ZitatOriginal geschrieben von Sebastian
Samstag ist kein Banktag, wird aber ggf. als Werktag angesehen.
Auch Tage wie Heiligabend o.ä. sind oft keine Banktage, gearbeitet wird da aber in Geschäften und teilweise auch Büros trotzdem.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von Sebastian
Samstag ist kein Banktag, wird aber ggf. als Werktag angesehen.
Auch Tage wie Heiligabend o.ä. sind oft keine Banktage, gearbeitet wird da aber in Geschäften und teilweise auch Büros trotzdem.
t-mobile: Die Dresdner und die Commerzbank sind bei Online-Überweisungen recht zügig. Aber viel tut sich da nicht. Wenn Du auf der Suche nach der richtigen Bank bist, dann frag einfach mal bei den einzelnen Banken an, bis wieviel Uhr eine Überweisung online/telefonisch/am Bankterminal/schriftlich vorliegen muss, damit sie noch am selben Tag abgearbeitet wird.
Die Sparkassen brauchen in der Regel etwas länger, um Geld an andere Banken zu schicken, so zumindest meine Erfahrung.
Im Geschäftsleben ist es schon wichtig, dass Du eine Bank wählst, die einen seriösen Eindruck macht. Es hängt aber auch davon ab, wass Du von der Bank erwartest. Kleinere Unternehmen wählen meist die Sparkassen oder Volkisbanken aus, weil die eine gute Existenzgründerunterstützugn bieten. Aber auch mit der Commerzbank fährt man nicht schlecht. Bei der Deutschen Bank bleibt erst mal abzuwarten, wie es sich jetzt entwicklelt. Zu Bank24-Zeiten war die Deutsche Bank 24 für Geschäftskunden nicht zu empfehlen. Auch die Dresdner ist nicht schlecht. Es kommt immer darauf an, mit welchen Kunden Du zu tun hast, ob DU viel ausl. Geldverkehr erledigst, ein persönlicher Ansprechpartner benötigt wird, welchen EIndruck Du bei Deinen Geschäftspartnern hinterlassen möchtest, etc.
Wenn Du einmal genauer Deine Tätigkeit und Deinen Kundenkreis beschreibst, kommen wir hier vielleicht eher auf ein brauchbares Ergebnis.
Auch ob Du Mitarbeiter hast, die Du regelmäßig entlohnen musst, Kredite brauchst oder aber einen regen Zahlungsverkehr (Lasschrifteinzug, etc.) hast ist bei der Bankwahl entscheiden. Vielleicht brauchst Du auch Abrechnungssysteme für ein Ladenlokal (electronic cash, Geldkarte, Kreditkarte)...
Was Du aber auf keinen Fall machen solltest: Wenn Du Dein Unternehmen unter einen Phantasienamen führst (z.B. MegaTEC oder so), das Konto unter Deinem Namen (Hans Müller oder so) laufen zu lassen. Viele Banken bieten da auch die Möglichkeit, den Inhabernamen zu modifizieren (zumindest bei der Commerzbank war das damals auch ohen GmbH als eingetragener Einzelunternehmer kein Problem, andere Banken haben sich da schon angestellt...).
Die einzelnen Sparkassen sind IMHO weitesgehendst autonome Organisationen. Wie lange eine Überweisung unterwegs ist, hängt dabei von vielen Faktoren ab:
- Welche Prioritäten hat sich die Sparkasse gesetztz (Online-Geschäft, Telefon, Terminal oder handschriftlich).
- in wie weit kann der Sachbearbeiter ggf. eine eilige Überweisung direkt ins System eintippen um den Vorgang zu beschleunigen
- Welche Software wird eingesetzt
- Wann ist der Buchungsschnitt
Danach kommt das Geld dann bei den Zentralbanken an und wird weitergeleitet an anderen Banken und Sparkassen. Das geschieht IMHO in einer einzigen Nacht.
Danach liegt der Ball dann bei der anderen Sparkasse oder Bank und deren Systeme sind für die schnelle Zuordnung der Beträge zuständig. Bei meiner Bank z.B. ist es so, dass, wenn ich von meinem DiBa-Konto auf mein Girokonto überweise, das Geld am nächsten Werktag da ist, ich es aber erst am übernächsten Werktag auf meinem Kontoauszug sehen kann, da nur nachts der Buchungsschnitt durchgeführt wird, der die Umsätze auf dem Kontoauszug sichtbar macht. Die Mitarbeiter können mir aber schon vorher mitteilen, dass die Gutschrift für die Nacht vorgemerkt ist und die Beträge sind auch schon als Bargeld zur Abhebung verfügbar.
Soweit ich weiß werden die aber vom Arbeitgeber oder Arbeitsamt nur einkassiert und nicht geprüft. D.h., erst dann, wenn mal eine Betriebskontroller stattfindet würde das auffliegen.
Genauso unhöflich wie es finde, jemanden zu unterbrechen finde ich es aber auch, den Kunden mit solchen Sprüchen zu nerven...
ZitatOriginal geschrieben von Eckoman
Nochmal zurück zum eigentlichen Thema: ich kann mich mehrmals bei T-Online einwählen, mit densenbel Zugangsdaten, über T-DSL. Ich benutze auch die Flat. Habe ich Zuhause durch einen Zufall rausgefunden... Der Router war eingeloggt, und gleichzeitig habe ich mit meinem PC auch eine Verbingung gemacht - es waren definitiv 2 Verbindungen, denn jede Verbindung hatte eine eigene IP-Adresse![]()
So Long,
-Ecko
Hast Du denn zwei DSL-Anschlüsse und -Modems zu Hause oder war die zweite Verbindung über ISDN?
Sicher, dass die Zuständigkeiten unterschiedlich sind? Rentenversicherung wird bei mir bei der BfA geführt, aber den Ersatzausweis konnte ich auch bei der LVA bestellen, kann aber auch sein, dass die die Anfrage weitergeleitet haben.
Ich frage mich nur, wass die Abgabe des Ausweises beim Arbeitgeber oder beim Arbeitsamt bringen soll, wenn man sich (beliebig viele) Ersatzausweise beschaffen kann. Wenn einer betrügen will, dann schafft er es doch so oder so.
Ich glaube nicht, dass es eine technische Beschränkung gibt. Rechtlich gesehen ist die gleichzeitige Nutzung der Lizent auf beiden Systemen nicht legal, die Legalität einer zeitlich versetzten Nutzung IMHO umstritten.
Durch das Abgeben des Zettels an Deinen Nachbar ändert sich ja nicht die von Dir erzielte Leistung. Denn der Lehrer hat ja anhand der Schrift erkannt (so schreibst Du es zumindest), dass die Seiten von Dir waren.
Die Bewertung müsste daher eigentlich erfolgen, wenn sichergestellt ist, dass Deine Leistungen nicht durch eine Täuschung verbessert worden sind.
Unabhängig davon könnte dann eine Strafe anstehen (Tadel o.ä.).
Deine Leistung dürfte aber unstrittig sein und müsste daher bewertet werden.