Beiträge von Nebelfelsen

    Das ist dann aber für Deine Eltern eine recht teure Lösung, da pro Minute vom Festnetz zum Handy schon einges an Gebühren anfällt.


    Günstiger wäre da z.B. ein Relax-Tarif mit Local-Option von T-Mobile. Da kannst Du dann unbegrenzt viele Minuten in zwei vorgebene Festnetz-Vorwahlbereiche telefonieren.


    Oder aber eine Handy-Flatrate von Base, bei der alle Festnetz-Anrufe ebenso wie Handy-Telefonate ins E-Plus-Netz kostenlos sind.


    Wenn Dir das zu teuer ist würde ich mal Deine Eltern fragen, ob die vielleicht was dazu geben, weil es im Endeffekt mehr spart als wenn man mit einer Prepaid-Karte viel telefoniert. Ansosten: einfach billigen Prepaid-Anbieter suchen und sich einschränken.


    Beim oben beschriebenen Relax-Tarif mit Local-Option würde es sich auch noch anbieten, dass Du dann nicht zu Hause anrufst und Dich von da weiterverbinden lässt, sondern Dir alternativ einen Calling-Cart-Anbieter suchst, den Du über eine bestimmte Festnetzrufnummer vom Handy aus erreichen kannst. Dann gibts Du Deine vom Anbieter festgelegt PIN ein und lässt Dich zur eingegebenen Rufnummer weiterverbinden. Meist sind das Guthabenkarten, wobei man die Minute schon für ca. 1 cent bekommen kann.


    Bei dem von Dir beschriebenen Verfahren würde es sich um Callback handeln. Bei Relax mit Local-Option hingegen müsstest Du dann Callthrough anwenden, d.h. nach dem Anruf gibtst Du eine PIN ein und danach die Rufnummer und wirst im Gegensatz zum Callback nicht erst zurückgerufen.


    In beiden Fällen aber sind für die Dauer Deines Telefonats beide b-Kanäle des ISDN-Anschlusses besetzt, d.h. niemand anders im Haus kann solange telefonieren oder Anrufe empfangen. Auch die Problematik der Rufnummernanzeige beim Angerufenen wäre zu klären (am Besten unterdrücken, damit keine Mißverständnisse aufkommen: "Wie, Du bist nicht zu Hause? Lügner, ich seh doch Deine Nummer!")


    Statt einer aufwändigen und evtl. fehleranfälligen Lösung mit einem PC, wobei auch permanent relativ hohe Stromkosten anfallen, wäre evtl. auch eine ISDN-Telefonanlage, die ein Calltrough bzw. Callback anbietet, eine Alternative. Vielleicht schaust Du mal bei eBay...

    Ich hätte da auch noch einige Fragen zum Thema Verlobungsring und wollte Euch um Eure Hilfe bitten:


    1. Bekommt eigentlich nur der weibliche Part einen Ring oder kann man das auch so wie beim Ehering machen, dass beide Partner einen Ring tragen


    2. Wäre es auch OK, den Ring/die Ringe zusammen auszusuchen oder macht man das einfach nicht (in dem Fall würde ich dann alleine losziehen, ausgesucht haben wir und sowieso schon ein Modell)


    3. Mit Gravur oder ohne (Namen des Partners, Spruch ?)?


    4. An welcher Hand trägt man den Ring oder ist das mitlerweile egal?


    Über hilfreiche Antworten würde ich mir sehr freuen. Vielen Dank schonmal!

    Zitat

    Original geschrieben von Nebelfelsen
    In den USA bieten einige profesionelle Versender, auch von Gebraucht-Hardware, eine Methode an, bei der sich hochwertige Elektronik-Teile individuell und sicher verpacken lassen. Dabei wird der Gegenstand mit einer zweilagigen Folie abgedeckt, welche dann ausgeschäumt wird.


    Für Deine Zwecke wird es allerdigs reichen, den Monitor in eine Tüte zu packen, in die Kiste zu stellen und mit zurechtegbrochenen Styrporplatten, Verpackungsflocken und Zeitungsknäueln eine feste und stoßabfangende Umgebung zu schaffen.


    Unabhängig davon interssiert es mich aber schon, ob solche Verpackungssysteme auch in Deutschland eingesetzt werden. Wäre ja ideal, um Einzelteile zu verschicken, weil die Verpackung individuell an das Objekt angepasst werden kann. Auf einer Website in den USA hab ich das mal abgebildet gesehen, sa so aus als bräuchte man dafür keien besonderen Maschinen sondern nur die Folie und eine Dose Schaum. Weiß jemand näheres dazu oder kann vielleicht sogar eine Herstellerfirma oder eine Bezugsquelle in Deutschland nennen?


    Hab jetzt den Namen von dem System gefunden. Nennt sich Instapack. Es gibt zum Einen fertig konfektionierte Beutel zum Aufschäumen und dann für professionelle Versender auch eine Maschine zum Herstellen von Beutel in angepasster Größe sowie zum Aufschäumen.
    http://www.zerzog.de/sorti-pueinschaeumsystem.html


    Ähnliche Systeme gibt es auch von anderen Firmen:


    http://kunden.pcgratis.de/kund…ck.de/schaum_vorteile.php
    http://www.tigerfoam.com/

    Erst einmal solltest Du klären, ob denn in Deiner neuen Wohnung auch T-DSL verfügbar wäre.


    Die einfachste Möglichkeit wäre es dann den analogen Anschluss zu übernehmen und zusätzlich T-DSL 1000 oder 2000 aufschalten zu lassen, möglichst in Verbindung mit einem Online-Tarif eines Anbieters als Resale-Anschluss um darüber die fälligen Anschlussgebühren erstattet zu bekommen.


    Sicher lohnt es sich auch, auf Arcor oder Versatel umzusteigen, jedoch weiß ich nicht, ob man beide Anbieter mitlerweile schon überall in Deutschland bekommen kann. Daher am Besten vorher mal dort anfragen, welche Paketangebote für Dich in Frage kommen. Bis das geklärt ist, würde ich auch noch nichts zwecks Übernahme des analogen Anschlusses vom Vormieter machen, um hier nicht evtl. unnötige Kosten zu produzieren.


    Außerdem könntest Du Dich auch mal erkundigen, in wie weit in Deiner Region die Anbindung ans Internet über einen Kabel-TV-Anschluss möglich ist und falls das geht hier die Preise und die technische Machbarkeit (im Haus eingesetzte Verteilungstechnik usw.) abklären.


    Auch andere lokale Anbieter, soweit vorhanden, sind manchmal eine güntige Alternative. Am besten auch hier mal informieren, was es so gibt und wieviel die Anbieter verlangen...

    Bin mal in eine neu renovierte Wohnung gezogen in der auch die ganze Verkabelung erneuert worden war.
    Da war damals bei Anschlussbeauftragung von ISDN in der Anschlussgebühr enthalten, dass der Techniker das am Hauptanschluss endende lose Kabel auf die Klemmen auflegt und in der Wohnung prüft, ob das Signal dort ankommt. Das war alles in Ordnung.


    Ich glaube aber kaum, dass man heutzutage noch einen Anspruch auf die Verlegung des Kabels vom Hauptanschluss in die Wohnung hat. Das wird IMO nach Arbeitsstunden (evtl. sogar + Material?) berechnet.


    Sonst würde ja jede Firma, die einen Neubau zur Vermietung baut, Telefon-, Gas- und Stromleitungen gar nicht erst in die Wohnungen und/oder Büros legen sondern dass die Telefon-, Gas- und Wasserlieferanten/-anbieter machen und bezahlen lassen.


    Andererseits hatten wir im Büro mal einen Untermieter der sich von der Telekom zusätzlich 4 ISDN-Mehrgeräte-Anschlüsse hat schalten lassen und soweit ich weiß haben die da auch nur die Anschlussgebühr bezahlt obwohl die NTBAs vom Techniker im ersten OG angeschraubt und ein Kabel durch einen vorhandenen Kanal zum Hauptanschluss gezogen wurde.


    Je nachdem, wie kompliziert eine Verlegung ist, kann man vermutlich mit dem einen oder anderen Techniker eine Vereinbarung treffen und evtl. auch schon Vorarbeiten (Bohrungen usw.) leisten. Denn dass die Kabelverlegung unabhängig von der Entfernung zwischen Hauptanschluss und Wohnung mit im Anschlusspreis dabei sein soll, egal welche Schwierigkeiten dabei auftreten, kann ich mir nicht vorstellen. Teilweise werden ja auch private Firmen von der Telekom beauftragt, die den Anschluss dann auflegen, mit denen kann man oft auf reden...


    Ich würd dann aber gleich das ganze Kabel selbst einziehen. Wenn Du am Hauptanschluss eine Steckdose hast, die auf Deinen Stromzähler läuft (bei Mietswohnungen sollte man nicht die gemeinsam abgerechnete Steckdose im Keller anzapfen ohne das mit dem Vermieter geklärt zu haben), kannst Du dort natürlich auch eine DECT-Basisaufstellen und in Deinem Zimmer dann ein schnurloses Telefon mit Ladestation verwenden.

    Wenn Du einen analogen Anschluss hast oder ISDN mit einem analogen Adapter, dann könntest Du Dir ein Fax-Gerät mit eingebauter Fax-Weiche kaufen. Das schliesst Du dann an den analogen Port an. An den Ausgang des Fax-Gerätes kommt dann ein Adapterstecker, an den Telefon und AB angeschlossen werden.


    Wenn Dich jetzt jemand anruft, hebt das Faxgerät ab und horcht in die Leitung. Dabei wird dem Anrufer ein Klingelzeichen vorgespielt, das vom Fax-Gerät kommt. Registriert das Fax-Gerät einen Fax-Signalton auf der Gegenseite, so schaltet es in den Fax-Modus, andernfalls wird auf Telefon und AB umgeschaltet und diese klingeln. Nach der entsprechenden Rufanzahl geht dann Dein AB ran.


    Solche Fax-Geräte mit Weiche gibt es z.B. von Philips aber auch von anderen Herstellern. Ich würde mich von einem eingebauten Telefon und evtl. sogar AB nicht abschrecken lassen, so lange die Möglichkeit zum Anschluss eines externen Telefons besteht. Dann braucht man die internen Geräte nicht zu nutzen. Evtl. bekomtm man nämlich so ein Kombigerät günstiger als ein reines Fax-Gerät mit eingebauter Weiche (z.B. in Discountern).


    Du kannst natürlich auch eine externe Fax-Weiche kaufen. Kostet zwischen 20 und 80 EUR. Bei Conrad müsste man sowas z.B. bekommen können.
    Dann kannst Du jedes beliebige Faxgerät zusammen mit Deinem Telefon und Deinem AB betreiben. Schau einfach mal bei Conrad rein (http://www.conrad.de).
    Empfehlenswert ist z.B., wenn Du auch drucken, scannen und kopieren möchtest, ein Kombigerät, z.B. von HP: z.B HP 5510 All-in-One (zwischen 150 und 200 EUR).


    Eine andere Möglichkeit als mit so einer Faxweiche sehe ich nicht, solange Du Deinen AB benutzen möchtest. Ansonsten könnte man darüber nachdenken, auf die Fax-Weiche, die jeden Anrufer bereits beim ersten Klingelzeichen Geld kostet, auch wenn niemand daheim ist, zu verzichten und stattdessen einfach nach 8x oder 10x klingeln das Fax-Gerät rangehen zu lassen. Aber dann hast Du natürlich keinen AB mehr. Evtl. aber gibt es Fax-Geräte mit eingebauten AB, die nach einer gewissen Anzahl von Klingelzeichen den AB aktivieren und danach in der Lage sind, sowohl Faxe als auch Voice-Nachrichten zu empfangen. In diesem Fall müsstest Du aber Deinen momentan benutzten AB gegen einen in einem Fax-Gerät eingebauten AB tauschen.


    Eleganter geht es natürlcih bei einem ISDN-Anschluss, wenn Du einen a/b-Adapter oder eine TK-Anlage hast an der noch ein separater Port frei ist. Dann würdest Du dem Fax-Gerät ganz bewusst eine andere Rufnummer zuordnen und diese ausschließlich für den Fax-Empfang nutzen. Die Installation von Telefon und AB würde dabei unverändert bleiben und unter einen anderen Rufnummer (MSN laufen).


    Die letzte Möglichkeit besteht noch darin, das Fax-Gerät zusammen mit Telefon und AB an einem Port anzuschließen und so zu konfigurieren, dass es sich gar nciht von selbst einschaltet. In diesem Fall bräuchtest Du auch keine Fax-Weiche. Wenn Dich jemand anruft und Du den Hörer abhebst und dann ein Faxsignal hörst, drückst Du einfach auf die Start-Taste des Fax-Gerätes und legst dann den Hörer auf. Das hat den Vorteil, dass dem Anrufer keien Kosten entstehen, wenn niemand zu Hause ist und er auflegt bevor der AB rangeht (da Du ja keien Fax-Weiche hast). Der Nachteil ist, dass Du Faxe nur dann empfangen kannst, wenn Du zu Hause bist und manuell den Empfang gestartet hast.

    Notfalls versuch doch mal, über Deine zuständige Telekom-Niederlassung mit dem techn. Kundendienst zu sprechen. Die koordinieren normalerweise die Techniker-Termine und haben direkt Zugriff auf die einzelnen Aufträge.


    Normalerweise hast Du da keinen Einfluss, da der Auftrag ja von Arcor stammt. IMHO müsste man aber zumindest das Recht haben, Eingriffe in die Konfiguration seines eigenen Anschlusses zu verbieten.


    Daher würde ich vorschlagen, ein Fax an die Telekom-Niederlassung zu schicken und Konfigurationsänderungen eindeutig zu untersagen mit dem Hinweis auf Deine Sonderkündigung bei Arcor und der durch Arcor verantworteten Verzögerung. Und danach rufst Du dann dort an und klärst die Angelegenheit mit dem Herr oder der Dame, die die Techniker-Termine koordiniert.


    Zumindest eine Verschiebung des Termins bis zur abschließenden Klärung der Angelegenheit durch Arcor sollte so möglich sein.


    So oder so dürfte aber der lokale Anbieter keine Probleme haben, sofern Du alles (Anschluss und DSL-Tarif) über ihn laufen lässt. Im Zweifelsfall klemmt der Dir einen komplett neuen Anschluss an und legt den anderen in der Hauptanschlussdose lahm.

    Siemesn SX353isdn als Basis erfültlt alle Deine Anforderungen. Du kannst bis zu 6 Mobilteile anschließen (oder sogar bis zu 8?) und hast zusätzlich noch einen analogen Anschluss für ein Kabelgebundenes Gerät.


    Es sind 3 ABs eingebaut, die sich unterschiedlichen MSNs zuordnen lassen.


    Bei der großen Auswahl an Siemens Mobilteilen, die es gibt, solltest Du auch etwas finden, das Deinen Anforderungen gerecht wird und Dir gefällt.

    Wieviel willst Du denn ausgeben? Mir ist aufgefallen, dass bei DeTeWe die unverbindlichen Preisempfehlungen sehr hoch liegen, d.h. die OpenCom 130 modular soll im VK über 900 EUR kosten während man sie beim Großhändler schon für unter 500 bekommt.


    Aber klar: mit Zubehör zahlt man ohne Systemtelefone auch schon 600-900 EUR netto, wenn man viele analoge bzw. ISDN-Geräte hat. Dafür bekommt man aber auch ein sehr gut erweiterbares und komfortables System. Besonders die Systemtelefone mit dem großen LCD-Display, das automatisch die Tastenbelegung der Schnellwahltasten anzeigt, hats mir angetan. Ganz zu schweigen von den freischaltbaren Softwareerweiterungen (IP, CTI, AB, ...).