Zitat
Original geschrieben von t-mobile
Ruft ein Kunde beispielsweisse bei mir an und bestellt eine Rufnummernänderung so gebe ich diese im System ein. Ruft der Kunde 5 min später an und landet logischerweisse bei einem anderen Mitarbeiter so macht dieser diese wieder Rückgängig. Ruftd er Kunde dann wieder an um sich eine neue Nr. geben zu lassen - natülich nur wenn er sich diese raussuchen- kann so trage ich dies wieder ein. Ich denke in einem solchen Fall kann man es keinem Mitarbeiter weder der DTAG noch bei t-mobile verdenken wenn dieser auch mal den Überblick verliert. Und glaubt mir es gibt viele solcher beschriebenen Kunden...
Aber pauschalisieren kann man das sicher nicht. Ich habe meinen Anschluß im Internet geordert und nach Eingang der Auftragsbestätigung die Rufnummernanzeige wenn ich jemanden anrufe (entweder CLIP oder CLIR, verwechsel das immer) einstellen lassen auf "fallweise Unterdrücke". Man hat nämlich mal wieder versucht, intelligente Rückschlüsse aus meinem Internetauftrag zu ziehen: "Aha, der Kunde will keinen Telefonbucheintrag, also wird er wohl eine Geheimnummer wünschen, dann schalten wir doch gleich auch mal die Rufnummernanzeige auf 'ständig unterdrückt'". Da wäre doch ein einfaches Auswahlfeld im Internet-Formular wesentlich einfacher gewesen.
Also ruf ich an und beantrage die Änderung. Ein paar Tage später, als ich den Anschluß schon habe, kommt die Auftragsbestätigung und alles wird korrekt umgestellt. Zwei Wochen später kommt noch eine Auftragsbestätigung, man hat alles wieder auf "immer unterdrückt" geschalter, warum auch immer. Also nochmal angerufen und um Änderung gebeten. Wieder eine Auftragsbestätigung,...
Bis der Anschluß so geschaltet war, wie ich es mir vorgestellt habe, hatte ich dann 30 DIN A4-Seiten mit Auftragsbestätigungen vorliegen. Und dann fing der Ärger mit doppelt berechneter Freischaltgebühr (einmal für ISDN XXL und einmal für XXL mit DSL) an und die Gutschriftsmöglichkeit war auf einmal furchtbar kompliziert. Ebenso funktionierte es mit der T-Net-Box, die ich gar nicht nutzen wollte. Eine regelrechte Odysse, diese abgeschaltet zu bekommen und dann die Gebühren für diese Abschaltung erstattet zu bekommen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Generell habe ich mich schon damit abgefunden, dass so etwas meist mit Problemen verbunden ist. Die einzige Sache, die mich derzeit richtig stört, ist die fehlende Unterstützung bei Internet-Aufträgen. Ich hab für den geplanten Umzug einen neuen Anschluß im Internet schalten wollen, zuerst habe ich nicht gewusst, welcher Preis bei ISDN 300/XXL mit DSL jetzt für das Teledat 300 und welcher für die Monatsgrundgebühr ist, total kompliziert aufgebaut, da man quasi erst die Hardwarebestellung absetzen muss und im Anschluß daran den ISDN-Auftrag schaltet. Dann hatte ich endlich alles eingegeben, auf einmal steht da, ob ich zusätzlich eine interne Netzwerkkarte kaufen wolle oder ein externes USB-DSL-Modem oder nix. Aber kein Preis angegeben für die Geräte. Ich ruf also bei der Hotline an und bekomm so eine patzige Antwort wie "Ne, bei Internet-Bestellungen kann ich Ihnen nicht helfen, ich hab hier keine Preisangaben". Kein Wunder, wenn man da mehrfach anrufen muss, bis endlich mal jemand am Telefon ist, der freundlich und kompetent zugleich ist.