Beiträge von Nebelfelsen

    Er hat ja ganz oben schon geschrieben, dass er es so gemacht hat:



    Zitat


    Also der Splitter hängt an der ersten TAE-Dose, so wie es ja sein soll. Am Splitter hängen dann zum einen mein DSL-Modem und zum anderen 3 Telefondosen, die (soweit ich weiß) parallel geschalten sind. Aber nur an der ersten der 3 ist tatsächlich ein Telefon angeschlossen. Eben das, welches rauscht.



    also so:


    Haupt-TAE (DSL+Telefonsignal)
    => Splitter


    a/b-Ausgang des Splitters
    => 3 interne parallel geschaltete TAE-Dosen
    => rauscht


    alternativ:
    => Telefon direkt in Buchse am Splitter eingesteckt
    => rauscht nicht


    DSL-Ausang des Splitters
    => DSL-Modem


    Wenn also tatsächlich das Telefon nicht rauscht, wenn es am Splitter eingestöpselt ist und die 3 parallelen TAE-Dosen wirklich nach dem Splitter kommen und nicht andys Beschreibung falsch ist, dann würd ich einfach nach und nach prüfen, an welcher Komponente der Verkabelung es liegt. Dauert 20 bis 30 Minuten und bis auf ein Kabel und evtl. eine neue TAE-Dose kein Aufwand; kann man ggf. ja auch wieder umtauschen, wenn man vorsichtig ist


    Stimmt hingegen die Beschreibung der Anschlusssituation nicht und hängen sowohl Splitter als auch das 3er-Parallel-TAE-Konstrukt wiederum parallel am Amtsanschluss, dann ist das Problem recht einfach zu beheben indem das 3er-Parallel-Konstrukt an den hinter einer Klappe am Splitter verborgenen a/b-Ausgang gehanden wird (nicht verwechseln mit dem Amts-Eingang, der vermutlich auch parallel zum mitgelieferten Steckkabel funktioniert und dann die in diesem Absatz beschrieben Fehlkonfiguration ebenfalls bewirken würden obwohl dem ersten Anschein nach alles OK aussieht).

    Zitat

    Original geschrieben von 42606820
    Laut Profil ist er auch noch Student. Ich dachte Studenten gehts immer so schlecht und haben keine Kohle - aber für 'ne Putzfrau reichts noch? :confused:


    Nur weil ein Großteil der Studenten jammert muss das ja nicht für alle gelten....

    Dürfte wohl an der InHouse-Verkabelung liegen.


    Kannst Du vielleicht diese Paralleschaltung der 3 Dosen mal abklemmen und gucken, ob es auch bei einer direkten Verbindung zwischen Splitter und erster Hausinterner Zusatz-TAE rauscht, wenn die Zusatz-TAEs 2 und 3 nicht angeklemmt sind?


    Wenns dann immer noch rauscht, würd ich mal versuchen, eine provisorische Leitung vom Splitter bis zum gewünschten Anschlusspunkt zu legen, ggf. vorher aber nochmal Kontakte der Drähte am Splitter und an der Zusatz-TAE prüfen, wenn das nichts bringt und dann das provisorische Kabel Abhilfe schafft, dürfte es an dem im Haus verlegten Kabel liegen (Schirmung o. ä.). Vielleicht abr auch mal eine andere TAE ausprobieren. Damit sollte sich das Problem gut eingrenzen lassen.


    Wenn gar nichts hilft und keine Eingrenzung möglich: mal ein anderes Telefon ausleihen, vielleicht rauscht es auch erst ab einer bestimmten Kabellänge

    Müsste man nicht erst eine Frist zur Lieferung setzen, nach Verstreichen dann den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären und die Rückzahlung des Kaufpreises fordern, bevor man den Mahnbescheid schicken kann?


    In jedem Fall würde ich alles schriftlich machen.


    BTW: Bei Verbraucherzentralen gibt es für kleines Geld eine qualifizierte Rechtsberatung. Denn bei 200 EUR Warenwert lohnt ohne SB-freie Rechtschutzversicherung ein Anwalt aus meiner Sicht nicht. Zu groß ist das Risiko, dass das Unternehmen am Ende nicht zahlen kann und dann hat man einen noch größeren Verlust. Außerdem ist mir auch nicht ganz klar, ab welchem Zeitpunkt die gegnerische Partei die eigenen Anwaltskosten tragen muss. IMHO muss man ja erst nachweislich den kostengünstigsten Weg der Rückforderung ausgeschöpft haben. Kann aber auch sein, dass ich mich irre...

    Zunächst einmal sind alle Einträge negativ, aus denen eine schlechte Zahlungsmoral hervorgeht.


    Definitive Negativeinträge wären z. B. die Kündigung eines Vertrages, weil nicht gezahlt wurde; Missbrauch von ec-/Kreditkarten (Nutzung nach Sperrung/Nutzungsverbot durch die Bank glaube ich); abgegebene eidesstattliche Versicherung; Haftbefehl (durch Gerichtsvollzieher erlassen); Privatinsolvenz


    Bei anderen Einträgen hängt es immer auch davon ab, wie das anfragende Unternehmen die Informationen bewertet, sofern es keinen Score abfragt. Im Prinzip kann man hier aber sagen: je mehr Verträge/Kundenkonten, desto mehr Risiko, auch wenn die Schufa es beschönigt, indem sie sagt, dass die Vielzahl dieser Einträge ja auch bestätigt, dass diese regelmäßig bedient werden. Das Risiko ist dennoch höher, dass man irgendwann nicht mehr alles bezahlen kann, als wenn weniger Verträge eingetragen wären...


    Beim Score sagt die Schufa ja nicht definitiv, was diesen genau schwächt, so dass man hier nur raten bzw. schlussfolgern kann. Da aber die Abhängigkeiten ohne einen sehr großen Datenbestand nicht nachvollzogen werden können, dürften hier nur ungefähre Aussagen möglich sein.

    Ich würd dann auch in jedem Fall davon abraten, dass zu unterschreiben.


    Nicht nur, dass Klavierstunden hinsichtlich Sozialkassen u. U. ungünstig gewählt sind; wenn das Geld nicht fließt/geflossen ist und es z. B. für einen Kredit als Bonitätsnachweis dienen soll, machst Du Dich bei Zahlungsunfähigkeit Deines Bekannten u. U. auch ggü. dem Gläubiger haftbar (falls dieser sich die Mühe macht und alles im Detail hinterfragt, falls später was schief läuft).


    Die rechtliche Seite lass ich am besten mal ganz außen vor.


    Ich glaube, es würd auch den Forenregeln widersprechen, Dir zu etwas anderem zu raten als hier geschrieben.

    ich zumindest würde mich als Verkäufer nicht auf einen Scheck einlassen, zumal die Bestätigung an einem Samstag wohl nicht möglich sein wird.


    Wenn schon, dann hätte ich gerne die Bestätigung von dem Berater meiner Bank ausgesprochen, nachdem dieser den Scheck geprüft und mit Deiner Bank telefoniert hat.


    Gerade bei Scheckzahlung werden Automobilverkäufer im Internet ja immer gewarnt vor möglichem Betrug und ich persönlich hab in den letzten Jahren einfach zu wenig Schecks in den Händen gehalten, um sagen zu können, ob wirklich alles damit in Ordnung ist.





    Was vielleicht ginge, auch wenn Western Union Money Transfer einen schlechten Ruf hat, da von vielen Betrügern genutzt: Bei der Postbank den Betrag als Western Union Zahlung einzahlen und mit Deinem Perso am Zielort bei einer Agentur abholen, die Samstags geöffnet hat (größere Stadt in der Nähe z. B.). Ich weiß nur nicht, ob man in den WU-Formularen den gleichen Einzahler und Empfänger angeben darf. In jedem Fall würd ich aber keinem davon erzählen und erst nach Prüfung des Kfz mit dem Verkäufer und den Kfz-Papieren zur WU-Agentur fahren und da den Kauf mit Übergabe des Briefs machen.



    So oder so: Bist Du allein, kann es Dir immer noch passieren, dass nach der Geldübergabe Dir der Brief gewaltsam entrissen wird. Besonders vorsichtig wäre ich, wenn der Verkäufer noch jemanden dabei hat. Besser wäre es wirklich, Du würdest Dich nicht allein auf den weg machen oder nach einem preislich etwas teurererem Fahrzeug bei einem Händler vor Ort Ausschau halten. Wieiviel teurer käme es denn bei einem Händler mit der gleichen Laufleistung? 2000 EUR? 3000 EUR? Dafür dann mit Garantie und ohne das Risiko, nachher vielleicht das Ganze Geld ohne Gegenleistung los zu sein.

    Du schreibst aber halt auch "Du muss das in so nem Falle Versteuern. [..]Aber in der Einkommensteuererklärung musst [Du] es auf jeden Fall aufführen.".


    Daher dachte ich eigentlich, Du hättest es so verstanden, dass Symphonie Geld bekommt für Klavierstunden...


    Unabhängig davon: auch wenn es augenscheinlich stimmt, was Symphonie da unterschreiben soll, können ihm/ihr immer noch Nachteile entstehen, z. B. wenn er/sie meint, einen gewerblich tätigen Klavierlehrer zu engagieren und mit dem Honorar auch alle Forderungen Dritter (Finanzamt, BG, Sozialkasse) beglichen zu haben, weil der Gewerbetreibende dafür zuständig ist und nachher dann Forderungen kommen. Deshalb sollte eine zu lasch formulierte Bestätigung nicht unterschrieben werden. Neben einer genauen Definition, wie das Vertragsverhältnis aussieht, wäre es gut, sich hier vom Auftragnehmer hinsichtlich Forderungen Dritter freistellen zu lassen. K. A. ob das im Hinblick auf Sozialkassen bei Klavierlehreren uneingeschränkt geht.

    mumpel
    Charlie_D


    Wie kommt ihr darauf, dass Symphonie Geld erhält und Klavieruntericht gibt?


    Symphonie wurde von einem Bekannten gebeten, diesem Bekannten schriftlich zu bestätigen, dass Symphonie Klavierstunden erhält und das Symphonie hierfür 150 EUR an den Bekannten bezahlt.


    Oder hab ich einen :gpaul:




    Symphonie: bekommst Du denn tatsächlich Klavierstunden und bezahlst den angegebenen Betrag dafür?
    Dann wäre es doch OK, wenn Dein Bekannter sich den korrekten Nachweis hierzu von Dir unterzeichnen lässt. Zumindest sieht es nicht so aus, als ließe sich daraus ein Anstellungsverhältnis mit Dir als AG herleiten, aus dem sich u. U. nachträglich einzufordernde Abgaben zu Deinen Lasten ergeben können. Sicherheitshalber würde ich aber vielleicht eine geeignete Ausschlussklausel hinzufügen, so wie es Dein Steuerberater für notwendig hält.



    Oder gibt der Bekannte vielleicht sehr vielen Leuten für einen höheren Satz pro Stunde schwarz Unterricht und versucht nun, Nachweise dafür zu erbringen, dass er viel weniger verdiene als das FA meint? Da wäre ich dann vorsichtig und würde lieber nicht unterschreiben.