Veloraptor: Kannst Du mir bitte kurz beschreiben, wie ich das bei einer sx255isdn mit SL56 so einstellen kann, dass ich vor jedem Anruf nach der zu sendenden MSN gefragt wäre? Wäre ein großer Vorteil für mich, wenn ich das per Tastendruck jederzeit anpassen könnte. Wusste nur bislang nicht, dass das überhaupt geht...
Beiträge von Nebelfelsen
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Auch die beschriebene Kombination sx255 mit SL56 erlaubt das Wählen einer MSN für abgehende Anrufe, wie ich bereits oben beschrieben habe. Über den Komfort dabei lässt sich jedoch streiten. Wenn Du für jeden Anruf eine andere MSN wählen musst, erfordert das zahlreiche Tastendrücke. Das ist aber beim SX450 auch nicht anders. Die Softwarebasis müsste die gleiche sein.
Beim SL56 an einer Siemens ISDN-Basis würdest Du ins Einstellungen-Menü des SL56 gehen, dort unter Basiseinstellungn in die ISDN-Einstellungen wechseln und könntest dort die MSN für abgehende Telefonate von Deinem Endgerät festlegen.
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Ich verwende das Sl56 als Telefon an einer SX255isdn-Basis von Siemens und kann ganz einfach über das Handset konfigurieren, was die MSN(s) für eingehende und ausgehende Gespräche sein sollen sowie Rufumleitungen usw.
DECT/GAP ist IMHO ja nur die Übertragungsart zur Basis. Die ISDN-Funktionalität wird meines Wissens von der Basis bereit gestellt und wie sich dann die Benutzeroberfläche des Handgerätes gestaltet, hängt vom Hersteller ab. Bei Siemens z.B. haben die Handgeräte unterschiedliche Bedienoberflächen, je nachdem, ob sie an einer analogen oder an einer ISDN-Basis hängen. Allerdings dürfte das Einstellen einer wechselnden MSN für abgehende Telefonate jedesmal jede Menge Konfiguration im Handgerät bedeuteten. Das ist aber keine Frage der ISDN-Funktionalität sondern Folge einer suboptimale Umsetzung durch Siemens. Diese Probleme würdest Du aber auch mit einem kompletten ISDN-Telefon von Siemens bekommen, da die Endgerätesoftware dabei mit der des SL56 nahezu identisch sein müsste.
Neben DECT/GAP ist mir jedoch kein Verfahren zur Übertragung von ISDN-spezifischen Daten bekannt. Spezielle ISDN-Handgeräte mag es zwar geben, das liegt dann aber in der Kompatibilität zur jeweiligen Basis begründet.
Am Besten wäre es wirklich, wenn Du Dir zusätzlich eine neue ISDN-Basis zulegst (Gigaset sx255 isdn z.B.). Andernfalls bräuchtest Du weiterhin ein Handgerät des alten Herstellers und müsstest hoffen, dass Du damit die Konfiguration der anderen Geräte herstellen kannst. Die ISDN-Merkmale von schnurlosen Endgeräten sind aber IMHO immer herstellerabhängig und nicht genormt, so dass Du um eine kompatible ISDN-Basis nicht herumkommst.
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Ds Gigaset SL56 z.B. ist ein einzelnes DECT-Gerät mit Ladeschale und das Telefonbuch lässt sich am PC bearbeiten. Per Bluetooth und soweit ich weiß auch per USB. Gibt aber auch noch andere (teilweise ältere) Modelle von Siemens, die das können und die als einzelne DECT-Handgeräte erhältlich sind.
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Ich hatte 1999 mal zusammen mit einem Partner ein Konto für eine GbR bei der Commerzbank. Trotz nicht allzu hoher Umsätze jederzeit ein zuvorkommender Service und für ein Geschäftskonto akzeptable Preise. Mit einem einfachen Formular konnte ein Wunschname als "Kontoinhaber" festgelegt werden, der der Namensgebung unserer GbR entsprach. War alles unkompliziert. Einfach mal vor Ort fragen. Vielleicht auch mal die Dresdner oder die Volksbank in Deiner Nähe kontaktieren.
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Es steht ja dort, dass Pakete nicht angenommen werden, wenn sie unfrei sind. Man könnte jetzt also vermuten, dass die Versandkosten für ein versichertes Paket dann auch nachträglich erstattet werden müssten und nicht nur die für ein Päckchen oder eine Warensendung.
Andererseits schreibt der Verkäufer ja auch, dass er das Risiko für die Rücksendung trägt.
Ich würde daher den Verkäufer fragen, ob Du es als versichertes Paket verschicken kannst. Lehnt er ab, wäre der Versand per Päckchen oder Maxibrief bzw. Warensendung immer noch eine Alternative. Allerdings ist dann das Absenden der Ware immer schwer zu belegen. Am Besten dann Portoquittung aufheben und einen Zeugen mit zur Post nehmen.
Oder halt einfach als Paket verschicken und darauf vertrauen, dass das ganze Porto erstattet wird. Notfalls sind es halt 3 oder 4 EUR Verlust.
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Ich benutzt es eigentlich nur für Internet und E-Mail beim Kunden und auf Reisen (per Bluetooth über Notebook und notfalls auch PDA).
Videotelefonie, TV und surfen auf dem Handy hab ich hingegen noch nie richtig benutzt, ist mir irgenwie alles zu klein und zu viel Tastendrückerei, bis man am Ziel ist.
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Einige Gigaset-Basen für ISDN haben soweit ich weiß eine zeitgesteuerte Nachtschaltung, in der man dann bestimmte Endgeräte vom Klingeln bei externen Anrufen ausnehmen und/oder den AB aktivieren kann.
Ob es aber auch sowas für analoge Anschlüsse gibt, weiß ich nicht.
Sofern Du aber nur ein einziges analoges Gerät deaktivieren möchtest, könntest Du evtl. eine Zeitschaltuhr vor das Netzteil der analogen Basis anschließen oder aber mit ein wenig Bastelei auch den a/b-Anschluss zum Amt per Zeitschaltuhr von der Analogbasis trennen.
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Das erinnert mich irgendwie ein wenig an die Deutsche Bank. Die sind mit der Umbenennung in Deutsche Bank 24 auch nicht glücklich geworden, insbesondere auch wg. kleiner Unternehmen, die damit nicht zufrieden waren. Jetzt heißen sie wieder "Deutsche Bank", alle sind zufrieden und es hat eine Menge Geld für die Werbekampagnen gekostet...
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Als Hardwarelösung fällt mir da nichts ein, das aktuell von der Telekom angeboten wird und bei einem Neuanschluss subventioniert würde.
Evtl. kommen bestimmte Telefonanlagen in Frage, die sowas können oder Faxserver. Dürfte aber bei der Telekom selbst nicht so ohne weiteres zu bekommen sein, jedenfalls nicht für wenig Geld...
Früher gab es mal analoge Faxempfänger (mal bei eBay schauen), die die Faxe in einen eigenen RAM-Speicher gelegt haben. Somit konnte man die dann später über den PC aus diesem Speicher abrufen. Allerdings hatten die Geräte wohl einen Parallel- oder Serial-Port. Evtl. gibt es sowas aber auch noch mit USB o.ä.
Alternativ kommt vielleicht ja auch ein günstiges Faxgerät in Frage?