Angefangen hab ich 94 oder 95 mit einem 9600-er Modem indem ich mich ein bißchen in einer lokalen Mailbox aufgehalten habe. War allerdings nicht so sonderlich spannend. CompuServe überzeugte mich da schon mehr, war aber im Vergleich zu heutigen Websites und Foren immer noch sehr kompliziert zu handhaben, trotz grafischer Benuzteroberfläche. Etwas später kam dann ein 14.400-Modem und zunächst ein AOL-Zugang hinzu, damals noch zu 6 DM pro Onlinestunde zzgl. Telefongebühren. Insbesondere der Chat war damals sehr fesselnd und einige hundert Mark waren auf der AOL-Rechnung leider schnell zusammen
. Dann kam Europe Online auf den Markt und für mehrere Monate brauchte ich nur die Telefongebühren zu bezahlen, da Europe Online statt der 10 Freistunden bis man den Mitgliedsvertrag unterschreiben musste, nie eine Sperre setzte. Ich konnte also, ohne je was unterschrieben zu haben, weiterhin in dem "guten Glauben" dass meine 10 Freistunden noch nicht verbraucht wären, weitersurfen. Nach einigen Monaten und vielen hundert Stunden ging EO dann aber in Konkurs und ich kam zur einer "Flatrate" für 35 DM pro Monat bei ISP (oder so ähnlich). Flatrate allerdings nur insofern, als dass man immer noch die Telefongebühren für die lokale Einwahl tragen musste. Später dann der Uni-Zugang über ISDN bis ich das Studium abbrach und dann der Standleitungszugang auf der Arbeit und zu guter letzt DSL für zu Hause.
Beiträge von Nebelfelsen
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Siehe hier unter 4.5
http://www.deutschepost.de/eur…t_express_national_dt.pdf
Weiter oben steht aber auch, dass man eine Vereinbarung zur Lagerung mit der Post treffen kann. Ggf. mal unter 01802-3333 anrufen und fragen, ob das auch für Privatkunden möglich ist.
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Wenn man jetzt mal von so Kleinigkeiten auf der Kirmes oder auf Sommerfesttombolas absieht:
- Restaurantgutschein 50 DM (weiß nicht mehr bei welcher Verlosung)
- Swatch Scuba (bei Seagate CeBIT-Verlosung)
- Fleurop-Gutschein 15 od. 20 € (irgendeine Internet-Verlosung, ich glaub von einer Magarine-Firma)
- Palm m100 (von BP über ein Hörzu Internet-Game)
- ein Bergbau-Lexikon weiß auch nicht wozu man das braucht) und ein Mousepad ( von einer Verlosung auf einer WebsiteTja, was richtig großes war halt noch nie dabei

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Hier mal meine Erfahrungen:
Deutsche Post: In der Regel sehr gut, Pakete kommen meist an. Ausnahmen: Zusteller wirft Karte ein, obwohl jemand zu Hause war. Zudem wird der Vermerk "Eigenhändig" fast nie beachtet.
Problem: Die Zusteller sind nicht per Handy oder kurzfristig in der Zustellzentrale erreichbar. Wenn dann z.B. nur eine Benachrichtigungskarte eingeworfen wird, obwohl jemand zu Hause war, kann man nicht einfach bei der Post anrufen damit das bei der für die am folgenden Tag erwartete Sendung klappt. Nein, es dauert bis zu einer Woche, bis der Zusteller informiert wurde. Untragbar.German Parcel: Ist sehr flexibel, was z.B. die Auslieferung an eine Alternativ-Adresse (wie z.B. Arbeitsplatz ) angeht, dazu braucht man allerdings die Nummer auf der Benachrichtigung. Hat man den Zettel gerade nicht dabei kann GP nichts machen. Außerdem können natürlich auch Fremde eine Alternativ-Adresse angeben. Erneute Zustellversuche lassen sich sehr kurzfristig, meist direkt am nächsten Werktag, spätestens am übernächsten Werktag vereinbaren. Automatisch wird aber ein weiterer Zustellversuch unternommen am nächsten/übernächsten Tag an der selben Adresse unternommen, wenn man sich nicht meldet und was anderes vereinbart.
Problem: Die Benachrichtigung wird wie ein PostIt auf den Briefkasten geklebt und nicht eingeworfen, kann also auch schnell von unfreundlichen Nachbarn oder anderen "Gästen" im Hausflur weggeworfen oder gar zur Zustellung an eine andere Adresse mißbraucht werden. Wenn man nicht gerade im dritten Stock wohnt stellen die Zusteller die Sendungen auch gerne vor die Tür, passiert bei meinen Eltern fast regelmäßig.
Von Vorteil ist allerdings der direkte Austauschservice bei defekten Geräten: Neues Gerät wird geliefert, defektes Teil wird vor Ort in den Anlieferungskarton gepackt und mit zurückgenommen. Ideal bei Handies, Monitoren, etc.UPS: Bisher noch keine Probleme, außer dass die einmal, als ich mir eine Preisliste für Privatkunden hab zuschicken lassen gleich einen Vertreter vorbeigeschickt haben, der sich die Verladerampe für die Pakete ansehen wollte :D. Und dass der Fahrer mich immer nach Adressen in der Umgebung fragt, weil er nicht weiß, wie er dahin kommt. Ich glaube mich daran erinnern zu können, dass man den Fahrer auch über die Zentrale per Handy anrufen lassen kann, um direkt einen zweiten Zustellungsversuch veranlassen zu können. Außerdem sind viele Fahrer sehr flexibel und kommen nochmal eine Stunde später, wenn man gerade kein Geld für die Nachnahme da hat. Einem ehemaligen Arbeitgeber ist es allerdings mal passiert, dass UPS (oder der Versender, weiß ich nicht mehr genau) für eine Nachnahme nachträglich nochmal 10.000 Mark haben wollte obwohl er bereits bei Empfang das Geld bezahlt hat (wie bei Nachnahem üblich). Leider hatte er die Quittung (ein kleiner Schnipsel, der am Paket klebt) nicht mehr und dann ist eine sehr langwierige Geschichte daraus geworden.
Trans-o-flex: Nette Leute, denen man auch gerne mal morgens um halb sieben mit der Flex zur Hand geht, wenn die Tür vom Fiat-Transporter nicht mehr richtig schliesst
. Ansonsten war der Service hier immer Top und alles hat so geklappt wie es auch sein sollteTNT: Schnell und super Service. Kommen meist zu zweit und tragen die (schweren) Pakete auf Wunsch auch ein paar Meter über die Türschwelle bis in die Wohnung, statt sie einfach an der Tür abzuladen. 1A!
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Ich finde es nur verwunderlich, dass die Bundesbank so einfach an die Adressen der Käufer kommen kann. Müsste sich da eigentlich nicht der Staatsanwalt drum kümmern?
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Da freut man sich über Vorteile, die die Globalisierung bringen soll und dann werden unsinnig und überhöhte Gebühren fällig. 2 EUR ist ja wohl wirklich ein schlechter Scherz

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Zitat
Original geschrieben von Trialer
Ich glaub der Alk war doch zuviel, zumindest wirkt er noch in dem Bereich der für mathematisches Denken zuständig ist:D
Mfg Trialer:)
Du hast was übersehen, Trialer:
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hi !ich hatte letztes wochenende eine party mit etwa 35 leuten
(13 männl + 12 weibl).
gekauft hab ich :

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Ich würde an Deiner Stelle den Spruch "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" nicht allzu wörtlich nehmen sondern den zu Beschenkenen / die zu Beschenkende einweihen. Schließlich wird er/sie ja wohl mehr Ahnung von Pferden haben, wenn eins verschenkt werden soll, oder?
Natürlich kann man sich auch einen Tierarzt wenden, am besten an den behandelnden, außer der ist ein guter Kumpel vom Verkäufer

Ins Maul schaut man übrigens nicht um Plomben zu zählen, sondern um die Abnutzung des Gebisses, die bei mehr als 15 Stunden Kauarbeit pro Tag (bei Wildpferden, die Gras fressen) erkennbar ist.
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Original geschrieben von Intruder
Ich bin halt schonmal mit ähnlichen Tricks abgezockt wiorden; damals gings um zwei S35i. Der Verkäufer hatte, obwohl er nur 26 km weg wohnte, auf Vorkasse bestanden. Dann hat er mir ein Paket geschickt, mit zwei Saftflaschen drin. Hat ein halbes Jahr gedauert, bis ich mein geld wiederbekam. Und dazu kam nur ein bisschen Gemaule "hatte Probleme mit der Freundin, keinen Job, musste mein Aurto finanzieren". Seitdem habe ich einen Hals auf solche Dreckskerle. Und deswegen kam mir das eben auch gleich so spanisch vor. Ich hätte wirklich große Lust, unangekündigt hinzufahren und mir mal das Handy zeigen zu lassen.
Ich sehs nur nicht ein, dass eBay durch schlechte Aktionen (wie ich sie gar nicht mal in diesem Fall unterstellen will) in den Dreck gezogen wird und am Ende nur noch Abzocker und Händler dort sind; wie bei gewissen anderen Auktionshäusern geschehen.:flop:Ich frag mal anders rum: Wärs Dir lieber, der Verkäufer hätte Dir zwei Saftflaschen oder einen Stein geschickt, statt Dir zu schreiben, das Handy seit kaputt?
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Original geschrieben von Colonel
Meine Freundin redet sich in Diskussionen, wenn ihr die Argumente ausgehen, gerne mit "Es ist so" heraus. ;)Genau das hat sie wohl heute im Unterricht auch gemacht.
Daraufhin stellt ihr der Lehrer die Aufgabe, die er sich quasi aus dem Ärmel geschüttelt hat. Hat von daher nichts mit irgendwelchen im Unterricht besprochenen Texten zu tun.Jetzt ist es wohl leider zu spät, sonst hätte ich empfohlen, eine Abfassung darüber zu schreiben, welche Intention ein Autor haben könnte ein Buch mit diesem Satz enden zu lassen (unabhängig davon ob es so ein Buch gibt).