Beiträge von Nebelfelsen

    Oft ist es ja auch nicht Arcor selbst sondern irgendein Unternehmen, dass dann die Provision von Arcor bekommt. Und warum sollte man das nicht Telefondienst GmbH nennen.


    Es gibt ja immerhin das Widerrufsrecht für Haustürgeschäfte.


    Wenn die Leute nicht aufdringlich sind, habe ich auch kein Problem damit. Nur wenn sie versuchen, äteren Leuten was aufzuschwatzen und nicht konrekt erwähnen, worum es sich handelt und was es letzendlich kostet, dann ist das schon eine Frechheit.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Telefoniere ich und ein weiterer Anruf läuft auf der MSN auf, bekommt der Anrufer ein Freizeichen zu hören und in meinem Ohr "klopfts". Hätte ich das Besetztzeichen deaktiviert, würde der Anrufer nur ein Freizeichen bekommen und ich würde nichts von dem Anruf bemerken. Hätte ich Anklopfen in der Anlage und am Telefon deaktiviert, würde der zweite Anrufer ein Besetztzeichen bekommen.


    Und eben bei dieser Konstallation (mit aktiviertem Besetztzeichen bei verwendeter MSN) gehe ich davon aus, dass es auch Anrufer geben muss, die nicht das Rufzeichen sondern die Ansage bekommen. Denn Deine Anlage signalisiert der Vermittlunsstelle, dass die MSN besetzt ist. Also bekommt der Anrufer entweder die Ansage oder oder das Rufzeichen IMHO je nach Ausstattung einer/der beiden (?) Vermittlungsstellen.


    Vielleicht weiß ja ein Telekom-Insider hier noch näheres?

    also "tried" spricht man es ganz sicher nicht und "sried" bzw. "fried" auch nicht. Einfach mal an die Aussprache von "break" denken, dann hätte man sich diese Idee auch sprachen können ;)


    Ansonsten wie schon geschrieben: mit TH


    BTW: Gibt es eigentlich Logopäden, die einem ein anständiges TH und Roll-R beibringen können? Zahlt das meine Krankenversicherung, wenn ich sonst psychischen Schaden nehme?

    Zitat

    Original geschrieben von xx4
    Es geht um ca 250 Euro! Wenn er mir das Geld in einem versichertem Brief schickt ist das doch in Ordnung? Wenn nicht die richtige Summe enthalten ist,schicke ich den Brief zurück! Ich schicke das Paket doch erst los,wenn das Geld da ist??


    Blos nicht. Wer weiß, ob nachher nicht auf einmal etliche Zeugen auftauchen, die bestätigen, das 250 EUR drinn waren und es war weniger.
    Oder Falschgeld?


    Sag ihm, er möchte das per Postbaranweisung machen, dann zahlt er das Geld beim Postamt ein und der Briefträger zahlt Dir Geld aus. Dann gibt es keine Probleme. Leider hab ich diesen Service nicht in der Gesamtpreisliste der Post finden können, es gibt ihn aber (ggf. 018023333 anrufen und fragen).


    Ansonsten kann er es ja auch per bar-Einzahlun gg. Gebühr bei jedem beliebigen Geldinstitut auf Dein Konto einzahlen.


    Oder er nimmt Services wie Western Union Money Transfer, das hat aber für Dich den Nachteil, dass Du das Geld irgendwo abholen musst. http://www.westernunion.com/


    Aber ich würd mich keinfesfalls auf irgendein Risiko einlassen und womöglich einen finanziellen Schaden hinnehmen und evlt. jede Menge Ärger und Stress. Wozu? Hast Du bei eBay angegeben, dass man per Wertbrief bezahlen kann? Wenn nein, dann soll er doch froh sein, wenn Du ihm jetzt die o.g. Zahlmöglichkeiten einräumst, da hast Du kein Risiko und die entstehenden Kosten brauchen Dich ja nicht zu interessieren.

    Zitat

    Original geschrieben von berlibaerchen
    Hi,


    es gibt noch die Möglichkeit der Barüberweisung zb. bei der Post. Das Geld geht auf Dein Konto und der Absender zahlt das Geld Bar am Schalter ein. Von den Gebühren her dürfte sich das nicht sehr viel nehmen...


    Stimmt, das geht auch. Ist IMHO die günstigste Alternative. Allerdings sind viele andere Banken günstiger als die Post. Einfach mal nachfragen.


    Falls der Käufer aber wirklich lieber eine beleglose Zahlung haben möchte und das mit der Sperrung nur eine Ausrede war, dann wird ihm diese Variante auch nicht viel nützen, da er Name und Anschrift angeben muss bei der Einzahlung.


    BTW: Über was für einen Betrag sprechen wir eigentlich?

    Zitat

    Original geschrieben von Elefant
    Eine Kontosperrung ist nicht der Ruin, aber es ist ein Grund bei so jemanden wirklich vorsichtig zu sein, denn ein finanzielles Problem hat er auf jeden Fall!!!


    Ja, aber da gibt es so viele Möglichkeiten. Vielleicht war er selbsthaftender Geschäftsführer und jetzt wird sein Gehalt gepfändet oder aber er hat das Konto sperren lassen, weil ein Scherzbold immer wieder Lastschriften eingereicht hat und man nichts dagehen machen konnte (Ausrede der Firmen ist dann meist "EDV-Fehler" und sie versuchens immer wieder).
    Oder aber das Finanzamt hat Ärger gemacht und es ist noch nicht endgültig geklärt, wie die Sache jetzt aussieht, oder aber er ist in einem Scheidungsprozess und seine Frau hat dafür gesorgt oder er hat es nur so gesagt, damit er eine Ausrede hat, weil er es lieber in bar abwickelt (gibt ja viele Gründe dafür, z.B. wenn man offiziell gar kein Geld über dem Sozialhilfesatz besitzen darf (Verbraucherinsolvenz), aber inoffziell doch welches hat, etc. etc.
    Vielleicht meinte er ja auch nur, dass sein online-Zugang oder sein Telefonzugang gesperrt ist und evtl. hat er ja eine Bank ohne Filialen, o.ä.
    Vielleicht ist er selbständig geworden und seine Bank hat ihm den in Anspruch genommenen Dispo gestrichen und jetzt werden alle Geldeingänge bis zum Ausgleich einbehalten. etc. etc.


    Ob es wirklich primär ein finanzielles Problem ist oder ein rechtliches und ob er vielleicht 1 Mio € Schulden hat oder 10 Mio. Schwarzgeld in der Schweiz werden wir sicher nie ergründen.


    Einen sicheren Weg zur Geldübermittlung habe ich bereits oben beschrieben.

    Von B&O gibt es einen analogen AB (BeoTalk 1200), der eine Blacklist zulässt und dem Anrufer ein Besetztzeichen ausgibt. Geht aber nicht mit Wildcards. Kann man auch so einstellen, dass alle Anrufer, die die Rufnummer unterdrücken und (bzw. wahlweise "oder") keine Rufnummernanzeige haben abgewiesen werdden(ist allerdings nicht so empfehlenswert, das zu tun).


    Obs TK-Anlagen gibt, weiß ich nicht, könnte aber gut sein. Sonst vielleicht PC-Software am ISDN-Anschluss zum Abweisen einsetzen und das Rufzeichen bei den anderen Apparaten um 1 oder zwei Signale verzögert?

    Wenn Du bei der deutschlandweiten Sperrhotline z.B. am Sonntag Abend anrufst wird IMHO das ganze Konto gesperrt. Außerdem gibt es auch noch zahlreiche andere Gründe dafür, ohne das man gleich dem Ruin Nahe ist. Mit solchen Verdächtigungen wär ich daher genauso vorsichtig wie mit einer Abwicklung über einen Wertbrief. Aber gegen Postanweisung bar spricht ja nichts...

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Jetzt habe ich kapiert, was ihr meint.


    Der Unterschied liegt IMO in Analog und ISDN. Beim Analog-Anschluss habe nur eine Leitung. Dort kommt, wenn ich telefoniere, immer und definitiv die Anklopf-Ansage. Bei einem ISDN-Anschluss stehen mir zwei Leitungen zur Verfügung. Ich höre das Klopfzeichen, der Anrufer allerdings ein Freizeichen, da ein zweites Telefon vorhanden sein könnte. Bei ISDN muss ich in der Konfiguration vorgeben, ob auf der Angerufenen Nummer bei einem aktiven Telefonat ein Besetztzeichen kommen soll oder nicht. Ist es nicht konfiguriert, ist eben nur das Freizeichen zu hören und beim angerufenen klopft´s an.



    IMHO ist dann das Anklopfsignal in dem benutzten Gerät ein anlagenabhängiges Feature, wenns sowas überhaupt gibt.
    Wenn mehrere Geräte einer MSN zugeordnet sind und alles so konfiguriert ist, dass die MSN nicht als besetzt gekennzeichnet wird, wenn man mit einem der Apparate auf dieser MSN spricht, dann klingeln alle anderen Geräte mit der zugeordneten MSN, wenn jemand anruft, nur der verwendete Apparat nicht, hier wird aber auch kein Anklopfzeichen signalisiert, die Vermittlungsstelle bekommt ja schliesslich nicht übermittelt dass besetzt ist sondern dass die Leitung frei ist.


    Einen normalen Rufton statt einer Anklopfansage habe ich außerdem früher auch oft bei normalen Analoganschlüssen gehört, in letzter Zeit aber eher seltener (vielleicht haben viele Vermittlungsstellen jetzt eine neue Soft- oder Hardware?). Daher gehe ich wie bereits oben beschrieben davon aus, dass es von der Vermittlungsstelle abhängt, ob man eine Ansage hört oder den Rufton bekommt.