Beiträge von Nebelfelsen

    Es gibt 7 Möglichkeiten:


    a) ISDN-Telefon
    b) ISDN-a/b-Adapter
    c) zwei freie Drähte von Fritz-Box bis zum Anschlussort nutzen
    d) DECT-Basis an Fritzbox anschließen und DECT-TAE-Dose am Telefon (relativ teuer)
    e) altes Telefon auf ISDN umbauen
    f) anderweitige Übertragung des Signals mit speziellem Sender und Empfänger, z.B. per Funk (sind mir aber keine Lösungen bekannt und dürften wenn dann vermutlich auch nicht günstiger sein als über DECT-Geräte zu funken)


    Die günstigste und einfachste wäre wohl die mit den zwei freien Drähten, die danach in Frage kommende und evtl. immer noch günstigste das Anklemmen an die TK-Anlage des Hauses. Danach dürfte dann der a/b-Adapter kommen zusammen mit dem etwa gleich teuren ISDN-Telefon, das man alternativ nehmen könnte. DECT-Basis und -Dose sind hingegen teuerer, dafür ist der Aufwand wieder geringer und wenn die Funkqualität reicht (dicke Wände, lange Strecke ?) ist das sicher eine gute Lösung. Den Umbau des Telefons würde ich Dir nicht empfehlen.


    BTW: Nostalgiker und dann ein Telefon mit Tasten und nicht mit Wählscheibe ? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von G3rdi
    Was haltet ihr von diesem Gerät. Laut guenstiger.de gibts es das SX440 bei Kaufpoint für 114€. Ist der Laden zu empfehlen? Oder gibt es dieses Gerät woanders ebenfalls sehr günstig?


    Das Gerät ist wirklich gut. Wir haben vier Stück (als analoge Version) und sind damit sehr zufrieden. Das Telefonbuch lässt sich über ein USB-Datenkabel verwalten, man kann ein Standard-Headset vom Handy anschließen und die Freisprech-Einrichtung ist auch super.


    Kaufpoint kenne ich persönlich nicht, müsste man evtl. riskieren. Ich persönlich würde allerdings lieber etwas mehr inverstieren und vor Ort bzw. bei großen Versandanbietern ordern, statt den günstigsten Anbieter zu wählen. Falls man dann doch Probleme hat ist es oft den Ärger nicht wert. Natürlich kann es auch sein, dass alles super läuft und der Service Top ist, ich persönlich würde mich aber nicht für so einen Anbieter entscheiden...

    Zitat

    Original geschrieben von tribal-sunrise


    an einigen Stellen wird klar gegen die StVO verstoßen was dieselben Personen in ihrem Leben als Autofahrer auch nicht dürften und letztlich wird immer mit dem Argument "Training" gekontert - da finde ich die Vergleiche mit anderen Sportarten schon sehr treffend (Formel 1, Boxen usw.)


    Falls es Dir hierbei aber auch um die sicherheitstechnische Ausstattung der Räder, insbesondere Beleuchtungssystem geht, sind Dir die Ausnahmeregeln in der StVO für Sporträder unter (IMHO) 11 kg aber bekannt, oder?

    Re: Möchtegern Radrennfahrer auf der Straße



    Ich fahre selbst Rennrad und meide Radwege dann, wenn Sie eine halbwegs glatte Oberfläche (Aspalt o.ä.) haben, fahre dann aber selbstverständlich rechts am Straßenrand und nicht in der Mitte (es sei denn ein Autofahrer hupt laut, dann halte ich es für sicherer, mittig zu fahren, damit er mich nicht von der Straße drängelt, man weiß ja nie...).


    Das Problem ist oft nicht die Pflege der Radwege als vielmehr das Material. Hier im Ruhrgebiet gibt es sehr viele Strecken, wo einzelne Betonsteine mit ca. 15x8 cm verbaut sind. Fahr mal mit hohem Reifendruck darüber, Deine Handgelenke werden das nicht lange mitmachen, das restliche Material hält das auch nicht lange aus. Habe es schonmal mit einem ganz normalen Tourenrad erlebt, das von den Vibrationen nach einem halben Tag überwiegend auf solchen Radwegen die Halterung des Scheinwerfers (aus Metall) durchgebrochen ist!!


    Dazu kommt noch die Art und Weise, wie Straßenübergänge an Einmündungen, Abzweigungen und Kreuzungen gelöst sind. Wenn man dann als Radfahrer über 8 oder mehr Bordsteinkannten fahren muss, die nur unzureichend abgeflacht sind und im schlechstesten Fall noch bei jedem Teilstück an einer Fußgängerampel warten muss und so über 5 Minuten an solch einer Ampel verbringt, dann ist das nicht sehr erfreulich und im Winter auch recht unangenehm.


    Es gibt sicher auch geeignete Radwege, die ich dann auch benutze. In Deutschland aber leider oft nur dann, wenn ein Teil von der Straße abgezweigt und mit Markierungen zum Radweg umfunktioniert wurde. Ich finde es ja sehr lobenswert, wenn Politiker Radwege bauen lassen, aber warum nimmt man dann nicht Holland oder andere Länger zum Vorbild. Dort sind die Radwege zwar auch in den Gehsteig integriert, liegen aber oft trotzdem auf Straßenniveau und sind Bordsteinkanntenfrei. So sollte es sein.


    Ein anderes Problem ist beim schnellen Radfahren die Sicherheit. In dichter bebauten Gegenden haben Radwege nur in wenigen Städten eine ausreichend hohe Akzeptanz. Wenn man nicht gerade in Münster oder in vergleichbaren Städten lebt, ist es schwierig, sich sicher auf Radwegen zu bewegen, wenn nicht nur auf spielende Kinder sondern auch auf Erwachsene in allen Altersgruppen acht gegeben werden muss, die plötzlich auf den Radweg "springen" oder dort ein Pläuschchen halten. Ganz zu schweigen von sich plötzlich öffnenen Autotüren bei daneben liegendem Parkstreifen oder aus Einfahrten herausschießenden Autos, die erst an der Straße halt machen und auf den Verkehr achten.


    Dennoch sollten Radfahrer sich auf Straßen so weit rechts halten, dass Autos problemlos vorbei können. Nebeneinander oder mittig fahren ist nicht OK.
    Hupende Autofahrer allerdings auch nicht. Viele Autofahrer wissen zudem nicht, dass ein blaues Schild, auf dem Fußgänger und Radfahreruntereinander und nicht nebeneinander abgebildet sind, die Radfahrer nicht zur Benutzung der so ausgewiesenen Strecke verpflichtet.


    BTW: sind eigentlich Radwege rechtlich binden auf denen a) nur ein weißer Aufdruck des Radwegeschildes zu sehen ist oder b) gar keine Kennzeichnung über die farbige Hervorhebungs des Radweges hinaus stattgefunden hat. Wie sieht es vom Gesetz her aus, wenn auf das blaue, genormte Schild komplett verzichtet wurde in den beiden o.g. Fällen?

    Zitat

    Original geschrieben von Rene F.
    also ich finde diesen thread sehr lustig :D


    auf jeden fall kann ich euch versichern, dass auch die polizei nicht grundlos einfach zu schnell, mit nebelscheinwerfern oder "einfach so" über rote ampeln fährt. genauso wie sie sich auch nicht aus spaß ins halteverbot stellen oder verbotenerweise links abbiegen, wo man nur rechts abbiegen darf.


    Und ich kann Dir versichern, dass das nicht immer einen Grund hat, auch wenn das häufig der Fall sein mag. Aber wer traut sich schon, da etwas zu sagen oder sich gar zu beschweren. Einerseits halten die sowieso alle zusammen und andererseits bist Du dann der Doofe wenn Du mal ein richtiges Problem hast.


    "u.a. meldete auch der Messeservice "Free GmbH" einen gestohlenen Verstärker" :D

    Ich bin bisher mit der Verwendung von DETEWE-Anlagen ganz gut gefahren. Die OpenCom 130 modular wäre z.B. eine Möglichkeit für Dich, falls die nicht reicht gibt es aber auch leistungsfähigere Anlagen aus der OpenCom-Reihe, die aber deutlich teurer sein dürften.


    Zitat


    Je nach eingesetzten Modulen stehen an der OpenCom 130 modular bis zu 19 UPN- oder bis zu 28 a/b-Anschlüsse zur Verfügung. Der Maximalausbau des Systems beträgt 84 Ports. Sollte das nicht reichen so lässt sich die OpenCom 130 modular mit allen Mitgliedern der OpenCom-100-Familie kaskadieren.



    2 So-Schnittstellen sind bereits integriert, wobei die zweite entweder intern oder zusätzlich extern genutzt werden kann. Weitere Schnittstellen können ebenso wie die o.g. analogen Anschlüsse per Modul aufgerüstet werden.


    Schau Dich einfach mal bei DETEWE um, die Nutzungsmöglichkeiten sind aufgrund der vielen erhältlichen Erweiterungen im Soft- und Hardwarebereich sehr breit gefächtert.


    Zusätzlich zu den analogen Geräten können auch Systemtelefone angeschlossen werden, die meiner Meinung nach sehr komfortabel zu bedienen sind (z.B. LCD zur automatischen "Beschriftung" der Kurzwahltasten nach Programmierung selbiger über die Webschnittstelle). Außerdem können auch schnurlose Systemtelefone genutzt werden, wobei dann die OpenCom130 mod. evtl. nicht das geeignete Gerät ist, da man hier mehrere Zusatzmodule benötigt und mit einer anderen OpenCom dann evtl. günstiger bedient ist.


    In dem Thread steht aber auch, dass die T-Com nicht die Schufa prüft sondern nur interne Auskunftsdienste befragt, d.h. wenn man noch nie Schulden bei der T-Com hatte dürfte man da auch nicht drinn stehen. Oder hat T-Com das jetzt geändert und fragt auch die Schufa ab?

    Zitat

    Original geschrieben von sammelbares
      Nebelfelsen :
    Endlich mal eine gute Auflistung einiger Alternativen. Hast Du da persönlich Erfahrungen mit machen können, oder woher hast Du die Tipps ?
    Werde das gleich weiterleiten.


    Ach und nochwas, die Beiträge sind ja alle bereits abgebucht worden. Die haben die Penunsen also schon längst im Säckl.


    Habe persönlich in Bezug auf T-Online noch keine Erfahrungen damit gesammelt.


    Die Beträge kann man bis zu 6 Wochen bei der Bank rückbuchen lassen (Widerspruch gegen den Lastschrifteinzug), für 1 bis 2 Zahlungen sollte das also je nach Abbuchungsdatum noch möglich sein.