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Original geschrieben von Benj
Sorry hatte ich vergessen, die SMS werden zusätzlich weitergeletet. das ist der Vorteil der lösung von D1 und D2 gegenüber einer Selbstbaulösung mit 2 karten und kostenlosen RULs.
Mfg
Es gibt noch einen Vorteil bzgl. der Rufnummernanzeige bei der Person, die man anruft bzw. der man eine SMS schreibt. Wenn man sich nämlich selbst eine "Twin-Card"-Lösung aus 2 Verträgen zusammenbastelt, dann bekommt man damit schon eher Probleme.
EDIT: Oh, jetzt hab ich das hier erst zu spät gelesen:
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Der Unterschied ist der dass Du bei der D1 TwinCard inkognito einschalten solltest. Die TwinCard hat eine eigene Rufnummer von der Du ankommend nichts merkst. Aber bei abgehenden Gesprächen wird sie halt angezeigt (wenn kein inkognito) und das könnte deinen Gesprächspartner verwirren.
Gruß
Thomas
Das wär ja Mist. Werd gleich mal bei T-D1 anfragen, ob das denn wirklich (bzw. immer noch) so ist.
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Bei Windows 2000 hatte ich mit einem onboard-Modem in einem ASUS-Notebook auch ziemliche Probleme bei Telefonanlagen. Win2K hat immer auf ein Freizeichen gewartet (auch wenn die Funktion abgestellt war) und bevor das Freizeichen nicht kam wählte das Modem auch nicht die 0, die nötig war um ein Freizeichen zu bekommen. Also hab ich parallel ein Telefon angeschlossen und die 0 manuell gewählt bevor ich die Verbindung über das DFÜ-Netzwerk aufgebaut hab. Eine andere Lösung hab ich trotz intensiver Suche nicht finden können.
Sonst versuch einfach mal in der eumex das Freizeichen direkt einzuschalten, also so, dass man keine 0 vorwählen muss.
Ob es vielleicht daran liegt, dass die Zugangsnummern für Internetprovider gesperrt sind kannst Du ja ganz einfach rausfinden, wenn Du eine normale Telefonnummer mit dem Notebook anwählst. Wenn das klappt, dann liegt es wohl an der Sperre. Aber es gibt ja auch einige Anbieter, die über normale Rufnummenr im Ortsnetz erreichbar sind...
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Re: Re: Als Wahlhelfer bisschen Geld verdienen...
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Original geschrieben von Kinkerlitzchen
... Wo um alles in der Welt gibts denn 43 Euro dafür? Wahnsinn... Bei uns (S-A) gibts 16 Euro für den ganzen Tag!!! :confused:
Das ist aber ziemlich wenig.
Witten:
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Die Wahllokale öffnen am Wahlsonntag um 8.00 h und sind bis 18.00 h geöffnet. Danach werden die Stimmen für die Bundestagswahl und die Landratswahl ausgezählt. Für die Mitarbeit in einem Wahllokal erhalten Beisitzer eine Aufwandsentschädigung von 40 €.
Die Vorbereitungen in den Briefwahlbezirken beginnen am Wahlsonntag um 14.30 h im Rathaus. Dort werden auch nach 18.00 h die Stimmen ausgezählt. Für den Einsatz in einem Briefwahlbezirk erhalten Beisitzer ein Erfrischungsgeld von 20 €.
Würzburg:
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Wahlhelfer für die Bundestagswahl 2002
Das Wahlamt der Stadt Würzburg sucht für die Bundestagswahl am 22.09.2002 noch freiwillige, ehrenamtliche Wahlhelfer. Für die Tätigkeit wird eine Aufwandsentschädigung von 20 € gewährt.
Bochum: als nichtstädtischer Bediensteter bei der Urnenwahl als Vorsteher 50 €, sonst 35 € und bei der Briefwahl 22,50 € als Vorsteher, sonst 17,50 €
Erfurt:
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Für Ihren Einsatz als Wahlhelfer erhalten Sie eine Entschädigung gemäß der Satzung über die Aufwandsentschädigung für Mitglieder von Wahlausschüssen und Wahlvorständen bei allgemeinen Wahlen und Abstimmungen vom 29. Mai 2002 (Stadtratsbeschluss 062/02 vom 24. April 2002).
Nach dieser Satzung erhält z. B. ein Bürger für seinen Einsatz als Wahlhelfer in einem Urnenwahlvorstand eine Entschädigung von 40 Euro.
Andererseits sehe ich gerade: meine Heimatstadt zahlt auch nur 16 € :mad:
Vielleicht sollte man die Sätze mal ein wenig angleichen, damit es auch gerecht zugeht...
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Original geschrieben von Bash-T
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz. Erinnert euch doch mal an die Zeit, bevor es IbC mit den ganzen 0191-Nummern etc. gab. Damals hast du dich bei einem lokalen Provider angemeldet, hast dich an dessen Einwahlknoten eingewählt und so gesurft. Hat halt Orts- oder Regiotarif der DTAG gekostet, je nachdem, wie weit der Einwahlknoten weg war, und eine monatliche GG war auch noch fällig.
Die ganzen Einwahlknoten für den XXL-Tarif (und andere mit "normalen" Nummern, z.B. Unis) arbeiten heute noch so, wenn auch Anmeldung und GG nicht nötig sind. Warum soll das nicht funktionieren?
Das meint Tha Masta aber nicht. Er meint nur, dass es Probleme geben könnte, da der Gebührenimplus, der ja am besagten Telefonanschluss zwecks Betrieb eines Gebührenzähler geschaltet ist, die Modemsignale stören könnte. Und das ist jetzt die eingentliche Frage. Ich denke eher nicht, dass es zu Störungen kommt.
Kann sich denn noch einer, der früher analog über normale Ortsnetzzugangsnummern gesurft ist und einen Gebührenimpuls geschaltet hatte, erinnern ob es zu Problemen kam oder nicht?
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Ich hab aber in Erinnerung, dass es bei Fossil auch mal eine Uhr im Retro-Design mit leuchtendem Digitaldisplay gab. Habs aber leider nicht auf der Website finden können...
Aber hier gibt es so eine Uhr: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=952679071
Und jede Menge anderer Modelle findet man hier: http://search.ebay.de/search/s…t&shortcut=4&BasicSearch=
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Original geschrieben von Foxy
Die elektronischen Wahlgeräte sind sicher. Manipulation wäre nur durch die Wahlhelfer selber möglich!
Zu Beginn der Wahl muss das Gerät 0 Stimmen anzeigen. Danach wird die Anzahl der Stimmen bei jedemWähler um eins erhöht. Gleichzeitig hakt der Schriftführer jeden Wähler im Wahlverzeichnis ab. Am Ende der Wahl zählt das Gerät die Stimmen aus und druckt das Ergebnis aus.
Der Schriftführer zählt die Anzahl der Wähler. Beide Zählungen müssen zu dem selben Ergebnis führen.
Der Ausdruck wird in die Wahlniederschrift geklebt, die jeder Wahlhelfer unterschreibt.
Das Speichermodul wird zusammen mit der Wahlniederschrift vom Schriftführer zum Bezirksamt gebracht.
Wo soll bei diesem Verfahren manipuliert werden? Auf jeden Stimmbezirk kommen etwa 1.000 Wähler. Eine Manipulation eines Stimmbezirkes - so sie denn möglich wäre - hätte auf das Wahlergebnis keinen Einfluss mehr. Wenn manipuliert werden soll, müsste das schon in einem größeren Rahmen geschehen.
mfg
Foxy
Alles anzeigen
Und wenn die Zahlen nicht übereinstimmen???
Gegen geprüfte und verplomte Geräte habe ich aber grundsätzlich nichts einzuwenden. Da dürfte eine elektronische Wahl über Internet schon wesentlich einfacher zu manipulieren sein.
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Original geschrieben von Vitrado
ich komme in eine Gastfamilie (ist eine Sprachreise) und bin erst 15,
also Alkohol scheidet aus
Adapter sollte man sich in england kaufen viel billiger hat man uns beim Info-Abend gesagt...
Also werd ich mal Chips und sowas mitnehmen... und natürlich ein
I
England/London Shirt
Kannst ja auch Deiner Freundin einen Tanga mit dem UnionJack mitbringen, fällt mir gerade noch ein.
Ich hab in GB selbst nie nach Adaptern Ausschau gehalten, aber ob man sie unbedingt überall bekommt und ob sie dann auch günstiger sind???
Bei Karstadt zahlt man ca. 5 € für einen Adapter.
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Es ging doch nur darum, ein Tool zu nennen, das in der Lage ist, genug Traffic zu erzeugen, damit die Dial-In-Verbindung auf keinen Fall automatisch wg. Inaktivität getrennt wird (und da ist ja nicht immer nur die Widows-Einstellung für verantwortlich, manche Provider trennen auch nach einer gewissen Zeit). Die Zwangstrennung von T-Online ist eine ganz andere Sache und kann mit solchen Programmen auch nicht verändert werden. Und wenn getrennt wird, dann sorgt auch so ein Tool im Nachhinein nicht dafür, dass man wieder die gleiche IP bekommt. Um einen Webserver mit einer dynamischen IP zu betreiben gibt es andere Möglichkeiten über Weiterleitungsseiten und Tools, die die jeweilige IP an die Weiterleitungsseite übermitteln. Aber danach war ja hier gar nicht gefragt...
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Ich hab 0190-0 direkt in der Vermittlungsstelle sperren lassen. Das Risiko, sich zu verwählen, einen unseriösen Anbieter zu haben, der plötzlich seine Vorwahl an einen "Teuer-Geld-Anbieter" verkauft und umtarifiert und die Gefahr durch Dialer waren mir einfach zu groß.
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Re: Re: Re: Was sollte man von England mitnehmen ?
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Original geschrieben von STEFAN
Und - war die jetzt günstiger in der Anschaffung als in Deutschland?
Der Stefan...
In GB ist alles teurer. 