bridget: Da sieht man's mal. Das einzige Handy, was mir überhaupt gefällt von der Kombination Aussehen und Wunsch-Features (nur einige wenige) ist ein ehemals schweineteures Smartphone... Aber da es mittlerweile so günstig ist wie z.B. Motorola V300, ist es eine Überlegung wert. Nach Weihnachten könnte es jedoch günstiger werden.
Beiträge von Rainer25
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Obwohl ich mir selten ein neues Mobiltelefon gönne, schaue ich doch regelmäßig nach dem, was der Markt so an neuen Modellen hervorbringt. Dabei ist mir aufgefallen, dass es in den letzten zwei Jahren immer weniger Mobiltelefone gibt, die einfach nur vernünftig aussehen und vor allem praktikabel zu bedienen sind. Natürlich ist "vernünftig" auch eine Geschmacksfrage, aber ich versuche mal, mich allgemein auszudrücken.
Nehmen wir mal die Firmen Siemens und Nokia. Vor zwei Jahren sahen Siemens-Mobiltelefone noch ordentlich aus. Normale Tastatur, die auch regelmäßig geformt war und damit gut zu bedienen. Aber spätestens seit der x65-Serie sind die Modelle erstens mal im Design an den Marktführer Nokia angepasst (Geschmackssache), was schonmal eine Art Monopol im Design bildet - nicht jeder ist mit diesem Stil einverstanden (dazu später mehr). Zum anderen wird aber auch der Formfaktor mehr und mehr zum Designfaktor. Die Tastaturen werden nicht mehr bedien- sondern augenfreundlich gestaltet. Das gleiche Problem ergibt sich für mich bei Nokia. Vom allgemeinen Stil her mag ich Nokia zwar nicht, aber das ist Ansichtssache. Schlimmer ist, dass hier ebenso Tastaturanordnungen quasi ausgewürfelt werden. Eine Tastatur in Wählscheibenform (3650) oder als S gestaltet (und man fragt sich immer wieder, wo die Tasten sind) sind nur zwei der harmloseren Fälle.
Es wird immer mehr die Form ans Design angepasst und schlimmer noch, das ganze Design der Handywelt reduziert sich auf wenige Grundformen, die gerade "angesagt" sind bei der jungen Zielgruppe. Aber was ist denn mit den älteren, die gerne ein stilvolles und elegantes Handy wollen? So etwas gibt es immer weniger.
Sagem passt sich auch schon völlig an Nokia an, Philips macht "eckige" Handys in wahllos gewählten Stilen, die alle einfach nur auffällig, aber nicht gutaussehend sind. Samsung bleibt sich sehr treu, ist mir jedoch zu verspielt. Eine elegantere Alternative ist zum Beispiel das LG C1100. Klare und schlichte Formen, zugeklappt wie offen wirklich unauffällig, aber hübsch.
Für Telefone im Candybar-Stil hat Sony Ericsson noch die beste Auswahl, da sie eben mal ein anderes Konzept als "Wir machen Nokia nach" verfolgen. Das K500 ist für mich ein elegant gestaltetes Mobiltelefon. Das neue Motorola V3 zählt auch dazu, auch V600 (wer die Grundform mag). Aber das sind alles meistens Ausnahmen. Auch Motorola bietet hauptsächlich einfach dämliche Formen wie z.B. C116 mit diesem dicken Ringschloss oder das V300, das ein tolles Handy wäre - ohne die merkwürdige Tastatur...
Ich würde mir heutzutage gerne wieder ein neues Mobiltelefon gönnen mit den tollen neuen Eigenschaften (hab zur Zeit SL45i), zum Beispiel sind mittlerweile Farbdisplays einer sehr guten Qualität eingebaut. Aber ich finde kein Telefon, welches mir die gewünschten Eigenschaften und ein elegantes Design bietet, da zum Beispiel SonyEricsson auf eine integrierte FSE verzichtet (immer noch). Siemens hat eine, bietet aber nur Nokia-Design oder schlechte Experimente, sogar bei Prepaid-Modellen, die eigentlich passend zum verringerten Funktionsumfang auch eine verringerte Auffälligkeit haben sollten, was mehr Schlichtheit und Eleganz bringen würde.
So warte ich also darauf, dass das Motorola MPx200 günstiger wird. Ich brauche zwar nicht unbedingt den ganzen Klimbim, aber es ist eins der wenigen Telefone, die mir tatsächlich gefallen und das haben, was ich mir wünsche.
Übrigens: der Zwang der Hersteller, um jeden Preis Auffälligkeit zu erzeugen, auch wenn dadurch die Dinger unbedienbar werden oder einem das K*** kommt beim Angucken - das zieht sich nun auch durch die Landschaft der Festnetz-Telefone. Zum Glück noch nicht so auffällig. Wer kein Farbdisplay dort braucht, kann sich noch ein simples (und gut designtes) Sinus 711 Standard kaufen.
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Alle älteren Sagem-Modelle (9xx) ließen sich auf dem PC anzeigen und auch direkt steuern (mit der Software TelMemPlus). Etwas hakelig, aber es war möglich.
Die neueren Modelle gehen mittlerweile vielleicht auch, da bin ich mir nicht sicher. Es gibt ein gutes Forum für Sagems, da kann man sich informieren.Aber mit einem Windows-Phone ist sowas natürlich weitaus komfortabler...
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Moin!
Wollte mal gerne wissen, wo denn bei den A-Modellen von Siemens die Unterschiede liegen. Da diese Lowcost-Modelle hier nicht sehr haeufig besprochen werden, mach ich dazu mal ein eigenes Thema auf.Die Vielfaeltigkeit faengt ja schon bei der A5x-Serie an. Kann mir jemand die Unterschiede von A50, A52, A55 und A57 aufzaehlen? Am Aussehen alleine kann es sicher nicht liegen, wobei sich in der Hinsicht auch nichts tut. Alles fast dasselbe Design. Soviel ich weiss, haben A55 und A57 eine Freisprecheinichtung. Das A52 auch? Wo liegen aber ansonsten die Unterschiede? GPRS koennen sie alle nicht (jedenfalls nicht ab Werk).
Ab A60 gibt's ein Farbdisplay und GPRS standardmaessig, aber da war doch noch was mit einem A62, wenn ich mich nicht irre?
Danke fuer Aufklaerungen.
Edit: Soviel hab ich bis jetzt gefunden:
Das A50 kann nur normale Klingeltoene, WAP (ohne GPRS) und hat keine FSE.
Das A55 bietet all das und hat eine bessere Tastatur.
Das A52 ist irgendwie unnuetz, sieht aus wie A55, hat aber keine Poly-Toene (ausser die installierten) und keine Freisprecheinrichtung. Was soll dieses Modell?
Das A57 ist A55 im neuen Cover (sieht auch nicht wirklich gut aus, aber das ist Geschmackssache).Falls was nicht stimmt, bitte melden.
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mobile dick: Es gibt doch VPN-Clients für Palm und Pocket PC? Oder braucht dein Uni-Netz eine spezielle Software, die sie eigens dafür zur Verfügung stellt? Wenn ja, schreib denen doch mal, ob es nicht eine Art Update für PDAs geben könnte oder vielleicht eine andere Zugangssoftware zugelassen werden kann.
Das Netz in Bremen läuft auch mit VPN, aber hier geht es halt mit PDAs.
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gangsti: Dazu hab ich hier im Forum schon mal was gehört. Suchfunktion mit E-Plus und Talkline müsste was bringen. Ich glaube aber gelesen zu haben, dass man daran nichts ändern kann, außer eben auf die Frei-SMS zu verzichten oder den Freunden mit E-Plus-Vetrag zu sagen, dass sie bitte nicht auf Antworten klicken sollen.
Nachdem nun Mitte Oktober mein Talkline-Vertrag endlich auch beendet war (und ich hatte bereits ein Jahr zuvor gekündigt), hat Talkline doch noch alles getan, um mich als vielleicht späteren Kunden komplett zu vertreiben. Sie wollen doch tatsächlich eine SIM-Karten-Behalte-Gebühr von 8,97 Euro von mir. Im Grunde in Ordnung, doch hätten die mir das vorher mal auch mitteilen können! Aber nee, einfach auf die letzte Rechnung dreist draufschreiben "8,97 Euro Gebühr Mobilfunkkarte".
Ich hab dann bei der Hotline angerufen, die meinten, ich hätte 14 Tage Zeit zum Zurückschicken der SIM. Da aber die Rechnung erst neun Tage nach Vetragsende kam und ich nicht gleich bei der Hotline anrufen konnte, waren die 14 Tage auch schon um. Außerdem wurde mir im April (in einem winzig kleinen Info-Kasten!) auf der Rechnung mitgeteilt, dass die AGB geändert würden und nun die SIM zurückgeschickt werden müsse. (Widerspruch dagegen wäre möglich gewesen, hätte aber ca. 3-4 Euro an Telefongebühren gekostet!)
Was mich weiterhin ärgert ist, dass gleich berechnet wird und nicht erst 14 Tage gewartet, bis die SIM da ist. Talkline hätte das ja auch auf die vorletzte Rechung schreiben können! Aber so sind die, lieber nicht zuviel sagen, es könnte ja Umsatz verloren gehen. Hab denen einen höflichen Brief geschrieben, ob sie nicht Kulanz walten lassen könnten. Mal sehen, was draus wird, ich halte euch auf dem Laufenden.
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Ich weiss aus eigener Anschauung (*g*), dass das Bremer Uni-WLAN-Netz wunderbar mit PDAs funktioniert, also zumindest PocketPC, wahrscheinlich auch mit Palms. Insofern kein Problem. Allerdings ist das fuer mich nicht wirklich notwendig, hier stehen auch so genug Computer rum.

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Wieso Mahlzeit? Wenn Du nicht 1km als maximale Entfernung eingestellt hast, wirst Du schon rechtzeitig hoeren, dass der Alarm losgeht. Zwar musst Du dann zurueckrennen, den Alarm ausmachen und verpasst deinen Zug, aber dafuer herrscht Ruhe.
Ueberhaupt, warum nimmst Du das Handy nicht zur Schule mit? Die Unabhaengigkeit von Kleingeld an Telefonzellen war fuer mich einer der Gruende, ein Handy anzuschaffen waehrend meiner Schulzeit. -
Zu 1: so teuer kann ein Mineralglas doch nicht sein? Immerhin werden neue Handymodelle ja auch für bis zu 700 Euro verkauft, und dann sind's noch nicht einmal Smartphones-Alleskönner, sondern "nur" hübsche Samsungs. Das würde doch passen: Design (Samsung) und langanhaltende Pflege (Mineralglas).
Zu 2:
ZitatStell dir folgende Situation vor: Im Laden habe ich zwar ein Telefon dabei,lege es aber im Hinterzimmer oder in der Theke ab. Jedesmal wenn ich mich also von der Theke wegbewege piept es wie wild....
Man muss ja auch nicht gleich so eindimensional denken! Was Benz-Driver mit den 4m vorschlägt, war ja nur ein Beispiel. Natürlich wird man die "kritische" Entfernung auch einstellen dürfen, sagen wir mal 1m bis 100m. So kann man ganz nach dem eigenen Verhalten die Entfernung richtig setzen. Wenn man's immer im Rucksack/Handtasche dabei hat, wären 10m meistens okay, außer natürlich man muss auf die Toilette...Unter der Funktionsweise stell ich mir auch so eine Art Transponder vor, also ein zweites Gerät, welches man am Körper trägt. Das kann ruhig in Innentaschen sein, die mit Reißverschlüssen oder ähnlichem gesichert sind, da muss man ja nicht schnell ran. Dann Entfernung am Transponder oder Handy einstellen und schon funken die beiden sich an. Wenn das Handy dann weiter als xx m vom Transponder weg ist, geht ein Alarm los, vorzugsweise an beiden Geräten, sollte man aber einstellen können.
Ich bin mir nicht sicher, wie man das technisch lösen kann, machbar ist es bestimmt, vielleicht nicht nachrüstbar für die jetzigen Modelle, aber sicher bei Neuerscheinungen. Nur: es wird keiner bauen! Warum? Ist doch klar: je leichter ein Handy geklaut werden kann, umso eher kauft der Kunde ein Neues. Und umso mehr verdienen Netzbetreiber und Handyhersteller. Ist genauso wie mit dem integrierten AB.
Zu 3: Vielleicht ist die Qualität besser geworden? Die C1100/C2200 Modelle sehen für mich ganz ordentlich aus, eindeutig das beste Design bei Klapptelefonen. (Sorry für OT.)
Zu 4: einige Modelle haben das doch? Ansonsten kauf dir eine Digitalkamera, macht bessere Bilder für weniger Geld.
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Ich bezweifle, dass sich der oesterreichische Richterspruch auf das Verhalten der Netzbetreiber in Deutschland auswirken wird. Die Karten werden weiterhin samt Guthaben nach einem Jahr verfallen.
Eine Loesung waere u.U., dass man wie bereits gesagt eine Benachrichtigung zwei Wochen vorher bekommt, dass die Karte abgeschaltet wird, und dass man dann eben diese Zeit hat, um Aktivitaet zu zeigen. Unter Aktivitaet verstehe ich jedoch ein kostenpflichtiges Gespraech, nicht bloss 0800-Nummer. Die Kunde soll schliesslich auch Geld verbrauchen (auch wenn es schon vorgestreckt ist).
Es gibt sicherlich genuegend "Notfall-Handy-Besitzer", die eigentlich nie telefonieren. Fuer diese gibt es aber genuegend alternative Angebote mit kostenlosen 24-Monats-Vertraegen, die auch noch bessere Konditionen haben als Prepaid. Sollte jemand mit dem Argument "da ist aber kein Handy dabei" kommen, sage ich nur, dass es ja auch genug 30 Euro Dinger gibt, die fuer die genannte Gruppe sicher ausreichen.