Beiträge von Nebelfelsen

    Zitat

    Original geschrieben von SpeedTriple

    Also entweder Du warst Du nicht hilfsbereit zu Deinen Kollegen und unfreundlich zu Kunden oder jemand hat keine Ahnung vom Schreiben eines Zeugnises in der Zeugnissprache.


    Eher letzteres, da mein Vorgesetzter eigentlich Techniker war, bevor er Geschäftsführer wurde. Er hat im Internet einfach mal ein paar Floskeln herausgesucht.


    Ziel ist es, ein sehr gutes Zeugnis zu bekommen und es sollen keine versteckten Bewertungen enthalten sein, die die Wertung von sehr gut auf eine andere Note abstufen. Falls ja ist es unbeabsichtig. Ich kann auch selbst Änderungen und Ergänzungen einreichen. Daher habe ich den Thread gestartet.


    Vielen Dank schon einmal für Deine Tips. Und dank an die anderen natürlich ebenso.

    Re: Re: Sorry, aber das ist alles Blödsinn!


    Zitat

    Original geschrieben von Nebelfelsen

    *hochhol*


    Aber mal eine andere Frage, vielleicht ist es ja auch nur ein :gpaul: wegen der Hitze.


    Aber wenn der Dispo überzogen ist und meine Bank daher die Zahlung einbehält, dann macht sie dass doch auch dann, wenn nicht das doppelte Gehalt eintrifft und würde das im nächsten Monat erneut machen, wenn der Rest des Gehaltes eintrifft. Daher ist mir nicht so ganz klar, wo der Unterschied ist, ob die Bank jetzt im Juli z.B. 6000 Euro einbehält (Schließung des Dispo-Lochs) oder im Juli 3000 und im August 3000....

    Zitat

    Original geschrieben von lmn
    Nebelfelsen:


    Die Pfändungsfreigrenze bezieht sich auf das monatliche Einkommen, daher ist es egal, in welchen "Stückelungen" gezahlt wird. Auf den Monat verteilt darf die Grenze halt nicht unterschritten werden.


    Das heißt also, wenn ich meinen Arbeitgeber bitte, mir einen Vorschuß in Höhe von 2 Bruttogehältern bei Jobbeginn zu zahlen und dann 40 und 60 Prozent von den nächsten Gehältenr abziehen lasse kann ich, wenn der ausgezahlte Teil unter der Pfändungsgrenze liegt, Terz machen und mir mehr auszahlen lassen (zumindest dann, wenn das mit dem Vorschuß nur mündlich abgemacht war)? Der Arbeitgeber müsste mir doch dann länger, als eingentlich vorgesehen einen zinsfreien Kredit geben. Das ist so rechtens?

    Zitat

    Original geschrieben von DaFunk
    Eigentlich sind die Zustände in der "Homo-Ehe" die gleichen, wie in einer "normalen" Ehe bei der ein Teil unfruchtbar ist.


    Über den Aspekt hatte ich bislang noch nicht nachgedacht. Bist jetzt habe ich es immer kritisiert, dass man bei einer homosexuellen Partnerschaft von einer "Ehe" spricht, da ja von vornherein feststeht, dass keine eigene Familie aufgebaut werden kann und damit der eigentliche Zweck der Ehe im christlichen/biblischen Sinne nicht gegeben ist.
    Die eingetragene Partnerschaft hingegen fand ich schon immer sehr wichtig, wegen der vielen Nachteile, die ein zusammenlebens homosexuelles Paar sonst hätte.


    Nun heiraten aber auch Paare, bei denen von vorherein klar ist, dass sie keine Kinder kriegen können, und da sagt auch keiner was. Im Gegenteil. Sie haben die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren.
    Warum sollte man nicht auch Homosexuellen Paaren die Möglichkeit geben, eine Familie aufzubauen. Das Kind hat es doch immer noch besser als im Heim, zudem werden damit die Heime weiter finanziell entlastet.

    Offiziell sind ja bei den meisten Verkehrsgesellschaften sogar Walkmen u.ä. verboten.


    In Münster z.B. weisen Aufkleber in den Bussen darauf hin, dass man seinen Walkman doch bitte so leise einstellen möchte, dass niemand gestörrt wird. Denn eigentlich sei es ja vollständig verboten, aber man würde sich gerne kulant zeigen.


    Ich denke, dass mit dieser Begründung evtl. auch das Handyverbot eine Rechtfertigung hat, allein schon wg. der möglichen Störung der Mitmenschen. Leider sind ja viele Leute ziemlich rücksichtslos und nicht in der Lage laute Klingeltöne und den Tastenquittungston (insbesondere vor dem Schreiben einer langen SMS im Bus) abzuschalten. Dann wird die Zeit (bei Schülern) auch noch gerne genutzt, um sich gegenseitig die neusten Klingeltöne zu demonstrieren, etc.


    Im Kreis Recklinghausen tragen nur die Busse ein Verbotsschild, die aus den ganz neuen Serien kommen und bei denen vorne nur noch ein Lenkrad und ein großes Touchscreen vorhanden ist. Angeblich ist es bei dieser Baureihe schon einmal zum Ausfall der Bremsen gekommen.


    Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, weisen manche Fahrer darauf hin, aber andere auch wieder nicht.


    Ich würde mich einfach rücksichtsvoll verhalten und nur Gespräche entgegennehmen, evtl. auch mit Headset, je nachdem wie streng die Fahrer bei Euch sind.


    Andere Geräte dürften eigentlich erlaubt sein, obwohl man sich mal anschauen müsste, aus welchen Gründen man Walkmen verboten hat. Wenn es hier wirklich, was ich glaube, aufgrund der akkustischen Belästigung der Mitmenschen geschehen ist, dann sehe ich keinen Grund, warum man PDAs oder Notebooks nicht verwenden dürfte.

    Hab versehentlich in Software statt in Geplauder gepostet. Bitte verschieben, danke!


    Hallo,


    unsere Firma schliesst demnächst (hatte ich schonmal gepostet) und ich fang wieder an zur Uni zu gehen.


    Jetzt habe ich die Möglichkeit, selbst Einfluss auf mein Arbeitszeugnis zu nehmen, und das soll natürlich so gut wie möglich sein.


    Ich habe hier einmal den Vorschlag meines Vorgesetzten gepostet:



    Vielleicht kann mir ja jemand ein paar Tips geben, was man noch verbessern könnte. Insbesondere der Bereich mit den Aufgaben gefällt mir noch nicht so gut, wie weit ist es denn da üblich ins Detail zu gehen. Nennt man Kundennamen und ist es besser, auch zum Ausdruck zu bringen, in welchen Bereichen ich genau Planungsarbeit geleistet habe und Schulungen durchgeführt habe. Außerdem kommt mir die Projektverantwortlichkeit bei einem Dingen zu kurz. Wie könnte man es denn formulieren, dass ich auch die zu erledigenden Aufgaben an Mitarbeiter verteilt und die Zeitplanung sowie den Gesamtstatus überwacht habe. Und was mir besonders fehlt ist die Teamfähigkeit.


    Hat vielleicht auch jemand eine Idee, wie man die Bereitschaft, an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, unterbringen könnte und eine beratende Tätigkeit bei der Anschaffung neuer Produkte im Hause in Form von Auswertungen über die Produkteignung, etc.


    Abschließend wollte ich noch fragen, was ihr vom Abschlußssatz "Wir bedauern sein Ausscheiden zum ... außerordentlich und danken ihm für seine wertvolle Mitarbeit, die maßgeblich zum Erfolg der Abteilung beigetragen hat." haltet. Wenn mich jemand fragt, muss ich ja sagen, dass ich gekündigt wurde und nicht umgekehrt. Und wenn ich maßgeblich am Erfolg der Abteilung mitgearbeitet habe, klingt es eigentlich wie ein hohn, da unsere Abteilung resp. Tochterfirma geschlossen wird, wenn auch primär deshalb, weil es nicht mehr zum Geschäftsfeld der Muttergesellschaft passt und keine bereit war, die Firma zu übernehmen.


    Für Tips wäre ich sehr dankbar...

    Re: Sorry, aber das ist alles Blödsinn!


    Zitat

    Original geschrieben von lmn
    [BDein Arbeitgeber darf definitiv NICHT soviel Geld einbehalten, dass Du unter das Existenzminimum rutscht! Der Einbehalt ist ja wie eine Pfändung durch den Arbeitgeber in eigener Sache, und dafür gelten natürlich die allgemeinen Pfändungsregeln!


    Alle vorgehenden Aussagen hierzu sind leider Blödsinn und wohl eher aus dem Bauch heraus entstanden, das ist auch immer das Problem mit Rechtsberatungen im Internet...
    [/B]


    Sicher, dass er dass nicht darf.


    Beispiel für ein Gehalt von 2000 Euro mit Zahlung von 50% am 1 und 50% am 15.


    1.5. - 1000 Euro
    1.5. - 1000 Euro
    15.5. - 1000 Euro
    15.5. - 1000 Euro
    15.6. - 1000 Euro
    15.7. - 1000 Euro
    1.8. - 1000 Euro
    15.8. - 1000 Euro


    Das Geld ist ja relativ zeitnah vorab gezahlt worden. Ich weiß nicht, ob es so einfach ist, auf den Nicht-pfändbaren Teil zu bestehen. Wenn dem so wäre, dann würde sich ja kein Arbeitgeber mehr auf einen Vorschuß einlassen, z.B. bei Einstellung, da dann sofort der Arbeitnehmer am Ende des Monats darauf pochen könnte, dass nur der nicht-pfändbare Teil zum Ausgleich des Vorschusses herangezogen würde. Außerdem sind ja beim derzeitigen Arbeitsvertrag auch Abschlagszahlungen vorgesehen, wenn diese mit einem etwaig vorab bereits gezahlten Gehalt(oder Vorschuß, Abschlag oder wie immer der Arbeitgeber das auch nennt) verrechnet werden? Man könnte klagen, aber ich denke, es liegt nich so klar auf der Hand, dass man auf jeden Fall gewinnen würde. Außerdem wäre bis dahin das Problem wohl auch nicht behoben und es geht ja nur um 2 Monate. Bis die Gerichtverhandlung stattfindet, ist daher ja alles wieder wie vorher, bis auf den evtl. wegfallenden Arbeitsplatz. Ich denke, man könnte eher versuchen, eine Art Schadenersatz zu fordern, da das Geld doppelt überwiesen wurde und aufgrund des Bankeinbehalts (man konnte ja nicht ahnen, dass doppelt so viel überwiesen wird), Kosten für Kredite und Stundung entstanden sind.


    Aber mal eine andere Frage, vielleicht ist es ja auch nur ein :gpaul: wegen der Hitze.


    Aber wenn der Dispo überzogen ist und meine Bank daher die Zahlung einbehält, dann macht sie dass doch auch dann, wenn nicht das doppelte Gehalt eintrifft und würde das im nächsten Monat erneut machen, wenn der Rest des Gehaltes eintrifft. Daher ist mir nicht so ganz klar, wo der Unterschied ist, ob die Bank jetzt im Juli z.B. 6000 Euro einbehält (Schließung des Dispo-Lochs) oder im Juli 3000 und im August 3000....


    Und was mir gerade noch einfällt: ich glaube mal gelesen zu haben, dass dann, wenn man Arbeitslosengeld bezieht, die Bank das nicht für Dipso oder ähnliches zum Ausgleich verwenden kann in den ersten xx Tagen ab Geldeingang. Ist das so und wenn ja, gilt das auch für Gehaltszahlung des AG und wenn nein warum nicht??

    Wie magenta bereits geschrieben hat:


    Zitat

    DSL bietet neben der deutlichen höheren Geschwindigkeit(768 kBit/s Down/128 kBit/s Up)die Möglichkeit:
    a)per Flatrate zu surfen(z.B. von T-Online für 25 € monatlich)
    b)gleichzeitig telefonieren und mit DSL surfen zu können,da DSL und Telefon über verschiedene Frequenzen derselben Anschlußleitung laufen.
    Gruß


    Zunächst einmal ist es halt, bei Downloads zumindest, erheblich schneller, so dass man auch Videostreams empfangen könnte und große Dateien herunterladen kann, ohne lange zu warten.
    Rechnet man Download- und Upload zusammen, so ergibt sich eine 14-mal höhere Geschwindigkeit, als bei ISDN.


    Insbesondere für Leute, die sich Videos und MP3s aus dem Internet ziehen ist das ganze sehr interessant. Außerdem ist es eine der wenigen Möglichkeiten, auch außerhabl eines Ballungsgebietes eine Flatrate zu erhalten.


    DSL mit ISDN nehmen viele deshalb weil der Aufpreis für DSL bei einem Analog-Anschluß deutlich höher ist als bei einem ISDN-Anschluß. Somit ist der Unterschied zwischen analog mit DSL und ISDN mit DSL je nach ISDN-Tarif sehr gering (ein paar Euro). Gerade für Familien mit Kindern oder Leuten mit einem Fax-Gerät ist es daher interessant, da man ja mehrer Rufnummern betreiben kann. Außerdem hat man bei DSL-Nutzung dann immer noch bei ISDN-Leitungen frei und kann zwei Gespräche parallel führen.
    Einige Leute sind außerdem auch noch darauf angewiesen, sich bei Servern einzuwählen, die kein DSL unterstüzten, z.B. ins Intranet einer Firma, eines Großhändlers, etc.
    Außerdem nutzt nicht jeder DSL-Nutzer auch die Flatrate. So kann man z.B. auch Stundenkontingente bei T-Online oder 1&1 buchen oder aber bei T-Online ohne Grundgebühr by call per DSL surfen, zum gleichen Preis wie bei einer ISDN-Einwahl. Wenn jetzt jemand nur zwei-, dreimal pro Woche große Dateien überträgt, und sonst die ganze Woche nicht online ist und vielleicht noch am Sonntag 5 oder 6 Stunden im Chat ist, dann lohnt es sich evtl. statt der Flat einen anderen DSL-Tarif zu nehmen und sonntag bei einem der kostenlosen Anbieter über T-ISDN XXL zu surfen.


    Du siehst, es gibt sicher viele Gründe, warum jemand trotz DSL auch ISDN bucht. Am besten ist, Du schreibst Dir mal alle Kosten für die einzelnen Tarife auf (monatliche Kosten und Einmalkosten für Einrichtung und Hardware). Dann kannst Du für alle Kombinationsmöglichkeiten die monatlichen Mehrkosten berechen. Und wenn Du möchtest, kannst Du Dir auch ausrechnen, wie hoch die monatlichen Mehrkosten bei einem Berechnungszeitraum von 2, 3 oder 5 Jahren sind, wenn Du die Einmalkosten auf die Monatsgebühren umlegst. Wichtig ist bei der Berechnung auch noch, dass man einkalkuliert, wie viel die Telefonie-Minute in den einzelnen Analog- und DSL-Tarifen kostet. Auch hier kann man bis zu 50% pro Minuten sparen (und sonntags bis zu 100%).
    In einem anderen Thread hier hab ich schon einmal so eine Beispielrechnugn gepostet. Ich werd gleich mal suchen, ob ich den Beitrag noch finde.


    EDIT: Habs gefunden: http://www.telefon-treff.de/sh…hp?postid=39369#post39369


    Und wie ich gerade meinem verlinkten Posting entnehme gibt es noch einen entscheidenen Grund, warum man ISDN mit DSL nehmen könnte: Die Kosten für das Modem werden von der Telekom bei bestimmten ISDN-Tarifen mit DSL stärker subventioniert, so dass sich die Mehrkosten pro Monat relativieren, wenn man die Subvention auf monatliche Zahlungen für 1 oder 2 Jahre umlegt.

    Zitat

    Original geschrieben von Brainstorm
    Naja, die Kriegsflotte kann man bei eBay kaufen. :)
    Banken dürfte kein problem sein, es gibt genug international vertretene geldunternehmen, genauso dast telefonnetz könnte man einem oder mehreren Internationalen Konzernen anvertrauen.
    Als Land könnte man ja auch eine Vulkanische Insel nehmen. Die taucht plötzlich auf dem meer auf, und ist zu diesm Zeitpunkt niemandsland. Da könnte man dann einen Staat aufbauen. Problematisch ist da nur die Landwirtschaft. Wenn der Vulkan zu Aktiv ist, wird das Wohnen dort etwas unbequem. :)


    Aber man könnte dann aus der Wärme Energie gewinnen, das wär schon mal ein enormes Einsparpotential, da man sich die Tankerlieferungen für die Generatoren sparen kann.