Beiträge von Rainer25

    Hallo!
    Ich habe mal eine (zunächst theoretisch) Frage zur technischen Nutzung eines Internetzugangs über WLAN. Und zwar geht es darum, dass es an meiner Universität einen kostenlosen WLAN-Zugang gibt. Dieser wird über VPN abgewickelt.


    Nun gibt es (noch) keine Mobiltelefone mit WLAN-Karte, selbst die neuen SD-Karten mit wlan-Modul sind sicherlich noch nicht nutzbar. Allerdings haben schon viele Modelle eine vollständige Bluetooth-Nutzung integriert.
    Ich möchte damit fragen, ob es möglich wäre, mit Hilfe von Bluetooth ein bestimmtes WLAN-Modul anzusprechen, welches sich seinerseits mit dem Zugang an der Uni verbindet. Gibt es bereits solche Modelle oder eine wie auch immer geartete Hardwarelösung, die so etwas unterstützt?
    Ich wollte nun keine PDA-Lösung, in diesem Falle wäre das Handy dann ja nutzlos. Es stellt sich mir nur die allgemeine Frage, ob es solche Bluetooth->WLAN-Adapter gibt, die (mit eigenständiger Batterieversorgung) eine WLAN-Verbindung (zur Uni) einerseits und eine Bluetooth-Verbindung (zum Handy) andererseits aufnehmen können.


    Gibt es Vorschläge oder schon solche (vielleicht auch krummen) Lösungen für dieses Problem? Danke im Voraus!

    Passend zum Thema (Vergleich M55/C62) möchte ich gerne wissen, inwieweit sich die Tastaturen und die Schnelligkeit der Menüs voneinander unterscheiden. Ist die Tastatur vom C62 viel schlechter oder überhaupt schlechter? ersin2002 meinte das ja.
    Wie sieht es mit der Telephonierlautstärke aus? Habe z.Zt. das SL45i, welches nicht unbedingt sehr laut ist, außerdem fehlt eine integrierte FSE - diese bietet das C62 doch, oder irre ich mich da?


    Wie sieht es mit der Eingabe von SMS aus? Hat die Eingabe mittlerweile Nokia-Niveau erreicht? Zu dem A/C55 habe ich gehört, es soll schon sehr schnell gehen, also auch für Schnelltipper. Kann man das von dem C62 auch behaupten, oder sind welche der Meinung, die Gummitasten würden zu sehr nachgeben oder ähnliches?


    Das M55 wollte ich eigentlich weniger haben, da mir das Design nicht gerade zusagt, das C62 wirkt weicher und "handschmiegsamer".
    Bietet das C62 eigentlich eine Infrarotschnittstelle?


    Ich bedanke mich schon einmal für alle Antworten. :)

    In Kürze erscheint von der Firma Sagem ein neues Handy, das X5-2. Es ist wirklich der legitime Nachfolger des X-5, welches als erstes Handy die erfolgreiche X-Serie markiert hat.
    Da das X-5 schon etwas älter ist und vielen das Design des X-6 (was überwiegend am Vodafone-Branding lag) nicht gefallen hat, erscheint die Neuauflage wieder mit einem gekonnten Design und allen technischen Vorzügen, die das X-6 und das V-65 geprägt haben, als da wären: großes Farbdisplay mit 128x160 Pixeln und 65000 Farben, Java-Engine mit der MIDP 2.0 Version, was für leistungsfähigere und anspruchsvollere Javaprogramme und -spiele sprechen wird.


    Dazu enthält es eine VGA-Kamera mit 3x Digitalzoom, Tribandfähigkeit, Freisprecheinrichtung, MMS, sehr gekonnte polyphone Klingeltöne und natürlich auch deutliche Wiedergabe von Wavedateien (auch als Klingelton), durch die sich schon das X-5 als damals erstes Handy ausgezeichnet hat.
    Es unterstützt die GRPS Klasse 10, WAP 2.0, bietet eine Infrarotschnittstelle und einen Anschluss für ein USB-Datenkabel. Die Irda-Schnittstelle dient leider nur dem Adressentauschen mit anderen PDAs oder Handys.


    Das Sagem X5-2 soll ab Ende Mai in die Läden kommen und ohne Vertrag für unter 200 Euro zu haben sein (UVP).


    (Quelle: c't 9/04, Seite 36)


    Ein Bild gibt es hier zu sehen.


    Die bisherige "Unsitte" (Geschmackssache), die rote Auflegetaste nach links zu setzen, wurde seit der Einführung des V-65 auch für die neueren Sagem-eigenen Modelle weggelassen, so dass jetzt auch hier die einheitliche Regelung gilt, die sich seit 2000 bei nahezu allen Firmen durchgesetzt hat.

    Zitat

    Message concatenation wurde im Rahmen von GSM Phase II so etwa um 1995 rum spezifiziert (ich glaube mit 03.40 Ver 4.10 oder 4.11), also lange vor EMS.
    Man sollte sich nicht verwirren lassen, dass beides zum Transport den UDH verwendet.

    Ach so! Ja, jetzt wird die Sache etwas klarer. :) Danke, Nobbi!


    Darf ich dann noch erfahren, von welchen Handys dieser Standard damals genutzt wurde? Nur von den Nokias (durch das Smart Message Format?), oder auch von anderen Firmen? Bildlich gesprochen, welche älteren Telefone (ohne EMS) können diese Nachrichten zu einer (zum Lesen) zusammensetzen?
    Wenn der Standard schon von 1995 ist, dann frage ich mich ja, warum zum Beispiel mein Sagem 930 (Erscheinungsjahr Ende 99) so etwas nicht konnte...


    Ach ja, kann jemand die folgende Frage noch beantworten? Bin da recht neugierig:
    Ich hab allerdings mal von jemandem gehört, der mit seinem Nokia lange SMS zum Preis von einer einzigen verschicken konnte, ist das wahr?

    Was gab es für Möglcihkeiten VOR den EMS?


    Ihr verwirrt mich... aber es ist auch nicht so einfach darzustellen, was ich selber genau möchte. Ich probier's nochmal.


    Also, EMS ist ein schöner, relativ aktueller Standard für 1. verkettete SMS sowie lauter nette Formatierungen innerhalb der Kurznachricht. Ich kenne dafür den Standard und hab mir auch schon (vor Monaten) ein paar EMS im PDU-Format mit Nobbis PDUspy angeschaut, sehr interessant. Die EMS benutzen einen recht großen Overhead, um lange Nachrichten zu verschicken, das nur nebenbei.
    Aber das ist nicht das, was ich wissen möchte.


    Gehen wir mal in der Zeit ein bisschen zurück, als der EMS-Standard noch nicht verabschiedet und in den ersten Siemens und Ericsson implementiert war. Damals (also vor 1999) gab es schon die Möglichkeit, längere Nachrichten zu schreiben und zu verschicken. Leider hatte ich vor 2001 kein Handy, weiß also kaum etwas darüber.
    Meine Frage ist ja nun, wie hat das damals funktioniert? Ist das dieser Nokia SM Standard, d.h. konnten damals nur Nokias diese Nachrichten hin und her schicken? Und wie haben die "anderen" Mobiltelefone darauf reagiert?(Bei EMS "übersehen" sie den User-Header, geht das bei Nokias
    Nachrichten auch so?)


    In Kurzform: Welche "Standards"/Möglichkeiten gab es vor den EMS zum Versenden von überlangen SMS?


    Zitat

    > der Nokia Smart Messaging "Standard"
    Verwirrend. Was genau meinst Du denn jetzt?

    Also ich meine das Format/Möglichkeit/Feature zum Versenden von überlangen SMS, was VOR dem offiziellen EMS-Standard da war.


    Zitat

    Nur ums nochmal zu erwähnen: Es kommen nach wie vor mehrere kurze Nachrichten an. Das Telefon macht dann (so es das kann) eine lange daraus.

    Ja, das dachte ich mir so. Man zahlt ja auch dementsprechend das Vielfache. ;)
    Ich hab allerdings mal von jemandem gehört, der mit seinem Nokia lange SMS zum Preis von einer einzigen verschicken konnte, ist das wahr?


    Zitat

    Nokia Smart Message nutzt auch verkette SMS nach ETSI Spezifikation.


    Jetzt wird's lustig. Was ist denn nun der Standard für verkettete SMS? Mit den EMS dürfte es ja nichts zu tun haben, weil Nokias Smart Messaging eindeutig älter ist, soweit ich das weiß.


    XIF schrieb

    Zitat

    Nokia-Smart-Messaging ist getrennt spezifiziert und m.W. nicht frei downloadbar, aber google findet es bei geschickter Suche auch.


    Danke, dann werde ich demnächst mal danach suchen. :)

    Ueberlange SMS?


    Zitat

    Um ein weiteres Beispiel zu geben: die 160 Zeichen, sind wie die MTU beim Datentransfer zu sehen. Gibst du ein paar bits von den 160 ab, werden die für einen DPP Header verwendet und so kannst du dann (wie bei TCP/IP mit MTU) mehrere Pakete bzw. SMS miteinander verknüpfen. (Fachausdruck Concatenated Short Message)


    Das mit den langen SMS interessiert mich. Weiss jemand, wie man dazu den SMS Header (oder die User Data) aendern muss, damit man solche "verknuepften" Nachrichten verschicken kann?
    Ich kenne bisher die Moeglichkeit, einfach *LONG# vor eine SMS zu schreiben, dann sendet das SMSC alle derart gekennzeichneten Nachrichten hintereinander (die letzte dann mit *LAST# beginnen). Aber dann werden da bis zu vier einzelne Nachrichten verschickt.
    Wie stellt man es an, diese verketteten Nachrichten zu verschicken, die dann als eine lange ankommen? Ist das ein regulaerer Standard? Ich hab das bisher nur bei Nokias gesehen, und welche Handys koennen so etwas empfangen?
    Ich rede hier nicht von EMS - das ist ein vernuenftiger Standard, um lange Nachrichten zu versenden, dort hab ich auch Dokumentation. Was ich aber wissen wollte, ist das obige der Nokia Smart Messaging "Standard", koennen auch z.B. neuere Siemens Handys solche Nachrichten empfangen?

    Shani Ace: Hast recht, das X-7 ist das V-65 im besseren Gehaeuse. :) Aber das X5-2 sieht auch super aus, ist der Nachfolger vom X-5 und hat im Vergleich mit dem X-7 die besseren technischen Eigenschaften wie Java2 oder Triband. Die Kamera muesste mindestens VGA sein.


    T610 waere auch eine gute Empfehlung. Das ist dann wieder eine Geschmacksfrage. Ich zum Beispiel finde die Sagems besser zu bedienen als Ericsson, SMS schreiben geht auch eindeutig(!) schneller. Allerdings weiss ich nicht, ob Sagem seine nicht so gute Sprachqualitaet mittlerweile verbessert hat. Das X-5 war noch nicht ganz so gut.

    Wenn schon Sagem, dann doch nicht das X-7 (das ist doch das Smartphone), sondern das bald kommende X5-2. Sieht ziemlich gut aus, hat Java2 an Bord und auch sonst den ganzen gewünschten Krams. Und die "Klingeltöne" sind 1A :)


    Ach ja: soll ohne Vertrag auf jeden Fall unter 200 Euro kosten.

    Wo ist das Problem? Alle "großen" Sachen wie MP3s, Javaprogramme, Texte, Klingeltöne, Bilder kannst Du direkt mit dem Cardreader im Explorer kopieren. Das geht schneller als bei jedem anderen Handy.
    Die anderen Sachen wie Adressbuch oder SMS, naja, die gehen eben nur direkt über COM1 - natürlich könntest Du auch diese Daten kopieren, aber die haben so ein Siemens-Eigenformat.
    Was aber geht: Du kannst die .vmo Dateien (die vom Diktiergerät) direkt von der MMC kopieren und mit vmo2wav (einfach googeln) in Wave umwandeln.

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Ich glaube nicht, dass das was mit Ruflisten zu tun hat. Der ADAC wird einfach die erste Stelle im Telefonbuch sein. Je nach Gerät dürften 1-2 Tastendrucks ausreichen, um die Nummer anzurufen. Vermutlich wurde die "3" lange gedrückt, was dann die ADAC Verkehrsinfo (vermutlich Pos. 2 im Telefonbuch) aufgerufen hat. Zwischendurch wurde ja auch mal die Pannenhilfe angerufen, die dann wahrsch. Pos. 1 ist (also "2" lange gedrückt gehalten).

    Jaja, ich weiss schon, warum ich saemtliche Servicenummern in meiner SIM-Karte geloescht habe. Die, die ich noch brauche, sind im Addressbuch, und die kann man nicht per Kurzwahl ansteuern. Wozu auch? Bevor mir eingefallen ist, welche Nummer wo steht, kann ich in der Liste schneller blaettern.