Beiträge von Nebelfelsen

    Zitat

    Original geschrieben von SiN
    Grundig hat eigentlich massive Probleme mit der Geometrie, Sony mit den Farben im Bild (A-Box) und Philips mit dem Ton... sind die meisten Standartfehler, die bei einem Typ vorkommen können. Dennoch würde ich immer wieder zu einem Grundig mit 50Hz tendieren oder einem Loewe, wenn die nicht soo arsch teuer wären


    Wo wir gerade beim Thema sind.


    Ich habe mit einem B&O-Fernseher ebenfalls massive Probleme mit der Geometrie (RealFlat), mein Händler meint aber ich müsste damit leben und wenn ich das auf Garantie-Basis von einem anderen Händler erledigen lassen, dann kann ich davon ausgehen, dass die Geometrie-Einstellung nicht optimal sein wird, schließlich verdient er ja nichts dran.


    Es gibt ein Service-Menü, in dem man zahlreiche Sachen einstellen kann, nur kriege ich es mit einem Testbild nicht hin, das Bild optimal einzustellen. Sobald ich einen Regler verändere um das Bild an einer Stelle einzustellen verzerrt sich eine andere Stelle. :mad: . Gibt es vielleicht eine brauchbare Laien-Anleitung oder statt eines Testbildes eine Videokassette, die so eine Einstellung Schritt für Schritt ermöglicht und einen mit Hilfe einer Anleitung unterstützt.


    Alternativ wäre ich natürlich auch an einem guten Fernsehtechniker, entweder aus dem Raum Iserlohn oder aus dem Raum Recklinghausen interessiert. Falls jemand einen kennt von dem er meint, dass er sich die notwendige Mühe gibt um so ein Bild möglichst perfekt einzustellen bitte posten.

    Nochmal zur LAN: Ich hatte auch Probleme, die sich nur durch Stecker raus / rein beheben ließen. Nach einem Software-Update war alles OK aber nach einem Umzug und Betrieb in der gleichen Konfiguration gab es nur noch Probleme, die auch nach einem Software-Update nicht korrigierbar waren.
    Nach stundenlangen Telefonaten mit der Telekom-Hotline (die sich leider kaum auskannte und mir ständig erzählte ich müsste die Software installieren obwohl man den Fehler auch über den Webkonfigurator und über OS-Befehle wie IP-Config und ping hätte registrieren zu können und deren Verbindung wg. Geschäftssschluss auch noch kommentarlos am Samstag um 16.10 abriss) meckerte ich ein wenig herum, dass ich als Kunde gerne ein funktionstüchtiges Gerät hätte ohne Stunden an eigener Arbeit investieren zu müssen. Prompt kam ein Austauschgerät und alles lief prima. Am kompetenten Support bei technischen Problemen sollte aber noch gearbeitet werden.
    Der o.g. Kritik an der Eumex-Software muss ich zustimmen. Allerdings braucht man ja nicht unbedingt die Software. Ich hab sie nur ein einziges Mal installiert, um die MSNs und Gerätetypen zu konfigurieren, aber das kann man notfalls auch übers Telefon und den Webkonfigurator machen, der im Router eingebaut ist. Seitdem funktioniert der Router auch ohne Software einwandfrei. Und bei den neuen Firmware-Versionen kann man auch Datenpakete weiterleiten an bestimmte interne IP-Adressen, so dass alle wichtigen Funktionen erfüllt sind.
    Wer Wert auf ein 100 MBit-Netzwerk legt müsste allerdings noch Geld in einen Switch investieren, der an einem Rj45-Anschluss der Eumex gehängt wird und an den dann die PCs angeschlossen werden. Dann hat man aber auch keine Probleme.

    Wie wärs, mit einem Anbieter zusammenzuarbeiten, der mit Prepaid-Karten den Internet-Zugang über 0800 ermöglicht. Dann könnte man einfach bei der Wohnungsübergabe die verbrauchten oder angefangenen Karten abrechnen.


    Oder aber einfach eine Flatrate (entweder über AOL oder bei DSL über die Telekom/T-Online) oder aber man installiert einen Router (entweder DSL oder ISDN, sicher gibts aber auch analog-Router). Dann werden díe Zugangsdaten (z.B. für T-Online) im Router gespeichert und man hat keinen Zugriff darauf. Der Mieter steckt dann einfach den Netzwerkstecker in den Router ein und surft und am Ende liest man entweder über die Routersoftware oder über die online-Verbindungsdaten des Providers die genutzte Zeit ab.


    Außerdem könnte man auch einen Timer einbauen, der auf Knopfdruck per Relais eine TAE-Dose freischaltet, so das man surfen kann. Während die TAE-Dose aktiviert ist, läuft der Timer. Wenn man dann eine spezielle Einwahlnummer (z.B. Arcor Internet-by-call) aus der Sperre nimmt, kann der Mieter nur über diese Nummer surfen und anhand des Timer sieht man die verbrauchte Anzahl an Minuten. Problem ist nur, wenn jemand vergisst, nach dem Surfen erneut den Schalter zu drücken. Dann läuft die Uhr weiter und der Mieter möchte am Ende nicht zahlen und verlangt einen Nachweis.
    Man könnte auch unter einem etwas höheren finanziellen Aufwand so eine Lösung mit einem Gerät realisieren, dass einen Münzeinwurf verlangt, bevor die Leitung freigeschaltet wird und diese dann für einen gewissen Zeitraum offen hält. Hierzu könntest Du mal auf http://www.Internet-Automaten.de schauen, da gibt es sicher Münzprüfer und geeignetes Zubehör.


    Zu 1: Ob das so funktionier kann ich nicht sagen, vielleicht klappt es. Ich würde Dir in diesem Fall aber empfehlen, einfach in den Server eine zweite Netzwerkkarte einzubauen. Die erste Netzwerkkarte könnte dann mit dem DSL-Modem verbunden werden, die zweite mit dem Switch oder direkt mit dem Game-PC.


    Zu 2: Wenn Du die Eumex LAN nimmst, dann kannst Du in der Konfiguration eintragen, wohin die Anfragen auf bestimmten Ports weitergeleitet werden sollen. Wenn Du also weißt, dass für das Spiel zur Kommunikation der Port xyz belegt ist und Deine dynamsiche IP die 234,111.15.123 ist, die interne IP des GamePCs z.B. 172.20.230.120, dann kannst Du im Router einfach eintragen, dass alle Anfragen, die auf dem Port xyz eingehen an den Rechner mit der IP 172.20.230.120 umgeleitet werden. Wenn Du keinen Router einsetzt, dann klappt das mit dem von Dir angefragten Beispiel über Gateway wohl nicht. Du könntest aber, wenn Du mit 2 Netzwerkkarten im Server arbeitest auch einen Router auf Softwarebasis auf dem Server installieren, der den gleichen Zweck wie die Eumex erfüllt. Dann würden auch hier die Anfragen auf Deinen Game-PC umgeleitet werden.

    Wenn Du ohne Router ins Netz geht klappt das nicht ohne weiteres per Switch, wenn beide Rechner parallel ins Internet müssen.


    Beim Router hast Du den Vorteil, dass Du außer dem TCP/IP-Protokoll auf dem Rechner nichts installieren musst.


    Bei der Einwahl in T-Online, die der Router bei einer Anforderung automatich vornimmt, wird Dir eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Mit Hilfe von Tools kannst Du auch eine Weiterleitung auf diese dynamische IP-Adresse von einer Website aus durchführen, um Deinen eigenen Webserver zu betreiben.


    Die Eumex 704 hat in den neuen Software-Version in der eingebauten Firewall die Möglichkeit, bestimmte Ports an eine interne IP eines angeschlossenen Rechners weiterzuleiten. Somit hast Du keine Probleme, wenn Du einen Server betreiben möchtest.


    Ob beim Spielen allerdings die ping-Zeiten niedrig genug sind kann ich nicht sagen.

    Machs doch einfach wie wir: Einzugsermächtigung per Einschreiben widerrufne und per Überweisung zahlen.


    Bei techischen Problemen habe ich die Hotline immer als kompetent erlebt und alles war in Ordnung.

    Schau mal hier, die können Dir bestimmt helfen:


    http://www.zivildienst.de/



    Ich weiß nicht, ob man sich die Zeit irgendwie auf den normalen Zivildienst im Krankenhaus anrechnen lassen kann oder ob man dann bei einem Wechsel die volle Zeit ableisten muss.
    Oder ob z.B. ein Wechsel zwischen THW und Feuerwehr möglich ist.


    Ich würde Dir aber empfehlen, Dich durch die 2 Jahre zu quälen und gut ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Barrie
    Stand nicht früher sogar auf den Scheckvordrucken unter dem Betrag in Worten "Pfennige wie nebenstehend"?


    Kann aber leicht sein, daß ich mich irre. Ich habe schon lang keinen Scheck mehr ausgefüllt, aber ich bin/war ein Anhänger der ausgeschriebenen Zahlen.


    Barrie :confused:


    Ja, so hab ich das auch noch in Erinnerung. Gerade habe ich aber über Google einen alten Eurocheque-Vordruck gefunden auf dem das nicht stand.