Beiträge von Nebelfelsen

    Scotch von J&B (gibts aber auch in Deutschland, leider aber nicht überall).


    Walker Kekse sind in etwas genauso teuer, aber dort ist die Auswahl besser.


    Lecker schmecken diese indischen Fladebrote, die dicken Roastbeef-Scheiben, die man im Supermarkt bekommt, die vielen tollen Chipssorten (Worchester Sauce z.B.), Backed Beans, etc.
    Aber ob sich das lohnt hiervon etwas mitzunehmen?


    Wenn Du in London bist, kannst Du Dir ja ein Souvenir aus der Tate Gallery mitnehmen, dort kann man im Museums-Shop jede Menge Merchandising-Artikel von Tate kaufen (die Regenschirme im Mini-Format sind ganz nett, nur ziemlich teuer).


    Übrigens: bei Harrods gibts RitterSport Schokolade; 100g für knapp 3 Pfund. Auch immer ein gutes Mitbringsel :D

    V.I.P. - Nummer wird abgeleitet vom Kürzel V.I.P, das für very important person steht.


    Dabei geht es darum, eine möglichst einfach zu merkende Telefonnummer zu haben, deren Anzahl naturgemäß begrenzt ist.


    z.B. 0171-1122333


    Je nach Art der Rufnummer kann man relativ hohe Beträge erzielen, wenn man solche Rufnummern veräußert. Pech hat der Käufer allerdings dann, wenn ungebetene Anrufer zu unmöglichen Zeitpunkten anrufen oder SMS schreiben. Das kann man vor Kauf schlecht überprüfen. Dann wird aus der V.I.P. eine R.I.P.-Nummer, die viel Geld gekostet hat...



    EDIT: Da war wohl jemand schneller...

    Hier mal ein paar Links:


    http://www.arcor.de/vod/vod_1_0.jsp
    http://www.t-online-vision.de
    http://pressroom.lycos.de/de/news/news20020221a.html


    http://www.weblisten.com (Audio)
    http://www.popfile.de (Audio)


    http://www.golem.de/0109/15755.html
    http://www.golem.de/0205/19789.html
    http://www.goldmedia.de/studie…tudie_T_Commerce_2006.PDF
    http://www.ey.com/GLOBAL/conte…lekommunikationsindustrie
    http://www.heise.de/newsticker/data/nij-19.02.02-000/
    http://www.ibusiness.de/studie…6jg.1866hr.999800029.html
    http://www.haffapartner.de/kunden/sea/140502sea.htm
    http://www.medientage-muenchen.de/archiv/pdf/heil.pdf
    http://www.dfjv.de/download/ar…n_internetfilmbranche.pdf
    http://www.bachert.de/lucent/i…utsch/fernseh_telefon.htm
    http://www.teletalk.de/archiv/0008/0808016019.php3




    Ganz allgemein muss der Kunde Vorteile durch das on-demand-Verfahren erkennen können. Sei es durch deutlich Einsparung von Kosten, höheren Komfort oder einen sonstigen Mehrwert.


    Im Bereich Video muss dabei zunächst gewährleistet sein, dass aktuelle Filme zur Verfügung stehen (Konflikte aufgrund der Wertschöpfungskette Kino-Verleihvideo-Kaufvideo-PayPerView-PayTV-FreeTV sind vorprogrammiert). Diese müssen schnell downloadbar sein und müssen in hoher Qualität vom Kunden abgespielt werden können. Wichtig ist, dass das Abspielen nicht kompliziert ist, auf möglichst vielen System funktioniert und dass eine einfache Übertragung des Bildsignals an den Fernseher gewährleistet ist. Hier müsste der Video-on-demand-Anbieter ggf. entsprechende Hardware zur Verfügung stellen.
    Die Kosten dürfen nicht zu hoch sein, da der Kunde auch noch eigene Kosten für Hardware und Zeit für den Download und die Software-Konfiguration einkalkulieren muss.
    Einen Mehrwert könnte man z.B. bieten, indem man die Gebühr nicht zeitabhängig erhebt sondern z.B. dreimaliges Anschauen innerhalb eines beliebigen Zeitraums gestattet (solange wie die Datei auf der Festplatte des Users vorhanden ist). Eine nochmalige Betrachtung des Videos sollte dann zum rabbattierten Preis abgerechnet werden (schließlich entstehen dem Anbieter ja auch geringere Kosten, da die Datei bereits heruntergeladen wurde). Außerdem könnte man für die spätere Bestellung einer DVD einen Sonderpreis gewähren oder ein Rabattpunktesystem einführen. Auch exklusives Bonusmaterial könnte einen potentiellen Kunden davon überzeugen, den Film herunterzuladen.
    Die Software muss umfangreich supported werden, der Support muss kostenlos und gut erreichbar sein und auch die Kompetenz ist wichtig. Außerdem ist ein einheitlicher Standard bei den verschiedenen Anbietern wichtig oder aber jeder Anbieter muss das gleiche Angebot an Filmen haben (Verträge mit den Studios).


    So, das ist erstmal alles, was mir auf die Schnelle einfällt.

    Zitat

    Original geschrieben von Hajj
    Das Problem ist nur das ich dort zur Schule gehen werde und deswegen für mich nur die Möglichkeit des telefonierens über's Handy bleibt!!:flop:


    Warum? Weil Du dort


    a) in der Schule untergebracht bist und ein Festnetzanschluss nicht möglich ist?
    b) fast nie zu Hause bist?
    c) Du als Schüler keinen Festnetzanschluß bekommen kannst (dann siehst aber als ausl. Schüler auch mit einem Mobilfunkvertrag schlecht aus)?

    Zitat

    Original geschrieben von sAiko
    :eek: Die sind IM Obst? Iieeeh!
    Ich esse in letzter Zeit vermehrt Obst und Gemüse und seitdem habe ich auch einige von diesen Fliegen in meiner Küche! Haben mich bis jetzt noch nicht sehr gestört, aber wenn die ihre Eier im Obst ablegen...? *würg* Das ist ja mal wirklich widerlich!


    Keine Angst, die legen ihre Eier meist schon im Supermarkt im Obst ab. :D

    Zitat

    Original geschrieben von BenediktW
    Ich würde nicht unbedingt einen für die IT-Branche typischen Namen wählen, der aus immer den gleichen nebulösen Begriffen zusammengeschustert ist. Das führt nur dazu, daß man wieder in einen Topf geworfen wird mit Firmen, bei denen man vom Namen her kein bißchen drauf schließen kann, was sie wirklich machen.


    Ein erklärendes deutsches Wort wäre nicht so übel. Wie wäre es zB mit Computer Concept Agentur "Nachname" oder sowas? Klingt seriös, und man sich kann sowohl die Planung als auch die "Wartung" von Computersystemen vorstellen, mit Schulungen als besoderer Luxus-Aspekt :)
    Ich würde irgendwie auf dem Konzept rumreiten. Wie genau ist natürlich schwierig.


    Das kam mir auch zuerst in den Sinnn, aber Luposen sagte ja schon, dass sein Nachname dafür nicht sonderlich geeignet ist. Ansonsten hätte ich zu EDV-Beratung Nachname tendiert mit Untertitelung der Haupttätigkeitsfelder. Computer Concept Agentur hingegen finde ich einen recht malerisch umschreibenen aber eigentlich nichtssagenden Begriff.


    Ich würde aber empfehlen auch bei einem Phantasienamen auf eine Nennung der Geschäftsfelder oder Kernkompetenzen nicht zu verzichten. So könnte man z.B. unter dem Firmennamen eine Zeile mit den entsprechenden Hautpbegriffen oder einen kurzen prägnanten Slogan vorsehen.

    Bei D1 kann man auch beim Fachhändler verlängern, der bekommt dan die Provision ausgezahlt und kann Dir daher individuelle Angebote machen.


    Wenn es bei D2 auch über den Fachhändler geht und nicht nur über die Original-D2-Shops oder telefonisch dann sehe ich kein Problem.


    Ansonsten kannst Du notfalls ja auch den zweiten Vertrag mit einem anderen Handy subventionieren lassen, dieses dann verkaufen und somit die Mehrausgaben bei dem anderen subventionierten Handy verringern.

    Zitat

    Original geschrieben von eis[blau].li


    Habe ich mir auch gedacht. Andererseits: Woher sollen die Kunden denn wissen das Kon bzw Con von konservativ kommt? ;)


    Das brauchen die Kunden gar nicht zu wissen, es reicht schon, wenn beim lauten Sprechen des Namens eine Assoziation entsteht.
    Das Unternehmen sollte seriös und modern wirken, auf keinen Fall aber konservativ. Daher empfiehlt sich eine andere Namenswahl.


    ConBack o.ä. würde ich auch nicht empfehlen, da das "Back" auch als Rückschritt interpretiert werden kann. Das Logo sieht aber schon ganz gut aus.


    SecureDAT finde ich ganz gelungen. Evtl. kann man ja mit dem Namen noch ein wenig "herumprobieren" bis sich etwas findet, das es noch nicht gibt.