Beiträge von Nebelfelsen

    Zitat

    Original geschrieben von sammelbares
      Nebelfelsen:
    Das kenne ich nicht, sollte man gelich in alle Zeittarife mit einnbauen das Teil, dann würde es solche Fälle nicht geben.


    Das mit dem "selber Schuld" ist leider nicht so einfach wie viele denken. Klar, hier im Forum wird es wohl kaum jemanden geben der sich nicht mit der Materie auskennt, das ist aber nicht immer der Fall. Es gibt genug denen man das ersteinmal genau erklären muss und da sehe ich eben das Manko - aber das ist ein anderes Thema.


    Hmm, kann da eingentlich kein Manko erkennen. Beworben werden primär Flat-Tarife und oft auch Volumentarife. Wer dann trotzdem einen Zeittarif möchte, bekommt bei fast allen Providern einen deutlichen Hinweis, entweder gedruckt oder auf der Tarifauswahl-Webseite, dass man bei Verwendung eines Routers Vorsicht walten lassen sollte. Nach einem Limit hätte man sich auch erkundigen können, ist aber in der online-Kundendatenverwaltung auch nicht gerade sonderlich gut versteckt, also gut auffindbar, auch wenn man nur ein wenig darin rumstöbert.


    Wenn man aber drei Monate lang nicht auf die Kontoauszüge guckt (und gerade nach einem Tarifwechsel will ich doch wissen, ob alles geklappt hat, der korrekte Betrag abgebucht wird und ich nicht evtl. einen größeren Tarif brauche, da die Inklusiv-Zeit nicht gereicht hat), der scheint mir auch kein großes Interesse an den Tag zu legen. Wenn dann dennoch eine Flatrate nicht geeignet war dann gibt es hier eine deutliche Diskrepanz zwischen der gewünschten Einfachheit (da Bequemlichkeit) und dem Betrag, den der Kunde bereits ist, auszugeben. Es ist ja nichts neues, dass der Wunsch, Geld zu sparen, oft mit etwas mehr Aufwand verbunden ist, z.B. bei Vorwahlnummern für günstigere Telefonate, Wechsel des Stromanbieters, Beantragen einer Rabatt-Karte undundund. Mit Pauschalen hingegen ist man (meist) auf der sicheren Seite.


    Aber genug dazu. Es gibt im Grunde nur zwei Möglichkeiten: a) Der Rechnungsabteilung einen Kompromiss anbieten, z.B. Zahlung einer Monatsrechnung und danach rückwirkende Tarifänderung auf eine Flat mit 12 Monaten Mindestlaufzeit oder so. Entweder die machen das oder nicht (evtl. deutlich machen, dass sonst gar nicht gezahlt wird und das Ganze vor Gericht geht). Wichtig: In dem Brief niemals einräumen, dass es einen Fehler von Seiten des Kunden gegeben haben könnte, das könnte sich negativ auswirken bei einem tatsächlichen Rechtsstreit.
    b) Noch mal überlegen, ob man wirklich den Zeittarif gebucht hat und nicht einen Volumentarif. Evtl. ist T-Online ja ein Fehler unterlaufen und man hat es als Kunde zu spät gemerkt.


    Neben diesen beiden Argumentationsmöglichkeiten (für eine sollte man sich entscheiden und kann sie dann ggü. T-Online weiter verfolgen) sehe ich eigentlich keine Möglichkeit, einen anderen Ausweg zu finden als die Beträge zu zahlen. In jedem Fall aber sollte bei T-Online gekündigt werden wenn sich keine einvernehmliche Lösung finden lässt.

    Ich würd ein Kombi-Gerät von HP mit Einzelblatteinzug und Glasplatte als Auflage für einzelne Vorlagen nehmen. Das kann dann in Farbe drucken und scannen, Faxe senden, Kopien auch von Vorlagen machen, die nicht durch den Einzelblatteinzug passen und dennoch mehrseite Faxe senden bzw. einfach kopieren. Wenn man damit druckt, trocknen die Patronen bestimmt nicht so schnell ein, auch wenn er ein paar Wochen nicht benutzt wird, sollte das kein Problem sein.


    Sonst ein Philips, »Magic 3 Primo« kostet ca. 100 EUR, manchmal gibt es ältere Modelle auch zum Sonderpreis. Druckt per Thermofolie auf Normalpapier.

    Man könnte auch eine Aufputzdose verwenden, die keine Anschlussbuchse sondern stattdessen einen Umschalter hat und zusätzlich zur vorhandenen Telefonanschlussdose installieren. Dann könnte man einen Schieber zum umschalten zwischen Telefon und Modem verwenden, denn wenn man das Modem vom Netz trennt ist die Verbindung natürlich auch beendet.


    Oder halt einfach den Hörer eines parallel angeschlossenen Telefons abheben. Wenn das Freizeichen kommt ist alles OK, sonst ist der PC noch online oder hat sich aufgehängt...

    Nein, warum sollte ich mich auch beschweren. Ist ein Feature und wenn ich es nicht will, dann leg ich einfach auf.


    Wenn es Dir darum geht, dass jemand anders den Rückruf nicht für Deinen Anschluss schalten kann, dann kannst Du z.B. Anklopfen aktivieren und nicht ran gehen, wenn jemand klopft oder zu einem anderen Anbieter wechseln, denn der Rückruf geht immer nur netzintern.
    Den Rückruf bei Abwesenheit/Nicht-Melden hingegen kann man bei der Telekom deaktivieren lassen.

    @Alterius: Da gehts aber darum, dass das Kind nicht zahlen sollte. Evtl. hatte es ja gar keien Haftpflicht.


    Ich würde es einfach mal bei der Haftpflicht einreichen, was soll schon passieren? Meist sind die bei kleineren Beträgen auch kulant, besonders wenn man schon lange dort versichert ist (evtl. mit mehreren Versicherungen) und bislang noch keinen bzw. wenige Schäden hatte. Hängt aber auch immer von der Versicherung ab.


    Nur: wenn Du's nicht meldest, werden Sie auch nicht zahlen. Je nach Schadenshöhe macht es evtl. Sinn sich vorher Gedanken darüber zu machen, wie man den Vorfall der Versicherung schildert. Vielleicht hat das Kind ja auch irgendwas gesehen, das ihm Angst machte und deshalb die Feuerwehr angerufen...