Und, was hast Du erreicht?
Beiträge von Nebelfelsen
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Original geschrieben von SABIM
Das ist eine doofe Logik ! Denn Atomstrom ist saugefährlich. Auch wenn es keine Störungen in einem AKW gibt, so gibt dieser jeden Tag eine gewisse Menge Radioaktivität in die Umwelt ab(z.B. mit dem Kühlwasser).
Naja, das bisschen Regen (welchen uns die Amerikaner mit ihrer ignoranten Außen- und Umweltpolitik bescheren) ist ein Klacks im Vergleich mit den Krankheiten, die auf radioaktive Strahlung zurückzuführen sind.Übrigens ist euch in Stoiber-Reden auch schon mal der Satz aufgefallen: "Ich möchte SpielFÜHRER werden(...)". Zusammen mit seinem Dialekt erinnert mich das sehr stark an die Geschichte !
Du solltest das nicht so ernst nehmen, ich kann mir kaum vorstellen, dass es so gemeint war wie es da steht...

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Original geschrieben von Benj
Die Analoge Lösung rechnet sich wenn du mehr Endgeräte anschliesen möchtest als Programme empfangbar sein sollen, also nur für Wohnanlagen Strasssenzüge etc.Gut, dann wird das wohl hinfällig sein, soviel kostet der Kabelanschluß ja auch nicht. Interessant wäre eine solche Lösung höchstens dann, wenn auch das Kabelnetz digitalisiert wird und es dann auch Receiver gibt, die in neue Geräte gleich eingebaut werden. Aber dann würde ich wohl dennoch eine Lösung haben wollen, die auch die alten Analoggeräte, die mitunter ziemlich teuer waren, unterstützt. Ich werde wohl noch eine Weile abwarten und sehen was die Zukunft bringt.
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Du verwendest also ein DSL-Modem und einen Router und der Computer ist dann per Netzwerkkarte mit dem Router verbunden, sehe ich das richtig?
Wenn ja, was ist das denn für ein Router? Ich hab eine Eumex 704 PC LAN bei der Telekom gekauft und hatte im Januar damit nur Probleme. Nach 20/30 Minuten ging nichts mehr. Ich hab dann ein Software-Update gemacht und alles war prima. Nach einem Umzug ging aber trotz unveränderter Konfiguration nichts mehr und auch nach einem Software-Update auf die neuste Version (die leider nicht ganz fehlerfrei sein soll) funktionierte nichts. Jetzt wird die Anlage getauscht.
Du kannst folgendes ausprobieren:
1. Schließe den Rechner über die Netzwerkkarte direkt an das DSL-Modem an. Du kannst den T-Online-Treiber von der CD installieren und dann bei bestehender Netzwerverbindung eine DFÜ-Verbindung über die LAN-Verbindung aufbauen. Wenn dann alles klappt ist das Problem lokalisiert und es liegt am Router
2. Prüf die Funktion des Routers. Falls es die Eumex ist: Mit der installierten Software kannst Du zwischen ISDN- und DSL-Zugang durch den Router wählen, über den Webkonfigurator, den Du durch Eingabe von "eumex" (funktioniert manchmal bei LAN-Verbindungen nicht richtig) oder Durch Eingabe der internen IP-Adresse des Routers (siehe Handbuch) erreichen kannst, kannst Du nur die ISDN-Einwahl aktivieren, wenn kein DSL verfügbar ist. Verfährst Du so, so musst Du den Stecker zum DSL-Modem zunächst entfernen. Wenn dann die Einwahl auch nicht klappt und hier auch nach 20/30 Minuten nichts mehr läuft, liegt es wohl am Router. Ansonsten kannst Du noch versuchen, den Router über die interne IP-Adresse anzupingen. Außerdem solltest Du schauen, dass Du keine feste IP-Adresse in Deinem Rechner vergibst und dass auch der Router auf dynamsiche Adressvergabe (DHCP) eingestellt ist. Dann kannst Du über dem Befehl ipconfig überprüfen, ob alles seine Richtigkeit hat.
Wenn alle Daten stimmen und es dennoch nicht funktioniert, dann könnte ein Fehler in der eumex vorliegen. Du kannst nochmal mit der 018051990 in Verbindung treten, wenn die aber auch keine Lösung wissen, dann besteh auf einem Austausch. Zuvor solltest Du aber nochmal einen frisch installierten Rechner an den Router hängen ohne irgendwelche Telekom-Software und nur über die LAN-Verbindung versuchen online zu gehen. Es ist auch möglich, dass die Telekom-Software da einiges durcheinanderwirft. -
Du könntest ein Formularfeld nehmen, bei dem als Wert der einzelnen Einträge in der Liste jeweils die URL untergebracht wird.
OnChange undzusätzlich bei Klick auf eine Grafik (z.B. ein Go-Button) wird dann eine function gestartet die ein PopUp-Fenster öffnet mit der URL aus document.formularname.formularfeldname.selected.value (o.ä., bei dem selected.value bin ich mir gerade nicht sicher). -
Re: Re: Re: Welches Analoge Telefon könnt Ihr mir empfehlen ?
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von faktor0a
[BDanke, habe mal nachgesehen. Ist ja echt kein großer Unterschied zwischen Analog & DSL gegenüber ISDN & DSL ist wirklich sehr gering. Aber insgesammt halt schon eine Teure Angelegenheit. Hinzukommt ja auch noch ein Anbieter z.B. T-Online oder 1&1 über den man ja erst ins Netz kann.Aber eine Alternative zur Telekom die einen DSL Bereitstellt gibts ja quasi nicht oder?
Dann müßte ich ja z.B. 36,59 € + z.B. 14,99 1&1 100 Tarif oder so = 51,58 € Zahlen, das ist schon sehr viel nur für die DSL Bereitstellung. Aber günstiger kommt man da wohl im Monat nicht dran oder?
[/B]
Die Internet-Gebühren zahlt man ja nicht für die Bereitstellung von DSL sondern für den Zugang. Und Zugangsgebühren fallen ja auch bei Internet via ISDN oder analog an. Bei T-Online z.B. kannst Du jeden beliebigen Tarif buchen, entsprechend Deiner Bedürfnisse. So ist es auch möglich, via DSL im by-call Tarif ohne monatliche Grundgebühr zu surfen, dann kostet das einfach pro Minute. Du kannst alle T-Online-Tarife verwenden, die Du sonst auch nehmen würdest.
Ansonsten kannst Du mal schauen, ob Dir vielleicht Tiscali oder QSL einen DSL-Anschluß anbieten können. Dieser ist dann oft ohne Telefonanschluß, bei älteren Gebäuden kann das zu Problemen führen, da dann von der Hautpanschlußdose bis zum DSL-Anschluß noch 2 separate Adern für DSL benötigt werden. Und dann wäre auch noch Arcor ein Ansprechpartner für eine mögliche Alternativlösung. Wie es bei AOL aussieht weiß ich nicht, aber ich denke, dass die mit einer Partnerfirma zusammenarbeiten, vermutlich gibt es dann den DSL-Anschluß von der Telekom oder einem anderen Unternehmen und der Zugang läuft über AOL zum Wucherpreis.
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Original geschrieben von Luposen
Die haben da unten eine Bevölkerungsdichte, die Du bei uns wahrlich nicht finden wirst.
Im Schnitt fast eine viermal so hohe Bevölkerungsdichte. Und schaut man sich das Bruttoinlansprodukt an und die schlechte Qualität von Bauwerken und Straßen so ist der Schaden dort vermutlich gravierender als er hier wäre und das relativiert sicherlich die (scheinbar) niedrigen Kosten der Schäden dort.
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Original geschrieben von Barrie
Gute Frage. Hast Du da nähere Informationen? Ich denke nämlich, mein Freund wäre sicher interessiert, bevor wieder das ganz Büro "tot" ist.Es gibt auch Steckdosenleisten mit Blitzschutz, die auch die Möglichkeit bieten, einen Telefonanschluss durchzuschleifen. Die Frage ist nur, ob es das auch bei ISDN gibt.
Für analog werden solche Kombileisten öfters im Shopping-Fernsehen bei den Elektronik- und Computer-Sendungen angeboten. Man erhält sogar eine Versicherung, die zahlt, wenn trotz der Steckdose was passiert.Abgesehen vom Computer, bei dem Daten verlorengehen können, ist es ja nicht allzu schlimm, wenn wirklich durch Überspannung was kaputtgeht (solange niemand zu schaden kommt). Die Hausratversicherung zahlt ja bei Überspannungsschäden (Police dahingehend einmal checken, manche Versicherungen haben eine Höchstsumme für Elektrogeräte, die man aber ohne große Kosten auch auf die gesamte Versicherungssumme ausdehnen kann). Und wichtig: Die Hausrat zahlt den Neuwert der Geräte, egal wie alt.
EDIT: Ich hätte vielleicht einfach mal die dritte Seite des Threads lesen sollen, dann hätte ich mir dieses Posting sparen können. Zumindest was die Steckdosenleiste angeht.
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Re: @beugelbuggy
ZitatOriginal geschrieben von Luposen
Labile Doktoren? Hast Du die senilen vergessen:DAber BTT:
Ich kenne ne Menge promovierter Leute, die derart schnell einschnappen, wenn man mal "vergißt", sie mit ihrem Titel anzureden, daß es schon beinahe lächerlich ist. Ein Rechtsanspruch besteht nicht, wie hier im Thread bereits geschrieben, aber wieso sollte ich dann einen Adeligen, der für seinen Titel überhaupt nichts getan hat und das Hirn einer Erbse haben könnte, mit seinem Titel ansprechen müssen!? Wenn nicht mal jemand, der sich den Namenszusatz erarbeitet hat, ein Anrecht drauf hat, dann ist es chon geradezu unverschämt, dieses Anrecht auf ererbte Titel zu erheben, oder?Luposen
Die Adelstitel sind aj von Geburt an vorhanden, also quasi ein Teil des Namens. Bei einem Doppelnamen besteht ja auch der Rechtsanspruch auf Nennung des vollen Namens, egal wie besch. Leuthäuser-Schnarrenberger o.ä. auch klingen mag.
Aber in der Tat ist es ungerecht, dass akademische Titel nicht genannt werden müssen. Andererseits hält sich zumindest beim Dr. fast jeder in der Schriftform daran. Beim Gespräch hingegen wird oft das Dr. weggelassen, viele Doktoren störrt das aber nicht weiter (zumindest hat sich nie einer meiner Lehrer beschwert). Bei anderen Titeln ist es schon wieder schwieriger, die werden oft auch in der Schriftform nicht genannt. Aber wenn man hier eine Rechtspflicht einführen würde, dann würden sich vielleicht auch die Leute ohne Titel beschweren und wollen dann Ihre erlernte Berufsbezeichnung oder den bestandenen Befähigungsnachweis zwingend ihrem Namen voranstellen. -
@beugebuggel: Ich hab mir gerade einmal die Grundig-Lösung angeschaut. Was mir dabei nicht gefällt, ist die IR-Maus, die dennoch angebracht werden muss. Dazu brauch ich doch bestimmt auch die passende Fernbedienung. Außerdem: Wenn ich einen Fernseher mit eingebauten Videorekoder nutze, dann bringt es mir auch nichts. Der hat bei mir nur einen Antennen-Eingang. Scheinbar schaltet aber diese Mouse von Grunding das Signal entsprechend des gewählten Programmes, d.h., ich könnte pro Dose wieder nur einen Sender sehen.
Am besten geeignet wäre für mich eine Lösung, bei der die SAT-Signale empfangen und dann so in die Hausverkabelung eingespeist werden, dass man sie direkt mit dem Tuner des TVs oder VCRs empfangen kann, d.h. ich wähle mir 30 oder 40 SAT-Kanäle aus, die ich sehen möchte und die sind dann über die Programmplätze empfangbar. So eine Lösung kostet aber bestimmt furchtbar viel Geld und lohnt sich allerhöchstens dann, wenn man damit gleichzeitig eine Brücke zwischen analog und digital schlagen kann.