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Original geschrieben von beginner17
- Kommunen schmeißen einen Haufen Kohle raus, um Radwege zu bauen, aber der gemeine Radfahrer fährt trotzdem auf der Straße
Das stimmt. Leider schmeißen sie nicht einen Haufen Kohle raus um diese Radwege auch sauber bzw. instand zu halten. Ich fahre sehr gern auf Radwegen, aber nicht wenn ich bei meinem Rennrad nach jeder Tour 2 neue Schläuche à 6€ montieren darf. Oder es besteht ständig die Gefahr "sich zu legen", weil Äste, nasses Laub und sonstwas rumliegen :mad:
Schöne Grüße!
ein radfahrender Autofahrer
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Original geschrieben von blieswood
Das spielt aber keine große Rolle, denn man kann ja das gesparte Geld auch in Sachwerte (z. B. Aktienfonds) investieren, statt es in Anleihen zu stecken. dann steigt der Wert bei einer Inflation natürlich entsprechend (teilweise sogar überproportional) .
Das hat der Threadersteller in seinem ersten Posting schon getan 
Und wenn es durch eine Hyperinflation zu einem Zusammenbruch der Kapitalmärkte kommt, hast Du salopp gesagt gar nix mehr.
Und mit dem Steigen eines Aktienfonds zu kalkulieren, halte ich für grob fahrläsig. Das kann ich aus meiner geringen Lebenserfahrung schon sagen, dass weder Aktienfonds noch Aktien ständig Geld vermehren :o
Schöne Grüße!
Georg
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Auch kostet es einiges ein Haus 30 Jahre lang intakt zu halten. Speziell nach 30 Jahren können dann kostenintensive Renovierungen anstehen (Dach, Leitungen..)
Das ist völlig korrekt, habe ich in meinem ersten Posting aber auch geschrieben
Deine Aussage ist mit der Alterspyramide genauso völlig korrekt und die von Dir zitierte Aussage auch (denn die besagt nur, dass Kapitalschwankungen überdauert werden).
Natürlich ist es eine Mischkalkulation und wahrscheinlich ist ein Hausbau ganz ohne Emotion nicht zu bewerkstelligen und wahrscheinlich ist es im Moment teurer sich ein Haus auf Pump zu kaufen und zu unterhalten als dasselbe Haus zu mieten. Zusätzlich hat man noch das Risiko, dass das Haus durch Strukturschwäche der Umgebung oder eine plötzlich anstehende Sanierung oder den nahen Bau einer Autobahn o.Ä. deutlich an Wert verliert. Wenn man den Standort klug wählt, kann man solchen Faktoren allerdings einigermaßen vorbeugen.
Meiner Meinung nach wiegt aber das Argument, dass Sachwerte in wirtschaftlich schwierigen Zeiten deutlich mehr Sicherheit geben als Kapitalwerte, deutlich schwerer als das Risiko sich mit dem Hauskauf/-bau zu übernehmen.
Schöne Grüße!
Georg
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Hallo!
Auch als nicht Hausbesitzer möchte ich hier zwei Punkte anbringen, die hier gar nicht bzw. nur im ersten Posting genannt wurden.
1. Die Inflation
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Gewissensfragen:
• Was sind 300.000,- in 30 Jahren wert? (Inflation!)
Wenn man von einer jährlichen Inflationsrate von durchschnittlich 1,5% ausgeht (und das halte ich für realistisch), dann hat man im Laufe von 30 Jahren eine Inflation von ca. 56%. Das heißt, dass die 300.000€ von oern1 in 30 Jahren noch einen ungefähren Gegenwert von heute 191929€ haben.
Im Klartext: für 300.000€ kannst Du Dir in 30 Jahren voraussichtlich so viel kaufen wie heute für 190.000€...
2. Sachwert vs. Kapitalwert
Das tolle an einer Immobilie ist, dass sie jegliche Kapitalschwankung überdauert. Wenn ihr 300.000€ habt, die Kapitalmärkte zusammenbrechen und es auf einmal eine Hyperinflation wie anno 1923 gibt, dann seid ihr umgehend pleite. Der Immobilie macht das nichts aus, sie ist wertstabil (wenn man von Faktoren wie Lage oder Verfall absieht).
Ich halte es für gar nicht so unwahrscheinlich, dass in der Zukunft eine kräftige Inflation auf uns zukommt - Auslöser kann auch ein Krieg sein, der uns oder die westliche Welt (ich sage nur Al-Qaida oder Nordkorea) betrifft.
Das ist auf jeden Fall ein sehr triftiger Grund einen Teil seines Vermögens in Sachwerte zu investieren.
Schöne Grüße!
Georg
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Ich habe die Sennheiser CX 300 und bin sehr zufrieden. Die Hörer haben einen kräftigen Bass und lösen über die komplette Benadbreite sehr hoch auf, so viel höre ich auf meiner Yamaha Pianocraft nicht. Für 40€ sind die super, für 20€ mehr bekommst Du sie auch in weiß 
Schöne Grüße!
Georg
EDIT: Ich sollte vielleicht mal bis zum Ende lesen...
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Vorbeifahren (und das ist das was du meinst) ist bis 60 km/h erlaubt. Über Tempo 60 ist das rechts überholen und das kostet 3 Punkte - egal, wieviel Stau auf der linken Spur ist. Ob Dir das gefällt, sei dahingestellt - genauso wie die Frage, ob ich in einer solchen Situation nicht auch einfach rechts vorbeiziehen würde. Bloß das sind die Verkehrsregeln, die hat man zu befolgen oder die Konsequenzen zu tragen.
Schöne Grüße!
Georg
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Original geschrieben von NoTeen
Wußte gar nicht, daß Korea neuerdings auf der Arabischen Halbinsel liegt. SCNR
Seit wann gibt es eine Arabische Halbinsel? SCRNR 
Schöne Grüße! Georg
EDIT: Natürlich gibt es eine... :gpaul: Sorry!
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Original geschrieben von CompuKing
Ich nehm die mit, nur jeder der bei mir Mitfährt weiß, dass wenn er in mein auto speit, er auch die Reinigung durch einen Fachbetrieb bezahlen darf. Das ist ganz simpel... 
Eben, meine Kumpels wissen ganz genau: "Wer kotzt, der putzt". Bei neuen Gästen erklär ich das auch noch mal vor Fahrtantritt. Bis jetzt habe ich aber noch immer rechtzeitig anhalten können 
Schöne Grüße!
Georg
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Nö, 7,5% auf 9,50€, alles andere wär blöd... Dann könnte man als Pächter ja gleich selbst Lotto spielen.
Schöne Grüße!
Georg
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Ja, die Pächter der Annahmestellen bekommen 7,5% des Spieleinsatzes als Provision ausgezahlt - in diesen Tagen wird das ein durchaus lukratives Geschäft gewesen sein 
Schöne Grüße!
Georg