Beiträge von Nebelfelsen

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    Original geschrieben von FredAnna
    Sowas hatte ich auch schon mal geplant. Mangels Kriegsflotte habe ich mein Vorhaben aber schnell wieder aufgegeben.


    Jedenfalls müssen auf die Insel auf jeden Fall mindestens zwei Banken. Außerdem müssen über dem Gebiet wichtige Flugrouten verlaufen, damit man reichlich Überflugsgebühren abzocken kann.


    FredAnna


    Man könnte natürlich auch mit Abschluss drohen und die Fluggesellschaften erpressen. Wer sollte einen schließlich verurteilen, das Weltgericht braucht man ja als Staat nicht unbedingt anzuerkennen, wie wir ja den Medien entnehmen konnten.


    zu 2: Denkfehler meinerseits, auf den Belegen steht ja alles wichtige drauf. Oder gibt es Belege, bei denen die Kontonummer nur gekürzt erscheint, damit ein evtl. wegeworfener Durchschlag nicht mißbraucht werden kann?


    zu 3: Ich könnte mir vorstellen, dass einige Händler den Service mit der Unterschrift zusätzlich bieten wollen. Gerade Händler, die Luxusartikel verkaufen können es sich oft nicht leisten, dem Kunden ein zu großes Mistrauen entgegenzubringen. Und mancheiner kennt seine PIN ja wirklich nicht (mein Papa z.B hat den Umschlag gleich immer verschlossen bei der Bank zurückgegeben solange es noch Euroschecks mit Garantiesumme gab und hat erst jetz angefangen, die PIN auswendig zu lernen. Vorher hat er der Technik mit der PIN nie so ganz vertraut. Tut er zwar jetzt immer noch nicht, aber ohne Scheck und ohne PIN ist es noch schwieriger als nur ohne PIN). Da ist es schon gut, wenn zusätzlich auch die Zahlung mit Unterschrift offensteht. Mir ist es auch einmal passiert, dass ich eine neue ec-Karte beantragt hatte (alte durchgebrochen). Die PIN kam aber erst 1,5 Wochen später und ich war am Wochenende ein wenig in einer anderen Stadt bummeln und hab eine supertolle Sonnebrille gesehen, der Händler hatte mir erst PIN-Zahlung offeriert, nach einer Erklärung konnte ich dann aber auch mit Unterschrift zahlen. Andernfalls hätte ich die Brille nicht kaufen können und hätte Sie mir dann später bei meinem Händler am Heimatort bestellt und dort gekauft.

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    Original geschrieben von JGW

    Die Idee mit dem Vandalismusgeschützen Bewegungsmelder ist allerdings echt auch gut...
    Kennst Du da vielleicht noch nen empfehlenswerten Händler?


    Ich würde empfehlen, einfach in den Baumarkt zu gehen und bei der Problemlösung kreativ zu sein.


    Aber Alarmanlagenfirmen haben sicher auch solche Schutzgehäuse im Programm, ansonsten einfach ein Schutzgehäuse für eine Videokamera kaufen und missbrauchen...


    Hier ein paar Links, die vielleicht helfen:


    http://www.kern-gmbh.de/index_…e/lackierung/vandalen.htm


    http://www.ems-salzburg.at/


    http://www.videortechnical.com/d/produkte/mapvs.html


    http://www.isag.woehrgmbh.de/woehr-gmbh.html

    Ich würde Dir empfehlen nochmal persönlich bei der Buchhalterin vorstellig zu werden oder evtl. mal den Personalchef aufzusuchen damit er mit ihr redet.


    Ansonsten würde ich Dir empfehlen, einen Sparplan aufzustellen, so dass die nötigsten Zahlungen gedeckt werden können. Evtl. können Dir einigen Raten gestundet werden, so dass Du es doch noch schaffst über die Runden zu kommen.


    EDIT: Da war wohl einer schneller....


    Schmuck u.a. kann gg. einen relativ hohen Prozentsatz bei anerkannten Pfandleihern für mehrere Wochen beliehen werden. Vorsicht ist allerdings bei Ankauf-/Verkaufläden geboten.


    Viele Direktbanken sind recht großzügig bei der Kreditvergabe, auch wenn in der Schufa schon diverse Kredite aufgeführt sind. Allerdings ist oft eine Bankauskunft nötig und die fragen dann, ob Dein Konto immer im Rahmen geführt wurde, wie hoch der Dispo ist, etc. Die Santander Direkt Bank z.B. bieter einen Rahmenkredit als Dispoersatz an.


    Eine letzte Möglichkeit ist immer noch eine Schweizer Bank, die Dir relativ unkompliziert Kredite zwischen 2000 und 4500 Euro gewähren kann. Die Zinsen sind aber relativ hoch. Du kannst z.B. mal bei der Schweizer Fidium Finanz AG in St. Gallen anfragen. Die wollen meist eine Gehaltsabrechnung von letzten Dezember und eine aktuelle Gehaltsabrechnung sehen (wenn da allerdings schon bei Deinen Daten Dein Austrittstermin mit Ende August draufsteht, sieht es schlecht aus. Ansonsten fragen die aber nicht nach weiteren Krediten, nur nach der monatlichen Gesamtbelastung und Deinem Einkommen. http://www.fidium.ch/


    1: Hinzu kommen aber noch die Bereitstellungsgebühren für das Terminal und die online-Verbindung. Beim ELV kostet ein Terminal zwar auch etwas, aber man hat nicht pro Abfrage eine Gebühr. Außerdem reicht bei ELV auch oft eine Softwareänderung in der Registierkasse aus.
    Die hohen Kosten kann man aber umgehen oder minimieren, wenn man sich z.B. an die örtlichen Sparkassen wendet, die oft direkt ein Gateway bereithalten und die Terminals günstig vermarkten


    2: Das ist falsch. Im Regelfall verbleiben die unterschriebenen Belege zumindest bei größeren Kunden beim Händler und werden auf Verlangen vorgezeigt. Und wenn die Bank die Abgabe verlangt, dann werden die Belege höchstens archiviert und im Reklamationsfall herausgesucht.
    Die Übermittlung der gesammelten Daten erfolgt dagegen fast immer elektronisch. Dabei gibt es Terminals, die die Daten sammeln und dann bei einer Einwahl die Daten von mehreren Buchungen übermitteln und sich gleichzeitig eine Sperrliste holen oder aber Computerkassensysteme, die direkt alles an einen Server übermittlen. Beim Kaufhof sieht man seit wenigen Jahren auch in fast jeder Filiale immer wieder Computerkassen mit einem kleinen Monitor. Zahlt man da mit Karte (egal ob Kreditkarte od. ec) so erscheint auf dem Bildschirm für ca. 15 Sekunden ein Statusbalken mit Hinweis "Gateway wird geöffnet". Hier wird scheinbar auch bei ELV online bei der Bank oder beim Kaufhof-Zentralcomputer gecheckt, ob ein Sperrvermekr vorliegt.
    Es gibt auch schnurlose Akku-Terminals, die am Ende des Tages die ec-Latschriftzahlungen an die Basisstation mit PC-Anschluß übermitteln. Dann können die Daten an die Bank übermittelt oder ausgedruckt und abgegeben werden (je nachdem, wie der Händler seine Bankgeschäfte erledigt). Hier ist das Risiko besonders groß, dass die eingespeicherten Zahlungsdaten bei einem Defekt (oder natürlich Diebstahl des Gerätes) verlorengehen, bevor der Datenabgleich erfolgt ist. Dafür ist das auch die billigste Lösung ein Kartenterminal einzusetzen.


    3: Es gibt Zahlungsausfallversicherungen und Inkassounternehmen, die bei säumigen Zahlern den gesamten Inkasso-Vorgang übernehmen und das Geld eintreiben. Natürlich kostet sowas dann pro Buchung ein höheres Disagio.

    Es gibt rechtlich einen sehr großen Zeitrahmen, in dem der Arbeitgeber solche Überzahlungen zurückfordern kann. Deshalb ist die Einbehaltung eingentlich sogar des ganzen Gehaltes des Folgemonats berechtigt.
    Er behält jetz 50% ein, das heißt, Du musst noch einen Monat mit dem Problem klarkommen, danach geht es natürlich wieder normal weiter.


    Wenn Du Dich nicht einvernehmlich mit dem Arbeitgeber einigen kannst, z.B. indem Du begründest, dass Du aufgrund verschiedener Tatsachen oder Bankprobleme (einfach mal was aus den Fingern saugen) die Überzahlung nicht mitbekommen hast oder aus Dir nicht zu verantwortenden Gründen keinen Zugriff mehr auf den überzahlten Betrag hat (z.B. wenn Deine Bank eigenmächtig den Dispo verringert hat). Evtl. lässt sich dann in diesem Fall der Arbeitgeber darauf ein, dass Du 1/3 oder 1/4 je Monat abgezogen bekommst. Oder aber Du bietest ihm eine Verzinsung an.


    Lässt er sich nicht drauf ein, so kannst Du allerhöchstens das Gehalt einklagen. Dann kann der Arbeitgeber hingegen die Überzahlung einklagen bzw. einen Mahbescheid beantragen und das Geld pfänden. In diesem Fall dann müssen bei einer Lohnpfändung die Grenzen berücksichtigt werden. Das was der Arbeitgeber aber derzeit macht, ist ja keine Pfändung. Er hat Dir quasi vorab Dein Gehalt ausbezahlt.
    Ich würde mich wegen eines Monatsgehaltes, dass ja nach 2 Abschlagszahlung wieder ausgeglichen ist, auch nicht in so eine Situation begeben. Evtl. könnte das nämlich sogar einen Kündigungsgrund darstellen, zumindest aber entstehen Dir hohe Gerichtskosten und vielleicht sogar ein Eintrag ins Schuldnerregister, da kannst Du Dir besser für die entstehenden Kosten einen kurzzeitigen Kredit besorgen.

    Wobei es natürlich auch sein kann, dass Dir die Videoaufzeichnung überhaupt nichts bringt, wenn sich der Täter eine schwarze Mütze aufsetzt o.ä.


    Wäre es nicht einfacher, einen Vandalismussicheren Bewegungsmelder zu verwenden, z.B. in einem Stahlgehäuse oder in einer auszustemmenden Wandvertiefung, die mit einer Stahlplatte mir kleiner Öffnung gesichert wird?


    Die Investition beträgt dann vielleicht 300 oder 500 €, dafür ist aber auch von mehr Erfolg als bei der Kamera auszugehen.



    Oder aber, wenn Du sicher bist, dass nur das in der Nacht angehende Licht störrt: Bau doch einfach eine Zeitschaltuhr ein, die in einem bestimmten Zeitfenster die Funktion des Bewegungsmelders deaktiviert oder aber die in einem bestimmten Zeitfenster (von o bis 4 Uhr z.B.) das Licht stark abdimmt...

    Re: Meine Story


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    Original geschrieben von Luposen

    Fazit kann nur sein, wirklic hverdammt vorsichtig zu sein und sich sofort einen Anwalt zu nehmen.


    Ja, das ist auf jeden Fall zu empfehlen. Und immer zwei oder drei Zeugen benennen, die gesehen haben, dass die Karte gestohlen wurde.
    Das ganze Prozedere wird zwar immer als unkompliziert angepriesen aber es gibt viele Stolperfallen, wenn man keinen Anwalt hat.

    Ich empfehle Euch in Frankreich auf einen der Vororte von Paris auszuweichen und mit dem Zug in die Stadt zu fahren.


    In Coisy le Roi gibt es z.B. einen sauberen Campingplatz mit angeschlossener Jugendherberge. 5 Fußminuten von Bahnhof entfernt. Das mehrere Tage gültige Ticket Paris Visite ermöglicht schon in der günstigeren Variante (weniger Zonen) die Fahrt ins Stadtzentrum über eine direkte Zugverbindung (ich glaube bis zum Gare d'Austerlitz, bin mir aber nicht sicher, auf jeden Fall fährt man mit dem Zug an der neuen Nationalbibliothek vorbei und dann kommt etwas später der Bahnhof...).

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    Original geschrieben von Pitter


    Bei meiner Karte lief da gar nichts. Die wurde erst aktiviert, als die der PIN beiliegende Empfangsbestätigung zu PIN und Karte der Bank vorlag.


    Pitter



    Das machen leider die wenigsten Banken so. Bei einem Kollegen konnte die citibank ihm noch nicht einmal sagen, wann genau die Karte in den Versand gegangen ist. Zeitfenster von 2 Wochen, meinten die, und der genaue Termin des Versands ließe sich im System nicht checken. Als nach 9 Tagen die ersten Abbuchungen auf seinem Konto eintrudelten ist erst mal aufgefallen, dass die Karte weg war.
    Auch Barclaycard, Deutsche Bank24 und Dresdner Bank und Commerzbank schicken die Karte freigeschaltet raus und man muss keine Empfangsbestätigung zurückschicken. Zwar kommt die PIN immer separat hinterher, aber beim ELV ist das ja unwichtig.


    Bei der Deutschen Bank 24 hab ich sogar schonmal aus heiterem Himmel eine neue Karte bekommen, weil ein Systemfehler vorlag. Die alte war dann nach wie vor gültig und ich hatte zwei Karten. Dass eine neue Karte rausgeschickt wird stand nirgends. Kein Brief, kein Anruf, kein Vermerk auf dem Kontoauszug. Wäre die Karte weggekommen, hätte ich ziemlich lange rätseln müssen, woher denn die Abbuchungen kommen....