Beiträge von Nebelfelsen

    Vermutlich fehlen Deiner Mutter wirklich irgendwelche Stoffe, die ihr Körper benötigt.


    Könnte aber auch psychisch bedingt sein (z.B. Neurodermitis), wenn sie z.B. viel Stress hat oder ihr die Diät keine Freude bereitet.


    Ich kann am eigentlichen Thema "Nutzt noch jemand die Auflösung 800x600 ? " keine 100%ige Sinnfreiheit erkenne, was immer das auch sein soll. Aber vielleicht hilft mir ja jemand weiter und erklärt mir die Sinnfreiheit dieses Themas...

    Seiten sollten IMHO immer noch für 800x600 optimiert werden. Bei kleineren Auflösungen finde ich es nicht so wichtig, man sollte aber möglichst schon drauf achten, dass sich die Site noch bedienen lässt, auch wenn sie dann nicht mehr so übersichtlich ist.


    In vielen Firmen werden noch 15"-Geräte eingesetzt und 1024x768 ist vielen (älteren) Arbeitnehmern dann zu klein, wenn die Monitore das überhaupt flimmerfrei schaffen.


    Wie schon gesagt gibt es auch bei Notebooks Probleme.


    Am besten finde ich eine Seite mit einer fixen Tabellenbreite, so dass man bei kleineren Auflösungen einfach entsprechend scrollen kann. Framesets eignen sich hier leider nicht so gut. Bei variablen Tabellenbreiten könnte man auch Probleme mit den Umbrüchen bekommen, hier kann man aber mit etwas Mühe auch mit DHTML ein wenig basteln, so dass sich die Schriftgrösse anpasst.


    Bei der Optimierung wird aber leider auch nur wenig Wert auf Auflösungen > 1024x768 und noch öfter nur >1280x1024 gelegt. Hier sieht man dann gekachelte Hintergrundbilder, die teilweise mit Bedienelementen in Verbindung stehen und daher die ganze Übersicht kaputt machen usw.

    Wenn Du die Dateien mit dem Internet Explorer speicherst, hast Du in dem Feld, wo man üblicherweise den Dateityp wählt, die Möglichkeit, auch die gesamte Seite inkl. der Bilder abzuspeichern. Der IE legt dann ein Verzeichnis an mit den Namen der HTML-Datei und speichert die Bilder darin ab und ändert die Verlinkung in der gespeicherten HTML-Datei entsprechend. Ich weiß aber nicht, in wie weit dass auch bei JavaScript Rollovern o.ä. klappt.


    Du kannst dann, wie schon beschrieben, alle Dateien in einem ZIP-Archiv verschicken, wenns nur eine Datei sein darf.


    Eine andere Möglichkeit wäre, die Vollversion von Adobe Acrobat zu installieren, dann kannst Du über einen virtuellen Drucke eine PDF-Datei "ausdrucken", die dem Inhalt der Seite entspricht und diese per Mail verschicken.

    Wie kann Schnarchen vermieden werden?


    Im Allgemeinen kann Schnarchen vom Schlafenden nicht bewusst vermieden werden, da es nicht der willentlichen Kontrolle im Schlaf unterliegt. Viele Betroffene müssen Schnarchen dennoch nicht als unabänderlichen Schicksalsschlag akzeptieren, sondern können durch die Umstellung ihrer Lebens- und Schlafgewohnheiten einige schnarchfördernde Faktoren vermeiden.



    In der Gruppe der krankhaften Schnarcher, ebenso wie in der Gruppe der harmlosen Schnarcher kann eine Verstärkung des Schnarchgeräusch und der Verschlimmerung der Atempausen durch solche recht einfache Maßnahmen verhindert werden. Beachtet man diese Ratschläge, so wird eine erhebliche Anzahl der "Gelegenheitsschnarcher" und deren Schlafpartner gänzlich vom Schnarchen verschont.



    Als äußerst wirkungsvolles und Mittel erscheint in vielen Fällen eine Umstellung der Essgewohnheiten, da viele Schnarcher an Übergewicht leiden. Gelingt es den Patienten ihre unnötigen Fettpolster abzubauen, reduziert sich auch die Intensität der Schnarchgeräusche und Atempausen. Bei starken Schnarchern, denen nur mit operativen Maßnahmen geholfen werden kann, ist eine Gewichtsreduzierung vielfach erst die Vorraussetzung für eine erfolgreiche Operation.



    Auch der Verzicht auf den abendlichen Schlummertrunk kurz vor dem Einschlafen, ist durchaus sinnvoll, bedenkt man die bereits erwähnte entspannende und berauschende Wirkung von Alkohol. Diese Wirkung verursacht unter anderem einen Spannungsverlust der Muskeln im oberen Luftweg, sowie eine Beeinträchtigung der Atmungssteuerung durch das Gehirn. Sind keine weiteren schnarchfördernde Faktoren vorhanden, beendet der alkoholisierte Schläfer sein Schnarchen nach Abbau des Alkohols.



    Eine dem Alkohol ähnliche Auswirkung auf das nächtliche Schlafen ist auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente gegeben. Schlaf- und Beruhigungsmittel führen nämlich ebenfalls zur Herabsetzung und Erschlaffung der Muskelspannung. Patienten die Schlaf- oder Beruhigungsmittel einnehmen müssen, sollten also ihrem Arzt unbedingt mitteilen, dass sie Schnarcher sind.



    Patienten denen im Schlaf das Gaumensegel zurückfällt, kann in manchen Fällen durch ein Veränderung der Kopfposition geholfen werden. Eine Erhöhung um etwa 30 % war häufig ausreichend.



    Die Empfehlung in Bauch- oder Seitenlage zu schlafen beruht auf der Tatsache, dass bestimmte Menschen lediglich in der Rückenlage schnarchen. Besonders harmlosen Schnarchern kann geholfen werden, wenn das Schlafen in der Rückenlage verhindert wird. Das kurzzeitige Wecken des Schlafenden, beispielsweise durch anstupsen oder pfeifen, ist daher in vielen Fällen ausreichend.



    Oft hilfreich kann auch ein Tennisball sein, der in das Rückenteil des Schlafanzugs eingenäht wird und so verhindert, dass sich der Schlafende auf den Rücken legt.



    Dringend abzuraten ist die Unterbrechung des Schlafes bei Schnarchern, die in Rückenlage wie auch in Seiten- oder Bauchlage schnarchen. Ihnen wird ein Erreichen der Tiefschlafphasen dadurch zusätzlich erschwert.



    Grundsätzlich gilt es zu bedenken, dass Schnarchen viele verschiedene Ursachen haben kann. Eine absolut erfolgversprechende Therapie oder gar ein überteuertes "Wundermittel", dass gleichermaßen allen Schnarcher hilft, kann es daher nicht geben. Nur eine individuelle Ursachenforschung, im günstigsten Fall gemeinsam mit einem Arzt, kann das nächtliche Konzert beenden.





    Behandlungsmöglichkeiten



    Diagnose
    im
    Schlaflabor


    operative
    Eingriffe Seit mehreren Jahrhunderten wird versucht, durch Apparate, Medikamente oder operative Eingriffe Schnarchen zu verhindern und dies mit zum Teil recht drastischen Mitteln. Die verschiedenen Methoden in ihrer Gesamtheit darzustellen ist in diesem Heft nicht zu leisten. Stattdessen sollen die ärztliche Untersuchung und die wichtigsten Möglichkeiten der Therapie angesprochen werden.



    Für viele Schnarcher ist die Konsultierung eines Arztes immer noch die Ausnahme, da die Risiken des Schnarchens von den meisten Menschen und manchen Ärzten noch immer nicht ernstgenommen werden. Besonders Frauen scheuen sich vor dem Gang zum Arzt, da sie es selbst als "unweiblich" empfinden. In einigen Fällen kann dies lebensgefährliche Konsequenzen haben.



    Die genaue Feststellung der Ursachen des Schnarchens erfolgt im Regelfall durch den Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Dieser ist in der Lage, den harmlosen vom krankhaften Schnarcher zu unterscheiden und geeignete Behandlungsstrategien zu entwickeln. Je nach Art und Grad des krankhaften Schnarchens wird vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt ein weiterer Facharzt hinzugezogen.
    Die Feststellung des krankhaften Schnarchens erfordert ein hohes Maß fachlicher Kompetenz des Arztes, da viele der auftretenden Beschwerden fälschlicherweise auch anderen Krankheitsbildern zugeordnet werden können. Zumeist handelt es sich dabei um eine ausgeprägte Müdigkeit während des Tages, die Folge eines unruhigen Schlafes ohne ausreichende Tiefschlafphasen ist. Die Patienten klagen oft über Kopfschmerzen und können kaum ihre volle geistige und körperliche Leistungsfähigkeit erreichen.



    Finden sich solche und andere Anzeichen, kann durch eine Tonbandaufnahme der Atemgeräusche während des Schlafens weitere Klarheit erzielt werden. Durch das Abhören dieser Mitschnitte besteht für den behandelnden Arzt die Möglichkeit, Länge und Intensität der Atempausen festzustellen. Ergibt sich aus dieser akustischen Kontrolle kein eindeutiges Ergebnis, folgen Messungen des Herzschlages und des Sauerstoffgehaltes im Blut mittels eines tragbaren Gerätes.



    Für eine noch genauere Diagnose ist jedoch die mehrtägige, stationäre Untersuchung des nächtlichen Schlafverhaltens des Schnarchers in einem Schlaflabor erforderlich. Nach ein bis zwei Tagen der Eingewöhnung in die ungewohnten Umgebung können verlässliche Werte über Art und Weise der Schlafstörung gewonnen werden. Während der Untersuchung ist der Patient an zahlreiche Mess- und Kontrollgeräte angeschlossen. So können durch die Prüfung der Aktivitäten des Gehirns und des Herzens, der Sauerstoffsättigung des Blutes, der Atmungsbewegungen des Zwerchfells und des Brustkorbs, sowie der Schnarch- und Atemgeräusche wichtige Ansatzpunkte für eine Therapie gewonnen werden.



    Der Arzt muss nun entscheiden, ob eine Reduktion des nächtlichen Schnarchens schon allein durch eine Veränderung der Lebensgewohnheiten erfolgreich sein kann, oder ob apparative Hilfsmittel oder medikamentöse Maßnahmen notwendig sind.



    Können mit diesen Maßnahmen keine ausreichenden Erfolge erzielt werden, muss ein operativer Eingriff erwogen werden. Durch eine Operation können zum Teil verschiedene Verlegungen der Atemwege beseitigt werden, beispielsweise Behinderungen durch Rachen- und Gaumenmandeln. Die Straffung und Kürzung des Gaumensegels gilt als besonders erfolgreiches Operationsverfahren. So kann mit dieser Methode den extremen Schnarchern in über 80 Prozent, und den Schnarchern mit gefährlichen Atemaussetzern in über 50 Prozent der Fälle geholfen werden.



    Droht den Schnarchern im Schlaf der Erstickungstod, bleibt als letztes Mittel nur noch der Luftröhrenschnitt.



    Patienten die durch das Schnarchen gesundheitlich gefährdet sind und denen durch eine Operation nicht geholfen werden kann, wird in einigen Fällen ein Luftkompressor mit Nasenmaske empfohlen. Das etwa 5000 Mark teure Gerät, genannt "NCPAP" (nasale continous positive airway pressure, deutsch: kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck) wird bei Nachweis der medizinischen Notwendigkeit von den Krankenkassen bezahlt. Der durch den Luftkompressor erzeugte Luftdruck gewährleistet, dass der Nasen-Rachen-Raum durch ständigen Überdruck frei bleibt und die Atemwege nicht mehr kollabieren können.



    Manchen Patienten bereitet es jedoch große Problem gegen den Widerstand der einströmenden Luft ausatmen zu müssen, ihnen wird ein Luftkompressor empfohlen, der seine Leistung beim Ausatmen herunterreguliert. Ein Nachteil des Kompressors ist allerdings, dass er während des gesamten Schlafes arbeitet und dessen Geräusch oft als störend empfunden wird. Vielfach wird auch die Atemmaske als unangenehm empfunden, denn die Nasenmaske ist etwa handtellergroß, wird mit mehreren Gummizügen am Kopf befestigt und ist durch einen Schlauch mit dem Kompressor verbunden.



    Werden diese anfänglichen Schwierigkeiten überwunden und hat sich der Patient an die unangenehmen Begleitumstände gewöhnt, ist die Therapie mit einer nächtlichen Atemmaske überaus erfolgreich. Die Patienten sind morgens aufgeweckter, konzentrierter und leistungsfähiger. Die meisten leichten bis hartnäckigen Schnarcher berichten insgesamt über einen erheblichen Zugewinn an physischen und psychischen Wohlbefinden.



    Quelle: http://www.tee.org/elearning/schnarchen.html