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Im Prinzip kann man das ja. Amazon.com hat nur seine Probleme damit, vielleicht hängt es mit dem Handling oder Exportbestimmungen zusammen und der Einfachheit halber sagen die dann, dass Elektronik nicht nach außerhalb der USA verschickt wird.
In jedem Fall kommen aber noch Versandkosten und ggf. Zoll sowie Einfuhrumsatzsteuer hinzu.
Interessant fände ich ja einen Versandservice USA->DE. Wenn es eine Firma gäbe, über die man in den USA bestellte Artikel an eine USA-Anschrift schicken lassen könnte und die würden das dann nach Deutschland gg. Gebühr weiterverschicken, wäre das schon ganz praktisch. Zumal es auch Online-Shops gibt, die zwar international verschicken, dabei aber auf Fedex bestehen (70 EUR für die langsame Standardsendung), während USPS den Versand schon für 30 EUR anbietet.
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Zitat
Original geschrieben von Fockx
Ich hätt da mal ne Frage.
nämlich warum kann die Maus nicht von UK nach D geliefert werden?
Ein Schelm wer böses (z.B. Preiskartelle) dabei denkt...

UK? Was kostet die Maus denn dort?
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Ich würd dann folgende Variante empfehlen:
ISDN-Basis mit AB und Bluetooth-fähigem Schnurlostelefon
- Siemens Gigaset sx 250 isdn ISDN-Basis mit AB, ca. 160 EUR
- Siemens Gigaset SL56 Schnurlostelefon, Bluetooth-fähig, ca. 110 EUR
http://www.amazon.de/Siemens-A…3-0781034?ie=UTF8&s=ce-de
http://www.amazon.de/Siemens-G…3-0781034?ie=UTF8&s=ce-de
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Den AB habe ich zwar nicht, für professionelle Nutzung in einer Firma würde ich aber aufgrund Erfahrungen mit anderen Produkten generell von DSC Zettler abraten.
Wenn es ein vernünftig zu bedienender, zuverlässig arbeitender AB mit guter Sprachqualität sein soll, dann solltest Du Dir mal die Produktpalette von TipTel anschauen. Ist allerdings deutlich teurer als 50 EUR.
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So ein Modul fände ich für mich auch interessant.
Angenommen es ist hardwaretechnisch mit meinem Notebook kompatibel: gibt es eine netzunabhängige Einwahlsoftware oder kann man sich dann mit Windows-Boardmitteln und mitgelieferten Treibern ins Internet einwählen per UMTS usw.?
Oder ist die Software vom Netzbetreiber weiterhin Pflicht? Wenn ja: läuft diese über eine Standard-Schnittstelle mit jeder Hardware, für die ein entsprechender Treiber vorhanden ist oder ist die Hardwareunterstützung für bestimmte Karten fest in der Software integriert?
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Re: Re: Dock-N-Talk von Phonelabs - GSM Adpater - wer hat ihn?
Zitat
Original geschrieben von .me
Das halte ich für ein Gerücht, da ist der Wunsch der Vater des Gedanken,
aber egal.
E-Plus(BASE) z.B. überwacht in jedem Fall die IMEIs der eingebuchten Geräten. Bei Einsatz eines GDP-02 von Jablotron gab es keine Probleme, bei Einsatz eines chinesischen GSM-Tischtelefon kam binnen einiger Tage ein Brief, in dem E-Plus um Auskunft gebeten hat, was für ein Gerät im Einsatz ist, da ein (bislang bei E-Plus) noch nicht bekannter Gateway vermutet wurde.
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Was genau ist denn eine Joost einladung?
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Es gibt von Siemens noch das (ältere) SX353isdn als schnurlose ISDN-Basisstation. Da ist Bluetooth aber nicht so umfangreich implementiert wie beim SL56 (ich verwechsel das dauernd, aber entweder geht beim sx353isdn das Headsetprofil nicht oder es war das Handsetprofil, so lassen sich einige (gerade ältere) Bluetooth-Headsets nicht anschließen).
Dann gibt es noch schnurlose Headsets, die sowohl für normale Telefone als auch für Bluetooth-fähige Handys benutzt werden können, z. B.:
http://www.gnnetcom.at/DE/DE/M…ess+Solutions/GN+6210.htm
http://www.digitalconcept.de/s…ntronics_voyager_510s.htm
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Mal eine andere Frage:
Es gibt in Deutschland gerade mal 4 Kreditkartenunternehmen, von denen auch nur 2 Lizenzen an Banken zur Ausgabe von Kreditkarten erteilen. Dennoch wird auch hier die Zahlung wohl durch das Kreditkartenunternehmen oder aber durch eine von diesem Unternehmen beauftragte Clearing-Stelle an den Zahlungsempfänger angewiesen.
Warum fragt man dann nicht zunächst bei den Kreditkartenunternehmen an, von welchem deutschen Kreditkartennummern eine Zahlung in Höhe von xx EUR in Zeitraum y an Anbieter z gegangen ist und stellt dann erst die Identität der einzelnen Kreditkarteninhaber fest. In diesem Fall hätte man dann wohl nur ein paar hundert Konten überprüfen müssen.
Oder hat man das vielleicht sogar so gemacht?