Beiträge von Nebelfelsen

    Wenn Dir der Anschluss wichtig ist, solltest Du überprüfen, in wie weit die Notiz ausreichend ist um nach Schaltung des Anschlusses, sozusagen auf Kulanz wg. der Zusage des Verkäufers, die Gebühren erstattet zu bekommen. Das kann eine Menge Papierkram bedeuten, nach ca. 3 bis 8 Monaten solltest Du aber die Gutschrift bekommen. Wenn Du nicht per Abbuchung zahlst sondern per Rechnung ist das auch gar nicht mal so schlimm, es kann aber sein, dass die Mahnabteilung das mit Deinem Widerspruch nicht ganz geregelt bekommt und ein paar Euro Mahngebühren anfallen, dürfte aber minimal sein.


    Möchtest Du den Anschluss nicht haben, dann widerruf am Besten im Vorfeld mit der Begründung der schriftlich nachweisbaren Falschauskunft des Verkäufers.

    Zitat

    Original geschrieben von Paolo Pinkel
    ..dienen?
    Die Zeit ist rum.


    Ich wollte einfach nur wissen,
    warum manche Menschen solche "gehäkelten Badekappen" tragen
    und vorallem aus welcher Motivation heraus.


    Sicher weil man nicht so sehr drunter schwitzt wie unter einem Baseballcap. Das ist von Vorteil.

    Zitat

    Original geschrieben von vesat
      Merlin


    Doch hab ich.
    Ich wollte damit nur sagen, dass von rechtlicher Seite her, die Firma gar nicht Mahnen DARF !!!
    Sie könnte wiederrum eine Drittfirma beauftragen (z.b. Inkassobüro oder sonstiges) aber selbst darf Sie es nicht.


    Ich halte diese Verfahrenweise, die bei der Telekom ja leider Standard ist, für sehr bedenklich.


    Der CbC-Anbieter tritt seine Forderung an die Deutsche Telekom ab. Diese berechnet die Forderung dem Endkunden.


    Wenn dieser jetzt per Rechnung zahlt und den Zahlungstermin versäumt, bekommt er von der Telekom eine Mahnung, der Betrag ist aber um die Forderung des CbC-Anbieters kommentarlos gekürzt.


    Der Kunde geht also davon aus, dass sein negativer Saldo bei der Deutschen Telekom sich auf die in der Mahnung genannte Summe bezieht und überweist den Betrag.


    Monate später bekommt er dann eine Mahnung von CbC-Anbieter und evtl. fallen nochmal Gebühren für die Mahnung oder Adressfeststellung an.


    Derzeit sieht es ja z.B. so aus.


    Telekom berechnet 80 EUR eigene Leistungen und 20 EUR CbC: 100 EUR
    Der Kunde soll bis zum 15.08. zahlen.
    Am 22.08. erhält der Kunde eine Mahnung über 80 EUR und überweist den Betrag.
    20 EUR sind noch offen.


    Wenn jetzt der CbC-Anbieter eine Mahnung schickt heißt das ja noch lange nicht, dass die noch offenen 20 EUR bei der deutschen Telekom nicht auch noch von denen verlangt werden könnten. Zumindest hat der Kunde der ursprünglichen Telekom-Rechnung ja nicht widersprochen.


    OK, es gibt zwar Regulierungsvorschriften, aber a) wer kennt die schon und b) vorrangig zählt doch BGB, oder nicht?
    Soweit ich weiß müssen besondere AGB, sofern diese Gültigkeit haben sollen, dem Kunden zugeschickt werden, IMHO reicht es noch nicht einmal aus, darauf hinzuweisen, dass man die AGB bestellen kann.
    Mir hat aber kein CbC-Anbieter einen Abdruck der Regulierungsvorschriften geschickt und auch AGB dieser Anbieter habe ich nicht erhalten.


    Bei einem CbC-Anbieter, der ohne vorherige Anmeldung einen Anruf durchstellt kann ich als Kunde doch davon ausgehen, dass die deutsche Telekom abrechnet und Vertragspartner ist, außer ich werde per Ansage darauf hingewiesen.


    Meiner Meinung nach müsste die Telekom deutlich auf jede Rechnung schreiben, dass alle Forderungen für Dritte bis zum xx.xx.xxxx beglichen sein müssen oder ansonsten wieder an den entsprechenden Dritten zur Beitreibung weitergereicht werden. Mit der Mahnung, spätestens jedoch mit der nächsten Rechnung muss dann dieser Betrag wieder ausgebucht werden. Ansonsten führt das doch zu einem kompletten Durcheinannder, weil gar nicht mehr nachvollziehbar ist, ob der Kunde nach der Mahnung den gemahnten Betrag oder den Rechnungsbetrag überweist und was dann mit dem Anteil der Drittanbieter geschieht.


    Korrekt wäre:


    Telekom berechnet 100 EUR (80 eigene, 20 CbC).
    Stichtag für den Geldeingang ist der 15.08.
    Die Telekom bucht am 15.08. intern die Forderung des CbC-Anbieters aus dem Saldo heraus.
    Der Kunde überweist am 17.08. 100 EUR, offen sind aber bei der Telekom nur noch 80 EUR.
    => Der Kunde hat für die nächste Rechungsstellung ein Guthaben von 20 EUR.


    Alles andere ist reiner Kuddelmuddel und verursacht unnötigen Verwaltungsaufwand und viel Verwirrung.



    Besonders interessant wird die derzeitige Vorgehensweise bei Kunden, die gewerblich tätig und vorsteuerabzugsberechtigt sind. Weist die Telekom denn bei den CbC-Anteilen die MWSt. aus? Wenn ja, dann muss sie die doch, wenn Sie die Forderung wieder an den CbC-Anbieter zurückggibt und nicht vom Kunden bezahlt bekommt dem Kunden ausbuchen durch ein Storno sonst könnte der ja vom Finanzamt mehr Steuer zurückbekommen, als er der Telekom zusammen mit dem Rechnungsnettobetrag überhaupt gezahlt hat.
    Und wenn die Telekom die Steuern nicht ausweist: Wie bekommt der Kunde ohne zusätzliche Kosten einen Nachweis über die entrichtete Mehrwertsteuer vom CbC-Anbieter?

    Zitat

    Original geschrieben von fantomas
    Bei meiner Bank ist es jedoch seit Jahren möglich, die PIN selbst am Geldautomaten zu ändern. Die selbstgewählte PIN gilt natürlich an allen Geräten, auch von Banken, die eine Änderung der PIN nicht zulassen, außerdem gilt sie auch bei Kartenerneuerung.
    Deshalb kann das oben erwähnte Szenario so nicht stimmen.


    Die PIN muss also (wahrscheinlich in verschlüsselter Form) entweder auf der Karte oder bei der Bank gespeichert sein. Da man aber auch Geld von Automaten abheben kann, die gerade offline sind, müsste die Information eigentlich auf der Karte sein.


    Und damit die von Dir geänderte PIN auch auf der neuen durch die Bank ausgestellten Karte gültig ist, auch bei der Bank.

    Ich kann Dir auch den IBM wärmstens empfehlen. Habe gestern erst wieder einen R40 für ca. 1500 EUR in den Händen gehabt. Alles drinn, was man braucht, wie oben auch schon erwähnt: CD-Brenner, DVD-ROM, 15" 1024x768 - Display, 40ert Platter, 1,3 GHz Centrino, WLAN, USB2.0, Firewire, Wechselschacht für CD-Laufwerk, Tastaturbeleuchtung ,robuste Verarbeitung, relativ leicht für ein Billigmodell und 5 bis 6 Stunden Akkulaufzeit! Auch toll: Ultranav: sowohl Trackpoint als auch TouchPad.


    Das billigste IBM liegt bei ca. 1000 EUR, hat dann aber auch das Laufwerk fest eingebaut und nicht in einem Wechselschacht. Ist dann ein R40e. Aber die 1500 EUR für das oben beschriebene Modell lohnen sich!


    Bei Billigmodellen anderer Hersteller ist zwar oft die Ausstattung etwas besser, dafür aber auch selten auf optimale Akkulaufzeit und Kompatibilät zwischen Betriebssystemsoftware und Hardware gewährleistet (besonders dann, wenn der Hersteller z.B. des Grafikkartenchips ein Update herausbringt). Bei IBM kommt alles aus einer Hand und anders als bei Sony bekommst Du auch Treiber für andere Betriebssysteme als für das mit dem Du das Notebook gekauft hast. Und eine so gute Anpassung von OS und Gerätetreibern an die Gerätehardware habe ich bislang noch bei keinem anderen Hersteller feststellen können.


    Toshiba ist auch nicht schlecht, gefällt mir aber persönlich nicht so gut. Bei IBM ist IMHO die Zubehörpalette umfangreichen und meist auch geräteserienübergreifend kompatibel.


    Außer bei Toshiba und bei IBM gibt es nur bei wenigen Herstellenr gute Supportoptionen. Für ca. 300 EUR kannst Du bei IBM 3 Jahre Vor-Ort-Support dazu kaufen. Eine Erweiterung der Send-In-Garantie von 1 auf 3 Jahre kostet 200 EUR. Und das ist dann nicht so eine Send-In-Garantie wo Du Dein Gerät nach Österreich schickst, 8 Wochen wartest und dann einen Kostenvoranschlag bekommst weil es Deine Schuld gewesen sein soll, dass etwas kaputt ist. Bei Toshiba kannst Du sogar Garantieverlängerungen bis 5 Jahre und einen Vorabaustausch bzw. ein Leihgerät als Erweiterungspaket erwerben. Und es gibt auch eine All-Risk-Versicherung bei Toshiba, die sogar Display-Schäden abdeckt.


    Unabhängig davon sei Dir die Jamba-Notebook-Versicherung empfohlen, die bei jedem Neugerät bis zu 3 Monate nach Kauf abgeschlossen werden kann.


    IMHO ist gerade bei einem Notebook, das, wenn man es nicht permanent auf dem Schreibtisch stehen hat, wesentlich höheren Belastungen ausgesetzt ist als ein normaler Arbeits-PC, wichtig, schnell und unkompliziert defekte Geräte repariert zu bekommen. Und unabhängig von den Garantieleistungen der einzelnen Hersteller geht das bei Markengeräten, deren Bauteile für eine ganze Produklinie identisch bleiben und auch allein schon wg. der viel höheren Stückzahl der am Markt befindlichen Geräte dieser Produktlinie, besser und über einen längeren Zeitraum hinaus verfügbar sind, einfacher als bei irgendwelchen Firmen, die nur Billig-Geräte aus Taiwan in ein tolles Gehäuse packen und weiter verramschen. Da kann es dann schonmal eher passieren, dass eine dringend benötigte Platine 3 Monate nicht verfügbar ist...

    Zitat

    Original geschrieben von kunterbund1503
    Hmm, ich meine auch das man, wenn man einen deutschen Pass besizt, und keinen anderen Pass mehr hat, dass man deutscher Staatsbürger ist. Der Freund von mir sagt nein. Es gibt anscheinend Leute die haben einen deutschen Pass, sind aber keine deutschen Staatsbürger:confused:


    Ps. Es handelt sich hier nicht um einen Asylbewerber.


    Gibts sicher, dann ist es aber ein ungültiger Pass

    Zitat

    Original geschrieben von Rauch Jürgen
    Wenn ich aber mein Geld mit meiner Kreditkarte an Western Union schicken würde, dann könnte ich das Geld innerhalb von 6 Wochen wieder zurück holen.


    Das wär zumindest ein kleine Sicherheit. Wie sieht es damit aus?


    Nein kannst Du nicht. Außer Du hast eine Betrugsversicherung in Deinem Kreditkartenvertrag eingebaut oder Du hast Die Zahlung nicht selbst veranlasst sondern jemand anders, der sich Deine Kartendaten geklaut hat. Normalerweise ist aber das Kreditkartenunternehmen nicht für die Qualität der Ware verantwortlich. Wenn Du die Ware nie erhalten hättest könnte man noch was machen, aber auch nur dann, wenn der Verkäufer direkter Vertragspartner von Western Union ist. Aber die Leistung, für die Western Union Deine Kreditkarte belastet hat, ist ja korrekt ausgeführt worden: Western Union hat das Geld an den bestimmungsgemäßen Empfänger übermittelt. Damit bleibt nur das Widerrufsrechts, wenn nachweislich nicht Du sondern jemand anders mit Deinen Kreditkartendaten bei Western Union die Belastung Deiner Karte veranlasst hat.


    Und bei Nachname kann es auch sein, dass Du einen Ziegelstein oder ein kaputtes 3210 bekommst.


    Etwas mehr Sicherheit würde ein internatiolnaler Treuhanddienst bieten, mir ist aber keiner bekannt. Und auch da hängt es dann immer von der genauen Verfahrensweise ab.


    Besser wäre es, wenn Du Dich einmal bei den einzelnen Logistik-Anbietern und Speiditionen (über illox) wg. internationalem Versand mit Inkasso informierst. Evtl. ist ein Anbieter dabei, der es erlaubt, die Verpackung zu öffnen und dann über Annahme (bei gleichzeitigem Inkasso) oder Rücksendung des Pakets zu entscheiden. Billig dürfte das aber nicht sein. Da würd ich das dann eher mit einem Kurzurlaub in England verbinden. Und da es bei dem Preis höchst unwahrscheinlich ist, dass das Ganze kein Betrug ist, nimm am Besten auch gleich einen dicken Knüppel mit...

    In den neuen Ländern ist es sicher am Billigsten. Leider wird wohl dort auch für Studi-Jobs weniger bezahlt und evtl. ist das Angebot nicht so groß.


    Ich denke mal, dass die Höhe der Kosten für das Semsterticket vernachlässigbar ist, es ist ja keine Wahlleistung. Und ob man jetzt 180 oder 190 EUR pro Semster zahlt ist pro Monat auch nur ein kleiner Unterschied. Davon würd ich das nicht abhängig machen.


    Ich würde Münster empfehlen, da diese Stadt sehr studentisch geprägt ist und es deshalb auch IMHO die meisten Möglichkeiten gibt, spezielle Rabatte zu nutzen. Davon ab haben die meisten Geschäfte sehr günstige Angebote. Für ein paar Euro kann man in einigen sehr netten Läden schon was Warmes essen gehen. Alles ist gut mit dem Fahrrad erreichbar und relativ zentral an die Fußgängerzone mit Bahnhof angegliedert. Münster ist keine Campus-Uni. Das Umfeld ist sehr schön, es sind jede Menge Kulturangebote und man kann seien Freizeit vielfältig verbringen; man kann schon für 150/160 EUR ein Zimmer bekommen, sollte aber besser mit etwas mehr rechnen. Der ÖPNV ist gut, wenn auch früh morgens und spät abends eingeschränkt. Das Job-Angebot ist für typisch studentische Tätigkeiten herovrrangend und die Bezahlung ist OK.


    Alternativ würde ich auch Bochum als Campus-Uni empfehlen. Es ist zwar eine grottenhässliche Uni, hat aber ein überragenes Angebot an Fächern. Man kann sehr uninah günstig wohnen und es gibt viele günstige Einkaufsmöglichkeiten in Uni-Nähe. Die Stadt selber ist aber nicht sehr studentisch geprägt sondern eher eine typische Ruhrgebietsstadt. Man lernt außerhalb der Uni daher nicht so schnell andere Leute kennen und es gibt auch nicht so viele Sonderangebote in den Geschäften, da Studenten hier nur einen kleinen Teil der Klientel aus machen. Dafür findet man besonders dann einfacher einen Job, wenn man nicht nur als Kellner oder Regaleinräumer o.ä. arbeiten möchte sondern bereits qualifiziert ist für bestimmte Tätigkeiten (z.B. als Programmierer oder technischer Zeichner o.ä.), da einfach das Arbeitsplatzangebot insgesamgt viel größer und breiter gefächert ist. Außerdem ist man in kurzer Zeit in den meisten anderen großen Ruhrgebietsstädten. Über die U-Bahn ist Bochum an Herne angebunden. Mit dem Bus kommt man weiter nach Recklinghausen. Per Zug gehts nach Gelsenkirchen, Dortmund und Essen. Auch Düsseldorf und Duisburg sind schnell erreichbar. Das Studi-Ticket erstreckt sich hierbei auf den gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr: http://www.vrr.de/verbundgebiet.htm



    Wäre noch anzumerken, dass in Bochum ab Oktober 3 Jahre lang die Mensa geschlossen sein wird wg. Renovierung. Es gibt Ausweichmöglichkeiten in einer provisorischen Mensa, in den Cafeten und bei Bedarf auch "Imbissbuden mit internationalen Speisen" (also wohl Currywurst und Döner...). Wenn die Öffnugszeiten dieser Provsiorien dann eingeschränkt sind wird es sicher schwierig, sich so günstig wie möglich zu versorgen, denn IMHO ist die Mensa noch günstiger als selbst kochen (zumindest wenn man nur für eine Person kocht).

    Hallo zusammen,


    beim Gebrauch des Radio-Headsets von Sony Ericsson mit dem T610 ist mir die Idee gekommen, das Headset um- bzw. ein eigenes Headset zu bauen, dass die Einspeisung einer beliebigen Soundquelle in unmittelbarer Nähe zum Verbindungsstecker zum Handy über 3,5mm Klinke erlaubt. Lautstärkeregelung könnte dann z.B. bei Verwendung des SE-Stereoheadsets über den UKW-Tuner am Hals erfolgen (ideal wäre, wenn man hier einfach einen kleinen Umschalter reinfriemeln könnte und das Verbindungskabel zum Handy gegen eins mit mehr Polen austauschen um dann entweder Sound von der externen Quelle oder aber Radio zu hören bei automatischer Stummschaltung der jeweils genutzen Quelle bei einem eingehenden Anruf). oder aber ich bastel mir eine Lautstärkeregelung zusammen mit dem Mikro und der PTT-Taste in einem Gehäuse.


    Vielleicht gibt es solche Lösungen aber auch schon fertig?


    Ansosten würde mich brennend interessieren, wo man Steckerbelegunen, Schaltplan zum SE-Stereoheadset und evtl. sogar Bauplänge für eine vergleichbare Lösung herbekommen könnte. Hat da jemand eine Idee?