Beiträge von Nebelfelsen

    Ich war seit meiner Geburt immer nur bei meinem Eltern gemeldet. Alles andere habe ich als Zeitwohnsitz angegeben, das spart die ganze Bürokratie (und ist auch nicht so tragisch, wenn man mal vergisst sich zu melden) und ggf. kann man noch Steuern sparen ;) . Allerdings muss man dazu die überwiegende Zeit im Hauptwohnort verbringen und/oder dort seinen sozialen Lebensmittelpunkt haben und das glaubthaft begründen können, zumindest, wenn man Steuervorteile wg. doppelter Haushaltsführung nutzen möchte oder das Finanzamt bei hoher Fahrtkostenpauschale einmal nachfragt und prüft.


    Wenn man sich zu spät meldet, kann das ggf. dazu führen, dass man eine Strafe bezahlen muss. Früher waren das glaub ich 50 DM, aber das hängt sicher auch von der Schwere des Vergehens ab.

    Lass den Arbeitsvertrag lieber zu Hause. Man kann Dir zwar nichts wollen, aber es ist einfacher, wenn Du gar nichts sagst und dann 1 oder 2 Wochen später anrufst und sagst, dass Du ab dem 25. wieder einen Job hast.


    Wenn Du früh morgens hingehst, dann bis Du innerhalb von 20 Minuten durch. Wenn Du zu diesem Zeitpunkt schon alle Unterlagen ausgefüllt has t(auch die die der Arbeitgeber ausfüllen muss), dann bekommst Du meist recht kurfristig einen Termin bei Deinem Sachbearbeiter. Du kannst aber auch darauf bestehen, dass die Unterlagen (da ja schon vollständig) bereits vorab bearbeitet werden, wenn der Termin zu lange in der Zukunft liegen sollte. Die Frage ist nur, ob die das auch machen...


    Wichtig ist, dass Du bei mehreren Jobs von jedem Arbeitgeber ein ausgefülltes Formular beibringst, aus dem hervorgeht, wie lange Du gearbeitet hast und wieviel Du verdient hast. Wichtig ist das aber nur, ausser Du bist schon älter, für die letzten 2 Jahre. Für die Jahre davor kannst Du einfach schreiben "Formulare werden nachgereicht", da das eh keinen Belang hat.


    Die Vordrucke gibts im Internet, so dass Du nicht zum Arbeitsamt brauchst. Wie gesagt, wenn Du alles schon mitbringst, geht's superschnell, auch bis der Antrag bearbeitet ist...

    2€-Scheine fände ich schon praktisch, 5 DM-Scheine gabs ja auch...


    Aber wenn wir schon mit 1€-Scheinen amerikanische Verhältnisse einführen, dann bitte auch vollständig: Kreditkartenzahlung an allen Supermarktkassen und vielen Automaten...


    Ansonsten gar nicht mal schlecht, dann brauch ich kein Portemonnaie mehr sondern nur noch eine Gelscheinklammer.


    Aber den 1000€-Schein fände ich viel wichtiger :D . Ich komm mir immer so arm vor, wenn ich nur zwei 500er im Portemonnaie hab..;)
    Aber es ist ja in den meisten Bankfilialen schon ein Problem, einen 200er oder einen 500er-Schein zu bekommen :( .

    Also bei dem ganzen hin und her bekommt mans ja am Kopf.


    Es handelt sich bei dem Produkt um eine elektronische Sicherung. Beim Herausgehen aus dem Laden piept die Alarmanlage. Die Geschäfte wären ja schön blöd, wenn alles explodieren würde. Man stelle sich mal den Verkäufer vor, der im Sommer einen ganzen Ständer mit T-Shirts nach draußen schiebt :D :D :D . Außerdem würde es dann ja nichts mehr bringen, dem Dieb hinterherzulaufen, die Ware wäre eh schon kaputt.


    Der Schutz dient nur dazu, um beim gewaltsamen Entfernen die Tinte zum Auslaufen zu bringen. Tesafilm wird wenig helfen, da meist von unten ein Stift in das Sicherungsteil führt, der von der anderen Seite des Stoffs her durchgestochen ist. Vermutlich würde sich also trotz Tesafilm die Tinte ausbreiten. Wer es unbedingt versuchen möchte, kann ja mal vorsichtig ein Loch boren und die Tinte absaugen ;) . Aber ich bezweifle, dass das klappt.


    Hintergrund ist wohl, dass die einfachen Sicherung auch schon mal in den Umkleiden mit Schraubenzieher und Zange entfernt wurden, dass ist bei den Farbdingern nicht mehr so einfach. Wenn man die abkriegen möchte ohne Beschädigung des Artikels mit Farbe, dann muss man das spezielle Werkezug haben, dass genau in die Aussparungen der Sicherung drückt und die Verriegelung freigibt.


    Professionelle Diebesbanden werden dadurch nicht abgeschreckt (aber die klauen ja oft auch direkt aus dem Laster, wo die Sicherung nicht drann ist), aber der Hausfrau, die in der Umkleide das Ding abmachen möchte, ist es Abschreckung genug. Ebenso haben es kleiner Diebe zu Hause wesentlich schwerer, aber ganz unmöglich wird es nicht sein, dass Ding ohne Schaden zu entfernen.


    Es soll aber angeblich nachgewiesen sein, dass damit die Anzahl der Diebstähle deutlich zurückgeht im Vergleich zu Kaufhäusern, die z.B. solche elektronischen Systeme einsezten, besonders dann, wenn die verdeckt zum Einsatz kommen (z.B. im Preisschild integriert).

    Ich wollte im Janur für ca 1 Woche nach Österreich fahren.


    Da ich aber eine Menge zu tun hab, werde ich wohl meinen Computer mitnehmen müssen. Daher meine Frage, ob es dafür irgendwelche Versicherungen gibt, ebenso für andere Elektronik (Kamera, MP3-Player, etc.).


    In meiner Hausrat ist zwar eine Reisegepäckversicherung drinn, ich weiß aber nicht, ob die auch für so was aufkommen wird.


    Und in den Hotels steht ja meist, dass man keine Wertsachen auf dem Zimmer lasen darf, andererseits passen Notebooks in vielen Hotels gar nicht in die Schließfächer rein. Also was tun? Reicht wohl ein Kensington-Stahlseilschloss aus in Zusammenhang mit der Hausrat oder werd ich eine separate Versicherung abschliessen müssen und wenn ja, wo?

    Wundert mich, dass der Pabst solche Bücher verurteilt, er vertreibt doch vom Inhalt her ein ähnliches (Auferstehung von Toten, Speisung der 5000, etc.). ;)


    So langsam finde ich dieses ganze Trara über Harry Potter ein wenig übertrieben. Erst hat man Angst, dass 10-järige Mädchen sonst was mit diesem Vibratorbesen anstellen und nun ist der Roman ein Okkultismus-Buch :confused:


    Was war denn dann der Kleine Vampir?? Vielleicht sollte ich mal eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft einreichen, dann wird das Buch bestimmt vom Markt genommen.

    Aber irgendwie hat der Autor des Textes auf dieser kein-Dosenpfand-Site schon recht, wenn er meint, dass durch das Dosenpfand der Verbraucher nicht mehr so klar unterscheidte zwischen Einweg- und Mehrweg-Verpackungen, da ja beides Pfand hat.


    Ob somit wirklich weniger Einwegverpackungen verbraucht werden, sei daher mal dahin gestellt. Ich denke, dass die von mir oben beschriebene Sonderabgabe, die nicht als Pfand rückerstattet wird, sondern an die Müllentsorger geht, mehr Sinn hätte als ein Pfand, der zudem höhere Transportkosten verursacht, da die Dose hin und her wandert, bevor sie im Recycling ist.