Beiträge von reffi

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    Printus:
    ...Es bleibt einfach dabei dass ein Kind über die Straße laufen darf, aber ein Hund darf keine fremden Kinder anspringen. Das kann man drehen und wenden wie man will, es ist nicht wegzudiskutieren.


    machst Du es Dir da nicht etwas einfach :confused:
    Richtig ist: ein Hund darf keine fremden Kinder anspringen. :top:
    auch richtig: Wenn der Hund das nicht erkennt muss der Halter dafür sorgen dass derartige Fehleinschätzungen nicht stattfinden bzw. es keine Folgen hat. :top:


    falsch ist es in meinen Augen einfach als Eltern die Einstellung zu vertreten: ...Es bleibt einfach dabei dass ein Kind über die Straße laufen darf, :flop:
    Wenn Dein Kind eine derartige Fehleinschätzung der Situation hat, oder bedingt durch sein Alter oder mangelnde Erfahrung nicht in der Lage ist diese richtig einzuschätzen, dann ist es nunmal DEINE verdammt Pflicht als "Halter" (Eltern), dafür zur sorgen, daß so eine Fehleinschätzungen nicht passiert, entweder durch Aufsicht, oder durch Erziehung zum richtigen Verhalten.


    Dies sollte schon alleine aus dem Grunde passieren, damit Deinem Kind nichts passiert und es möglichst lange gesund bleibt (von einer Situation, in der Dein Kind einfach auf die Straße rennt, ein Auto ausweicht, Dein Kind unverletzt bleibt, aber durch das Ausweichmanöver evtl. ein Famileinvater, eine Mutter, oder gar eine ganze Familie ausgelöscht wird, will ich hier nicht reden)



    Rücksicht auf beiden Seiten !!!

    Printus & Co:


    ich als Hundebesitzer habe durchaus Verständnis für Eure Gedanken! jedoch erwartet Ihr, dass der Hundebesitzer über den Tellerand schaut und sich in die Situation von Leuten versetzt, die Hemmungen haben - soweit vollkommen ok und ich dies wird auch so von vielen Hundebesitzern gemacht (klar, Schwarzeschafe gibt es leider, aber ich denke auf beiden Seiten oder warum gibt es Jugendkriminalität ?)


    Ich kann ganz klar für mich sprechen und behaupten, daß ich vollste Rücksicht nehme, mein Hund nicht ohne Komando bzw. "Freigabe" auf andere Personen (eigene Familienmitglieder ausgenommen ;) ) zugeht. Ist er etwas von uns entfernt, da er legal (dort wo es das Gesetz erlaubt) frei läuft, kommt er sobald er Jemanden sieht, riecht oder sonstwie bemerkt sofort von sich aus zu uns bzw. bei Radfahrern setzt er sich von sich aus ohne Komande in "Sitz" an den Wegrand - dies ist nicht schöngeredet, sondern das freudige Ergibnis einer relativ konsequenten Erziehung und einer sehr guten Hund-Mensch-Beziehung.


    Ihr sagt, wenn der Hund das Kind angesprungen hat, hat die Mutter des TE den Hund nicht unter Kontrolle gehabt :rolleyes:
    So wie ich es gelesen habe, war der Hund angeleint, also im Einwirkungsbereich des Hundführers.
    Nun schaut Ihr doch mal bitte über den Tellerand !
    Wer hat denn zu dem Zeitpunkt das Kind "unter Kontrolle" gehabt bzw. dieAufsicht gehabt ? :confused:
    Warum rennt das Kind einfach auf den Hund zu und dann auch noch so nah, daß er es angeleint anspringen kann (ich gehe jetzt nicht von einer Schlepp- oder Schweissleine aus)
    Warum bringen Eltern den Kinder nicht bei, daß sie nicht einfach an jeden "Wau-Wau" ungefragt ran dürfen.
    Wenn es doch in den Augen der Eltern eine so große Gefahr darstellt, dann bin ich verdammt nochmal dazu verpflichtet, meinem Kind den richtigen Umgang bzw. das richtige Verhalten mit der Gefahr beizubringen - bei anderen Gefahren (Feuer, Strom, Verkehr, Schwimmen in Flüssen/Seen, ....) wird dies doch auch gemacht !


    Wäre der Hund unangeleint und unkontrolliert in einem Wohngebiet rumgerannt, wäre ich absolut und 100% bei Euch - für diese Art von Hundebesitzern habe auch ich als Hundebesitzer kein Verständnis.


    Schon mal über den Tellerrand geschaut und sich gefragt, was es in der Körpersprache des Hundes bedeutet wenn ein Wesen mit lauten Geräuschen direkt auf einen zukommt und am Besten noch die Arme (vor Freude) dabei oben hat und sich dadurch in den Augen des Hundes "aufbäumt" - richtig: Angriff - Kampf
    Klar, kommt jetzt wieder, was kümmert mich, wie der Hund das sieht, soll doch der Hundführer besser aufpassen.
    Aber dieser Hund war angeleint !
    Warum verlangen Eltern von allem und Jedem, daß die die Körpersprache eines Kindes verstehen und Verständnis haben - ach ja, dass ist ja selbstverständlich und normal ;)
    (nur zur Klarstellung: bei uns wohnen auch 2 von diesen kleinen Leuten - unsere Kinder und auch für die haben ich Verständnis)


    Soll heißen:
    beide Seiten sollten über Ihren Tellerrand schauen und versuchen sich richtig zu verhalten. Wenn eine der beiden Seiten einfach nur fordert und die Schuld ausschließlich beider anderen Partei sucht, kann es nicht klappen :rolleyes:
    Nicht einfach sofort und immer die Kette Hund-Bestie-Böse aufbauen. Auch mal ein eigenes angemessenes Verhalten denken bzw. den richtigen Umgang mit dieser Gefahr an die Kinder weitergeben :top:
    (klar Schwarzeschafe gibt es auf beiden Seiten - leider)


    Aber, dieser Hund war angeleint und das Kind kam zu Ihm und nicht der Hund zu dem gut behüteten Kind - daher möchte ich Euch bitten mal über den Tellerrand zu schauen und nicht sofort pauschal den Hund zu verurteilen nur weil es ein Hund ist !!!


    Danke & viele Grüße
    reffi, der immer versucht für ein gutes Miteinander von Nicht-Hundebesitzern und Hundebesitzern zu werben (und dafür auch durchaus mal uneinsichtigen Hundbesitzern auf die Füße tritt)

    Zitat

    Theoretisch könnte Dir nichts passieren.


    Aber ansonsten:


    Wenn es nach mir ginge, würde ich sämtliche Haustiere verbieten. Gerade Hunde sind eine Plage. Wir haben hier so eine alte Omi, die hat so nen Riesenköter. Der Köter zieht sie immer hinter sich her. Und da mein Kleiner Angst hat vorm Gebelle, ist sowas einfach nur ätzend, da die gute so schwach ist, dass sie kaum ihren Hund unter Kontrolle bekommt. Der beste Spruch "Der tut nix".... Ist mir sowas von egal, wenn er einmal zubeißt, ist es zu spät. Daher würde ich persönlich sofort Anzeige erstatten, wenn ein Köter meinem Kleinen was antun würde.


    wenn es nach mir ginge, würde ich sämtliche Kinder verbieten. Gerade Kinder sind eine Plage. Wir haben hier Eltern wohnen, die haben so Rotzblagen. Die Kröten rennen rum wo sie nur wollen. Und da mein Hund Angst vor so Gekreische hat, ist sowas einfach nur ätzend, da die Eltern zu doof sind Ihnen Anstand und Benimm beizubringen und ewig Ihre Aufsichtspflicht verletzen. Der beste Spruch "Es sind doch halt nur Kinder" ... Ist mir sowas von egal wenn die nur einmal zu nahe kommen, ist es vorbei. Daher würde ich persönlich sofort Anzeige (wegen Tierquälerei) erstatten, wenn so ein Blage meinem Hund etwas antun würde. - :mad:


    (unsere Kinder natürlich ausgenommen ;) )


    achja - falls es Dir nicht passt, liebe Kanalratte - komm doch mal mit Deinen Blagen meinen Köter besuchen !

    die Haftung auch für Personenschäden ist schon klar (bei uns sogar 15 Mio Euro), aber ich bin mir nur nicht sicher, ob jede Versicherungsgesellschaft dies auch bei Vestößen gegen bestimmt Verpflichtungen (z.B. Anleinpflicht) tut.
    Daher wollte ich nur den Tipp geben, bei einer evtl. Zivirechtlichen Forderung einen Blick in die Versicherungsunterlagen zu werfen.


    viele Grüße
    reffi

    ok - das kann sein !


    mir kommt aber gerade noch eine Frage:
    ggf. es kommt zivilrechtlich zu einem "Schmerzensgeld" - könnte man da evtl. die Hundehaftpflicht in Anspruch nehmen (je nach Versicherungs Bedingungen) ?


    Unsere Versicherung zahlt selbst für Personen- und Sachschäden bei Verletzung der Anleinpflicht.

    mhm - vielleicht noch ein Ratschlag an den TE


    die Sache mit den Schildern :( weißt Du, ob es in irgendeinem Protokoll auftaucht, oder es evtl. die Poliezi aufgenommne hat, dass Schilder als Warnung vor dem Hund aufgestellt waren ?
    Falls es noch nirgendwo auftaucht und es niemand festgehalten hat SCHNELL weg mit den Schildern und nie wieder darüber reden !


    u.U. könnte Deinem Hund bzw. Dir sonst vorsätzliche Körperverletzung vorgeworfen werden - nach dem Motto: du wußtest ja daß der Hund gefährlich ist, was die Schilder ja zeigen und hast es trotzdem in Kauf genommen und die Allgemeinheit nicht vor der Gefahr geschützt :mad:


    - bitte richtig verstehen, ist nicht meine Meinung, aber so könnte es ausgelegt werden.
    Ein befreundeter RA gab meinen Eltern vor langer Zeit mal den Tipp !


    PS: teilweise lese ich hier Argumentationen , die lassen meine Nackenhaare streuben !


    Vorweg, JA ich bin Hundebesitzer, mein Hund ist (inderekt durch mich) Steuerzahler und ich bin stolz auf meinen Hund ! Ich bilde mir ein, daß mein Hund ausgezeichnet ausgebildet ist und einen 1a Gehorsam, eine Top Unterordnung (heißt so) und einen super Teamgeist hat (belegt durch mehrere Prüfungen und erfolgreiche Teamtests).


    Ich verstehe sehrwohl, daß der Teil der Allgemeinheit der nichts mit meinem oder einem anderen Hund zu tun haben will, vor einer evtuellen Gefahr ausreichend geschützt werden muß - soweit kein Problem und auch gut so !


    Nun das ABER: (ich weiß, dass die Rechtslage in DE eine andere ist, der Täter geschützt werden muß und der Hund eine "Sache" ist :mad: ) meine persönliche Meinung:
    wenn jemand auf mein eingefriedetes, komplett eingezäuntes Grundstück kommt und dies nicht durch ein geöffnetes Tor, sondern auf illegalen Weg, dann will er ja anscheinend etwas mit mir oder meiner Familie zutun haben und das anscheinend so dringend, daß er keine Zeit hat, bis ich im die Tür öffne :rolleyes: (ausversehen, besoffen auf mein Grundstück verlaufen, schließe ich bei komplett 1,40m Zaun jetzt mal aus)
    Bei uns ist der Hund ein 100% vollwertiges Familienmitglied (in allen Fragen: Geld, Bedürfnisse, Aktivitäten, Urlaub, Gesundheit, Anschaffungen, ...)
    Somit, muß derjenige, der so ein dringendes Bedürfnis hat, evtl. auch mit einem meiner Familienmitglieder vorlieb nehmen. Wenn Ihm das nicht passt, braucht er ja nicht ungefragt und illegal zu meiner Familie zu kommen.
    Übrigends, was würdet Ihr dazu sagen, wenn ein Familienmitglied (Bruder, Vater, Onkel, alle gut gebaut) den Einbrecher der Euren Wagen aufbricht, sehen, sich daneben stellen aber nichts unternehmen ?


    Und das Thema Rasse des Hundes :mad: - klar gibt es die sogenannten "Kampfhunde" leider (nicht die Rassen oder Hunde sind hier mit "leider" gemeint, sonder dieser hirnrissige Begriff und Einstufung)!
    Aber jeder normale Hund der sozialisiert und gut in sein "Rudel" integriert ist, verhält sich so wie der Hund des TE. Er alamiert Alpha und verteitigt wenn es die Situation erfodert und Alpha nicht zur Klärung der Situation vorort ist, das Rudel und das Revier!
    Was für ein Hund es ist, ist egal und die, die jetzt hier sagen so eine Bestie und so eine Rasse ... Ihr tut den Hunden unrecht, wenn Ihr meint, diese seien gefährlicher als andere Hunde.
    Ihr könnt ja mal versuchen wie niedlich doch diese kleinen deutschen Jagterrier sind (ja die eine Nummer größer als die beliebten Jack-Russels, knapp unter Knie) :D Lieber habe ich es mit einem Pitt-Bull, Stafford o.ä. zutun als mit 2 von den kleinen Süßen, wer schonmal gesehen hat wie die Jungs in zweier oder dreier Gruppen auf Schwarzwild (Wildscheine) gehen :eek: , oder die süßen wuscheligen Bernersennen (auf der Liste der "Beissunfälle" immer mit oben), oder so eine schöner modischer Weimeraner (die blau-grauen, oder braunen mit den Bernstein-Augen) nicht umsonst sind sie als die einzige Jagdgebrauchshunderasse mit einer "gewissen" Mannschärfe bekannt, ach die Liste ließe sich noch lange vortsetzen.


    Will nur sagen, ich haben einen Hund, kennen und befolge das deutsche Recht, aber verstehe es in bestimmten Situationen nicht und kann es in speziellen Fällen auch nicht gut heißen. - in der Öffentlichkeit und im normalen Alltag geht klar der Schutz der Allgemeinheit vor, da stimme ich zu, aber wer auf eigenen Wunsch und zudem durch eine illegale Absicht ausdrücklich einen eventuellen Kontakt mit dem Hund sucht, der verzichtet nach meiner Meinung sein Recht auf Schutz !


    warum macht Ihr Euch nicht eigentlich für einen Pro-Abzocker-Schutz via Paypal auf ebay stark ? der arme Abzocker hat doch schließlich auch ein Recht auf Erfolg und schnellen illegalen Verdienst, oder gründet eine Pro-Pishing-Schutz, Ihr habt zwar ein Password und TAN's (ähnlich dem Zaun um mein Haus) aber wenn es doch jemand geschafft hat dies zu umgehen, warum dann technisch die Bluthunde loslassen und den Täter mit allen Mitteln stellen und unschädlich machen, warum seine Wohnung stürmen und sein Eigentum (Hardware, Festplatten) sicherstellen? er hat doch Rechte auf Eigentum und Privatsphäre *Achtung Ironi*


    und es geht nicht darum jemanden, der ohne meine schriftliche Einladung an meiner Tür klingelt gleich mir Kal. 54AE weg zu pusten!


    so das musste mal raus
    reffi

    bekomme die Tinte nicht gelöst :(


    Weder Verdünnung, Nagellackentferner, Methanol, Essig, Spiritus, Zitronensaft, einfaches Wasser, Brillenputztücher, etc. hilft irgendetwas - ABER dadurch habe ich festgestellt, dass Fotos sehr robust sind :cool:


    viele Grüße
    reffi

    @all: erstmal sorry, das ich mich erst jetzt wieder melde, aber so eine Fotoausstellung vorzubereiten macht doch recht viel Arbeit. Vorallem, wenn man viiieele nette Leute hat, die einem Material zur Verfügung stellen - das ist ja auch eigentlich ganz supi, aber die Meisten geben mir Ihre kompletten Alben und Diakästen, vollkommen ohne jegliche Vorsortiereung oder Auswahl. Da heißt es momentan jeden Abend, oder sollte ich besser sagen Nacht: sichten, scannen, sichten, scannen, sichten, scannen, sichten, scannen, sichten, scannen, ...
    ich bilde mir ein, mittlerweile anhand des Scannergreäusches zu erkenne, welche Farbe gerade eingescannt wird


    Ich habe habe alle möglich Rezepte ausprobiert, leider jedoch ohne irgendeinen Erfolg


    Naja, ich habe jetzt eine Möglichkeit gefunden, wie ich zumindest grob die Sache retuschieren kann. Für Euch ist es bestimmt sehr deletantisch, aber ich finde es geht so doch einigermaßen.


    Ich verwende in Photoshop den Kompierstempel, dabei suche ich mir eine Stelle, die der verschmierten Stelle sehr ähnlich ist und "male" drüber, klappt bisher ganz gut - nur leider kommt momentan mein Zeitplan dadurch etwas durcheinander - naja, dann werden jetzt die zusätzlichen Nachtschichten einfach gleitend in ganz frühe Frühschichten übergehen


    Also, nochmal DANKE für Eure Tips !!!

    Hallo Zusammen,


    ich habe supergünstig einen Großformatdrucker bekommen (Epson Stylus Pro 7500). Nun möchte ich natürlich auch mal ein paar Dokumente und Bilder auf A2 oder A1 ausdrucken. Klar, das Quellmaterial muß eine gewisse Qualität mit bringen.
    Aber es scheint ja auch Programme zugeben, die kleinere "Dokumente" so aufbereiten, daß es noch brauchbare Ergebnisse gibt wenn man sie dann großformatig ausdruckt.
    z.B. gibt es von Epson ein Tool (siehe hier), nur leider scheint das nur zwischen Epson Scanner und Druckern zu funktionieren.
    Kennt jemand ein Programm, mit dem ich bereitsvorhandene Datein/Bilder so aufbereiten kann ? (unter google habe ich bisjetzt nur endlose Diskusionen gefunden) Es scheint ja technischin einem gewissen Rahmen machbar zu sein (siehe Epson)


    Danke & viele Grüße
    reffi

    Also,


    ein Foto im Format 9 x 13 cm, das mit 300 dpi (hiermit arbeiten die meisten Labore) ausgegeben werden soll, muss folgende Auflösung besitzen:
    (13 cm / 2,54) x 300 dpi = 1.535 Pixel
    (9 cm / 2,54) x 300 dpi = 1.063 Pixel


    wobei der Wert 2,54 zur Umrechnung der Pixelangabe pro inch (Zoll) in Zentimeter benötigt wird.



    Eine 2-Megapixelkamera mit einer Auflösung von 1.600 x 1.200 reicht für Fotos im Format 9 x 13 cm vollkommen aus. Bildvergrößerungen sind allerdings nur mit Qualitätsverlusten möglich.



    viele Grüße aus dem Sauerland
    reffi