Beiträge von Nebelfelsen

    Eine Rechnungsstellung für bereits erbrachte Leistungen kann auch noch deutlich später erfolgen. Oft wird das auch so gehandhabt, sofern der Fehler rechtzeitig auffällt.


    Zur Verjährung gibt es aber auch vorgegebene Fristen: http://www.trenkler.de/rechtsanwalt/verjaehrung.shtml


    Ist nach 4 Jahren immer noch keine Rechnung gekommen, bist Du wohl auf der sicheren Seite, je nach Datum der Lieferung auch schon eher (ab 3 Jahren und 1 Tag...).

    Naja, ob die Anbieter nicht doch die Pflicht hätten, die Kündigung vorzeitig zu akzeptieren oder ob zumindest eine Herabstufung auf einen anderen Tarif angeboten werden muss, müsste wohl erst einmal gerichtlich geklärt werden.


    So entscheiden Gerichte bei Fitness-Studio-Verträgen z.B. regelmäßig, dass eine außerordentliche Kündigung eingeräumt werden muss. Sofern 1&1 aber Hardware subventioniert oder einen teureren Tarif mit geringerer Vertragslaufzeit anbietet, wird man aber wohl dann um Ausgleichszahlungen nicht herumkommen.


    Die Aussage von 1&1, dass ein Breitband-Tarif über ISDN-Einwahl vollumfänglich genutzt werden könne ist meiner Ansicht nach aber quatsch, zumal ja auch die Flatrate bei Einwahl über analog/ISDN nicht gilt. Insofern würde ich die Einwahlmöglichkeit gegen Berechnung eines Minutenpreises als Nebenleistung verstehen. 1&1 müsste mindestens eine Rückstufung in einen Tarif anbieten, der für die Modemeinwahl ausgelegt ist oder alternativ eine Flatrate auch bei Modemeinwahl offerieren. Ich denke aber mal, dass für den Fall, dass ein Gericht mal so entscheidet, schnell ein neuer Ausweichtarif herbeigezaubert wird, der auch nicht viel günstiger ist, damit die Anbieter um die außerordentliche Kündigung herumkommen....

    Wenn auf dem Innenteil bereits per Aufkleber 40 dB angegeben sind, dann sieht es meiner Meinung nach mit einer Widerruf schlecht aus, wenn die Anlage schon eingebaut wurde (zumindest ohne Wertersatz leisten zu müssen für die eingetretene Verschlechterung).


    Denn es war ja schon vor Einbau durch den Aufkleber erkennbar, dass die Anlage nicht der Beschreibung auf der Website des Shops hinsichtlich der Geräuschpegel entspricht.


    Inwie weit aber ein Mangel vorliegt, kann ich nicht beurteilen. Für mich wäre es eher eine Falschlieferung (bestellt wurde eine Anlage mit max. xx dB, geliefert aber eine Anlage mit höherem Maximalwert)


    Mit gesundem Menschenverstand betrachtet würde ich es so sehen, dass ein Mangel nur dann vorliegt, wenn der Hersteller etwas anderes verspricht bzw. auf dem Typenschild angibt als tatsächlich der Fall. Unabhängig von genormten Höchstwerten. Ohne Aufkleber oder mit einem Aufkleber, der fälschlicherweise niedrigere Werte angibt würde ich von einem Mangel ausgehen.

    Zitat

    Original geschrieben von beeker
    Aber die Preise... 200g 14,70$, 1 kg 24,50$, 3kg 46,50$, ... (und Versicherung dabei nur als Option?).


    Naja, die reinen Preise sind ja OK, wenn ich im Vergleich dazu bei einem anderen Anbieter 70 Dollar für einen Fedex-Standardversand einer 700 g schweren Notebooktasche bezahlen soll (Versanddauer: ca. 3 Wochen) oder ich einen Artikel benötige, den es nur bei Anbietern gibt, die nicht ins Ausland versenden.


    Wenn ich das aber richtig verstanden habe, kann man den Versand nur nutzen, wenn man sich gg. monatliche Gebühr (15 $) und Aufnahmegebühr (35$) dort anmeldet. Und dann lohnt es sich nur, wenn man regelmäßig Sendungen empfängt....


    Oder gibt es auch eine Option, wo man nur für die einmalige Weiterleitung bezahlen kann, ohne kostenpflichtig Mitglied zu werden?

    Zitat

    Original geschrieben von Nebelfelsen
    Im Prinzip kann man das ja. Amazon.com hat nur seine Probleme damit, vielleicht hängt es mit dem Handling oder Exportbestimmungen zusammen und der Einfachheit halber sagen die dann, dass Elektronik nicht nach außerhalb der USA verschickt wird.


    In jedem Fall kommen aber noch Versandkosten und ggf. Zoll sowie Einfuhrumsatzsteuer hinzu.


    Interessant fände ich ja einen Versandservice USA->DE. Wenn es eine Firma gäbe, über die man in den USA bestellte Artikel an eine USA-Anschrift schicken lassen könnte und die würden das dann nach Deutschland gg. Gebühr weiterverschicken, wäre das schon ganz praktisch. Zumal es auch Online-Shops gibt, die zwar international verschicken, dabei aber auf Fedex bestehen (70 EUR für die langsame Standardsendung), während USPS den Versand schon für 30 EUR anbietet.


    Hab jetzt endlich einen Anbieter gefunden, der Sendungen aus den USA nach DE weiterleiten kann (stand in einem anderen Thread hier in TT):


    http://www.myus.com/

    Hallo zusammen,


    ich verzweifel schon fast bei der Suche nach einem Packprogramm, dass in der Lage ist, ein Verzeichnis mit zahlreichen Unterverzeichnissen beim Packen so zu splitten, dass mehrere Archive entstehen,die eine feste Maximalgröße haben und voneinander unabhängig sind.


    Mit WinRAR und anderen Tools gelingt es mir nur, Teilarchive zu erzeugen. Problem ist aber, dass ich ca. 30 GB auf mehrere DVD-RAMs brennen möchte ohne vorher die Ordner manuell zu zerlegen.


    Dabei soll es halt keine Teilarchive geben, in denen evtl. eine halbe Datei in einem Teil und die andere Hälfte im nächsten Teil ist, falls mal ein Datenträge defekt ist.


    Ziel ist es, ein Packprogramm zu finden, das so viele Dateien in ein Archiv packt, dass maximal 4,3 GB erreicht werden und dann ein neues unabhäniges Archiv erzeugt und mit der nächsten Datei in einem neuen Archiv weitermacht. Da keine Einzeldatei größer als einige hundert MB ist, sollte das technisch unproblematisch sein. Dennoch finde ich keine Software, die das kann :(


    Es muss auch nicht unbedingt eine Kompression erreicht werden. Wenn die Dateien nach dem Packen die gleiche Größe haben, wäre das auch OK. Aufgrund von Pfad- und Dateinamenslänge muss aber alles pro DVD-RAM in ein Archiv und kann nicht 1:1 auf Einzeldateibasis auf das Medium kopiert werden (würde sonst auch deutlich länger dauern, da sehr viele kleine Einzeldateien...).


    Mir würde es auch schon helfen, wenn jemand ein Tool kennt, dass einen Ordner auf diese Weise auf eine variable Anzahl von Zielordnern zerlegen kann, z.B.:


    - Ordnerstruktur "Backup" hat 30 GB.
    - die Dateien, die bis zum Erreichen von 4,3 GB auf ein Medium passen würden, werden ins Zielverzeichnis Backup01 verschoben; die Ordnerstruktur der Unterebenen bleibt dabei erhalten.
    - die Dateien, die bis zum Erreichen der nächsten 4,3 GB auf ein Medium passen würden, werden ins Zielverzeichnis Backup02 verschoben; die Ordnerstruktur der Unterebenen bleibt dabei erhalten.
    - die Dateien, die bis zum Erreichen der nächsten 4,3 GB auf ein Medium passen würden, werden ins Zielverzeichnis Backup03 verschoben; die Ordnerstruktur der Unterebenen bleibt dabei erhalten.
    usw.



    Kann irgendjemand mit einem Tipp helfen?

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Der Punkt ist: T-Mobile kann - wie jeder andere auch - viel auf seine Umschläge drucken, wenn der Tag lang ist. Auch an kürzeren Tagen... :D:D


    Die Frage ist, wie T-Mobile die SIM verschickt bzw. ob man mit der Post irgendein spezielles Arrangement hat. Standardmäßig ist ein Brief nun mal ein Brief, und der wird in den Briefkasten geworfen. Die Post dürfte dabei kaum interessieren, ob der Absender auf den Umschag so Dinge schreibt wie "Nicht in Briefkästen einwerfen" oder "Zustellung nur an ungeraden Schalttagen".


    Meine T-Mobile-SIM ist auch in so einem Pappumschlag mit Aufdruck gekommen (vor ca. 3 Wochen), allerdings direkt als Paket frankiert und nur gegen Unterschrift durch DHL übergeben.


    Würde mich wundern, falls T-Mobile da die Versandmethode gewechselt hat. Vielleicht ist es ja doch als Paket verschickt worden? In diesem Fall würde ich mal bei DHL eine Kopie der Unterschrift anfordern...


    EDIT: Ist wohl schon etwas spät, habe gerade gelesen, dass es ja wohl als Paket verschickt wurde. Werde jetzt wohl erstmal die anderen Beiträge lesen, bevor ich hier noch was poste, was schon in diesem Thread steht...

    Ich denke mal, Du musst das Fahrtenbuch allein schon deshalb führen, da Du nur Sprit für 300 private Kilometer lt. Vereinbarung mit Deinem Arbeitgeber frei hast.


    Damit der Arbeitgeber jetzt ausrechnen kann, wieviel Spriterstattung Du erhältst, braucht er das Fahrtenbuch, um den Spritverbrauch auf die private und geschäftliche Nutzung umzulegen.


    Du bekommst vom Arbeitgeber dann die anteiligen Spritkosten erstattet, musst aber zusätzlich auch die Belege reinreichen .

    Eigentlich müsste die T-Com auch noch die alten Tarife haben ohne besondere Kündigungsfristen, allerdings sind die natürlich nicht so attraktiv. Kann aber auch sein, dass die nun endültig durch Call & Surf abgelöst wurden, hielte ich aber für eher unwahrscheinlich.


    Beim Umzug bleibt alles beim alten, sofern in der neuen Wohnung auch DSL unterstützt wird und Du den Anschluss umziehen musst. Ob und in welcher Höhe Gebühren für den Umzug und die daher notwendige Anschlussumstellung anfallen, kann ich Dir nicht sagen.


    Alice ginge natürlich auch...

    Nahezu alle analogen Basisstationen untestützen nur ein externes Gespräch, da 1 Amtsleitung, höchstens noch interne Gespräch zwischen zwei Mobilteilen, während mit dem dritten Mobilteil nach außen telefoniert wird.


    Wenn Du vorher eine analoge Basis hattest, die mehr als 1 externes Gespräch führen konnte, so muss diese IMHO an mehr als einem a/b-Port der Telefonanlage gehangen haben. Du müsstest dann versuchen, wieder eine solche Ananlogbasis aufzutreiben.


    Oder hattest Du vielleicht eine ISDN-Basis, die direkt an der Fritzbox oder an einem internen So-Bus der Telefonanlage hing?