Beiträge von Nebelfelsen

    Dass man keinen Mietvertrag braucht, lässt sich leider nicht pauschal sagen.


    Jedes Amt entscheidet da anders.


    Beim Versuch, einen Zweitwohnsitz (!!) in Iserlohn anzumelden, reichte noch nicht einmal der Mietvertrag. Hier musste ich von der weit über 80 Jahre alten Vermieterin eine Unterschrift auf einem separaten Formular einholen, nur das wurde vom Einwohnermeldeamt anerkannt. :rolleyes: Ob diese Schikane aber nur betrieben wurde, weil es ein Zweitwohnsitz sein sollte, kann ich nicht sagen.

    Nach Rückgabe der Lastschriftbuchung am Besten auch Strafanzeige wg. Betrug stellen. Ansonsten macht das im Regelfall nämlich der REWE...


    Beim Anbieter der VISA-Card bzw. der Stelle, die die Rechnung erstellt, würd ich mal fragen, ob Du jetzt jede Buchung manuell zurückgegeben musst. Das kann eigentlich nicht sein, denn die Kartennummer ist ja gesperrt, Deine neue Karte wird eine andere Nummer bekommen und daher müssten eigentlich alle nach dem Sperrdatum getätigten Belastungen auch automatisch zurückggebar sein. Anderfalls würd ich mich mal nach einem anderen Anbieter umschauen, falls sich die betrügerischen Buchungen in den nächsten Tagen/Wochen häufen. Sonst schreibst Du ja eidesstattliche Versicherungen ohne Ende...

    Den Vertrag haben ja beide unterschrieben, somit sehe ich da keinen Grund für eine vorzeitige Kündigung. Wobei auch bei nur einem Vertragspartner fraglich wäre, ob T-Com das als Kündiungsgrund akzeptieren würde...


    Es sollte aber möglich sein, den Vertrag komplett auf Deine Freundin umzuschreiben.

    Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum alle so wild darauf sind, Möbelgeschäfte u. ä. zu finden, die die Comfortcard akzeptieren.


    Durch den Kauf gibt es doch keinerlei Vorteile außer einer flexiblen Finanzierungsmöglichkeit zu hohen Zinsen.


    Dann vielleicht lieber ein Kreditkartenkonto von Barclaycard, Santandander oder RBS. Die räumen auch einen Verfügungsrahmen mit flexibler Rückzahlung zu ähnlich hohen Zinsen ein und eine ec-Karte für Geschäfte, die keine KK nehmen, bekommt man im Regelfall auch dazu.


    Vorteile:


    - Zinsen sind auch nicht höher als bei der Comfortcard
    - alle Geschäfte, die ec- oder Kreditkarten nehmen, kommen in Frage, man kann sich den besten/günstigsten/nettesten Anbieter aussuchen und hat mehr Auswahl
    - oft gibt es auch noch Warenversicherungen u.ä. bei Bezahlung mit der Kreditkarten obendrauf
    - einige Anbieter bieten auch die Überweisung von Beträgen aufs eigene Konto an, somit nochmals deutlich flexibler, z.B. beim Barkauf von Gebrauchtwaren oder beim Kreditkauf bei Händlern, die noch nicht mal eine ec-Karte akzeptieren.

    Zitat

    Original geschrieben von karsten26
    ich bezweifle das das überhaupt etwas bringt, denn Versichert ist der Inhalt. Und so viel wert ist der Schlüssel nicht... Bezahlt würde vermutlich ein Ersatzschlüssel, aber sonst nichts.


    Tja, das ist halt die Frage. Nur wenn der Wagen mit einem per einfacher Post verschickten Schlüssel gestohlen wird, zahlt die Versicherung nicht. Eine Absicherung, die auch den Fahrzeugwert deckt, könnte von der Versicherung ja kaum als fahrlässig gewertet werden und dann wäre es vermutlich eher ein Streitfall, den Versicherung und DHL unter sich auszumachen hätten.


    IMHO erhöhen einige Versicherungen bei verloren gegangenen Schlüsseln auch die Prämie, wenn man das Auto nicht umkodieren lässt, oder?

    Packstation hatte ich auch schon überlegt. Aber im Gegensatz zur Haustür-Zustellung sind mir als Empfänger schon 2 Pakete über die Packstation abhanden gekommen. Wenn der Lieferant jetzt die Packstation-Kundennummer falsch interpretiert und jemand anders das Paket erhält. Der Datenschutz an der Packstation-Hotline ist diesbzgl. ja auch fraglich. Das Auto steht ja oft vor meiner Tür...


    Die 15 EUR für die Versandversicherung über einen hohen Betrag wären es mir schon Wert, denn dann kann mir meine Kfz-Versicherung wohl noch nicht einmal leichte Fahrlässigkeit vorwerfen.


    Die Frage ist halt nur, ob DHL auch die Sendungen abholt, d.h. ich bin der Auftraggeber, DHL fährt beim Händler vorbei, sammelt den verpackten Schlüssel ein und stellt ihn mir zu. Oder ob es sowas wie eine Paketmarke auch für DHL Expressbriefe gibt. Aber da werd ich wohl mal am Besten bei DHL anrufen.


    Hat denn jemand schonmal Erfahrung gemacht, wie das mit dem Aushändigen eines derart (25.000 EUR) versicherten Umschlages abläuft, wenn ich ihn nicht als eigenhändig zustellen lassen möchte? Genauso lasch wie bei der Paketzustellung oder wird da genauer geprüft, wer die Sendung in die Hände bekommt?

    Hallo zusammen,


    ich habe heute einen Leasingwagen abgeholt. Leider war der Verkäufer nicht direkt anwesen und es gab Probleme wg. der Aushändigung eines zweiten Schlüssels.


    Nun ist alles geklärt und der Schlüssel soll mir zugestellt werden.


    Da ich selbst auch gewerblich tätig bin, stellt sich mir die Frage nach der Versicherung, da bei B2B der Gefahrenübergang ja anders geregelt ist.


    Würde es wohl reichen, wenn ich per Fax die Lieferanschrift bestätigte und reinschreibe, dass der Schlüssel unbedingt ausreichend versichert abgeschickt werden muss? Wobei ich mich ehrlich gesagt im Fall des Falles lieber nicht mit dem Leasinggeber streiten möchte, schließlich muss ich den Wagen ja in 3 Jahren zurückgeben und wer weiß, was er sonst für "Schäden" findet, die ich bei der Rückgabe bezahlen muss...


    Kennt jemand geeignete Alternativen? Am liebsten würde ich es ja mit einem DHL Express Brief und einer Versicherung über 25000 EUR machen, damit wirklich nichts passieren kann. Geht das auch so, dass ich das beauftrage und DHL die Sendung dann beim Händler abholt? Oder kennt jemand einen anderen Kurierdienst, den man ohne viel Bürokratie und bei ähnlich hohen Versicherungswerten beauftragen könnte?


    Hat jemand schon mal so einen Express-Brief mit Zusatzversicherung bekommen? Wie wird der ausgehändigt, wenn NICHT eigenhändig angekreuzt ist? Nur an Familienmitglieder oder evtl. auch an Nachbarn? Die DHL-Website ist da leider nicht sehr aussagekräftig.



    Ich weiß, es sind viele Fragen auf einmal und ich bin vermutlich mal wieder übervorsichtig, aber ein paar Euro Versandkosten wären es mir schon wert, dass sich kein finanzielles Risiko in Form von Autodiebstahl und NIchthaftung/Teilhaftung der Versicherung wg. Fahrlässigkeit bzw. höheren Prämien wg. Schlüsselverlust ergibt. Und 600 km Fahrt für einen Schlüssel ist wohl die teurere und zeitaufwändigere Alternative :(



    Vielen Dank schon einmal für Eure Hilfe.