Ja, aber wenn der PC Dich dann zurückruft entstehen pro Minute ja Kosten die nicht durch die Arcor-Flat abgedeckt sind (s.o.).
Beiträge von Nebelfelsen
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1) Wieviel kostest es Dich denn, den Festnetzanschluss Deiner Eltern anzurufen bzw. wieviel Freiminuten hast Du und wieviel kostet dieses Minutenkontingent?
2) Wieviel kostet eine Handy-Verbindung vom Festnetz-Anschluss Deiner Eltern aus pro Minute?
1) Wieviel kostest es Dich denn, den Festnetzanschluss Deiner Eltern anzurufen bzw. wieviel Freiminuten hast Du und wieviel kostet dieses Minutenkontingent?
2) Wieviel kostet eine Handy-Verbindung vom Festnetz-Anschluss Deiner Eltern aus pro Minute?
Mal angenommen, Deine Eltern zahlen 20 Cent pro Minute aufs Handy. Dann sind das bei einer Callback-Verbindung schonmal 40 Cent pro Minute, wenn Du jemandem auf dem Handy anrufst und immer noch 20 Cent, wenn derjenige im Festnetz telefoniert.
Wenn Du wirklich so viel telefonierst, dass sich der Aufwand mit einem PC und der Kauf einer AVM-Karte lohnt, dann wäre evtl. auch ein Base-Tarif interessant. Da kostet Dich nämlich der Anruf ins Festnetz 0 Cent pro Minute statt 20 Cent und der Anruf ins Handynetz 25 Cent statt 40 Cent.
Oder halt eine Prepaid-Karte für Calltrough mit geeigneten Tarifen.
In jedem Fall aber macht die oben beschriebene Lösung eigentlich nur bei Callthrough Sinn in Verbindung mit einem Minutenpaket, das einen Anruf von Deinem Handy zum Festnetzanschluss Deiner Eltern zum Spottpreis ermöglicht. Somit müssten dann Deine Eltern nur die Gebühren für die zweite aufzubauende Verbindung zahlen (ins Festnetz also nichts und ins Handynetz dann z.B. (entsprechend der o.a. Annahme) 20 Cent.
Wenn aber zusätzlich stets 20 Cent für den Rückruf zu Deinem Handy entstehen und die einmaligen Kosten für das Anrufen bei Deinen Eltern + PIN-Eingabe, dann wird das nicht nur aufwendig, sondern einfach teurer als andere Lösungen. -
Es ging ja auch nur darum, vielleicht nicht sofort einen neuen Thread aufzumachen sondern in einem der bestehenden nach Hardwarelösungen zu fragen

Würde dann auch später, wenn jemand anders nach so einem Thema sucht, viel bringen, wenn alles in einem Thread steht...
Welche Hardwarelösungen geeignet sind bzw. welche Telefonanlagen Call-Back bzw. Callthrough unterstützen, weiß ich leider auch nicht. Würde mich aber auch brennend interessieren...
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Zitat
Original geschrieben von s1m0n
[1] Wir haben 2 Amtsleitungen diese werdne dann beide aufebraucht was passiert wenn meine Eltern den Hörer abheben um zu telen?
Merkt ich dat irgendwie oder net?[2] Wie kann ich es so einstellen dass er wenn meine eltern den Hörer abheben die verbindung bei mir und dmienm Gesprächspartner unterbrochen wird
1) Die hören dann einen Besetzt- oder Fehler- oder gar keinen Ton.
2) z.B. indem Du ein Relais in den Schalter der Hörergabel einbaust, der dann mindestens eine der bestehenden a/b Verbindungen trennt wenn der Hörer abgenommen wird.

Du könntest aber auch Deine Eltern bitten, einen Handyvertrag abzuschließen, dann können Sie damit Leute anrufen wenn Du beide Leitungen blockierst...

Unter dem Aspekt, dass die o.a. Flatrate keine Telefonate zu Handy-Anschlüssen kostenlos ermöglicht, wäre z.B. ein Base-Tarif eine sinnvolle Alternative. Es bringt doch nichts, wenn Du Deinen Eltern doppelte oder dreifache Kosten aufbürdest während Du selbst günstiger telefonieren kannst. Da ist doch allen Seiten mit 10 EUR mehr Taschengeld für den Kauf eine Prepaid-Calltrough-Karte oder als Beteiligung z.B. an einem Base-Tarif eher geholfen.
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Naja, früher waren Motorolas Menü wesentlich schlimmer. Hat sich schon viel getan in den letzten Jahren.
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Re: analoges fax und isdn telefon
ZitatOriginal geschrieben von kai2512001
[..]bitte ich um idiotenerklärung da ich techn. unbedarft binbitteschön: http://www.telekom.de/dtag/downloads/b_TA_2ab.pdf
Die MSN, die Du noch nicht Deinem ISDN-Telefon zugeordnet hast, trägst Du im Terminal-Adapter als Konfiguration ein, vorsorglich für beide analogen Ports. Dann schließt Du das Fax-Gerät an eine der passenden TAE-Anschlüsse an Terminal-Adapter an und testest das Ganze.
Zur Konfiguration benötigst Du entweder ein analoges Telefon, dass Du am analogen Port 1 des Terminal-Adapters einsteckst und dann die Schritte aus der oben verlinken Anleitung befolgst oder indem Du, bei einem Fax-Gerät, dass mit Tastatur, R-Taste und möglichst Hörer oder Lautsprecher ausgestattet ist, dieses an Port 1 des Terminal-Adapters anschließt um die Konfiguration vorzunehmen.
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Als Unternehmen/Gewerbetreibender dürfte es einfacher sein (zumindest bis die Buchprüfung ansteht, dann muss man den gewerblichen Bedarf sicher auch plausibel darlegen können), aber auch als Privatperson dürfte es einige Anwendungsfälle geben:
- externe Festplatte
- Mit Add-On als Diktiergerät für Lernen/Lehren/Beruf
- zum Hören von Audiobooks und anderen Audioinhalten mit beruflichem Bezug
- als DJ o.ä. evtl.Problematisch wird es nur, zumindest bei Begründung der Nutzung als externe Festplatte, aber ggf. auch bei den anderen Anwendungen sein, eine private Nutzung auszuschließen. Empfehlenswert wäre es daher evtl. diese von vornherein prozentual anzugeben (realistisch schätzen).
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert. Die Rufumleitung, die Du im Handy programmieren möchtest, wird ja im Netz und nicht im Handy gesetzt. Wenn Du also jetzt einen Anruf vom Siemens Gigasetz per Bluetooth auf Dein Handy leiten möchtest wäre es evtl. möglich, dass Dein Handy klingelt, der Anruf würde aber nicht auf ein andere Handy weitergeleitet werden können.
Evtl. gibt es Lösungen, die so was können. Wenn dann aber vermutlich nicht via Bluetooth. Stattdessen könnte man überlegen, eine geeignete Telefonanlage einzusetzen, die eingehende Anrufe über einen anlogen Port nach extern weiterleiten kann und an diesen Port ein GSM-Modul anschließen. Keine Ahnung, ob das wirklich so klappen könnte und ob es (bezahlbare) Telefonanlagen gibt, die so was könnten.
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Wenn Du eine Rechtsschutz hast, könntest Du noch zum Anwalt gehen und zudem versuchen, den Vertreter, den Arcor eigentlich bennennen könne müsste (oder zumindest das tätige Partnerunternehmen) wg. Betruges zu verklagen.
Glaube aber kaum, dass dabei viel raus kommt. Deshalb wäre es das Beste, so schnell wie möglich bei Arcor einen Widerruf zu veranlassen und auf deren Kulanz zu hoffen.