Beiträge von Nebelfelsen


    "gleich groß wie du", hört sich irgendwie komisch an. Kann man das wirklich sagen? Bei "genauso groß" oder "so groß" wäre das klar, aber mit "gleich"??


    Nochmal eine andere Frage: Darf man eigentlich "wegen Dir" sagen oder ist nur "Deinetwegen" grammatikalisch korrekt?


    Ich glaube, dass derartige Vergünstigen gleich in die Steuer mit einkalkuliert werden, so dass man sie nicht extra anzugeben braucht. Ein Verwandter z.B. arbeitet bei Karstadt. Dort (und bei Sinn Leffers u.a.) bekommt man dann bis zu 15% Rabatt. Da gilt dann eine Höchstgrenze und wenn man die überschreitet, dann muss das versteuert werden.

    Ich hab noch nie rausbekommen, wie das funktioniert. Du meinst doch den Menüpunkt im Simcard Appl. Toolkit, um Banking zu machen?


    Kannst Du mal bitte beschreiben, wie das bei Dir (zumindest bisher) funktioniert (hat)?


    Bin auch bei der DB24, daher würde mich das interessieren.


    Oh, das war dann ein Denkfehler meinerseits. Ich hab mir nie Gedanken darüber gemacht, was genau mit dem P oder R am Ende abgekürzt wird und dachte, das CLIR sowohl für die Unterdrückung als auch für die Übertragung an den Anrufe steht wogegen CLIP für die Anzeige der Nummer des Anrufers steht.
    Scheinbar gibt es aber für die Rufnummernübermittlung an den Angerufenen keine Abkürzung, die Unterdrückung dieser Übermittlung heißt CLIR und die Übermittlung der Rufnummer des Anrufenden CLIP.


    Ich hab der Einfachheit halber mal die Erklärung der Telekom gepostet:



    Zitat

    Seit einiger Zeit stehen auch im analogen Netz die Komfortleistungen "Rufnummernübermittlung", "Unterdrückung der Rufnummernübermittlung" (CLIR) und die "Übermittlung der Rufnummer des Anrufenden" (CLIP) zur Verfügung. Bei der Komfortleistung "Rufnummernübermittlung" wird die Rufnummer des Anrufers zum Angerufenen übermittelt. Wollen Sie die Rufnummer des Anrufers angezeigt bekommen, so benötigen Sie die Komfortleistung CLIP. Das Leistungsmerkmal CLIP ist bei einem ISDN Anschluss und einem T-Net 100 Anschluss im Grundpreis enthalten.Ein gesonderter Auftrag ist dafür nicht erforderlich.


    Für die Anzeige der Rufnummer benötigen Sie CLIP-fähige Endgeräte. Der Anrufer muss die Anzeige seiner Rufnummer zulassen.

    Zitat

    Original geschrieben von STEFAN


    Fast richtig. Die Rufnummer wird bei ISDN generell übertragen, bei T-Net Anschlüssen seit 1.1.1998 standardmäßig auch. Bei einem T-Net Anschluss, der vor diesem Datum aktiviert wurde, muss die Rufnummer-Übermittlung formlos telefonisch, per Fax oder Brief beantragt werden.



    Auch fast richtig, denn Suunto meinte mit "übertragen" die Rufnummer des Anrufers, daher schreibt er weiter unten in seinem Posting ja auch CLIP. Also eine Funktion, die im T-Net nicht Standard ist, so wie Du es ja auch weiter unten schreibst. Nur dass Suunto mit "übertragen" nicht CLIR meinte. ;)

    Re: ... und so wirds laufen ...



    Das einzige Problem das Revis dann noch haben könnte ist das, dass O2 den Nachweis verlangt, dass er nicht zu irgendeinem Zeitpunkt die Rechnugnsstellung auf Online-Rechnung umgestellt hat und später wieder zurück. Denn wen er selbst über eine Online-Oberfläche diese Änderung machen kann (ich vermute aufgrund der vorhergegangenen Postings einfach mal, dass das möglich ist) muss er IMHO beweisen, dass er keinen Bedienfehler begangen hat, oder? Zumindest ist das die Argumentationsweise der Telekom, wenn jemand über die selbst konfigurierbare Rufnummersperre 0190-Nummern sperrt und dennoch Gebühren für angewählte Nummern erhoben werden.


    Zweites Probelm wird sein, dass sich das Verfahren wohl eine Weile hinziehen wird und solange vermutlich ein Eintrag in der SCHUFA bestehen bleibt, der im Fall des Falles dann wohl durch ein zweites Verfahren rausgeklagt werden muss, wenn O2 nicht selbst für die Löschung sorgen kann. Und mit Krediten u.ä. siehts dann erstmal schlechter aus. Die Hausbank wird wohl einen Kredit gewähren, die Bank des Autohändlers wird sich aber nicht unbedingt auf eine Erklärung zum SCHUFA-Eintrag einlassen.


    Teledat 300 LAN ist kein Router sondern ein DSL-Modem.


    Ein Router ist ein Gerät, dass mehreren Rechnern zugang zu einer online-Verbindung gewährt. Sobald ein angeschlossener Rechner anfragt, wird über die im Router eingespeicherten Verbindungsdaten eine Verbindung aufgebaut. Danach kann der PC Daten aus dem Internet beziehen. Wenn die Verbindung einige Zeit inaktiv ist, wird sie, wenn so eingestellt, wieder getrennt. Der Router ist dabei im Regelfall mit dem DSL-Modem (Teledat 300 LAN) verbunden, wenn kein eigenes DSL-Modem eingebaut ist.