Beiträge von Nebelfelsen

    Übliches Geschäftsgebahren eines seriösen Unternehmens ist wie folgt:


    entweder:
    "Sehr geehrter Kunde,
    wir stellen blablabla um. Daher ist die Seite blublub von xx.xx.2007 bis zum xx.xx.2007 nicht erreichbar. Wir bitte um Ihr Verständnis."


    oder:
    "Sehr geehrter Kunde,
    wir stellen blablabla um. Daher kann es vom xx.xx.2007 bis zum xx.xx.2007 zu kurzfristigen Ausfällen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis."


    Wenn Zugangsdaten mit Konfigurationsanleitung und die Rechnungen per Post kämen, hätte ich auch kein Problem, wenn man mich nicht informiert. So aber ist der Kundenbereich ein essentieller Bestandteil des Angebots, da nur hier Rechnungen und Trafficdaten eingesehen werden können.


    Zum Punkt "war nicht geplant": Die Umstellung unter mycongster.de muss geplant gewesen sein, sonst hätte da ja nichts von Umbauarbeiten gestanden. So oder so deutet z. B. die Apache-Startseite, die jetzt durch eine Hinweisseite ersetzt wurde, auf ein unprofessionelles Vorgehen hin, ob geplant oder nicht. Binnen 2-3 Minuten hätte das auffallen müssen und ein Techniker hätte eine kurze Infoseite "wg. Störung für ca. 1-2 h nicht erreichbar" als index.html einrichten können. Das wird ja sogar bei TT besser gemacht und TT ist ja nun kein Großkonzern mit entsprechenden Gewinnerzielungsabsichten. Übliches Vorgehen wäre hier das Einrichten eines neuen Servers auf einer anderen Maschine oder das Einrichten eines neuen Auftritts als virtuellen Host ohne Neuinstallation des Webservers auf der selben Maschine gewesen. Nach Test der Funktionalität hätte man dann die produktive Domain entsprechend per Nameserver oder Vhost-Eintrag umgeroutet und nicht etwa auf dem produktiven Webspace herumentwickelt. Das passt zu kleinen Klitschen, die 150-EUR-Webauftritte erstellen aber nicht zu Unternehmen, die mit Leitlinien und QM-Systemen arbeiten. Hier hat einfach jemand Mist gebaut und es wurde nicht anständig geplant.


    Lobend herzvorzuheben allerdings: mitlerweile kann man sich wieder einloggen und es gibt eine Startseite auch für den öffentlichen Bereich unter http://www.congster.de mit Infos zur geplanten Umstellung. Aber ich weiß ja nicht, ob das Problem jetzt nur 1 Stunde bestanden hat oder vielleicht sogar schon seit Tagen (war das letzte Mal vor 11 Monaten auf http://www.mycongster.de).


    Zum Smiley: dieser war keineswegs ironisch gemeint und dazu stehe ich. Es gibt leider Leute, die mit zweierlei Maß messen. Störungssituation A ist unerheblich, B hingegen äußerst störend. Objektiv betrachtet hat Congster in der Kundenkommunikation halt einen Fehler gemacht. Wenn Du eine Mängelrüge nicht für angemessen hälst, ist das Deine Sache. Ich persönlich betrachte es als wichtig, da bei anhaltenden Störungen das die beste Möglichkeit ist, um eine Kündigung aussprechen zu können. Wird der Fehler behoben, ist ja alles schön und gut. Meine Sache hingegen ist es, Dir zu aufgrund Deiner Rekation zu wünschen, dass Du einmal in eine ähliche Situation kommst. In wie weit das moralisch verwerflich ist, ist immer auch eine Standpunktsache. Das Beispiel mit dem Geldautomaten war nur der Anschaulichkeit halber gewählt, ich hatte auch keine Lust, mir noch mehr hierzu auszudenken.

    Entschuldigung, aber ein Unternehmen schaltet von heute auf morgen den internen Bereich ab ohne mir Bescheid zu geben und es handelt sich um eine geplante Aktion! Das darf nicht sein. Ich hab am Freitag meine Zugangsdaten aus dem Router entfernt, da ich bei einem Bekannten seinen Internet-Zugang mit meinem Router getestet hab. Jetzt wollte ich per UMTS auf der Congster-Website nachsehen, wie ich meine Kundennummer mit "dsl/" und "@congster" oder "@congster.de" zu kodieren habe und komme nicht auf die Congster-Seite. Kein Hinweis darauf, dass etwas umgebaut wird sondern nur eine Apache-Startseite. Unter mycongster.de dann ein Umbau-Hinweis, aber auch keine Angabe warum und bis wann umgebaut wird. Die Hotline ist nicht besetzt aber man hielt es auch nicht für nötig, hier auf Einschränkungen beim Website-Zugriff hinzuweisen.


    Wenn ich als Kunde keine Info hierzu bekommen, muss ich eher einen Hacker-Angriff als eine geplante Umbaumaßnahme vermuten. Hierbei könnten persönliche Daten in unbefugte Hände geraten sein.


    Mich stört es überhaupt nicht, dass Congster irgend etwas umbaut. Aber dann bitte mit kurzer formloser Vorankündigung. Denn dann hätte ich mir die benötigten Informationen schon am Freitag besorft oder von der Konfigurationsänderung meines Routers Abstand genommen. Ganz davon ab: Die Entwicklung eines parallelen Webauftritts für "Congstar" kann auch auf einem internen Entwicklungserver stattfinden oder man nimmt für Website und neuen internen Bereich eine Subdomain. Dann können die alten Inhalte bis zum Zeitpunkt der Umschaltung erreichbar bleiben. Eine Hinweisseite auf http://www.congster.de gehört aber in jedem Fall zum guten Ton. Stattdessen die Startseite des Apache einzublenden, ist und bleibt unprofessionell.


    Wenn es um einen technischen Defekt geht, ist das eine Sache. Aber wenn etwas gezielt von Netz genommen wird, muss man seine Vertragspartner vorher informieren. Zumindest als seriöses Unternehmen.


    Ich hoffe, dass Deine Bank mal irgendwann ihren Namen ändert und Du dann dringend benötigtes Geld nicht per ec-Karte am Automaten ziehen kannst, weil deaktiviert. :D

    Wäre ja schön gewesen, wenn Congster mir dazu mal eine E-Mail geschrieben hätte.


    Am Freitag bekam ich noch die automatisierte Rechnungsmail mit der Info, ich könne meine Rechnung nun unter mycongster.de herunterladen.


    Ist irgendwie ziemlich unprofessionell, dass die Startseite unter http://www.congster.de einfach durch eine Apache-Standardseite ausgetauscht wird und auf eine Überarbeitung von mycongster.de gar nicht hingewiesen wird. Eine einfache E-Mail hätte ja gereicht.


    Nunja, ich hab jetzt eine Mängelrüge mit Fristsetzung zur Behebung gefaxt und bin mal gespannt. Sonst wird halt fristlos gekündigt.

    [QUOTE] Original geschrieben von NiceIce
    Seit kurzem schon! ;)


    Ich glaube nicht, dass das in jedem Fall gilt. Zum Beispiel dann nicht, wenn der Widerruf nicht per Rücksendung der Waren sonder per E-Mail vorab erfolgt und der Händler dann die Erstattung avisiert, auf die Rücksendung aber explizit verzichtet. Oder aber der Händler avisiert eine Abholung der Sendung beim Käufer. Erfolgt der Widerruf aber durch Rücksendung der Waren, so sieht es natürlich anders aus. Aber auch hier ist der volle Erstattungsanspruch fraglich, da die Versandform angemessen sein muss. Eine Kundin, die Ware per Express zurückschickte und nach Annahmeverweigerung des Händlers und Mitteilung, dass er auf die Rücksendung verzichte, musste für Express-Zuschlag und für die Kosten des von ihr veranlassten zweiten Zustellversuchs des Express-Anbieters selbst aufkommen und bekam vom Gericht nur 7 EUR der Versandkosten zugesprochen. Evtl. sehen das Gerichte auch ähnlich, wenn eine 1-2 EUR teure Ware per versichterem Versand zurück geschickt wird und erkennen hier auch nur eine angemessene Rückversandart (Brief, Warensendung) an....

    Hallo zusammen,


    ich kann derzeit http://www.congster.de gar nicht aufrufen. Hier wird mir nur eine Standard-Startseite des Apache-Webservers angezeigt.


    Wenn ich versuche, mycongster.de aufzurufen, erhalten ich eine Info, dass derzeit Umbaumaßnahmen stattfinden würden und der Bereich daher nicht erreichbar sei. Allerdings wurde ich vorab nicht per Mail durch Congster über irgendwelche Umbaumaßnahmen informiert.


    Hat jemand hierzu nähere Infos? Besteht dieses Problem vielleicht schon länger (ich war schon länger nicht mehr auf der Congster-Website und wollte heute einmal meine PDF-Rechnungen herunterladen)?


    Vielleicht weiß ja auch jemand genauer, ob das mit der neuen Marke Congstar zu tun hat oder ob evtl. der Congster-Server gehackt wurde?

    Es ist jedoch zu beachten, dass evtl. Rücksendekosten anfallen, die nicht in jedem Fall problemlos erstattet werden. Hier sind die AGB des Händlers zu beachten (welche natürlich nicht zwangsläufig rechtlich einwandfrei sein müssen, aber deutlich machen können, wo es zu Reibungen zwischen Kunde und Händler kommen könnte). Macht der Händler hierzu keine Angaben, so sind in der Regel die Rücksendekosten ab einem Warenwert von 40 EUR der bestellten Ware vom Händler zu erstatten, allerdings muss dann die Zahlung bereits erfolgt sein. Es gibt aber auch Händler, die argumentieren, dass der Wert der zurückgesandten Waren (nicht der bestellten) 40 EUR übersteigen muss, damit sie die Rücksendekosten erstatten. Zudem ist zu beachten, dass manche Händler unfreie Sendungen nicht annehmen und auf bestimmte Versandarten Wert legen. Es ist also nicht immer ohne weiteres möglich, die Ware unfrei per Paket abzusenden...

    Du solltest auf jeden Fall darauf achten, dass Dir nicht noch Nachteile durch den Vertragsabschluss des Betrügers bei Vodafone entstehen. Nicht, dass durch automatisierte Prozesse bei Vodafone es dazu kommt, dass Du einen Schufa-Eintrag erhälst und Dir evtl. durch Nachmeldung der Schufa an Banken und Kreditgeber Kredite gekündigt werden.


    Ggf. wäre jetzt der Punkt einen Anwalt einzuschalten, damit es gar nicht erst zu einem Schufa-Eintrag kommt oder alternativ selbst viel Zeit zu investieren um bei Vodafone detailliert das weitere Vorgehen zu hinterfragen und sich bestätigen lassen.


    Die Schufa bietet auch Online-Abfragen an. Hierzu zahlt man eine Jahresabogebühr und die Adresse wird einmalig per Post (Einschreiben oder PostIdent, keine Ahnung, was die genau anwenden) geprüft, danach kannst Du wenn Du möchtest täglich Deine Schufa online ansehen. Wäre in Deinem Fall sehr sinnvoll.


    Aufgrund der geposteten Erfahrungen würd ich auch dringend bei der Bank wg. eines Kontonummernwechsel vorstellig werden. Wobei Dich das natürlich auch nicht davor schützt, dass jemand mit Deinem Ausweis Verträge abschließt. Evtl. sollte man daher das alte Konto ohne Guthaben und ohne Verfügungsrahmen weiterlaufen lassen, um zu sehen, wer alles Abbuchungsversuche unternimmt. Vermutlich wird die Bank gegen so einen Wunsch aber etwas einzuwenden haben...

    Die Vertragslaufzeit verlängert sich auch nicht, es sei denn, man lässt sich z.B. einen der neunen Call & Surf Tarife aufschwatzen.


    Ob aber ein Wechsel zu Arcor wirklich in jedem Fall ohne Ausfallzeiten machbar ist, sei mal dahingestellt. Es kann immer was schief laufen, ob jetzt auf Seiten der Telekom oder auf Seiten von Arcor.


    Würdet Ihr denn wirklich soviel durch den Wechsel sparen, dass sich das lohnt?


    Bei der Telekom sind in bestimmten Tarifen auch schnellere Entstörzeiten garntiert, d. h. wenn später mal was mit den Anschluss ist, wärt ihr evtl. mit einem Business-Anschluss der T-Com besser bedient, da u.U. schneller wieder erreichbar.

    Hier einmal meine Erfahrungen bei Mobiltrade:


    Bei eBay gefunden. 2xVodafone Mini-S mit 500 EUR Auszahlung angeboten. Anmeldegebühren fallen an, dafür werden die Grundgebühren für 3 Monate erlassen. Der Rest des Angebots besteht aus Standardtexten. Man findet keine Angaben dazu, wann und von wem die Provision ausgezahlt wird. Die Daten zur Anbieterkennzeichnung sind meiner Ansicht nach auch nicht vollständig. Es wird auch damit geworben, dass man die Gebühren bei debitel mit Kreditkarte zahlen könne, was lt. Debitel falsch ist. Man kann lediglich die Roaming-Bonitätsprüfung per Kreditkartenangabe durchführen lassen. Für die Bezahlung der Gebühren kommt nur das Lastschriftverfahren zum Einsatz.


    Am 18. Juni habe ich dann bei eBay bestellt. Ich erhielt dann eine E-Mail, der Debitel-Antrag war als PDF beigefügt. Die Anleitung in der E-Mail war recht dürftig: "Im Anhang finden Sie den Mobilfunkvertrag als PDF Dokument. Bitte klicken Sie diesen an, drucken und füllen ihn 2x aus und senden ihn mit einer Kopie Ihres Personalausweises (Vorder- und Rückseite) und eine Kopie Ihrer EC-Karte (Vorder-und Rückseite) als Kontonachweis per Post an: ...".


    Es stand auch nicht drinn, wie hoch die auszuzahlende Provision ist und was passiert, wenn nur einer der beiden Teilverträge geschaltet wird. Ich musste mir also zunächst zumindest per E-Mail die Bestätigung einholen, dass die 500 EUR durch Mobiltrade gezahlt werden nach Freischaltung des Vertrages. Auf meine Anfrage erhielt ich die Bestätigung per E-Mail auch recht rasch. Auf meine Zusatzfrage, wie hoch die Auszahlung wäre, wenn nur einer der beiden Verträge aktiviert werden würde, reagierte man nicht.


    Nach Eingang der Bestätigung füllte ich dann den Antrag aus. Leider waren nicht alle erforderlichen Felder direkt im PDF editierbar, so dass ich bestimmte Angaben nach dem Ausdrucken ergänzen musste. Eine Anleitung, aus der hervorging, was ich als Tarif einzutragen hätte, fehlte. Leider hatte ich auch den kurzen Text in der E-Mail nur überflogen und im Eifer des Gefechts nur ein Exemplars des Antrags ausgefüllt und als Tarif "Mini S Duo" eingetragen.


    Den Antrag mit den angeforderten Kopien scannte ich ein und schickte diesen noch am 19.06. vorab als PDF an den eBay-Händler. Das wurde in der E-Mail des Händlers auch so angeboten zur Vorab-Bearbeitung.


    Das Original schickte ich ca. 2 Tage später per Post hinterher.


    Am 26.07. fragte ich dann per E-Mail nach dem Status, um am 27.06. zu erfahren, dass ich noch einen zweiten Antrag nachzuschicken hatte. Das hätte man mir aufgrund des von mir übermittelten PDFs auch schon deutlich früher sagen können. Nur scheint sich dort niemand die Mühe zu machen, die eingehenden PDF-Anträge überhaupt schon vorab zu bearbeiten oder jedenfalls auf Vollständigkeit zu prüfen.


    Ich füllte dann den zweiten Antrag aus, übermittelte das komplette PDF mit allen Anträgen und Kopien nochmals direkt am 27.06. als PDF per E-Mail und teilte dem Händler mit, dass das Original auf dem Postweg bereits unterwegs sei. Ich bat den Händler, bereits im PDF einmal zu prüfen, ob jetzt alles vollständig ist, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Die nicht gerade detaillierte Anwort lautete: "Die Unterlagen sind vollständig bitte via Postweg zusenden."


    Auf eine weitere Statusanfrage am 29.06. per E-Mail erhielt ich keine Antwort. Auch auf eine Faxanfrage nicht.


    Mittlerweile war der 01.07. erreicht und der Vertrag immer noch nicht aktiviert bzw. ich hatte noch keine Statusmeldung und befürchtete, wie im eBay-Angebot angegeben, dass ich somit auch nicht in den Genuss der 3-monatigen Grundgebührenbefreiung kommen könnte, da hier als Stichtag der 30.06., 10.00h angegeben war.


    Am 02.07. erhielt ich dann aber endlich die Aktivierungsbestätigung, in der mir der Versand avisiert wurde. Leider auch hier kein ungefährter Liefertermin und auch keine Angabe, in welcher Form der Versand erfolgt (UPS, DHL, PostIdent).


    Am 05.07. trafen die SIM-Karten dann endlich per UPS ein, nur war ich nicht zu Hause. Der zweite Zustellversuch am Folgetag klappte aber. Ich erhielt neben den 2 SIM-Karten ein Merkblatt, auf dem stand, ich müsse eine SMS senden, um die Grundgebührenbefreiung zu erhalten. Mal schauen, ob das klappt, oder ob die Aktion zum Zeitpuntk der Kartenaktivierung schon vorbei war...
    Zusätlich war eine Auszahlungsabrechnung beigefügt (leider mit der irreführenden Angabe, dass man schon per Vorkasse abgerechnet habe an Stelle einer Angabe: "wird auf ihr Konto ..." überwiesen. Aussteller der Rechnung war der Großändler einsAmobile GmbH. Die SIM-Karten selbst wurden aber über einen Händler mit Namen "Handy24 Piontek Wiesbaden" aktiviert.


    Während der gesamten Abwicklung konnte ich bei Mobiltrade niemanden telefonisch erreichen. Weder unter der angegeben 01805-Nummer, noch unter zwei weiteren Festnetznummern, die ich über die Website von Mobiltrade sowie über telefonbuch.de heraussuchte, gelang es mir, jemanden ans Telefon zu bekommen. Auch zu den angegebenen Öffnungszeiten hörte man stets nur die Ansage "zur Zeit ist telefonisch niemand erreichbar". Dabei habe ich es auf mehrere Dutzend Versuche ankommen lassen.


    Insofern ist es verwunderlich, dass der eBay-Händler negative Bewertungen von nicht so geduldigen Kunden mit Kommentaren und auch negativen Bewertungen versieht, die im wesentlichen dann die Aussage tragen, es hätte gereicht, mit dem Händler zu kommunizieren oder anzurufen, um eine Lösung zu finden. Denn beides führt, zumindest in meinem Fall, nur mit einem erheblichen Maß an Geduld zum Ziel. Offenbar reichen die erzielbaren Margen nicht aus, soviel Personal zu beschäftigen, dass eine reibungslose Abwicklung möglich ist, so zumindest mein persönlicher Eindruck.


    Aufgrund der erhaltenen Abrechnung von einsAmobile kontaktiere ich dieses Unternehmen telefonisch und erreichte hier auch am 06.07. sofort jemanden. Man prüfte in der Buchhaltung nach und konnte mir den Ausgang der Auszahlung für den Buchungslauf des 06.07. avisieren. Heute, am 10.07. ging der Betrag auch auf meinem Konto ein.


    Alles in allen zeigt sich, dass man wohl an das Geld bekommt (s. auch die vielen anderen eBay-Bewertungen), es aber bis zur Aktivierung des Vertrages eine müßige Angelegenheit ist, die der Händer mit etwas mehr Einsatz deutlich optimieren könnte. Ein zusätzliches Merkblatt mit einer Ausfüllanleitung und Informationen zur Auszahlung hätte vieles einfacher gemacht (wann wird ausgezahlt, wer ist der zur Zahlung Verpflichtete, was passiert, wenn nur einer der beiden Anträge aktiviert wird, was ist als Tarif einzutragen, ...).


    Die o. a. Verhältnisse aus 3 Unternehmen (1 Vermittler, 1 Provisionsauszahler/Großhänder und 1 schaltender Debitel-Vetriebspartner) machen in zusammenhang mit der undetaillierten Angebotsbeschreibung bei eBay die Angelegenheit zu einem juristischen Glücksspiel, falls doch mal etwas schief läuft und jemand nicht an seine Auszahlung bekommt. Unabhängig davon stoßen natürlich falsche Angaben bei eBay, wie die eingeräumte Zahlungsmöglichkeit per Kreditkarte bei Debitel unangenehm auf.


    Ich kann nicht beurteilen, wie solide Unternehmen und Geschäftsmodell sind. Insofern wäre es natürlich auch möglich, dass trotz derzeit positiver Bewertungen bei eBay künftig Probleme entstehen.


    Andererseites erhält man sowohl SIM-Karten als auch Auszahlung von der einsAmobile GmbH, was sicherlich zuverlässiger ist, als wenn auch Auszahlung und SIM-Karten noch über 3 Ecken laufen würden. Zudem ist einsAmobile problemlos telefonisch zu erreichen.


    Sehr positiv ist die Tatsache, dass die Provision wenige Tage nach Aktivierung der Karten zur Zahlung angewiesen wird. Lässt man die SIM-Karten also zunächst noch unbenutzt im Umschlag und beachtet die Fristen zum Widerruf, so gewinnt man dadurch noch zusätzliche Sicherheit bis zum Provisionseingang.