Beiträge von Nebelfelsen

    Normalerweise wird die Uhr ja links getragen.


    Bei Uhren, deren Kronen nicht speziell gesichert sind, tragen manche Leute sie auch nur deshalb rechts, damit sich die Zeit nicht versehentlich verstellt.


    Von Sinn gibt es auch daher speziell Uhren, bei denen die Krone auf der anderen Seite ist, dann kann man die Uhr auch besser einstellen, während sie am linken Handgelenke ist.


    Ich bin auch der Meinunng, dass man sie als Rechtshändler auf der linken Seite tragen sollte, leider muss sich sie aufgrund einer leichten Neurodermites, die sich zwischen Haut und Uhrenarmband besonders im Sommer beim Schwitzen leicht bildet, öfters mal wechseln und dann für ein oder 2 Wochen auf der rechten Seite tragen.


    Es ist ein bißchen ungewohnt, besonders dann, wenn man einen Koffer oder eine Aktentasche oder Einkaufstüte trägt (da meist mit rechts) und mal eben nach der Uhrzeit schauen möchte.


    Außerdem hab ich bei einigen Aktivitäten immer Angst, dass ich die Uhr zu starker Erschütterung aussetze am rechten Arm. Ich weiß nicht, ob es so gut ist, einen Nagel in die Wand zu schlagen, wenn die Uhr am gleichen Arm ist, bin aber meist zu faul sie abzunehmen....

    Von Sony gibt es einen leider sehr teuren schnurlosen Kopfhörer, der mit virtuellem Sourround arbeitet und auch für HomeCinema interessant ist.


    Leider fast 500 €.


    Hab ihn mal im Saturn probiert und war begeistert. Vielleicht hat Sony ja noch ähnliche Modelle ohne Sourround für weniger Geld im Angebot?

    Na echt super.


    Und was mach ich, wenn ich einen Zweitwohnsitz bei eBay als Anschrift angeben möchte, weil nur hier sichergestellt ist, dass mich ggf. Post erreicht und weil ich dort auch tatsächlich wohne?


    Bei den Banken wird fast immer nur die Meldeanschrift des Hautpwohnsitzes akzeptiert. Die Zweitwohnung wird zumeist nur als Postanschrift für Briefpost registriert.


    D.h. die SCHUFA hat ggf. meine bei eBay erwähnte Anschrift gar nicht. Wäre da nicht u.U. die Kombination mehrerer Adressprüfverfahren sinnvoll (SCHUFA, deutsche Post, etc.)


    Was passiert denn, wenn von der SCHUFA bzgl. der Adresse eine negative Rückmeldung kommt. Meine Oma z.B. ist nicht bei der SCHUFA eingetragen, weil die ihr Konto schon ewig lange hat und noch nie einen Kredit o.ä. beantragt hat.


    Übrigens an die besorgten aus dem ersten der beiden zusammengeführten Threads: natürlich kann jemand Deine Adressdaten bei eBay angeben, dann prüft eBay, ob Du wirklich da wohnst. Und was hat derjenige damit gewonnen? Dann kann er auch einfach gebührenpflichtig beim Einwohnermeldeamt anfragen, da braucht er noch nicht mal Deine aktuelle Adresse sondern nur den Wohnort, den Rest sagen die Dir dann.
    Und wenn jemand Deine Bonität überprüfen möchte, dann wird er als Firma SCHUFA-Mitglied, kennt jemanden, der SCHUFA-Mitglied ist, oder wendet sich an eine mehr oder eher weniger seriöse Wirtschaftsauskunftei.

    Zuerst war es mir eigentlich klar, dass die Chancen auf Gewinn mit einem Wechsel höher stehen. Dann hab ich aber mal alle Fälle notiert und bin auf Chancengleichheit gekommen. Was hab ich falsch gemacht oder vergessen?


    Es gibt 3 unterschiedliche Konstellationen von Ziege und Auto


    Fall A:
    1 A
    2 Z
    3 Z


    Fall B:
    1 Z
    2 A
    3 Z


    Fall C:
    1 Z
    2 Z
    3 A


    Nehmen wir jetzt den Fall A:
    Wenn der Spieler sich Tür 1 aussucht, dann hat der Moderator die Möglichkeit, sich für Tür 2 oder Tür 3 zu entscheiden (die Tür mit dem Auto darf er ja nicht öffnen, die Tür vor der der Spieler steht auch nicht). In beiden Fällen gewinnt der Spieler ohne Wechsel das Auto.
    Wenn der Spieler sich aber für Tür 2 entscheidet, kann der Moderator nur noch Tür 3 wählen, da er ja nicht die Tür mit dem Auto nehmen kann und auch nicht die vom Spieler gewählte. Mit Wechsel der Türen gewinnt der Spieler dann.
    Wenn der Spieler sich für Tür 3 entscheidet, kann der Moderator nur noch Tür 2 öffnen. Mit Wechsel gewinnt der Spieler.
    In diesem Fall also gibt es 2 Möglichkeiten, ohne Wechsel zu gewinnen und 2 Möglichkeiten mit Wechsel zu gewinnen.


    Nehmen wir dann den Fall B:
    Wenn der Spieler sich Tür 2 aussucht, kann der Moderator Tür 1 oder Tür 3 nehmen. In beiden Fällen würde der Spieler ohne Wechsel gewinnen.
    Nimmt der Spieler Tür1, so kann der Moderator nur noch Tür 3 öffnen, der Spieler gewinnt dann mit einem Wechsel.
    Nimmt der Spieler Tür 3, so kann der Moderator nur noch Tür 1 öffnen, der Spieler gewinnt dann mit einem Wechsel.
    Auch hier stehen die Chancen 2:2 mit oder ohne Wechsel der Tür zu gewinnen.


    Zum Abschluss dann Fall C:
    Wenn der Spieler sich Tür 3 aussucht, kann der Moderator Tür 1 oder Tür 2 nehmen. In beiden Fällen würde der Spieler ohne Wechsel gewinnen.
    Wenn der Spieler sich Tür 1 aussucht, kann der Moderator nur noch Tür 2 nehmen, mit Wechsel also der Gewinn für den Spieler.
    Entscheidet sich der Spieler für Tür 2, so kann der Moderator nur noch Tür 1 nehmen, mit Wechsel gewinnt hier auch der Spieler.
    Auch hier sind die Chancen gleich.



    Welchen Denkfehler habe ich gemacht oder welchen Fall habe ich übersehen?


    a) ja, es gibt extra Blindblenden für die Ultrabay2000-Slots. Alle Ultrabay-Geräte kannst Du also problemlos entfernen. Außerdem gibt es auch noch einen Akku für die Ultrabay, so dass Du die Laufzeit nahezu verdoppeln kannst.


    b) Es ist IMHO schon möglich, aber nicht empfehlenswert, da die internen Netzteil-/Regelfunktionen des Notebooks sehr knapp ausgelegt sind. Bei Sitzenlast wird auch im Netzbetrieb gelegentlich der Akku in Anspruch genommen und sollte daher eingebaut bleiben. Außerdem besteht sonst die Gefahr, dass Du einen Kurzschluss erzeugst, wenn z.B. eine Büroklammer unglücklich in den leeren Akku-Steckplatz gerät...


    c) Der Lüfter ist bei IBM sehr leise und laufruhig (außerdem kann man problemlos Ersatz bekommen, wenn er mal kaputt geht, dürfte bei Gericom etc. schon komplizierter sein). Allerdings springt er zumindest beim A31 auch öfters mal an bevor das Notebook richtig heiß geworden ist. Mich persönlich störrt das ein wenig.
    Bei IBM kannst Du auch Docking-Station oder Port-Replikator für den Betrieb zu Hause kaufen. Die Docking-Station hat einen eigenen Lüfter, der zwar etwas lauter ist, aber auch nur ein monotones Rauschen von sich gibt. Durch eine Art Luftkanal wird so ständig Luft durch Dein Thinkpad geblasen (außerdem kann man in den Dock eine PCI-Karte und ein weiteres Ultrabay-Gerät anschliessen. PS/2-Anschlüsse für Mouse und Keyboard gibt es auch am Dock, die fehlen ansonsten schon bei den meisten Thinkpads)

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    3. Wie interessant, dass auf der Rechnung ausgerechnet solche Details wie "freigegeben für Privatverkauf" draufsteht. Kein Großhändler hat ein dermaßen großes Feld (immerhin 2 volle Textzeilen) für die Artikelbeschreibung. Das ist eindeutig handgeschrieben oder besser gesagt -getippt.


    Da muss ich Dich leider enttäuschen ;) .


    Bei Ingram Micro sind die Artikelbezeichnungen in der Regel 3 bis 4-zeilig. Bei gesonderten Vermerken werden teilweise sogar bis zu 8 Zeilen benutzt. Es scheint also Warenwirtschaftssysteme zu geben, bei denen ein größerer Textumfang kein Problem ist.


    Dennoch wird die Rechnung wohl gefaked sein.

    Das Problem ist ja nur, dass hochwertige Geräte dann wieder Mankos in der Ausstattung haben.


    Die neuen Geräte von Nokia sind echt ein Witz, ohne Bluetooth.


    Bin mal gespannt auf den Funktionsumfang vom 8910i. Wahrscheinlich fehlt aber wieder die Hälfte an praktischen Sachen, da es ja primär aufs Design ankommt. :(

    Morgens auf dem Weg zur Arbeit durch die Innenstadt rannte auch einer ganz schnell aus dem Supermarkt und eine Verkäuferin hinterher.


    Da die Verkäuferin dabei aber so ein witziges Gesicht machte und auch nicht richtig schnell rannte, hielt ich das ganze für einen kleinen Streich, bis der Dieb dann das Portemonaie (das einer alten Frau gehörte) fallen lies und weiterlief.


    Wenn die Verkäuferin da einfach gerufen hätte, dass es ein Dieb sei, dann wäre es sicher kein Problem gewesen, ihn festzuhalten....