Beiträge von Nebelfelsen

    Ein Standard würde aber vermutlich auch daher wenig bringen, dass der Hersteller doch nie wissen kann, zwischen welchen Geräten Daten ausgetauscht werden.


    Wenn man z.B. davon ausgeht, dass das Handy mit PDA und mit Notebook, der PDA aber nicht mit den Notebook kommunizieren muss, dann könnte man das IR-Auge am Notebook und PDA rechts und am Handy links anbringen. Dann schimpfen aber wieder die Nutzer, die Daten von PDA aufs Notebook bringen möchten.
    Eingentlich macht die Lösung, die IR-Schnittstelle mittig am Handy oben oder unten anzubringen derzeit noch am meisten Sinn, so kann man das Display zumindest gleich gut lesen, egal ob am Notebook das IR-Auge rechts oder links ist.


    Einfacher fände ich es, wenn an meinem Notebook einfach ein Anschluß wäre, um ein externes Auge statt des eingebauten anzubringen. Dann könnte man das Handy mit dem externen Auge auch per Klettband am Displayrand befestigen oder in der Notebook-Tasche belasten. In vielen Situationen sicher praktisch, wenn man nicht mehr auf so eine wackelige Lösung angewiesen ist.


    Ich denke aber auch, dass in Zukunft Bluetooth eine größere Rolle spielen wird und viele der derzeitigen Probleme damit hinfällig sein werden.

    Zitat

    Original geschrieben von T-bold47
    Bei den 100 Stunden frei ärgert man sich dann doch das man vielleicht nur 95 genutzt hat. Auch wenn es etwas günstiger sein sollte, so überweigt doch der Komfortvorteil.


    Also ich würde mich eher ärgern, wenn ich z.B. bei dem 1&1-Angebot 101 Stunden genutzt hätte.
    Oder aber, wenn ich für eine T-Online-Flatrate 25€ bezahle und dann nach 4 Monaten merke, dass ich insgesamt gerade einmal 160 Stunden online war (ich glaub ich sollte möglichst schnell den Tarif ändern).

    Problem ist allerdings vielmehr die Umrüstung der Geräte in den Häusern der Verbraucher.


    In NRW z.B. rüstet der Kabelnetzbetreiber ish um, wird aber noch 1 bis 2 Jahre benötigen.

    Zitat

    Original geschrieben von t-mobile

    Ruft ein Kunde beispielsweisse bei mir an und bestellt eine Rufnummernänderung so gebe ich diese im System ein. Ruft der Kunde 5 min später an und landet logischerweisse bei einem anderen Mitarbeiter so macht dieser diese wieder Rückgängig. Ruftd er Kunde dann wieder an um sich eine neue Nr. geben zu lassen - natülich nur wenn er sich diese raussuchen- kann so trage ich dies wieder ein. Ich denke in einem solchen Fall kann man es keinem Mitarbeiter weder der DTAG noch bei t-mobile verdenken wenn dieser auch mal den Überblick verliert. Und glaubt mir es gibt viele solcher beschriebenen Kunden...


    Aber pauschalisieren kann man das sicher nicht. Ich habe meinen Anschluß im Internet geordert und nach Eingang der Auftragsbestätigung die Rufnummernanzeige wenn ich jemanden anrufe (entweder CLIP oder CLIR, verwechsel das immer) einstellen lassen auf "fallweise Unterdrücke". Man hat nämlich mal wieder versucht, intelligente Rückschlüsse aus meinem Internetauftrag zu ziehen: "Aha, der Kunde will keinen Telefonbucheintrag, also wird er wohl eine Geheimnummer wünschen, dann schalten wir doch gleich auch mal die Rufnummernanzeige auf 'ständig unterdrückt'". Da wäre doch ein einfaches Auswahlfeld im Internet-Formular wesentlich einfacher gewesen.
    Also ruf ich an und beantrage die Änderung. Ein paar Tage später, als ich den Anschluß schon habe, kommt die Auftragsbestätigung und alles wird korrekt umgestellt. Zwei Wochen später kommt noch eine Auftragsbestätigung, man hat alles wieder auf "immer unterdrückt" geschalter, warum auch immer. Also nochmal angerufen und um Änderung gebeten. Wieder eine Auftragsbestätigung,...


    Bis der Anschluß so geschaltet war, wie ich es mir vorgestellt habe, hatte ich dann 30 DIN A4-Seiten mit Auftragsbestätigungen vorliegen. Und dann fing der Ärger mit doppelt berechneter Freischaltgebühr (einmal für ISDN XXL und einmal für XXL mit DSL) an und die Gutschriftsmöglichkeit war auf einmal furchtbar kompliziert. Ebenso funktionierte es mit der T-Net-Box, die ich gar nicht nutzen wollte. Eine regelrechte Odysse, diese abgeschaltet zu bekommen und dann die Gebühren für diese Abschaltung erstattet zu bekommen. Aber das ist eine andere Geschichte.


    Generell habe ich mich schon damit abgefunden, dass so etwas meist mit Problemen verbunden ist. Die einzige Sache, die mich derzeit richtig stört, ist die fehlende Unterstützung bei Internet-Aufträgen. Ich hab für den geplanten Umzug einen neuen Anschluß im Internet schalten wollen, zuerst habe ich nicht gewusst, welcher Preis bei ISDN 300/XXL mit DSL jetzt für das Teledat 300 und welcher für die Monatsgrundgebühr ist, total kompliziert aufgebaut, da man quasi erst die Hardwarebestellung absetzen muss und im Anschluß daran den ISDN-Auftrag schaltet. Dann hatte ich endlich alles eingegeben, auf einmal steht da, ob ich zusätzlich eine interne Netzwerkkarte kaufen wolle oder ein externes USB-DSL-Modem oder nix. Aber kein Preis angegeben für die Geräte. Ich ruf also bei der Hotline an und bekomm so eine patzige Antwort wie "Ne, bei Internet-Bestellungen kann ich Ihnen nicht helfen, ich hab hier keine Preisangaben". Kein Wunder, wenn man da mehrfach anrufen muss, bis endlich mal jemand am Telefon ist, der freundlich und kompetent zugleich ist.

    Re: Ich find die Aktion voll daneben


    Zitat

    Original geschrieben von Luposen
    verpacken die die Kronkorken mit Alu.
    Luposen


    Für mich sowieso ein Grund, das Bier nicht zu kaufen, ebenso halte ich es bei Warsteiner. Ich möchte ja Bier trinken und keine Alufolie.

    Ich denke schon, dass ein Eintages-Boykott etwas bringen würde, wenn wirklich jeder mitmachen würde. Das allerdings dürfte quasi unmöglich sein.


    Mal angenommen wirklich niemand würde etwas kaufen: Gerade die kleinen und Frischwaren-Händler wären geschädigt, diese haben aber im Regelfall besonders stark zugelangt. Und sicher würde man sich auch in den Marketing-Abteilungen der Supermärkte Gedanken machen, denn wenn wirklich alle Verbraucher einen Boykott durchführen, dann ist davon auszugehen, dass eine allgemeine Unzufriedenheit herrst, die auch längerfristig zu weniger Umsatz führt, da die Verbraucher nicht mehr so freigiebig sind. Das ist zwar bereits jetzt der Fall, wird aber zum Großteil auf die allgemeine Wirtschaftslage, unabhängig von der Zufriedenheit mit dem Euro, geschoben.


    Es ist zwar war, dass sich die Inflation im Schnitt relativiert, aber ich kaufe nur selten ein Auto, das 0,5% teurer geworden ist, aber jeden Tag zwei Brötchen, und die kosten mich jetzt 70% mehr.

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Also ich war jetzt heute bei der Post und die Frau sagte, der der es losgeschickt hat müsse 'einen entsprechenden Antrag stellen' :confused:


    Auf dem Aufkleber auf dem Paket steht 'Postpaket'.
    Desweiteren sind noch zwei Aufkleber mit Barcodes draufgepappt falls das von interesse ist.


    -SF³


    Damit wäre das ja geklärt ("Auf jeden Fall muss der Versender den Versicherungsfall bei der Post angeben. Er kann zwar die Entschädigung an Dich abtreten, ich bin mir aber nicht sicher, ob Du damit auch berechtigt bist, den Schaden zu melden oder ob er das in jedem Fall machen muss. ").


    Ein Postpaket ist versichert. Mach auf keinen Fall die Verpackung nachträglich kaputt, dann sagt Dir die Post, Du hättest bei so einer starken äußerlich erkennbaren Beschädigung sofort bei Empfang reklamieren müssen. Ein verdecktet Transportschaden, der nicht sofort von außen erkennbar war, ist die einzige Möglichkeit, die auch bei ausreichend sicherer Verpackung greift, nur die muss auf jeden Fall vorhanden gewesen sein. Bei GermanParcel gibt es IMHO auch Richtlinien für die Verpackung wie "muss Sturz aus x Meter Höhe überstehen", vielleicht kann man solche Verpackungsrichtlinien auch bei der Post erhalten?

    Ich würd den Zettel trotzdem abschicken, dann haben die bei der GEZ endlich mal was zu tun. Und sinnloser als der ganze andere unnötige Verwaltungsaufwand ist das Verschicken der Briefe auch nicht (ich sag nur: Einzug einer Pauschale pro Haushalt durch das Finanzamt (wie bei der Kirchensteuer) => erhebliche Einsparung von Verwaltungskosten).