Beiträge von Nebelfelsen

    Das V3i wird derzeit auf der T-Mobile-Website als UMTS-fähiges Handy beworben.


    Es hat doch aber sicher kein UMTS, oder hab ich einen :gpaul: ??




    siehe hier:
    http://www.t-mobile.de/shop/ha…,2963-_4780-0-1-1,00.html
    man achte auf folgendes Logo:

    Zitat

    Im Vergleich zu GPRS steigert UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) die Datenübertragungsraten um ein Vielfaches: Mit bis zu 384 Kilobit/Sek. werden E-Commerce, Online-Banking, das Abrufen von Videos und vieles mehr mit Ihrem UMTS-Handy möglich.

    Das mit der Haftung läuft bzw. lief ein wenig anders.


    Früher gab es ec-Karten, die in der Regel zusammen mit einem Euroscheckheft ausgegeben wurden. Pro Scheck waren glaube ich 400 DEM garantiert von der ausgebenden Bank.


    Daraus hat sich dann der Grenzbetrag abgeleitet, bis zu dem viele Geschäfte eine Zahlung per Unterschrift durch Abbuchung des Betrags vom Konto durchgeführt haben. Dabei hat es aber nie eine Garantie zur Einlösung durch die Bank gegeben. Eine Zeit lang waren viele Banken aber mit der Vergabe von ec-Karten vorsichtig und stellten diese nur bei entsprechender Bonität aus. Mit dem Aufkommen der vielen Direktbanken hat sich das stark geändert und immer mehr Geschäfte haben auf die Zahlung per PIN umgestellt, da sich Betrugsfälle oder Rücklastschriften bei Zahlung per Unterschrift häuften.
    Heutzutage ist es oft üblich, entweder nur Zahlung per PIN zu akzeptieren oder bis zu einem Betrag von 200 EUR die Zahlung per Lastschrift zuzulassen (ohne Garantie der Einlösung dafür aber auch mit geringeren Gebühren für den Händler verbunden).
    Jeder Händler kann frei wählen, welche Zahlungsarten er akzeptieren möchte. Prinzipiell könnte er sogar eine Zahlung per Lastschrift über 10.000 EUR akzeptieren, vielen Händlern wird das Risiko jedoch zu hoch sein.

    Die Wartezeit hängt vermutlich auch mit deiner kontoführenden Bank zusammen. Als ich meine Karte in 2003 beantragt habe, habe ich auch bestimmt 4-6 Wochen gewartet und in den letzten Wochen der Wartezeit auch öfters mal dort angerufen. Dabei stellte sich heraus, dass der Antrag in der Prüfung durch Amex bei der Hausbank hängen geblieben ist. Meine Bank (Deutsche Bank) hat sich wohl mit der Beantwortung der Anfrage Zeit gelassen und erst nach mehrmaligem Hin- und Hertelefonieren mit Amex und der auskunftsgebenden Stelle der Deutschen Bank (habe leider den Ort vergessen, wo die ihren Sitz haben, war aber nicht Bonn und auch nicht der Sitz meiner Filiale) konnte ich endlich Amex-Mitarbeiter und Deutsche-Bank-Mitarbeiter zueinander bringen. Ich geh aber mal davon aus, dass das ohne mein Einschreiten vermutlich noch ein paar Wochen länger gedauert hätte. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von marck
    danke aber wieso sollte ich dies ding von gn .com nutzen, du hast doch eben geschrieben daoch ich mein vorhandenes bt headset mit dem sx 353 nutzen kann und damit uebers festnetz raus tel. kann . mehr brauche ich doch nicht, ode rh aben wir aneinander vorbei geredet?!?


    Nein, aneinander vorbeigeredt haben wir nicht. Aber der einzige Grund, warum Du ein teures SX353 haben musst wäre ja der, Dein Bluetooth-Headset zu verwenden. Und wenn Du kein ISDN hast, wird es eh schwierig/teuer, da es das SX353 nur für ISDN gibt.


    Einfacher wäre es da evtl ein neues Headset zu kaufen, das sowohl mit Deinem Bluetooth-Telefon als auch mit fast jedem beliebigen Festnetz-Telefon zusammenarbeitet.

    Beim SX353 kannst Du entweder ein Handy per Bluetooth verbinden und dann über das SX353 per GSM-Verbindung rauswählen oder aber ein Headset per Bluetooth anschließen und mit diesem über Festnetz-Verbindung rauswählen. Eine Kombination beider Verbindungen ist nicht möglich, da nur ein Bluetooth-Gerät mit dem Gigaset verbunden sein kann.


    Für Deinen Fall würden sich ehe spezielle Kombi-Headsets (z.B. von GN Netcom) eignen, die man sowohl als Headset für den Festnetz-Anschluss als auch für das Handy verwenden kann.

    Ein wenig billiger mag es das vielleicht geben, der springende Punkt dürfte aber die "gleiche Leistung" sein. Denn wo bekommst Du schon einen original Telekom DSL-Anschluss an Stelle eines Resale-Anschlusses zur Flat dazu (ich glaub AOl macht das noch, aber sonst??).


    Und Anschlüsse von anderen Anbietern sind auch nicht immer die Beste Wahl wenn man auf reibungslosen Betrieb und kurze Entstörzeiten angewiesen ist. Zwar klappt das meistens gut, ab und an hängt man aber auch mal gerne mit seinem Problem zwischen den Stühlen und die Telekom als Lieferant des Hausanschlusses kümmert sich aufgrund von "Kommunikationsproblemen" oder "Softwarefehlern" nicht zeitnah um die von Vertragspartner (also Deinem Telefonanbieter) gemeldeten Störungen...

    Ganz unten mittig befindet sich die Hauptanschlussdose. Von dort hat der INstallateur das Kabel weiter zum darüber befindlichen Splitter geführt, d.h. dass man schon mal an der Hautpanschlussdose nichts mehr anschließen darf.


    Der Splitter "zerlegt" das Signal in den DSL- und den Telefonie-Teil. Das schwarze Kabel, das aus dem Splitter herausgeht führt dann zum NTBA ganz links. Der NTBA bildet den Netzabschluss der ISDN-Leitung und hält zwei So-Bus-Anschlüsse bereit. An einem ist dann Deine Telefonanlage (zweite von links angeschlossen).


    Ganz rechts befindet sich Dein DSL-Modem, -Router o.ä. mit Verbindung zum Splitter via Netzwerkkabel.


    An Deiner Telefonanlage ist nun am ersten TAE-Steckplatz ein Kabel eingesteckt, ich nehme mal an das ist das Kabel vom ALDI-Telefon.


    Im Prinzip kannst Du jedes funktionsfähige analoge Telefon verwenden.


    Wenn Du ein Freizeichen hörst, ist es zudem auch sehr wahrscheinlich, dass die Kommunikation zwischen Basistation und Funkhörer des Telefons in Ordnung ist.


    Ich vermute mal, dass das Telefon in einem falschen TAE-Port steckt. Falls das alte Telefon in einem anderen Port steckte, zum Beispiel dem zweiten oder dritten, dann musst Du das neue Telefon genau dort einstecken. Denn wenn Dich jemand anruft, wird das Klingeln nur an den entsprechend konfigurierten Ports signalisiert.


    Hilft das nichts oder war das alte Telefon am selben Port eingesteckt, so wurde wohl die Konfiguration Deiner Anlage gelöscht oder die Anlage ist defekt. Versuch mal mit der Anleitung (ggf. bei Telekom herunterladen) oder per PC die Anlage neu zu konfigurieren indem Du die Rufnummer Deines Anschlusses als erste MSN in der Anlagen-Konfiguration einträgtst und diese für abgehende und ankommende Anrufe an Port 1 konfigurierst.

    Probiers einfach mal aus. Falls es nicht klappt oder das Ergebnis unbefriedigend ist, bleibt ja noch der Einsatz eines WLAN-Routers oder Systeme, die Netzwerksignale über die Stromleitung übertragen können (wobei WLAN da günstiger sein dürfte).

    Ich kenne die Problematik übrigens auch von Fax-Geräten anderer Hersteller. Ca. 10% der Leute, die mir ein Fax schicken wollen, haben wg. der Ansage auf meiner T-Net-Box UMS nicht die Möglichkeit, mir ohne weiteres ein Fax zu schicken. Ab und an klappt es dann nach dem zweiten oder dritten Versuch, meist aber gar nicht.


    Vor allem bei Fax-Geräten der Firma Philips habe ich öfter von solchen Schwierigkeiten gehört.