenbreite ist doch gleich, oder? Wollte wahrscheinlich ne Deore nehmen, vielleicht auch LX oder XT, wenn das Geld reicht. Übersetzung 11-34.


    Nabe vorn: Gibt es irgendwelche Empfehlungen die über Deore oder Deore XT hinausgehen und genauso erschwinglich, aber besser sind?


    Umwerfer: Da kann man wahrscheinlich ziemlich wahllos einen rausgreifen, oder? Jedenfalls verrichtet der montierte Acera-Umwerfer (mittlerweile mehr oder weniger) klaglos seinen Dienst. Und wirklich viel wiegen Umwefer ja auch nicht


    Dazu kommt dann noch ein bisschen Kleinkram wie Brakebooster vorn (hinten ist die Bremse eh nur pro forma) , Züge, Kette (SRAM oder XT) (, Sattelstütze).


    Eventuell (und im Budget nicht einzuplanen) soll noch die Gabel ersetzt werden. Nach einem schweren Sturz ist eine recht billige weiche Starrgabel eingebaut worden (das einzige, was ich mich mangels Montageständer und 10kg-Hammer nicht selbst traue ;)). Starrgabel soll bleiben, aber deutlich steifer werden. Einbauhöhe 415mm, mit Cantisockeln. Taugen die Gabeln von Kinesis was? Pace kommt auf keinen Fall in Fragen, viel zu teuer und zu lang. EIne Federgabel kommt kaum in Frage, entweder sind sie nicht steif oder zu lang (Maximum 425 Einbauhöhe) oder zu teuer. Da bleibe ich bei der bewährten Starrgabel und hole mir meine Handgelenkmassage ;)


    Würd mich freuen, wenn ihr mir ein bisschen helfen könntet...
    Schöne Grüße!
    Georg


    P.S.: Bin tüchtiger Mitleser bei mtb-news.de!

    Zitat

    Original geschrieben von Macgerhard



    Abstand. :D


    Richtöööög! :D Da übersteigen schon die Kosten fürs Ventile abschleifen nach 2 Monaten den Materialwert. Aber das Neusilber kann doch nicht echt sein, oder? :confused:


    BTT:
    Gute Entscheidung das mit der Markengitarre - da wirst Du entschieden mehr Spaß dran haben. Vielleicht hat ja auch der Instrumentenbauer Deines geringsten Misstrauens ein gebrauchtes Schnäppchen auf Lager.
    Wenn Du im Sauerland oder OWL lebst, hab ich noch nen super Tip für Dich: music-world Kahrig in Brilon, tolle Beratung, faire Preise, sehr gute Werkstatt und ne Menge gebrauchte Instrumente. Ist mein entschiedener Lieblingsladen...


    Schöne Grüße!
    Georg

    Zitat

    Original geschrieben von delli1
    Kennst du diesen Lehrbuch und die MitspielCD?


    Besser gefragt, meinst du, dass diese zum erlernen im Selbststudium ausreichend sind?


    Nein. Für 49€ kann man normalerweise kein technisch und didaktisch gut aufgebautes Lehrbuch entwerfen, geschweige denn eine Gitarre dazulegen ;)
    Auch ich gebe Dir den Tip: Nimm ein wenig Unterricht (Wenn Du in einer Unistadt wohnst: häng an der Musikhochschule am schwarzen Brett was auf), dann weißt Du über die grundlegendsten Sachen Bescheid und bekommst auch Tips für ein paar gute Bücher/Notensammlungen. Wenn Du an einer Musikschule Unterricht nimmst, müsste die Dir eigentlich auch gegen einen geringen Obolus auch eine Gitarre leihen können.
    Wenn Du trotz Unterricht immer noch Spaß an Gitarre hast, kannst Du Dir ein schönes Instrument anschaffen (Lehrer können auch in der Hinsicht meistens sehr gut beraten). Nach oben gibt es - wie bei allen Musikinstrumenten - keine Grenzen, nach unten schon. Für eine taugliche Aktusikgitarre würde ich mindestens 200-250€ veranschlagen. Alles darunter taugt mit Sicherheit nicht!


    Schöne Grüße!
    Georg


    P.S.: Musikinstrumente verlieren auch eher wenig an Wert (so lange sie taugen), ich würde für meine Trompete nach mittlerweile 9 Jahren sicherlich noch 60% des Neuwertes bekommen :)