Beiträge von Nebelfelsen

    Müsste ich nachsehen, ist aber auf jeden Fall schon älter, auch wenn die Handgeräte recht modern aussehen dürften der außen angebrachte Teil und die Elektronik sicher schon 10 Jahre (wenn nicht mehr) alt sein.


    Wo kann man den Typen herausfinden? Reicht es, die Abdeckung des Außenteils abzunehmen oder muss es noch an irgend einer anderen Stelle im Gebäude eine zwischen Außenteil und internen Telefonen geschaltete Einheit geben (z. B. da wo der Klingeltrafo sitzt) ?

    Hallo zusammen,


    ich hab leider noch keine Erfahrungen bei der Anschaltung von Türsprechstellen sammeln können und die hier gefundenen Threads haben mir bei meinem speziellen Problem auch nur bedingt weitergeholfen. Vielleicht weiß ja jemand Rat:


    In einem 3-Familienhaus ist eine Siedle-Türsprechanlage installiert. Für nur eine einzige der 3 Wohnungen soll nun die in der Wohnung befindliche Anschlussstelle des Siedle-Türsprechtelefons mit einer Siemens Gigaset sx255 isdn Telefonanlage verbunden werden.


    Welche Hardware wird denn nun benötigt und wie muss sie zwischen Gigaset und Siedle-Telefon geschaltet werden?

    Nicht für die ganze Anlagen. Höchstens, indem Du das Gerät an einen der Analog-Ports Deiner Anlage anschließt und dahinter dann ein schnurgebundenes oder schnurloses analoges Endgerät (bei schnurlos inkl. eigener Analogbasis) anschließt.


    In diesem Fall würde die Konfiguration dann für alle Anrufe gelten, die von diesem einem Apparat geführt werden.


    Du müsstest also durch Verbote, PIN-Absicherung (soweit technisch mit Deinen anderen Endgeräten möglich) und/oder Wegschließen der Telefonanlagen-Verkabelung (um ein Umstecken zu verhindern) Maßnahmen ergreifen, je nachdem was Du für angebracht hältst.


    Ehrlich gesagt kann ich aber nicht vestehen, warum Du nicht einfach die Sperre für einmalig 10 EUR bei der Telekom beauftragst, für bestimmte Rufnummerngassen. Dann wär das Problem kostengünstig und bestimmt zuverlässiger gelöst. Ich hätte das schon längst gemacht, bevor die Rechnung im nächsten Monat vielleicht sogar 200 EUR oder mehr beträgt...

    Protokoll der Ereignisse schreiben, ankündigen, dass Du für die Zeit des Ausfalls Deine Grundgebühren anteilig kürzen wirst (seit Tag des Ausfalls), wenn die Störung nicht bis xx.xx. behoben ist (Termin ca. 2 Wochen in der Zukunft), weitere Schritte und Schadensersatzforderungen vorbehalten und ankündigen, dass Du ebenfalls von Deinem Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund Gebrauch machen wirst, wenn die Störung nicht bis zum xx.xx. behoben ist.


    Per Einschreiben/Rückschein raus.

    Wenn Du bei der Telekom einen analogen Anschluss bestelltst, zahlst Du die einmalige Anschlussgebühr, die Installation der ersten TAE-Dose in einem Neubau oder einen neu renovierten Wohnung ist inklusive (die Kabel sind ja auch schon gelegt), d.h. der Telekom-Mann kommt, klemmt die Dose an und legt die Leitungen in der Hauptanschlussdose auf.


    Für das Congster-Angebot wirst Du mindestens einen normalen Analoganschluss brauchen.


    Vorsicht bei Beauftragung der Telekom Call & Surf-Pakete. Im Gegensatz zum normalen Analog-Anschluss haben die eine recht lange Mindestvertragslaufzeit (12 Monate ?) während man den Standard-Analoganschluss täglich (oder wars monatlich?) kündigen kann bzw. einen Wechsel zu einem anderen Anbieter vornehmen kann.


    Die meisten Alternativanbieter müssten aber auch in der Lage sein, Dich direkt mit einem Neuanschluss zu versorgen, ohne dass Du vorher Kunde bei der Telekom wirst. Oft ist hier aber mit längeren Wartezeiten zu rechnen, bis Du den Anschluss hast (bei einigen Anbietern sogar 8 oder 12 Wochen) und vom Hörensagen ist das Risiko, das irgendwas schief geht höher als bei einem reinem Telekomanschluss. Bei den meisten Anbietern kommt zum Termin der Aufschaltung dann genauso wie beim Telekom-Anschluss ein Techniker der Telekom (!) vorbei (von Deinem Anbieter beauftragt) und schließt Dir die TAE-Dose an. Danach kannst Du dann über Deinen Anbieter telefonieren.



    Eine Selbstmontage der TAE-Dose macht keinen Sinn, auf der anderen Seite muss das Kabel ja auch am Hauptanschluss aufgelegt werden.


    Alles was dann hinter der TAE-Dose liegt, kannst Du relativ einfach (Stecker-System, einfache Anleitungen verfügbar) selbst verkabeln und bräuchtest hier nicht in einen Anschluss-Service des Anbieters zu investieren, sofern das mit Zusatzkosten verbunden ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Praktisch wäre es, aber das könnte niemand bezahlen. Überleg' mal welcher bürokratische und finanzielle Aufwand betrieben werden müßte um alleine "Sicherungen" einzubauen - was ist wenn ein Paket auf dem Versandweg verschwindet oder beschädigt wird? Wenn man Garantieleistungen in Anspruch nehmen will oder die Waren wegen Nichtgefallens zurücksenden will? Allein die Arbeitszeit, die logistischen Herausforderungen (riesiges Lager, ggf. Verpackstationen...), also das Handling, wären sehr kostenintensiv. Sowas kann niemand bezahlen.


    Hatte da auch eher an eine Spedition oder ähnliches gedacht, nicht an einen Anbieter, der sich um Rückabwicklung usw. kümmert. Quasi nach folgendem Prinzip:


    1. Ich bestelle bei Fa. XYZ in den USA einen Artikel für 50 $ und lasse den für 2,50 $ an folgende Anschrift verschicken, der Anbieter bucht mir dabei den Kaufpreis von der Kreditkarte ab:


    Spedition Supertoll
    Account 111222333
    Musterstr. 1
    New York
    USA


    2. Bei der Spedition Supertoll habe ich bereits einen Account (No. 111222333) und bekomme bei Eingang der Ware eine E-Mail.


    3. Ich kann mich dann ins Kundenportal einloggen und festlegen, ob der Artikel noch gelagert werden soll (für den Fall, dass weitere Artikel hinzukommen) und dafür eine Lagergebühr entrichten oder den Versand veranlassen. Dabei kann ich dann gleich online die Versandunterlagen für den Zoll vorbereiten, die dann durch die Spedition ausgedruckt und der Lieferung beigefügt werden. Die Versandkosten sowie eine Bearbeitungspauschale bucht die Spedition ebenfalls von meiner Kreditkarte ab.


    Keine Ahnung, ob das auf reges Interesse stoßen würde. Mich persönlich würde es schon interessieren. Ich hab aber auch schon Artikel für 30 $ trotz Versandkosten in Höhe von 70$ oder mehr bestellt, nur weil ich den Artikel unbedingt haben wollte und er in Europa nicht (mehr) verfügbar war. Mich stört es nur, dass viele Shops gar nicht nach Deutschland senden oder aber nur über bestimmte Anbieter, die übertriebene Preise für den Versand abrechnen. 70$ für Standard-Versand per Fedex <500 g, bei über 1 Woche Lieferzeit (kein Express oder so im Preis enthalten) für USA->DE finde ich schon extrem teuer.

    Ich habs mir ehrlich gesagt nicht angetan, die Siemens Software zu installieren (hatte da bei meinem vorher genutzten Gigaset schon nur Probleme). Und mit Mobile Master als Synch-Software hab ich es nicht zum Laufen bekommen, hab aber auch nicht ausdauernd verschiedene Profile probieren wollen.


    Ich hab dann die Kontakte einfach per Bluetooth vom Handy auf das Gigaset gesendet, das hat wunderbar geklappt.